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Blumendünger und Bestäuber: Was Dünger an Nektar, Pollen und Blüten ändert

Zuletzt geprüft: Lesezeit: 7 Min.Von der samen.live Redaktion
Kurz & knappDie Antwort in 20 Sekunden
  • Mehr Nährstoffe können die chemische Zusammensetzung von Nektar und Pollen verändern, besseres Futter ist das aber nicht automatisch.
  • Bei Gewöhnlichem Teufelsabbiss wurde nach höherer Nährstoffzufuhr eine verringerte Überlebenschance von Larven und Arbeiterinnen der Dunklen Erdhummel beschrieben.
  • Ein Stickstoffüberschuss kann starkes Laubwachstum auf Kosten der Blütenbildung fördern.
  • Phosphatbetonte Blütendünger sind keine sinnvolle pauschale Wahl, zusätzliches Phosphat fördert bei ausreichender Versorgung nicht automatisch die Blüte.
  • Artenreiche Blumenwiesen werden ohne regelmäßige Düngung gepflegt, für Bienen zählt ein möglichst durchgehendes Angebot an Nektar und Pollen.
Gesunde, humusreiche Gartenerde in den Händen
Foto: Juan J. Morales-Trejo · Pexels License · Quelle ↗

Wer im Garten etwas für Bienen und Hummeln tun will, greift schnell zum Blumendünger. Mehr Nährstoffe, mehr Blüten, mehr Futter: Ganz so geradlinig läuft es nicht. Eine erhöhte Nährstoffzufuhr kann die chemische Zusammensetzung von Nektar und Pollen verändern, und zu viel Stickstoff kann Laub auf Kosten der Blüten fördern. Ich schaue deshalb in jedem Blütenbeet zuerst auf Boden und Pflanzen, bevor ich überhaupt eine Düngergabe plane.

Was Dünger an Nektar und Pollen verändert

Nektar und Pollen sind das Futter, das Bienen und Hummeln an der Blüte sammeln. Bekommt die Pflanze mehr Nährstoffe, kann sich die chemische Zusammensetzung von beidem verändern. Besser wird das Futter dadurch nicht automatisch.

Beim Pollen lohnt ein Blick auf Bor. Das Spurenelement unterstützt die Zell- und Fortpflanzungsentwicklung der Pflanze, doch Mangel und schädlicher Überschuss liegen bei Bor besonders nahe beieinander. Eine gängige Standardanalyse für Gartenboden erfasst Phosphor, Kalium, Magnesium und pH-Wert, weitere Werte musst du gesondert beauftragen. Weil der Spielraum bei Bor schmal ist und die Standardprobe ihn nicht misst, gehört es nur nach gezielter Analyse ins Beet und nie auf Verdacht.

Ich dünge Beete, die vor allem Insekten füttern sollen, nur dann, wenn Pflanzen oder Bodenbefund einen Bedarf zeigen. Vorher sehe ich mir Wuchs, Blattfarbe und Knospenansatz an und vergleiche mit meinen Notizen aus dem Vorjahr.

Was ein Versuch mit Hummeln zeigt

Wie weit Düngung bis zu den Insekten reichen kann, zeigt ein Versuch mit Gewöhnlichem Teufelsabbiss. Nach höherer Nährstoffzufuhr wurde dort eine verringerte Überlebenschance von Larven und Arbeiterinnen der Dunklen Erdhummel beschrieben. Betroffen waren also nicht nur erwachsene Tiere, sondern auch die Brut.

Dünger kann Nektar und Pollen chemisch verändern, und am stärker versorgten Teufelsabbiss sank die Überlebenschance der Hummeln: Mehr Nährstoffe für die Pflanze heißen nicht automatisch besseres Futter für das Hummelvolk.

Der Befund gilt für eine Pflanzenart und eine Hummelart. Eine feste Regel für jedes Beet folgt daraus nicht. Er ist aber ein guter Grund, Blühflächen nicht vorsorglich zu düngen.

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Mehr Laub, weniger Blüten: wenn Stickstoff überwiegt

Stickstoff braucht die Pflanze vor allem für die Bildung und das Wachstum von Blättern und Trieben. Ein Überschuss kann deshalb starkes Laubwachstum auf Kosten der Blütenbildung fördern. Außerdem kann zu viel Stickstoff weiches, mastiges Gewebe begünstigen. Bei Obstgehölzen zeigt sich dasselbe Muster: Übermäßiger Stickstoff fördert starkes Triebwachstum zulasten von Blüten und Früchten.

Hinzu kommt ein Nebeneffekt im Beet. Eine sehr hohe Stickstoffversorgung kann Blattläusen günstigere Ernährungsbedingungen bieten.

Im Sommer gehe ich meine Blütenbeete ab und achte auf lange, weiche Triebe bei wenigen Knospen. Das kann auf zu viel Stickstoff hindeuten, ist aber kein Beweis. Ich lasse dann die nächste Gabe aus und beobachte, wie die Pflanze weiter austreibt.

Häufiger Fehler

Der Wiesenstreifen bekommt beim Rasendüngen etwas mit ab. Eine artenreiche Blumenwiese wird extensiv gepflegt, ohne die regelmäßige Rasendüngung. Mit dem Abräumen des Mähguts magerst du sie zusätzlich aus.

Bringt ein phosphatbetonter Blütendünger mehr Blüten?

Hinter phosphatbetonten Blütendüngern steht eine einfache Idee: mehr Phosphat, mehr Blüten. Aus Sicht der Pflanzenernährung sind solche Dünger aber keine sinnvolle pauschale Wahl. Zusätzliches Phosphat fördert bei ausreichender Versorgung nicht automatisch die Blüte. Entscheidend sind eine bedarfsgerechte Versorgung und das Vermeiden von Stickstoffüberschüssen.

Für einzelne Arten gibt es gezieltere Hinweise. Für Lavendel ist Kalium blühfördernd. Bei Fuchsienhochstämmchen kann ab den ersten Knospen ein kaliumbetonter Dünger gewählt werden. Das sind Hinweise für diese Pflanzen, keine Regel für jedes Blütenbeet.

Mythos-Check

„Phosphor macht Blüten“ stimmt so nicht. Phosphor ist für den Energiehaushalt der Pflanze notwendig, eine zusätzliche Gabe steigert die Blütenbildung aber nicht pauschal. Mehr dazu, welche Düngermythen nicht stimmen und was stattdessen gilt, findest du im Ratgeber zu Düngerirrtümern.

Im Topf und Balkonkasten

Nach dem Umtopfen in ausreichend vorgedüngte Blumenerde brauchen Kübelpflanzen üblicherweise 4 bis 6 Wochen keine zusätzliche Düngung. Zur Blütezeit gilt für Chrysanthemen, Primeln und Topfrosen mit abnehmendem Wachstum: Stickstoff reduzieren, statt Phosphat und Kalium absolut zu erhöhen. Wann Flüssigdünger und wann Granulat zu deinen Blumen passt, erklärt ein eigener Ratgeber.

Wächst eine Topfpflanze trotz Düngung nicht weiter, ist das ein Anlass, das Umtopfen zu prüfen. Wie du alte Blumenerde aufbesserst, zeigt die Anleitung dazu.

Duft und Farbe: die Signale für Bienen

Blütenfarben und Duft dienen Bienen als Erkennungsmerkmale bei der Nahrungssuche. Wie Düngung hier mitwirken kann, zeigen einige Gartenpflanzen.

Bei Lavendel unterstützt eine zurückhaltende Düngung einen intensiveren Duft sowie kompakten und standfesten Wuchs. Stark stickstoffhaltige Dünger und Mist können dagegen zu weichem, instabilem Wuchs führen. Bei Basilikum fördert ein erhöhtes Stickstoffangebot zwar das Wachstum, der Gehalt an ätherischem Öl nimmt aber durch einen Verdünnungseffekt ab. Wenn Basilikum sein Öl durch mehr Stickstoff verdünnt und Lavendel bei zurückhaltender Düngung intensiver duftet, spricht das dagegen, Duft mit zusätzlichem Stickstoff fördern zu wollen.

Für mehr Blüten setzt du bei Lavendel an der Schere an. Ein regelmäßiger kräftiger Frühjahrsschnitt erhöht seine Blühfreudigkeit und die Blütengröße.

Dass Düngung auch die Blütenfarbe verändern kann, zeigt die Hortensie. Die Blaufärbung geeigneter Gartenhortensiensorten hängt von saurem Boden und verfügbarem Aluminium ab. Phosphat kann Aluminium im Substrat festlegen und dadurch die Blaufärbung beeinträchtigen. Ob Bienen eine blaue Blüte einer rosa vorziehen, lässt sich daraus nicht ablesen.

Marias Erfahrung

Meinen Lavendel schneide ich im Frühjahr kräftig zurück und dünge ihn nicht nach Kalender. Erst wenn er ausgetrieben hat, sehe ich mir Wuchs und Blattfarbe an und entscheide, ob er überhaupt etwas braucht.

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Welche Blühpflanzen Dünger brauchen und welche nicht

Der Nährstoffbedarf unterscheidet sich stark zwischen den Pflanzengruppen. Blumenwiesen und Pflanzen magerer Standorte brauchen meist keine Düngung, kräftige Prachtstauden bekommen dagegen eine Grundversorgung.

Pflanzengruppe Düngung Worauf du achtest
Artenreiche Blumenwiese ohne regelmäßige Rasendüngung Mähgut abräumen, damit sie ausmagert
Wildstauden nur bei nährstoffarmen Böden oder erkennbaren Mängeln Übermäßige Düngung führt bei Stauden nährstoffarmer Naturstandorte zu untypisch starkem Wachstum und schlechterer Winterhärte
Polsterstauden und trockenheitsliebende mediterrane Stauden auf mageren Standorten keine Kompostgabe Der karge Boden gehört zu ihrem Standort
Lavendel zurückhaltend stark stickstoffhaltige Dünger und Mist meiden
Garten-Strohblumen nur mäßig, im Beet wie im Gefäß sonniger, warmer Platz mit durchlässigem Boden
Prachtstauden Kompost im Frühjahr, leicht eingearbeitet entfällt bei stark überhöhten Phosphor- oder Kaliumvorräten
Starkwachsende Stauden wie Rittersporn, Phlox und Pfingstrosen zusätzlich zum Kompost Hornmehl möglich bei Pfingstrosen für Insekten ungefüllte Blüten wählen

Die Mengen für die gedüngten Gruppen stehen im Ratgeber dazu, wie viel Blumendünger du je Düngerform und Pflanzengruppe gibst.

Boden, Nährstoffe, Düngerarten: die Grundlagen in Kürze

Blumendünger ergänzt, was Boden und Kompost nicht liefern. Welcher Dünger passt, richtet sich nach dem Nährstoffvorrat des Bodens und dem Bedarf der Pflanzen; wie Nährstoffe, Boden und Düngerarten zusammenhängen, erklärt der Düngen-Ratgeber Schritt für Schritt. Stickstoff unterstützt Blatt- und Triebwachstum, Phosphor ist am Energiehaushalt beteiligt und Kalium reguliert den Wasserhaushalt.

Ob ein Blütenbeet überhaupt Nährstoffe braucht, zeigt eine Bodenuntersuchung. Sie ermittelt die pflanzenverfügbaren Vorräte und ist die Grundlage für Auswahl und Menge eines Düngers.

Organisch gebundene Nährstoffe müssen erst mineralisiert werden, bevor die Wurzeln sie aufnehmen können. Bei Frost, Trockenheit oder Staunässe setzen organische Dünger deshalb kaum Nährstoffe frei, Mineraldünger liefern ihre Nährstoffe dagegen meist als leicht lösliche Salze.

Ein gut versorgter Boden braucht weniger. Bei Versorgungsstufe D braucht nur 50 % des erwarteten Entzugs des betreffenden Nährstoffs ersetzt zu werden. Bei Stufe E kann die zusätzliche Düngung mit diesem Nährstoff vorübergehend auf 0 reduziert werden.

Nährstoffe, die keine Pflanze aufnimmt, können ausgewaschen werden. Übermäßige Stickstoff- und Phosphoreinträge können dann Bodenfruchtbarkeit und Gewässerqualität beeinträchtigen.

Futter über den ganzen Sommer: Pflanzenwahl für Bienen und Schmetterlinge

Bienen brauchen über den gesamten Sommer ein verfügbares Nahrungsangebot. Wichtig ist ein möglichst durchgehendes Angebot an Nektar und Pollen, und das planst du über die Pflanzenwahl. Für insektenfreundliche Zierpflanzungen wählst du unter anderem Dahlien und Pfingstrosen mit ungefüllten Blüten.

Auch Kletterpflanzen tragen dazu bei. Wilder Wein und Efeu bieten Bienen Nahrung, Jelängerjelieber-Arten dienen zusätzlich Schmetterlingen als Trachtquelle. Beim Efeu blüht allerdings nur die Altersform, und zwar im September und Oktober, während die jugendlichen Klettersprosse ohne Blüten bleiben.

Ich führe ein Gartenheft, in dem ich notiere, welches Beet in welchem Monat blüht. Lücken schließe ich dort mit neuen Pflanzen, nicht mit Dünger.

Mini-Checkliste

So versorgst du ein Blütenbeet bestäuberfreundlich.

  • Vor dem Düngen eine Bodenprobe nehmen und den Befund lesen.
  • Stickstoffüberschuss vermeiden, besonders wenn Triebe weich werden und Knospen ausbleiben.
  • Blumenwiese und Wildstauden magerer Standorte nicht mitdüngen.
  • Keinen phosphatbetonten Blütendünger auf Verdacht kaufen.
  • Bor nur nach gezielter Analyse geben.
  • Ungefüllte Sorten und eine möglichst durchgehende Blühfolge wählen.
  • Dünger auf feuchten Boden geben, nicht auf nasse Pflanzenteile.
Passt dazu

Wurzeln nehmen Nährsalze in Wasser gelöst auf, deshalb gehören Düngen und Gießen zusammen. Wie du Düngen und Gießen bei Blumen aufeinander abstimmst, zeigt der Ratgeber zur Bewässerung.

Häufige Fragen

Wie beeinflusst Blumendünger die Nektarproduktion von Blütenpflanzen?
Eine erhöhte Nährstoffzufuhr kann die chemische Zusammensetzung von Nektar und Pollen verändern, besseres Futter ist das aber nicht automatisch. Bei Gewöhnlichem Teufelsabbiss wurde nach höherer Nährstoffzufuhr eine verringerte Überlebenschance von Larven und Arbeiterinnen der Dunklen Erdhummel beschrieben. Zu viel Stickstoff kann zudem starkes Laubwachstum auf Kosten der Blütenbildung fördern. Dünge Blühpflanzen deshalb nach Bedarf und nicht auf Vorrat.
Warum kann Überdüngung die Insektenbestäubung beeinträchtigen?
Ein Stickstoffüberschuss kann starkes Laubwachstum auf Kosten der Blütenbildung fördern und so das Blütenangebot schmälern. Mehr Nährstoffe können außerdem die chemische Zusammensetzung von Nektar und Pollen verändern. Stauden nährstoffarmer Naturstandorte wachsen bei übermäßiger Düngung untypisch stark und werden weniger winterhart. Eine artenreiche Blumenwiese wird ohne regelmäßige Rasendüngung gepflegt und durch das Abräumen des Mähguts ausgemagert.
Stimmt es, dass mehr Dünger automatisch zu mehr Blüten führt?
Nein. Ein Stickstoffüberschuss kann starkes Laubwachstum auf Kosten der Blütenbildung fördern, und zusätzliches Phosphat fördert bei ausreichender Versorgung nicht automatisch die Blüte. Entscheidend sind eine bedarfsgerechte Versorgung und das Vermeiden von Stickstoffüberschüssen. Ob ein Beet überhaupt Nährstoffe braucht, zeigt eine Bodenuntersuchung.
Wie wirken sich Spurenelemente wie Bor und Zink auf die Pollenqualität aus?
Bor unterstützt die Zell- und Fortpflanzungsentwicklung der Pflanze, Zink gehört zu den Spurenelementen, die Chlorophyll- und Eiweißbildung unterstützen. Bei Bor liegen Mangel und schädlicher Überschuss besonders nahe beieinander, deshalb gehört es nie auf Verdacht ins Beet. Eine gängige Standardanalyse erfasst Phosphor, Kalium, Magnesium und pH-Wert, Spurenelemente musst du gesondert beauftragen. Erst mit diesem Befund lässt sich entscheiden, ob eine gezielte Gabe sinnvoll ist.
Wie beeinflusst die Bodengesundheit die Wirksamkeit von Blumendünger?
Organisch gebundene Nährstoffe werden erst von Bodenorganismen mineralisiert, bevor Wurzeln sie aufnehmen können, und Humus liefert diesen Organismen Nahrung. Bei Frost, Trockenheit oder Staunässe setzen organische Dünger kaum Nährstoffe frei, eine weitere Gabe behebt das akute Problem dann nicht zuverlässig. Trockenheit, Staunässe, Wurzelschäden und Verdichtung können zudem ähnliche Symptome wie ein Nährstoffmangel verursachen.
Welchen Einfluss hat der pH-Wert des Bodens auf die Nährstoffverfügbarkeit?
Ein ungeeigneter pH-Wert kann Nährstoffe in schwer löslichen Verbindungen festlegen und so ihre Verfügbarkeit einschränken. Ein zu hoher pH-Wert kann dadurch Spurennährstoffmangel verursachen, obwohl die Nährstoffe im Boden vorhanden sind. Der passende Bereich richtet sich nach Bodenart und Pflanzengruppe, ein einheitlicher Zielwert für alle Blühpflanzen passt deshalb nicht. Für lehmige Gartenböden liegt der anzustrebende Bereich je nach Humusgehalt bei 5,5 bis 7,0, Moorbeetpflanzen ausgenommen.
Wie führt man eine Bodenanalyse durch und interpretiert die Ergebnisse?
Für die Mischprobe machst du 10 bis 15 gleichmäßig verteilte Einstiche in einer einheitlich genutzten Fläche und sparst Wege, Ränder und Kompostnähe aus. Staudenflächen bekommen dabei eine eigene Mischprobe, getrennt von Rasen, Gemüsebeet und Gehölzen. Aus der gut vermischten Sammelprobe gehen etwa 500 g Erde ins Labor. Im Befund steht Gehaltsklasse C für die anzustrebende mittlere Versorgung, bei Klasse E wird der betreffende Nährstoff nicht zusätzlich gedüngt.
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