# Pflanzenfamilien im Beet: Verwandtschaft erkennen, botanische Namen lesen

> Wie viele Pflanzenfamilien es gibt, wie botanische Namen von der Gattung bis zur Sorte aufgebaut sind und warum du Fruchtfolge und Mischkultur in Familien planst.

- **URL:** https://samen.live/praxis/garten-planung/pflanzenfamilien-verwandtschaft-im-beet/
- **Bereich:** Gartenpraxis › Gartenplanung, Mischkultur & Fruchtfolge
- **Zuletzt geprüft:** 05. Oktober 2026
- **Herausgeber:** samen.live (total10 GmbH), Redaktion

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Im Sommer räumst du den Kohl ab, säst Gelbsenf als Gründüngung und ziehst im Frühjahr darauf Radieschen im selben Beet. Das sieht nach Abwechslung aus, aber alle drei sind Kreuzblütler. Solche Wiederholungen erkennst du erst, wenn du weißt, wer im Beet mit wem verwandt ist. Ich schreibe deshalb in meine Beetskizze neben jede Kultur auch ihre Familie.

Dafür musst du keine Botanik pauken. Es reicht, wenn du die Ordnung hinter den Namen kennst und einen botanischen Namen auf der Saatguttüte lesen kannst.

## Wie viele Pflanzenfamilien gibt es?

Eine einzige feste Zahl gibt es nicht, weil sie davon abhängt, wie die Botanik Familien gegeneinander abgrenzt. Einen Anhaltspunkt liefert der PAFTOL-Stammbaum der Bedecktsamer: Er bildet 416 anerkannte Pflanzenfamilien ab. Zu den Bedecktsamern gehört zum Beispiel die Tomate. Die Zahl gilt also für diese Gruppe und nicht für die gesamte Pflanzenwelt.

> **Zahl im Blick:** 416 anerkannte Pflanzenfamilien bildet der PAFTOL-Stammbaum der Bedecktsamer ab. Für den Gemüsegarten brauchst du nur einen kleinen Teil davon.

Dass du anderswo andere Zahlen liest, liegt an der Abgrenzung. Die Gänsefußgewächse wurden traditionell als eigene Familie geführt und stehen in der weiten Familienfassung bei den Fuchsschwanzgewächsen. Die Küchenzwiebel zählt nach dem System APG IV zu den Amaryllisgewächsen, in älteren Übersichten findest du sie noch bei den Liliengewächsen. Beide Beispiele zeigen: Wer Familien zusammenlegt oder aufteilt, verändert die Gesamtzahl, obwohl keine einzige Pflanze dazukommt.

## Wie ordnet die Systematik die Pflanzenwelt?

Die Systematik fasst Pflanzen in abgestuften Gruppen zusammen. Verwandte Arten bilden eine Gattung, verwandte Gattungen eine Familie, und Familien stehen wiederum gemeinsam in einer Ordnung. Darüber folgen noch Klasse und Abteilung, die du im Garten nicht brauchst. Die höheren Stufen erkennst du an festen Endungen.

| Rangstufe | Beispiel | So erkennst du sie |
|---|---|---|
| Ordnung | *Solanales* | Name endet auf -ales |
| Familie | *Solanaceae*, Nachtschattengewächse | Name endet auf -aceae |
| Gattung | *Solanum*, Nachtschatten | großgeschrieben, erster Teil des Artnamens |
| Art | *Solanum lycopersicum*, Tomate | Gattungsname und kleingeschriebenes Artepithet |
| Sorte | *Raphanus sativus* 'Sora', ein Radieschen | großer Anfangsbuchstabe, einfache Anführungszeichen |

Für die Arbeit im Beet zählen drei dieser Stufen. Die Familie brauchst du für den Beetplan, die Art für die Kulturanleitung und die Sorte für die Eigenschaften, die du dir aussuchst.

## Wie liest du einen botanischen Namen?

Der botanische Name einer Art hat zwei Teile. Vorn steht der Gattungsname mit großem Anfangsbuchstaben, dahinter das kleingeschriebene Artepithet. Der Gartendill heißt *Anethum graveolens*, die Gemeine Sonnenblume *Helianthus annuus*. Diese zweiteilige Benennung geht auf Carl von Linné zurück und wird international verwendet. Die Wörter stammen oft aus dem Lateinischen oder Griechischen, manche sind erfunden. Behandelt werden sie alle nach lateinischen Sprachregeln, und im Druck stehen sie kursiv.

> **Kurz erklärt:** Hinter manchen Namen steht ein Kürzel wie L. Es nennt den Botaniker, der die Art beschrieben hat, das L. steht für Linné. Beim Waldmeister, *Galium odoratum* (L.) Scop., stehen zwei Kürzel: Linné beschrieb die Art, Scopoli stellte sie später in die Gattung *Galium*.

### Was bedeuten convar. und var.?

Unterhalb der Art geht die Ordnung bei Kulturpflanzen weiter. Weißkohl, Rosenkohl, Kohlrabi, Blumenkohl und Brokkoli sind Kulturformen derselben Art *Brassica oleracea*, genutzt wird jeweils ein anderer Pflanzenteil. Ebenso gehören Mangold, Rote Bete und Zuckerrübe zu einer gemeinsamen Art, *Beta vulgaris*.

Solche Formen bekommen Zusätze im Namen. Rotkohl heißt vollständig *Brassica oleracea* convar. *capitata* var. *rubra*. Das Kürzel convar. steht für Konvarietät, eine Zwischenstufe nur für Kulturpflanzen, hier für den kopfbildenden Kohl. Das Kürzel var. steht für Varietät und benennt beim Rotkohl die rote Farbe, beim Weißkohl steht an dieser Stelle *alba*.

Für dein Beet folgt daraus: Kohlrabi und Brokkoli sehen verschieden aus, gehören aber zur selben Art. Weil auf einem Beet nicht unmittelbar nacheinander Gemüse aus derselben Familie wachsen sollte, ist Brokkoli nach Kohlrabi kein Wechsel.

## Art oder Sorte: Wo liegt der Unterschied?

Arten kommen in der Natur vor, Sorten hat der Mensch gezielt gezüchtet. Den Sortennamen erkennst du an der Schreibweise: großer Anfangsbuchstabe, einfache hochgestellte Anführungszeichen. So steht es beim Stielmangold 'Rhubarb Chard' mit seinen roten Blattstielen und beim Radieschen 'Sora'.

Über die Verwandtschaft sagt der Sortenname nichts. Wichtig wird die Sorte, wenn du eigenes Saatgut gewinnen willst. Samenfeste Sorten behalten ihre Merkmale im Nachbau. Bei F1-Hybriden können die Eigenschaften der Nachkommen aufspalten, sodass aus eigenem Saatgut keine zuverlässig sortenechten Pflanzen entstehen. Ich lese auf der Tüte deshalb zuerst den botanischen Namen und danach die Angaben zur Sorte.

## Warum täuschen deutsche Pflanzennamen?

Deutsche Namen sind kein verlässlicher Hinweis auf die Verwandtschaft. Unter dem Namen Rucola bekommst du Pflanzen aus zwei verschiedenen Gattungen. Die Gartenrauke *Eruca sativa* wird einjährig kultiviert, die Wilde Rauke *Diplotaxis tenuifolia* ist mehrjährig und wächst langsamer. Die Duftwicke trägt die Wicke im Namen, gehört aber zur Art *Lathyrus odoratus* und nicht zur Gattung *Vicia*.

Umgekehrt steht nicht hinter jedem Handelsnamen eine eigene Art. Die als Gründüngung angebotene Feld-Sonnenblume ist botanisch *Helianthus annuus*, also die Gemeine Sonnenblume.

> **Mini-Checkliste:** So liest du eine Saatguttüte.
> - Botanischer Name: Gattung großgeschrieben, Artepithet kleingeschrieben.
> - Zusätze wie convar. und var.: eine Kulturform innerhalb der Art.
> - Name in einfachen Anführungszeichen: die Sorte.
> - Familie: Schlag sie nach und schreib sie auf die Tüte.

## Welche Familien stehen im Gemüsebeet?

Für die Beetplanung genügt eine überschaubare Auswahl. Die Tabelle nennt Familien aus dem Gemüse- und Kräutergarten mit typischen Vertretern und einem Merkmal zum Wiedererkennen. Die Listen sind Beispiele und nicht vollständig.

| Familie | Typische Vertreter | Merkmal oder Hinweis |
|---|---|---|
| Kreuzblütler (*Brassicaceae*) | Kohl, Rettich, Radieschen, Gartenkresse, Rucola, Gelbsenf, Ölrettich | 4 kreuzweise angeordnete Kronblätter |
| Nachtschattengewächse (*Solanaceae*) | Tomate, Kartoffel, Paprika, Chili, Aubergine | fünfzählige Blüten mit verwachsenen Kronblättern |
| Doldenblütler (*Apiaceae*) | Möhre, Pastinake, Sellerie, Petersilie, Fenchel, Dill | Doppeldolden, meist gefiederte Blätter mit Blattscheiden |
| Hülsenfrüchtler (*Fabaceae*) | Erbse, Bohne, Lupine, Duftwicke | Schmetterlingsblüte aus Fahne, 2 Flügeln und Schiffchen |
| Korbblütler (*Asteraceae*) | Gartensalat, Endivie, Radicchio, Chicorée, Schwarzwurzel, Artischocke, Sonnenblume | viele Einzelblüten in einem gemeinsamen Blütenkorb |
| Kürbisgewächse (*Cucurbitaceae*) | Gurke, Zucchini, Kürbis, Melone | bei der Gurke männliche und weibliche Blüten an einer Pflanze |
| Fuchsschwanzgewächse (*Amaranthaceae*) | Mangold, Rote Bete, Spinat | bei den Gänsefußgewächsen meist unscheinbare Blüten |
| Amaryllisgewächse | Küchenzwiebel | früher bei den Liliengewächsen geführt |
| Lippenblütler (*Lamiaceae*) | Salbei, Thymian, Ysop, Lavendel, Pfefferminze, Majoran | vierkantiger Stängel, gegenständige Blätter |
| Rosengewächse (*Rosaceae*) | Erdbeere, Apfel, Birne, Kirsche, Pflaume | 5 Kronblätter und zahlreiche Staubblätter |
| Süßgräser (*Poaceae*) | Mais, Weizen, Roggen, Hafer | Halme mit verdickten Knoten, meist hohl, beim Mais nicht |

Rhabarber fehlt in der Tabelle: Er gehört mit Buchweizen und Sauerampfer zu den Knöterichgewächsen.

Die Zeilen zu Mangold und Zwiebel brauchen eine Anmerkung. Mangold, Rote Bete und Spinat kennst du vielleicht als Gänsefußgewächse. Diese Gruppe bildet eine Unterfamilie der Fuchsschwanzgewächse, im Beetplan behandelst du sie weiter als eine Einheit. [Was Mangold, Rote Bete und Spinat als Gänsefußgewächse verbindet](/praxis/garten-planung/pflanzenfamilie-gaensefussgewaechse/), liest du in einem eigenen Ratgeber.

Im Blumenbeet triffst du auf dieselbe Frage. Zu den Liliengewächsen gehören Lilien, Tulpen und Fritillaria. Hyazinthen und Funkien stehen dagegen bei den Spargelgewächsen, Taglilien bei den Affodillgewächsen.

> **Achtung:** Verwandtschaft sagt nichts über Essbarkeit. Zur Gattung *Solanum* gehört die Tomate, aber auch der Schwarze Nachtschatten, der als giftig eingeordnet wird. Zu den Doldenblütlern zählen neben Möhre und Petersilie auch Gefleckter Schierling, Wasserschierling und Hundspetersilie, giftige Verwechslungspartner essbarer Wildkräuter. Der Blaue Eisenhut ist ein Hahnenfußgewächs. Er hat in einem Garten, in dem Kinder spielen, keinen Platz, und bei nötigen Arbeiten fasst du ihn nur mit Handschuhen an.

## Warum hilft die Familie bei der Fruchtfolge?

Auf demselben Beet sollte nicht unmittelbar nacheinander Gemüse aus derselben Familie wachsen. Bodenbürtige Krankheiten bekommen so weniger Gelegenheit. Die Kohlhernie zeigt, warum der Blick auf die einzelne Art nicht reicht: Sie kann neben Kohl auch Rettich, Radieschen und kreuzblütige Beikräuter befallen.

Dasselbe gilt für die Gründüngung. Gelbsenf und Ölrettich sind Kreuzblütler wie Kohl und Radieschen, deshalb zählst du sie bei deren Anbauabständen mit. Sonnenblumen sind Korbblütler wie der Salat. Als Gründüngung sollten sie nicht unmittelbar vor oder nach Salat stehen.

Bei anderen Familien schaust du genauso auf die Verwandten. Pastinaken sollten nicht unmittelbar nach Möhren, Sellerie, Petersilie oder anderen Doldenblütlern kommen. Buschbohnen sollen weder direkt auf Buschbohnen noch auf andere Hülsenfrüchtler folgen.

Wie lang die Pause dauert, hängt von Familie und Boden ab. Um Kohlhernie vorzubeugen, sollten Kreuzblütler nur alle drei bis fünf Jahre am selben Platz stehen. Die Pausen für die übrigen Familien klärt der [Abschnitt zur Fruchtfolge in der Gartenplanung](/praxis/garten-planung/).

In meiner Beetskizze stehen deshalb auch Vorkultur, Nachkultur und Gründüngung, jeweils mit der Familie dahinter. Die Einteilung von Beeten und Wegen lasse ich von Jahr zu Jahr gleich, damit sich die Jahre vergleichen lassen. Wenn du lieber am Bildschirm arbeitest, kannst du [deine Beete digital einteilen und bepflanzen](/tools/beetplaner/).

## Was bringt das Familiendenken in der Mischkultur?

In der Mischkultur zeigt dir die Familie zuerst, wen du trennst. Tomaten und Kartoffeln sind beide Nachtschattengewächse und stehen wegen der Kraut- und Braunfäule möglichst weit auseinander. Gut kombinieren lassen sich dagegen Kulturen, die den Platz zu verschiedenen Zeiten brauchen. Eine Reihe Radieschen passt als kurzlebige Zwischenkultur zwischen zwei Erbsenreihen. Radieschen sind Kreuzblütler, in der Fruchtfolge zählt diese Reihe also bei den Kreuzblütlern mit.

Erwarte von Nachbarschaften nicht zu viel. Dass ein Gemüse das andere pauschal schützt oder fördert, ist häufig nicht ausreichend belegt. Möhren und Zwiebeln etwa bieten nebeneinander keine verlässliche Abwehr der Möhren- oder Zwiebelfliege. Mischkultur kann eine passende Kulturführung unterstützen, ersetzen kann sie sie nicht. [Welche Gemüse sich als Beetnachbarn eignen](/tools/mischkultur/), kannst du für deine Kulturen einzeln nachschlagen.

> **Jetzt dran:** Nimm deinen Beetplan vom letzten Jahr und schreib hinter jede Kultur die Familie, die Gründüngung eingeschlossen. Markiere jedes Beet, auf dem dieselbe Familie zweimal hintereinander steht. Dort planst du für die nächste Saison zuerst um.

## Häufige Fragen

### Was ist Pflanzensystematik und warum ist sie für Gärtner wichtig?

Die Pflanzensystematik ordnet Pflanzen in abgestufte Gruppen: Verwandte Arten bilden eine Gattung, verwandte Gattungen eine Familie. Für dich im Garten zählt vor allem die Familie, weil Gemüse aus derselben Familie nicht unmittelbar nacheinander auf demselben Beet wachsen sollte. Wer die Familien kennt, erkennt auch versteckte Verwandte wie den Gelbsenf, der als Gründüngung zu den Kreuzblütlern gehört.

### Wie funktioniert die botanische Nomenklatur nach Carl von Linné?

Jede Art bekommt einen zweiteiligen Namen: vorn den großgeschriebenen Gattungsnamen, dahinter ein kleingeschriebenes Artepithet, zum Beispiel Anethum graveolens für den Gartendill. Die Namen werden nach lateinischen Sprachregeln behandelt und kursiv gesetzt. Ein Kürzel wie L. hinter dem Namen nennt den Botaniker, der die Art beschrieben hat, in diesem Fall Linné.

### Welche Bedeutung haben Pflanzenfamilien für Fruchtfolge und Mischkultur im Gemüsegarten?

In der Fruchtfolge wechselst du auf einem Beet die Familie, damit bodenbürtige Krankheiten weniger Gelegenheit bekommen. Die Kohlhernie etwa kann neben Kohl auch Rettich und Radieschen befallen. In der Mischkultur zeigt dir die Familie, wen du trennst: Tomaten und Kartoffeln sind beide Nachtschattengewächse und stehen wegen der Kraut- und Braunfäule möglichst weit auseinander. Mischkultur kann eine passende Kulturführung unterstützen, ersetzen kann sie sie nicht.

### Was ist der Unterschied zwischen botanischen Arten und Kulturpflanzensorten?

Eine Art trägt den zweiteiligen botanischen Namen, eine Sorte ist eine vom Menschen gezüchtete Form. Den Sortennamen erkennst du am großen Anfangsbuchstaben und an den einfachen Anführungszeichen, zum Beispiel beim Radieschen 'Sora'. Samenfeste Sorten behalten ihre Merkmale im Nachbau, bei F1-Hybriden können die Eigenschaften der Nachkommen aufspalten.

### Welche Verwandtschaftsbeziehungen bestehen zwischen verschiedenen Gemüsearten?

Kohl, Rettich, Radieschen und Gartenkresse sind Kreuzblütler, Tomate, Kartoffel, Paprika und Aubergine sind Nachtschattengewächse. Möhre, Pastinake, Sellerie und Petersilie gehören zu den Doldenblütlern, Erbsen und Bohnen zu den Hülsenfrüchtlern, Gurke, Zucchini und Kürbis zu den Kürbisgewächsen. Mangold, Rote Bete und Spinat bilden als Gänsefußgewächse eine Unterfamilie der Fuchsschwanzgewächse.

### Stimmt es, dass alle Pflanzen mit ähnlichen Namen verwandt sind?

Nein, deutsche Namen sind kein verlässlicher Hinweis auf die Verwandtschaft. Die Duftwicke gehört zur Art Lathyrus odoratus und nicht zur Gattung Vicia, und unter dem Namen Rucola laufen mit Eruca sativa und Diplotaxis tenuifolia Pflanzen aus zwei Gattungen. Verlässlich ist der botanische Name: Arten mit demselben Gattungsnamen gehören zur selben Gattung.

### Wie planst du eine Fruchtfolge nach Pflanzenfamilien?

Ordne zuerst jede Kultur ihrer Familie zu und trag auch Vorkultur, Nachkultur und Gründüngung in den Beetplan ein. Arten derselben Familie setzt du nicht unmittelbar hintereinander auf dasselbe Beet. Mit fünf Beeten, deren Kulturfolgen jedes Jahr ein Beet weiterwandern, wechselst du im fünfjährigen Rhythmus.

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