# Krankheiten an Futterpflanzen: Mehltau, Rost und Blattflecken erkennen und behandeln

> Weißer Belag, orangerote Sporenlager, rotbraune Flecken: So deutest du Krankheitszeichen an Futtergras, Hafer, Rüben, Kohl und Zichorie und weißt, was du tun kannst.

- **URL:** https://samen.live/rasen/futterpflanzen/gesunde-futterpflanzen-erkennen-und-behandeln-von-krankheiten/
- **Bereich:** Rasen › Futterpflanzen & Weide
- **Zuletzt geprüft:** 10. Oktober 2026
- **Herausgeber:** samen.live (total10 GmbH), Redaktion

---

Weißer Belag auf der Zichorie, rotbraune Flecken auf Rübenblättern, welkes Gras trotz feuchtem Boden: Solche Zeichen sehe ich mir erst genau an, bevor ich etwas unternehme. Hinter ähnlichen Bildern können Pilze, Bakterien, Viren, Fraß oder schlicht zu viel Wasser stecken, und jede Ursache verlangt etwas anderes. Bei Futterpflanzen kommt dazu: Was du erntest, landet später im Trog deiner Tiere.

Klee bringt viel Eiweiß und Mineralstoffe ins Feldfutter, Futterrüben liefern vor allem Energie bei wenig Eiweiß. Welche Nährstoffe in welchen Futterpflanzen stecken und wovon ihr Gehalt abhängt, erklärt der Ratgeber zu [Nährstoffen in Futterpflanzen und wie du ihren Gehalt bestimmst](/rasen/futterpflanzen/naehrstoffreiche-futterpflanzen-fuer-gesunde-nutztiere/). Wie Grünland, Futterkohl, Rüben und Zichorie zusammengehören, zeigt der [Überblick über Futterpflanzen von Grünland bis Zichorie](/rasen/futterpflanzen/).

## Weißer Belag: Echter oder Falscher Mehltau?

Beim Mehltau klärt ein einfacher Handgriff schon viel. Echter Mehltau bildet typischerweise einen weißen Belag auf der Blattoberseite, und diesen Belag kannst du abwischen. Falscher Mehltau kann dagegen einen weißlichen bis grau-violetten Belag auf der Blattunterseite bilden, der sich nicht abwischen lässt.

An Chicorée kann Echter Mehltau weißliche Beläge auf den Blättern verursachen. Chicorée, Radicchio und Zuckerhut gelten als Blattsalate für die Frischfütterung von Kaninchen und Meerschweinchen, deshalb lohnt hier vor der Ernte ein genauer Blick. Was die Kultur über die Saison braucht, steht im Ratgeber, [wie du Futterzichorie gesund durch die Saison bringst](/rasen/futterpflanzen/futterzichorie-pflegen-gesund-und-ertragreich-anbauen/).

> **Marias Erfahrung:** Ich nehme beim Kontrollgang ein Stück Küchenpapier mit. Damit wische ich über jeden weißen Belag und drehe das Blatt danach um, weil Falscher Mehltau auf der Unterseite sitzen kann. Erst dann entscheide ich, was ich mache.

## Orangerote Pusteln und rotbraune Flecken: Rost und Blattflecken

### Rost am Hafer

Am Hafer zeigt sich Rost als Haferkronenrost. Er bildet auf Blattspreiten und Blattscheiden rundliche bis ovale Sporenlager mit pulvrigem, leuchtend orangerotem Inhalt. Ich prüfe deshalb nicht nur die Blattfläche, sondern auch die Blattscheiden am Halm.

Für Futtergräser gehört die Wahl möglichst resistenter und regional geeigneter Arten und Sorten zur Vorbeugung gegen Blattkrankheiten. Worauf du bei der Aussaat sonst achtest, steht im Ratgeber, [wie du Saatbett, Saatzeitpunkt und Saatgut für Futterpflanzen wählst](/rasen/futterpflanzen/die-richtige-aussaat-von-futterpflanzen-tipps-und-tricks/).

### Blattflecken an Hafer und Rüben

Die Septoria-Blattfleckenkrankheit des Hafers kann unregelmäßig runde, rotbraune bis braungraue Flecken verursachen. An Rüben verursacht Cercospora rundliche, rotbraune Blattflecken. Darauf kann ein grau-weißlicher bis grau-silbriger Pilzbelag sichtbar sein. Hohe Feuchtigkeit und Temperaturen von 25 bis 30 °C begünstigen Cercospora. Nach solchen feuchtwarmen Phasen gehe ich gezielt durch die Rübenreihen und sehe mir jedes Blatt mit Flecken aus der Nähe an.

## Welke, Wurzelfäule, Vergilbung: wenn die Ursache nicht auf dem Blatt sitzt

Manche Krankheiten zeigen sich erst, wenn eine Pflanze welkt, kümmert oder umfällt. Dann lohnt der Blick auf Wurzel, Wurzelhals und Boden.

### Bakterienwelke an Futtergräsern

Bei Bakterienwelke an Futtergräsern können zunächst gelbe Streifen entlang des Mittelnervs auftreten. Später kann das Gras welken, obwohl es ausreichend Wasser hat.

### Wurzelbrand an jungen Futterrüben

Braun bis schwarz verfärbte Keimlingswurzeln, Einschnürungen am Keimstängel und umfallende Jungpflanzen deuten typischerweise auf Wurzelbrand hin. Zur Vorbeugung meidest du für Futterrüben Böden, die zu Nässe neigen.

### Violette Wurzelfäule an Chicorée

Die violette Wurzelfäule überzieht geschädigtes Wurzelgewebe mit einem dunkelvioletten Pilzgeflecht. Wasserstau fördert sie. Kümmert eine Chicoréepflanze, lege ich die Wurzel vorsichtig frei und sehe sie mir an.

### Kohlhernie an Futterkohl

Die Kohlhernie infiziert Kohlpflanzen besonders stark bei 20 bis 25 °C. Feuchte, staunasse und saure Böden begünstigen sie. Futterkohl verträgt auf durchlässigen Wildackerböden zwar einen pH-Wert von 4,5 bis 8. Dass er auf saurem Boden wächst, sagt also nichts darüber, wie hoch dort das Risiko für Kohlhernie ist. Wie sauer dein Boden ist, zeigt dir eine Bodenuntersuchung.

> **Jetzt dran:** Für die Bodenuntersuchung im Gemüsebeet stichst du die Schicht von 0 bis 25 cm ab. Aus 10 bis 15 Einzelproben derselben Fläche mischst du eine Probe. Liegt der gemessene pH-Wert schon über dem Zielbereich deines Bodens, gibst du keinen Kalk.

### Vergilbung an Futterrüben

Die Grüne Pfirsichblattlaus kann bei Futterrüben Viren der Vergilbungskrankheit übertragen. Blattläuse an Rüben behalte ich deshalb besonders im Blick. Gelbe Blätter allein sind aber kein Beweis für Viren, denn bei Futterrüben zeigt sich auch die Reife am Vergilben und Absterben der älteren Blätter.

## Nicht jeder Fleck ist eine Krankheit

Fraß, Läuse und Gießfehler hinterlassen Spuren, die einer Krankheit ähneln können. Bevor du von Pilzen ausgehst, schließ diese Ursachen aus.

| Was du siehst | Wo | Kann auch hindeuten auf |
|---|---|---|
| Welke, obwohl der Boden nass ist | Gartenpflanzen allgemein | Wurzeln, die durch zu viel Wasser geschädigt sind |
| Welkende Pflanzen | Kohl | Wurzelfraß der Kohlfliege |
| Helle, unregelmäßige Flecken im Blatt | Rüben | Larven der Rübenfliege, die im Blatt minieren |
| Fraßgänge mit Kot und Gespinstfäden an Herzblättern und Rübenkopf | Rüben | Rübenmotte; ihr spätes Schadbild kann einer Herz- und Trockenfäule durch Bormangel ähneln |
| Fraß vom Blattrand aus, dazu silbrige Schleimspuren | viele Kulturen | Schnecken |
| Gekräuselte Blätter | Chicorée | Blattläuse |
| Klebrige Blätter mit Pilzbelag | viele Kulturen | Honigtau von Blattläusen, auf dem sich Rußtaupilze ansiedeln |
| Weißliche, wachsartige Ausscheidungen am Wurzelhals, Kümmerwuchs | Chicorée | Wurzelläuse |
| Vergilbende und absterbende ältere Blätter | Futterrüben | Reife |

> **Mythos-Check:** „Eine welke Pflanze hat Durst.“ Das stimmt nicht immer. Zu viel Wasser kann Wurzeln schädigen und eine ähnliche Welke auslösen wie Wassermangel. Bakterienwelke an Futtergräsern kann sogar bei ausreichender Wasserversorgung auftreten. Ich fühle deshalb erst mit dem Finger die Bodenfeuchte, bevor ich zur Gießkanne greife.

> **Mini-Checkliste:** Blattoberseite und Blattunterseite ansehen. Weißen Belag mit Papier abwischen. Am Hafer Blattspreiten und Blattscheiden auf orangerote Sporenlager prüfen. Flecken an Rüben auf grauen Pilzbelag ansehen. Vor dem Gießen die Bodenfeuchte fühlen. Bei kümmernden Pflanzen Wurzelhals und Wurzel freilegen. Auf Schleimspuren, Läuse und klebrige Blätter achten.

## So beugst du Krankheiten vor

Vorbeugen läuft bei mir über Luft, Wasser und Boden. Gut belüftete, nicht zu dichte Bestände und möglichst wenig Blattnässe beim Gießen gehören zur Vorbeugung gegen Mehltau. Ich gieße deshalb früh morgens und bodennah, damit das Wasser an die Wurzeln kommt und die Blätter trocken bleiben.

Die drei Wurzelkrankheiten von oben hängen alle mit Nässe zusammen: Gegen Wurzelbrand meidest du nasse Böden, die violette Wurzelfäule fördert Wasserstau, und staunasse Böden begünstigen die Kohlhernie. Ein Beet ohne Staunässe senkt das Risiko deshalb bei Rüben, Chicorée und Kohl zugleich. Futterrüben vertragen ohnehin keine Staunässe, und im Kübel brauchst du Abzugslöcher, damit überschüssiges Wasser ablaufen kann. Wie du Standort, Boden und Gießen insgesamt angehst, erklärt die [Anleitung, wie du als Tierhalter Futterpflanzen im Garten, Hochbeet oder Kübel selbst anbaust](/rasen/futterpflanzen/anleitung-zum-anbau-von-futterpflanzen-im-hausgarten/).

Anbaupausen sollen Krankheitszyklen unterbrechen, deshalb denke ich dabei in Pflanzenfamilien: Bei Kohl zählen auch Senf, Raps, Kresse, Rettich und Radieschen als Kreuzblütler mit. Für die Runkelrübe gilt eine Fruchtwechselpause von 4 Jahren. Die ganze Folge planst du mit dem Abschnitt Fruchtfolge und Mischkultur im Futterpflanzen-Überblick, und im [Beetplaner hältst du fest, was in welchem Jahr wo stand](/tools/beetplaner/).

## Befall entdeckt: Was du jetzt tun kannst

Ist die Ursache halbwegs klar, fange ich bei der Kulturführung an und nicht bei einem Mittel. Bleibt sie unklar, lass sie von einer Fachberatung bestimmen, bevor du irgendetwas spritzt.

Stehen Pflanzen zu dicht, lichte ich aus, damit wieder Luft durch den Bestand kommt. Befallene Blätter nehme ich von Hand ab und verfüttere sie nicht. Bei Futterzichorie nutze ich ohnehin frische, junge Aufwüchse in der vegetativen Phase. Bei der Sorte Spadona wachsen nach einem Schnitt innerhalb von 4 bis 5 Wochen neue erntereife Blätter nach. Den Nachwuchs sehe ich mir dann genau an, bevor er in die Futterschüssel kommt.

Bei Blattläusen kannst du geringen Befall tolerieren und ihn bei Bedarf mit einem Wasserstrahl verringern. Marienkäfer und ihre Larven fressen Blattläuse, deshalb lasse ich sie im Beet ungestört. Schnecken sammle ich in den späten Abendstunden ab oder frühmorgens nach warmem Regen. Kohl deckst du gegen die Kohlfliege unmittelbar nach Saat oder Pflanzung mit einem Kulturschutznetz ab, das an den Rändern dicht schließt. Bedenke dabei, dass ein Netz auch Nützlingen den Zugang verwehren kann.

Schmierseife, Rapsöl, Jauchen, Kaffeesatz oder Bittersalz: Solche Hausmittel werden in vielen Gärten gegen Läuse, Schnecken oder Pilze weitergegeben. Bei Pflanzen, die später im Futtertrog landen, setze ich deshalb zuerst auf Wasserstrahl, Handarbeit, Luft und trockene Blätter.

Chemischen Pflanzenschutz sehe ich bei Futterpflanzen nur als letztes Mittel. Kommt es so weit, nimmst du nur Mittel mit Zulassung für Haus- und Kleingarten und folgst genau der Gebrauchsanweisung. Du trägst Schutzkleidung, hältst die Wartezeit bis zur Ernte ein und entsorgst Reste nach den Vorgaben. Solche Mittel können auch Nützlinge wie Marienkäfer treffen. Auch im ökologischen Landbau sind Pflanzenschutzmittel möglich, die Auswahl zulässiger Mittel ist dort aber eng begrenzt. Mehr dazu liest du im Ratgeber, [wie ökologische Tierhalter Futterbau, Weide und Öko-Standards verbinden](/rasen/futterpflanzen/die-rolle-von-futterpflanzen-in-der-oekologischen-tierhaltung/).

Ich notiere mir, an welcher Kultur, an welcher Stelle im Beet und nach welchem Wetter ich Befall finde. Diese Notizen nehme ich mit in die Planung der nächsten Saison, wenn ich Abstände, Gießweise und Anbaupausen festlege.

## Befallenes Futter: ernten, lagern, verfüttern

Mit der Ernte ist das Thema nicht erledigt. Schimmelpilzgifte können Futterpflanzen schon auf dem Feld oder erst während der Lagerung belasten. Ich achte deshalb beim Schnitt und beim Einlagern gleichermaßen auf Schimmel. Was schimmelig riecht oder aussieht, sortiere ich aus und verfüttere es nicht.

Für lagerstabiles, dicht lagerbares Heu gilt ein Wassergehalt von weniger als 14 %. Im Lager schützt du es vor erneutem Wasserzutritt, und ein Luftraum darüber führt feuchtwarme Luft ab. Bei Silage begrenzen gute Verdichtung und eine sorgfältige Folienabdeckung den Sauerstoffzutritt und damit das Risiko von Nacherwärmung und Schimmel. Buttersäure ist ein Hinweis auf schlechte Silierung, besonders bei nassem und stark verschmutztem Siliergut.

Futterrüben lagern optimal bei 2 bis 4 °C in Mieten und Scheunen. Bei etwa 5 °C sind frische Futterrüben nur begrenzt lagerfähig. Wärme fördert das Austrocknen, und gefrorene Rüben können nach dem Auftauen faulen.

> **Achtung:** Kreuzkraut gehört nicht ins Futter. Seine Pyrrolizidinalkaloide können auch über Heu oder Silage bei Rindern und Pferden schwere bis tödliche Vergiftungen verursachen. Auch die Giftstoffe der Herbstzeitlose bleiben nach Trocknung, Silierung und Lagerung erhalten. Bei Vergiftungsverdacht holst du sofort tierärztliche Hilfe.

## Häufige Fragen

### Welche Krankheiten treten an Futterpflanzen auf?

An den Blättern zeigen sich Pilzkrankheiten wie Echter und Falscher Mehltau, Haferkronenrost oder Blattflecken durch Septoria am Hafer und Cercospora an Rüben. An Futtergräsern kann Bakterienwelke auftreten, an jungen Futterrüben Wurzelbrand und an Chicorée die violette Wurzelfäule. Kohl kann an Kohlhernie erkranken, und bei Futterrüben kann die Grüne Pfirsichblattlaus Viren der Vergilbungskrankheit übertragen.

### Worin unterscheiden sich Echter und Falscher Mehltau?

Echter Mehltau bildet typischerweise einen weißen Belag auf der Blattoberseite, den du abwischen kannst. Falscher Mehltau kann dagegen einen weißlichen bis grau-violetten Belag auf der Blattunterseite bilden, der sich nicht abwischen lässt. Wische also über den Belag und dreh das Blatt um, bevor du entscheidest. Zur Vorbeugung gegen Mehltau gehören luftige, nicht zu dichte Bestände und möglichst wenig Blattnässe beim Gießen.

### Wie erkenne ich Pilzkrankheiten an Futterpflanzen rechtzeitig?

Schau dir Blattoberseiten und Blattunterseiten an, denn Mehltau kann auf beiden Seiten sitzen. Rundliche bis ovale, leuchtend orangerote Sporenlager am Hafer können auf Haferkronenrost hindeuten. Rundliche rotbraune Flecken an Rüben, auf denen ein grau-weißlicher bis grau-silbriger Belag sichtbar sein kann, können auf Cercospora hindeuten. Nach Phasen mit hoher Feuchtigkeit und Temperaturen von 25 bis 30 °C lohnt bei Rüben ein genauer Blick, weil solche Bedingungen Cercospora begünstigen.

### Wie grenze ich Pilzbefall von Bakterienbefall bei Futterpflanzen ab?

Viele Pilzkrankheiten erkennst du an Belägen oder Sporenlagern, etwa beim Echten Mehltau oder beim Haferkronenrost. Bakterienwelke an Futtergräsern kann dagegen zunächst gelbe Streifen entlang des Mittelnervs und später Welke trotz ausreichender Wasserversorgung zeigen. Welke allein ist aber kein sicheres Zeichen, denn auch durch zu viel Wasser geschädigte Wurzeln können eine ähnliche Welke auslösen.

### Was kann ich bei der Bodenvorbereitung gegen Krankheiten an Futterpflanzen tun?

Für Futterrüben meidest du Böden, die zu Nässe neigen, denn das gehört zur Vorbeugung gegen Wurzelbrand. Bei Kohl begünstigen feuchte, staunasse und saure Böden die Kohlhernie, deshalb lohnt vor der Pflanzung eine Bodenuntersuchung mit pH-Messung. Liegt der gemessene pH-Wert schon über dem Zielbereich deines Bodens, gibst du keinen Kalk.

### Stimmt es, dass chemische Pflanzenschutzmittel bei Futterpflanzen unbedenklich sind?

Nein, unbedenklich sind sie nicht, und bei Futterpflanzen kommen sie nur als letztes Mittel infrage. Wenn überhaupt, nimmst du nur Mittel mit Zulassung für Haus- und Kleingarten, folgst der Gebrauchsanweisung, trägst Schutzkleidung und hältst die Wartezeit bis zur Ernte ein. Reste entsorgst du nach den Vorgaben der Gebrauchsanweisung, und solche Mittel können auch Nützlinge wie Marienkäfer treffen.

---

*Markdown-Fassung eines Ratgebers von samen.live. HTML-Original: https://samen.live/rasen/futterpflanzen/gesunde-futterpflanzen-erkennen-und-behandeln-von-krankheiten/ · © 2026 total10 GmbH.*
