# Bio-Kräutersamen: Welche Arten es gibt und wie du sie aus Samen hochziehst

> Lichtkeimer oder 1–2 cm tief, Vorkultur oder Direktsaat, Basilikum bis Bärlauch: Hier findest du Keimtemperatur, Keimdauer und Aussaatfenster für Bio-Kräutersamen und erfährst, wie du eigene Samen gewinnst.

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- **Bereich:** Kräuter › Kräuter
- **Zuletzt geprüft:** 06. September 2026
- **Herausgeber:** samen.live (total10 GmbH), Redaktion

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Mit einer Tüte Bio-Kräutersamen in der Hand stellt sich immer dieselbe Frage: wie tief, wie warm, wann. Wer Thymian einen Zentimeter tief legt oder Basilikum im April ins Beet streut, wartet oft vergeblich auf grüne Spitzen. Ich ziehe Basilikum deshalb auf der Fensterbank vor und säe im Freiland erst im Mai. Dieser Artikel zeigt dir, welche Bio-Kräutersamen es gibt, was bei jeder Art in die Erde gehört und wie du am Ende der Saison eigene Samen gewinnst.

## Was Bio-Kräutersamen von anderem Saatgut unterscheidet

Bio-Kräutersamen werden in ökologisch bewirtschafteten Beständen vermehrt und nach der Ernte nicht chemisch gebeizt. Du hältst also das nackte Korn in der Hand, ohne Farbschicht und ohne Schutzhülle. Für die Aussaat ändert das nichts an Saattiefe oder Keimtemperatur, die Werte gelten für Bio- wie für konventionelles Saatgut derselben Art.

Der zweite Unterschied betrifft das nächste Jahr: Viele Bio-Sorten sind samenfest. Ihre Nachkommen behalten die Eigenschaften der Elternpflanze, sodass du reife Samen ernten und wieder aussäen kannst. Bei Hybridsorten geht das nicht verlässlich, weil die Nachkommen aufspalten können. Ob eine Sorte samenfest ist, liest du auf der Tüte nach – und genau darauf baut der Abschnitt zur Samenernte weiter unten auf.

## Welche Bio-Kräutersamen es gibt: Arten nach Welten und Lebensdauer

Kräutersamen lassen sich am einfachsten nach ihrer Kräuterwelt ordnen, weil daran Standort, Wasser und Boden hängen. Basilikum in allen Sorten, Thymian, Rosmarin, Oregano, Lavendel, Bohnenkraut und Ysop sind mit vollsonnigem Standort hinterlegt. Salbei ist mit sonnig bis halbschattig eingetragen, bevorzugt aber die Sonne. Die frisch-feuchte Welt kommt mit Sonne bis Halbschatten aus: Petersilie, Schnittlauch, Dill, Koriander, Zitronenmelisse, Minze, Liebstöckel, Borretsch und Bärlauch. Kerbel ist als einziges Kraut ausdrücklich halbschattig geführt.

Für die Beetplanung zählt außerdem die Lebensdauer. Einjährig laufen Sommer-Bohnenkraut, Dill, Kerbel und Koriander; Basilikum und Majoran können in ihrer Heimat mehrjährig leben, werden hierzulande wegen ihrer Frostempfindlichkeit aber einjährig kultiviert. Zweijährig sind Petersilie, Kümmel und Löffelkraut – im ersten Jahr Blätter, im zweiten Blüte und Samen. Mehrjährig bleiben Schnittlauch, Estragon, Zitronenmelisse, Thymian, Salbei, Lavendel, Pimpinelle, Schnittknoblauch, Liebstöckel und Bärlauch am Platz.

Beim Basilikum lohnt ein Blick in die Sortenvielfalt: Genoveser, Neapolitanisches, Griechisches, Rotblättriges, Thai-, Zimt- und Zitronen-Basilikum sowie Blütenbasilikum sind alle starkzehrend, wollen volle Sonne und starten im Beet frühestens im Mai. Thai-Basilikum 'Siam Queen' unterscheidet sich durch ein lakritzähnliches Aroma und glatte Blätter und kommt nicht vor Mitte Mai ins Freiland. Zimtbasilikum will es beim Keimen wärmer als die Genoveser Verwandtschaft und verträgt ausgewachsen keine Temperaturen unter 10 °C.

Kamille, Pfefferminze und Zitronenmelisse säst du für den Tee. Bei Beschwerden ersetzt kein Kraut den ärztlichen Rat.

> **Zahl im Blick:** Nicht jedes Korn wird eine Pflanze. Basilikum-Saatgut hat eine Keimrate von 80 %, Dill 75 %, Petersilie und Schnittlauch 70 %. Als Saatstärke gelten 30 Korn je laufenden Meter bei Basilikum, 40 bei Petersilie und Dill und 60 bei Schnittlauch. Die Tausendkornmasse liegt bei Basilikum bei 1,4 g, bei Petersilie und Dill bei 1,5 g, bei Schnittlauch bei 1,0 g – so fein ist das Saatgut, das du gleichmäßig verteilen willst.

## Lichtkeimer oder Dunkelkeimer: Saattiefe, Keimtemperatur, Keimdauer

Die häufigste Ursache für leere Saatschalen ist eine falsche Saattiefe. Viele Kräuter sind Lichtkeimer: Basilikum, Thymian, Majoran, Bohnenkraut, Kerbel, Lavendel und Zitronenmelisse werden oberflächennah gesät und höchstens dünn mit Erde bedeckt. Kamille wird nur angedrückt und gar nicht bedeckt. Ich drücke Kamillensamen nur mit der flachen Hand an und lasse die Erde weg. Petersilie und Salbei dagegen werden nach der Aussaat mit Erde bedeckt, Koriander und Bärlauch kommen 1–2 cm tief in die Erde.

| Kraut | Saattiefe | Keimtemperatur (Quellenspanne) | Keimdauer (Quellenspanne) |
|---|---|---|---|
| Basilikum | 0–0,5 cm, Lichtkeimer | 15–22 °C | 7–25 Tage |
| Thymian | etwa 0–0,5 cm, Lichtkeimer | 15–25 °C | 10–21 Tage |
| Majoran | 0–0,5 cm, Lichtkeimer | 15–20 °C | 7–35 Tage |
| Bohnenkraut | etwa 0–0,5 cm, Lichtkeimer | 15–20 °C | 7–24 Tage |
| Kamille | 0 cm, nur andrücken | 10–20 °C | 7–15 Tage |
| Kerbel | etwa 0–0,5 cm, Lichtkeimer | 8–20 °C | 7–20 Tage |
| Zitronenmelisse | etwa 0–0,5 cm, Lichtkeimer | etwa 18–25 °C | 7–30 Tage |
| Lavendel | 0–1 cm, Lichtkeimer | etwa 15–25 °C | 10–28 Tage |
| Salbei | etwa 0,5 cm, bedecken | etwa 18–22 °C | etwa 7–21 Tage |
| Petersilie | 0,5–1 cm, bedecken | 14–20 °C | 14–30 Tage |
| Schnittlauch | 0,5–2 cm | 10–20 °C | 7–25 Tage |
| Koriander | 1–2 cm | 10–22 °C | 12–21 Tage |
| Bärlauch | 1–2 cm, mit lockerer Erde bedecken | – | etwa 30–60 Tage |

Die Spannen sind Quellenspannen und hängen von Sorte und Kulturbedingungen ab; Zimtbasilikum etwa keimt bei 20–25 °C in etwa 1 bis 2 Wochen, während für Basilikum allgemein 15–22 °C genannt werden. Ich schreibe Art und Aussaatdatum auf jede Schale und vergleiche beim Nachsehen mit der Keimdauer auf der Tüte. Majoran kann bis zu 35 Tage brauchen, Bärlauch etwa 30–60 Tage – wer das nicht weiß, räumt die Schale zu früh ab.

> **Häufiger Fehler:** Lichtkeimer werden wie Petersilie behandelt und einen Zentimeter tief eingearbeitet. Thymian, Basilikum oder Kamille laufen dann kaum auf, und die Erde bleibt leer, obwohl Saatgut und Temperatur gestimmt haben. Streue Lichtkeimer auf die angefeuchtete Erde, drücke sie an und siebe höchstens eine dünne Schicht darüber.

## Vorkultur oder Direktsaat: wann welche Samen in die Erde kommen

Die frostharten und kälteverträglichen Arten dürfen früh nach draußen: Schnittlauch wird von März bis Juli direkt gesät, Kamille von März bis Juni, Petersilie von April bis Juli, Koriander von April bis Juni, Bohnenkraut von April bis August. Dill startet ab März; wer bis August alle 3 Wochen nachsät, erntet bis in den Herbst. Kerbel geht von Mai bis Juli in die Erde, Bärlauch etwa im Januar–Februar oder Oktober–Dezember, weil er die Kälte zum Keimen braucht.

Die wärmeliebenden Arten ziehst du vor: Lavendel von Februar bis April, Bohnenkraut und Salbei im März–April, Thymian, Majoran und Zitronenmelisse von März bis Mai, Koriander etwa im März–April, Estragon etwa von März bis Juni. Ins Freiland gesät werden Basilikum, Thymian, Majoran und Lavendel erst im Mai–Juni, Salbei etwa Mai–Juni. Für Basilikum gilt als Pflanzzeit etwa Mai–Juni. Wie du Saatschale, Pikieren und Abhärten Schritt für Schritt angehst, steht in der Anleitung zur [Anzucht von Kräutern von der Aussaat bis zum Auspflanzen](/kraeuter/kraeuter-jungpflanzen-anziehen/).

Beim Auspflanzen zählt das Abstandssystem, nicht eine nackte Zahl. Basilikum steht mit 10 cm in der Reihe bei 20 cm Reihenabstand; als Pflanzabstand werden 10 bis 25 cm genannt, je nach Pflanzweise (Büschel oder Tuff enger, Einzelpflanzen weiter) und Sorte. Petersilie steht mit 15 cm in der Reihe bei 25 cm Reihenabstand, Schnittlauch mit 20 cm in der Reihe bei 30 cm Reihenabstand.

Welche Saatreihen nebeneinander liegen dürfen, ist Beetplanungsstoff und gehört in den Hub. Für die Aussaat merkst du dir nur zwei Gruppen: Die mediterranen Lippenblütler Thymian, Salbei, Rosmarin, Lavendel, Basilikum, Oregano, Majoran und Bohnenkraut stehen untereinander als schwierige Nachbarn, dasselbe gilt für die Doldenblütler Dill, Kerbel, Koriander, Petersilie, Kümmel, Anis und Fenchel. Bevor du eine gemischte Kräuterreihe säst, kannst du im [Mischkultur-Planer prüfen, welche Kräuter nebeneinander wachsen können](/tools/mischkultur/).

## Boden, Düngen und Gießen: die Grundlagen in Kürze

Für die Aussaat brauchst du ein feinkrümeliges Saatbett ohne Steine und Wurzelreste; mediterrane Arten wollen durchlässige Erde, die frisch-feuchten Blattkräuter humosen Boden. In Töpfen und Saatschalen nimmst du ein Substrat, das Wasser abführt, statt es zu stauen. Die Bodenansprüche je Kräuterwelt und die Substratwahl für Beet, Spirale, Hochbeet und Topf stehen im Grundlagenartikel.

Beim Düngen sind Kräuter das Gegenteil von Tomaten: Die große Mehrheit ist schwachzehrend und kommt mit Kompost zum Start durch die Saison. Ausnahmen sind Basilikum, Borretsch und Liebstöckel, die als Starkzehrer eine nährstoffreichere Erde danken. Gegossen wird nach Welten: mediterrane Kräuter selten und erst, wenn die Erde spürbar abgetrocknet ist, Blattkräuter gleichmäßig, morgens und an den Fuß der Pflanze. Was das im Detail heißt, findest du in den [Grundlagen zu Gießen, Düngen und Pflegen mit Maß](/kraeuter/).

## Ernten – und eigene Samen für die nächste Saison gewinnen

Geerntet wird am Vormittag, wenn der Tau abgetrocknet ist, und für den Vorrat kurz vor der Blüte. Ganze Triebe schneidest du meist eine Handbreit über dem Boden, verholzende Kräuter wie Rosmarin, Thymian und Salbei nur bis auf ein Drittel der Pflanzenhöhe. Wie du Ernte, Trocknen und Einfrieren richtig angehst und typische Fehler vermeidest, steht im Beitrag über [Kräuter richtig ernten und für den Vorrat erhalten](/kraeuter/kraeutermischungen-erntefehler-vermeiden/).

Für eigene Samen brichst du diese Regel bewusst und lässt einen Teil der Pflanzen blühen. Das funktioniert nur bei samenfesten Sorten sortenecht. Am einfachsten geht es bei den einjährigen Doldenblütlern: Dillsamen werden geerntet, sobald sie braun sind. Koriandersamen erntest du kurz vor der vollen Reife; eine trockene Kulturführung im Spätsommer fördert die Samenbildung. Fenchelsamen sind reif, wenn sich die Dolden von grün nach gelbbraun verfärben, je nach Sorte und Jahr etwa ab Ende August bis in den Herbst. Anis blüht etwa im Juli und August und liefert seine Samen etwa im August und September.

Bei den Zweijährigen brauchst du Geduld. Kümmel bildet im ersten Jahr nur die Blattrosette, im zweiten folgen Blüte und Samenreife; geerntet wird, kurz bevor die reifen Samen abfallen beziehungsweise schwarz werden, in frühen Lagen etwa ab Anfang Juli. Petersilie blüht im zweiten Jahr im Juni–Juli, danach ist das Laub für die Küche nicht mehr brauchbar – lass also nur die Pflanzen stehen, die du wirklich für Samen willst.

Ich lasse am Ende jeder Dillreihe einige Dolden stehen und schaue beim Gießen nach, ob die Samen braun werden. Reife Dolden werden ausgeklopft oder ausgerieben, die Samen trocken und luftdicht gelagert. Ich stecke die trockenen Samen in beschriftete Papiertüten und lagere sie trocken und luftdicht verschlossen.

> **Tipp:** Wer Dill nicht jedes Jahr neu kaufen will, lässt im Herbst einige Dolden einfach im Beet stehen. Sie sorgen für Selbstaussaat, und im nächsten Frühjahr laufen die Sämlinge dort auf, wo du sie nur noch vereinzeln musst.

## Wenn nichts keimt: die typischen Ursachen beim Ziehen aus Samen

Bleibt die Schale leer, kann das an einem von vier Punkten liegen. Erstens zu kalt: Basilikum braucht 15–22 °C, Zimtbasilikum sogar 20–25 °C, Salbei etwa 18–22 °C – eine kühle Fensterbank im März reicht dafür oft nicht. Zweitens zu tief: Lichtkeimer unter einer dicken Erdschicht laufen kaum auf. Drittens zu ungeduldig: Majoran kann 7–35 Tage brauchen, Petersilie 14–30 Tage, Bärlauch etwa 30–60 Tage, und in dieser Zeit muss die Erde gleichmäßig feucht bleiben, ohne zu vernässen.

Viertens zu früh: Basilikum wird erst im Mai–Juni ins Freiland gesät, Thai-Basilikum kommt nicht vor Mitte Mai nach draußen. Bei Petersilie ist die Gefahr eine andere – niedrige Temperaturen zwischen 0 und 10 °C können die Blütenbildung auslösen, blühende Pflanzen sind nicht mehr nutzbar, und das Risiko ist beim sehr frühen Anbau am größten. Wer diese vier Punkte abgleicht, findet die Ursache meist auf der Saatguttüte und im Thermometer, nicht im Saatgut selbst.

Ein Sonderfall ist Bärlauch: Er keimt langsam, kommt 1–2 cm tief unter lockere Erde und wird etwa im Januar–Februar oder Oktober–Dezember gesät. Dafür umgeht der eigene Bestand die Verwechslungsgefahr des Wildsammelns mit Maiglöckchen, Herbstzeitlose und Geflecktem Aronstab – geerntet wird nur, was zweifelsfrei aus deiner eigenen Aussaat stammt.

## Häufige Fragen

### Was zeichnet Bio-Kräutersamen gegenüber konventionellem Saatgut aus?

Bio-Kräutersamen werden in ökologisch bewirtschafteten Vermehrungsbeständen gewonnen und nach der Ernte nicht chemisch gebeizt. Viele Bio-Sorten sind außerdem samenfest, sodass du eigene Samen gewinnen und wieder aussäen kannst. Ob eine Sorte samenfest ist, steht auf der Saatguttüte.

### Was bedeutet samenfest, und warum ist das für Hobbygärtner wichtig?

Samenfest heißt, dass die Nachkommen die Eigenschaften der Elternpflanze behalten. Du kannst also Dill, Koriander oder Fenchel blühen lassen, die reifen Samen ernten und im nächsten Jahr sortenecht nachbauen. Bei Hybridsorten ist das nicht verlässlich möglich, weil die Nachkommen aufspalten können.

### Welche mediterranen Kräuter lassen sich hierzulande aus Samen ziehen?

Thymian, Salbei, Oregano, Bohnenkraut, Lavendel, Majoran und Basilikum lassen sich alle aus Samen ziehen, meist über eine Vorkultur ab März. Echter Thymian und Echter Salbei können im Freiland überwintern und brauchen in rauen Lagen Schutz, Echter Lavendel kommt in milden Wintern meist zuverlässig durch. Basilikum und Majoran sind nicht freiland-winterhart und werden hierzulande einjährig kultiviert.

### Stimmt es, dass Bio-Kräuter grundsätzlich langsamer wachsen als konventionelle?

Dafür gibt es keinen Beleg. Wie schnell ein Kraut wächst, hängt an Keimtemperatur, Licht, Wasser und Nährstoffen, nicht am Bio-Siegel auf der Tüte. Die meisten Kräuter sind Schwachzehrer und wachsen mit Kompost zum Start ganz normal; üppige Stickstoffgaben lassen sie zwar schneller wachsen, das Kraut schmeckt dann aber flacher.

### Wie vermeide ich Wurzelfäule bei jungen Kräutern aus eigener Aussaat?

Gieße nach Kräuterwelt: Mediterrane Arten wie Thymian oder Rosmarin bekommen erst Wasser, wenn die Erde spürbar abgetrocknet ist, frisch-feuchte Blattkräuter wie Petersilie gleichmäßig, bevor sie schlappen. Gieße morgens an den Fuß der Pflanze statt über das Blatt und sorge in Töpfen für Abzugslöcher. Dauerhaft nasse Erde kann Wurzelfäule begünstigen, ein durchlässiges Substrat senkt das Risiko.

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