Mikrobiologie im Pferde- und Rinderdung: Was Bakterien, Pilze und Einzeller im Mist leisten
- Bakterien, Pilze und Einzeller zersetzen Mist und setzen dabei mineralische Nährstoffe frei.
- Pferdemist hat häufig ein C/N-Verhältnis über 30:1 und kann pflanzenverfügbaren Stickstoff vorübergehend binden.
- Bei der Nitrifikation wandeln Mikroorganismen Ammonium in Nitrat um, das ausgewaschen werden kann.
- Mikrobielle Schleimstoffe und das Hyphennetz von Mykorrhizapilzen können Bodenkrümel stabilisieren.
- Frischer Pferde- und Rindermist kann Krankheitserreger, Unkrautsamen und Rückstände von Tierarzneimitteln enthalten.
- Für eine gute Rotte musst du keine Mikroben zukaufen, sie kommen mit dem Material in den Haufen.

Wer frischen Pferdemist direkt ins Beet gräbt, hofft auf Dünger und erlebt womöglich zuerst das Gegenteil. Strohreicher Pferdemist hat häufig ein C/N-Verhältnis über 30:1. Die Mikroben, die ihn zersetzen, können dann pflanzenverfügbaren Stickstoff vorübergehend binden. Wenn ich Mist bei einem Stall abhole, frage ich deshalb zuerst nach der Einstreu und nach Wurmkuren. Beides bestimmt mit, was im Haufen lebt und wann er dem Beet nützt.
StallmistStallmist ist ein Wirtschaftsdünger aus der Tierhaltung, etwa von Rindern oder Pferden, bei dem der Dung der Tiere meist mit Einstreu vermischt ist. Er verbessert den Boden und liefert zugleich reichlich Nährstoffe. besteht aus Kot und Harn mit Einstreu, meist Stroh, und Rindermist enthält als durchschnittlicher Tabellenwert etwa 0,5 % GesamtstickstoffGesamtstickstoff ist die gesamte Stickstoffmenge im Boden. Dazu gehören der kleine mineralische Anteil (Nitrat und Ammonium), den Pflanzen direkt aufnehmen können, und der größere Teil, der in organischen Verbindungen gebunden ist.. Für Pferdemist liegt dieser Tabellenwert bei etwa 0,4 %, einzelne Chargen können abweichen. Die Grundlagen findest du im Überblick zu Düngerarten und Düngerformen und im Ratgeber darüber, was in Pferde- und Rindermist steckt und woran du reife Ware erkennst.
Wer lebt im Mist?
Mist ist kein totes Material. Mit dem Kot gelangen Bakterien aus dem Darm der Tiere in den Haufen, mit Einstreu und Pflanzenresten kommen weitere Organismen hinzu. Zum Bodenleben zählen Bakterien, Pilze, Algen und einzellige Eukaryoten. Im Mist übernehmen Bakterien und Pilze den Abbau, Einzeller und Fadenwürmer leben mit ihnen.
| Gruppe | Was sie leistet | Beispiele |
|---|---|---|
| Bakterien | zersetzen organische Stoffe, setzen mineralische Nährstoffe frei, wandeln Ammonium in Nitrat um | Bacillus, Clostridium, Lactobacillus |
| Pilze | durchziehen das Material mit Myzel und zersetzen abgestorbene Bestandteile | Aspergillus, Penicillium, Mucor, Pilobolus |
| Einzeller | einzellige Eukaryoten mit Zellkern, fressen unter anderem Bakterien | Wimpertierchen, Geißeltierchen |
| Archaeen | stammen aus den Vormägen der Rinder und bilden Methan | methanbildende Archaeen |
Bakterien zerlegen die Pflanzenfasern
Heu, Gras und Stroh bestehen aus pflanzlichen Zellwänden mit Cellulose, Hemicellulose und Lignin. Bakterien der Gattung Bacillus bilden Enzyme, die solche komplexen Kohlenhydrate aufschließen. Clostridium-Arten bauen Cellulose auch ohne Sauerstoff ab, sie arbeiten deshalb in dichten, luftarmen Zonen des Haufens. Lactobacillus wandelt Zucker in Milchsäure um. Andere Bakterien setzen bei der MineralisierungMineralisierung ist der Abbau organischer Stoffe wie Erntereste, Mulch, Kompost oder Mist im Boden. Bodenlebewesen schließen sie dabei auf, sodass die darin gebundenen Nährstoffe für Pflanzen verfügbar werden. organischer Stoffe mineralische Nährstoffe frei, die Wurzeln aufnehmen können.
Mineralisierung heißt, dass Mikroorganismen organisch gebundene Nährstoffe in mineralische Formen überführen. Erst danach können Pflanzenwurzeln sie aufnehmen. Beim Humusabbau machen Mikroben auf diesem Weg Stickstoff, Phosphor und SchwefelSchwefel ist einer der wichtigsten Pflanzennährstoffe. Pflanzen brauchen ihn vor allem für den Eiweißaufbau und nehmen ihn überwiegend als Sulfat aus dem Boden auf, zum Teil auch aus der Luft. pflanzenverfügbar.
Pilze wachsen mit Fäden durchs Stroh
Pilze wachsen mit ihrem Myzel in das Material hinein. Das Myzel ist ein feines Geflecht aus Pilzfäden, über das der Pilz Nährstoffe aufnimmt. So erreichen Pilze auch Faserreste tief im Stroh. Im Dung finden sich unter anderem Schimmelpilze der Gattungen Aspergillus, Penicillium und Mucor. Dazu kommen dungliebende, sogenannte koprophile Pilze wie Pilobolus, der seine Sporen regelrecht abschießt.
Weiße Pilzfäden im Haufen gehören zur Zersetzung. Zeigt sich dagegen starker Schimmel, kann der Haufen zu trocken sein. Dann setzt du ihn um und befeuchtest ihn.
Einzeller und Fadenwürmer fressen mit
Protozoen sind einzellige Eukaryoten mit Zellkern. Amöben gehören zum Beispiel dazu und nicht zu den Bakterien. Im Dung leben Wimpertierchen und Geißeltierchen, die sich unter anderem von Bakterien ernähren. Dabei werden Nährstoffe frei, die anderen Organismen wieder zur Verfügung stehen. Auch Fadenwürmer leben im Mist und fressen Bakterien und Pilze.
Pferd oder Rind: Warum sich die Mikroben im Dung unterscheiden
Pferde und Rinder lassen ihr Futter von Mikroben aufschließen, aber an verschiedenen Stellen im Körper. Pferde sind Dickdarmfermentierer, Rinder verdauen als Wiederkäuer in mehreren Vormägen. Diese Verdauung prägt, welche Mikroben mit dem Kot in den Mist gelangen.
Im Pferdedung arbeiten faserabbauende Bakterien wie Ruminococcus und Fibrobacter. Rinderdung bringt Mikroben aus dem Pansen mit, etwa methanbildende Archaeen und Bakterien, die Harnstoff abbauen. Dazu kommen anaerobe Pilze wie Neocallimastix und Piromyces, die Cellulose ohne Sauerstoff zerlegen.
Für die Rotte von Pferdemist ist ein Wert wichtig: Sein C/N-Verhältnis liegt häufig über 30:1. Das kann die Rotte verlangsamen und pflanzenverfügbaren Stickstoff vorübergehend binden. Ist zudem der Ammoniumgehalt niedrig, kann das die Zersetzung bremsen, weil den Mikroorganismen leicht verfügbarer Stickstoff fehlt. Beides zusammen erklärt, warum Pferdemist und Pferdemistkompost ihren Stickstoff vergleichsweise langsam freisetzen und keine schnell wirkenden Stickstoffdünger sind.
Die Nährstoffgehalte von Mist schwanken außerdem mit Tierart, Fütterung und Wasseranteil, bei Pferdemist auch mit Haltungsform, Tieralter und Lagerung. Welcher Mist zu welchem Boden und welcher Kultur passt, klärt der Vergleich beider Dungarten nach Nährstoffen, Struktur und Bodenwirkung.
Frischen Pferdemist als schnellen Stickstoffdünger einsetzen. Er gibt seinen Stickstoff vergleichsweise langsam ab, und sein weites C/N-Verhältnis kann pflanzenverfügbaren Stickstoff zunächst binden.
Was die Mikroben aus den Nährstoffen machen
Stickstoff: vom organisch gebundenen Stickstoff zum Nitrat
Pflanzen nehmen Nährstoffe über die Wurzeln in mineralisch gelöster Form auf. Organisch gebundener Stickstoff im Mist muss deshalb erst mikrobiell umgesetzt werden. Ammonifizierende Bakterien machen daraus zunächst Ammonium. Bei der Nitrifikation wandeln andere Mikroorganismen Ammonium in Nitrat um. Nitrat wird von den überwiegend negativ geladenen Bodenteilchen kaum festgehalten und ist auswaschungsgefährdet.
Das Tempo bestimmt die Witterung. Frost, Trockenheit und Staunässe bremsen die Freisetzung aus organischen Düngern, feuchtwarme Bedingungen lösen dagegen Schübe aus. Auf leeren Beeten nimmt keine Pflanze die freigesetzten Nährstoffe auf, und Nitrat hält der Boden kaum fest. Mist auf einem abgeernteten Herbstbeet kann seinen Stickstoff also verlieren, bevor wieder etwas wächst. Im Hausgarten ist eine Frühjahrsdüngung deshalb möglichst vorzuziehen.
Phosphor und die Pilze an den Wurzeln
Bestimmte Bodenbakterien und Pilze können Phosphor und Stickstoff besser verfügbar machen oder das Wurzelwachstum anregen. Zu den bekannten Partnern der Wurzeln gehören Mykorrhizapilze. Sie versorgen die Pflanze mit Wasser und Nährsalzen und bekommen dafür Zucker aus der PhotosynthesePhotosynthese ist der Vorgang, bei dem grüne Pflanzen mithilfe von Sonnenlicht aus Wasser und Kohlenstoffdioxid Zucker und Stärke herstellen. Als Nebenprodukt entsteht Sauerstoff, den sie an die Luft abgeben.. Dabei erschließen sie vorhandene Nährstoffe, eigene bringen sie nicht in den Boden ein.
Mäßige organische Düngung kann das Vorkommen arbuskulärer Mykorrhizapilze im Boden fördern. Eine hohe Phosphorversorgung kann die Mykorrhizierung dagegen vermindern. Da Mist neben Stickstoff auch Phosphat liefert, kann eine reichliche Mistgabe gerade die Pilze bremsen, die vorhandene Nährstoffe erschließen.
Humus und Bodenkrümel: Was nach dem Abbau bleibt
Stallmist dient Bodenorganismen als Nahrung. Bei seiner Verarbeitung entstehen Ausgangsstoffe für die Humusbildung. Humus ernährt wiederum das Bodenleben, und dessen Tätigkeit setzt Nährstoffe frei. Über Regenwurmgänge unterstützt das Bodenleben zudem Durchlüftung und Wasserversickerung.
Für die KrümelstrukturKrümelstruktur bedeutet: Die Bodenteilchen halten zu lockeren, mit bloßem Auge sichtbaren Krümeln zusammen, zwischen denen viele Hohlräume bleiben. Der Boden baut sie selbst auf, getragen von aktivem Bodenleben, gutem Humus und ausreichend Ton und Kalk. arbeiten mehrere Organismen zusammen. Von Mikroorganismen gebildete Schleimstoffe können Bodenaggregate stabilisieren. Das Hyphennetz von Mykorrhizapilzen kann Krümel ebenfalls festigen und so vor Erosion schützen. Ton, Humus, biologische Aktivität und Durchwurzelung ergeben gemeinsam ein stabiles BodengefügeDas Bodengefüge beschreibt, wie die festen Teilchen im Boden angeordnet sind und zusammenhalten, etwa lose als Einzelkörner oder zu Krümeln verklebt. Davon hängt ab, wie viele Hohlräume für Luft, Wasser und Wurzeln bleiben..
Im Beet wirkt das je nach Boden verschieden. Stallmist kann die Wasserhaltefähigkeit sandiger Böden verbessern und schwere Lehmböden besser durchlüften. Kompostierter Mist fördert das Bodenleben und gibt Nährstoffe langsam frei. Bevor ich ein Beet mit Mist versorge, mache ich eine SpatenprobeDie Spatenprobe ist eine einfache Bodenbeurteilung vor Ort: Du stichst mit dem Spaten eine Erdscheibe aus und prüfst sie durch Anschauen, Riechen und Fühlen auf Krümelstruktur, Verdichtungen, Wurzeln und Regenwurmgänge. und schaue mir Gefüge, Verdichtungen, Feuchte und Wurzelbild an.
Schutz oder Risiko: Mikroben und Pflanzengesundheit
Im Mist leben nicht nur Helfer. Einige Bodenmikroorganismen können Pflanzen vor Krankheitserregern schützen, andere verursachen selbst Pflanzenkrankheiten. Frischer Pferde- und Rindermist kann außerdem Krankheitserreger und keimfähige Unkrautsamen enthalten. Eine verlässliche Schutzwirkung gegen Pflanzenkrankheiten lässt sich aus dem Mikrobenreichtum des Mistes deshalb nicht ableiten.
Für die Gartendüngung wird mindestens ein Jahr gelagerter Mist empfohlen. Diese Lagerdauer ersetzt aber keinen Hygienenachweis. Auch die Temperatur im Haufen gibt keine Sicherheit. Im Inneren eines ausreichend großen, gut geführten Komposts gelten 60 bis 70 °C als günstige Rottebedingungen, eine einzelne Messung beweist aber keine Hygienisierung.
Auch beim Stickstoff kann ein Zuviel schaden. Eine sehr hohe Stickstoffversorgung kann Blattläusen günstigere Ernährungsbedingungen bieten.
Auch ein lange gelagerter Misthaufen ist nicht zuverlässig frei von Krankheitserregern für Menschen, Tiere und Pflanzen. Im Garten erreicht die Rotte die dafür nötigen Temperaturen oft nicht durchgehend. Trag beim Arbeiten Handschuhe, wasch dir danach gründlich die Hände und reinige Gemüse von gemisteten Beeten nach der Ernte gründlich.
Lagerung und Rotte aus Sicht der Mikroben
Wie aus frischem Mist durch Lagern und Kompostieren ein gebrauchsfertiger Dünger wird, zeigt ein eigener Ratgeber Schritt für Schritt. Zusammensetzung und Aktivität der Organismen hängen unter anderem von Feuchte, Temperatur, pH-Wert und Nährstoffangebot ab. Im Haufen kommt der Sauerstoff hinzu.
Sauerstoff entscheidet über Rotte oder Fäulnis
Aerobe Mikroben brauchen Sauerstoff und bauen das Material vergleichsweise geruchsarm ab. Wird der Haufen dicht und nass, übernehmen Organismen, die ohne Sauerstoff auskommen. In dicht gelagertem, faulendem Material kann der pH-Wert rasch in einen sauren Bereich fallen, der die Verrottung bremst. Gute Durchlüftung hilft, Geruch und klimaschädliche Methanemissionen zu vermeiden.
Ich rieche an meinem Misthaufen, bevor ich ihn umsetze, und greife mit Handschuhen hinein. Was ich dabei prüfe, steht in der Liste weiter unten in diesem Abschnitt.
pH-Wert und Stickstoffverluste
Rotteorganismen bevorzugen ein Milieu um pH 7. In einer lockeren, strukturreichen Mischung stellt es sich meist ohne zusätzliche Kalkgabe ein. Zu Beginn der Rotte senken organische Säuren den pH-Wert. Werden sie bei ausreichender Sauerstoffversorgung abgebaut, kann er später wieder steigen. Steigen pH-Wert und Temperatur, wächst der Ammoniakanteil und mit ihm das Risiko gasförmiger Stickstoffverluste. Kalk beseitigt übrigens keinen Sauerstoffmangel.
Feuchte und Futterverhältnis
Für die gezielte Kompostierung von Pferdemist werden im Ausgangsmaterial etwa 60 % Feuchte und ein C/N-Verhältnis von etwa 25:1 angestrebt. Für Kompostmaterial allgemein gilt ein Ausgangsverhältnis von etwa 25:1 bis 35:1 als günstig. Pferdemist selbst liegt häufig über 30:1.
Für eine ausgewogene Mischung kombinierst du feuchte mit trockenen, grobe mit feinen und stickstoffarme mit stickstoffreichen Materialien. Meinen Misthaufen mische ich mit Laub oder Häckselgut und staple ihn höchstens 1 m hoch, weil die Mikroben darin viel Wärme entwickeln. Am Ende der Rotte ist der Mist mürbe und riecht meist angenehm. Auch ohne ausgeprägte Heißrotte kann durch Kaltrotte guter Kompost entstehen.
Ohne zugekaufte Mikroben rottet Mist schlecht? Bei fachgerechter Kompostierung musst du keine Mikroorganismen zusetzen, denn sie kommen mit dem Material in ausreichender Zahl und Vielfalt in den Haufen. In einem vierjährigen biologischen Feldversuch brachte die Zugabe sogenannter Effektiver Mikroorganismen keinen zusätzlichen Nutzen für Ertrag oder Bodenqualität. Die beobachteten Wirkungen gingen dort auf die Bokashi- und Mistgaben selbst zurück.
So prüfe ich, ob die Mikroben im Haufen gut arbeiten.
- Der Haufen riecht nicht faulig, sonst ist er zu nass.
- Es steigt kein Ammoniakgeruch auf, sonst fehlt es an Laub, Stroh oder Gehölzschnitt.
- Eine Probe fühlt sich in der Faust an wie ein ausgedrückter Schwamm.
- Starker Schimmel fehlt, sonst kann der Haufen zu trocken sein.
- Das Material liegt locker und klebt nicht dicht zusammen.
Herkunft: Was Wurmkuren und Medikamente für das Bodenleben bedeuten
Was im Stall passiert, landet zum Teil im Mist. Frischer Pferde- und Rindermist kann Rückstände und Abbauprodukte von Tierarzneimitteln enthalten. Rückstände von Antiparasitika im Pferdemist können auch bodenlebende Protozoen und wirbellose Tiere beeinträchtigen. Pferdemist sollte deshalb möglichst aus bekannten Haltungen stammen, denn Angaben zu Behandlungen fehlen häufig.
Die Antworten aus dem Stall zu Wurmkuren und anderen Behandlungen schreibe ich auf ein Schild am Haufen, zusammen mit Stall und Datum. So sehe ich später, woher ein Haufen stammt und wie lange er schon liegt.
Mist im Beet und im Ökolandbau
Kompostierter Mist dient im zeitigen Frühjahr zur Vorbereitung von Gemüsebeeten, wobei eine Fläche entweder Kompost oder Stallmist als Grundgabe erhält. Im EU-Ökolandbau darf Stallmist nicht aus industrieller Tierhaltung stammen. Wie viel Pferde- und Rinderdung du wann ausbringst und wie du ihn passend zu Bodentyp und pH-Wert einarbeitest, erklärt der Ratgeber zur Anwendung.
