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Photosynthese

Photosynthese ist der Vorgang, bei dem grüne Pflanzen mithilfe von Sonnenlicht aus Wasser und Kohlenstoffdioxid Zucker und Stärke herstellen. Als Nebenprodukt entsteht Sauerstoff, den sie an die Luft abgeben.

Die Pflanze nimmt Wasser und Nährstoffe über die Wurzeln auf, Kohlenstoffdioxid aus der Luft über die Blätter. Die Photosynthese, auch Fotosynthese geschrieben, läuft in den Chloroplasten der Pflanzenzellen ab. Dort sitzt der grüne Farbstoff Chlorophyll. Er nimmt vor allem blaues und rotes Licht auf; grünes Licht wird zurückgeworfen oder durchdringt das Blatt, deshalb sehen Pflanzen grün aus.

Der entstandene Zucker wird zu den wachsenden Pflanzenteilen transportiert. Stärke dient als Speicher und wird später wieder abgebaut, zum Beispiel, damit die Pflanze auch nachts wachsen kann. Aus dem Zucker baut die Pflanze außerdem Fette und Eiweiße auf. Für den Garten heißt das: In der Photosynthese entstehen die Stoffe, die eine Pflanze für Wachstum und Entwicklung braucht, und dafür ist sie auf Licht angewiesen.

Beispiel aus dem Garten

Steht eine Pflanze mit ihren grünen Blättern in der Sonne, läuft darin Photosynthese ab: Aus Licht, Wasser und Kohlenstoffdioxid aus der Luft stellt sie Zucker und Stärke her und gibt Sauerstoff ab. Beim Pflanzen achte ich deshalb darauf, dass die Blätter genug Licht bekommen.

Quelle: Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie (Komm ins Beet) ↗ – Grundlagen der Fotosynthese (30. Juli 2021). Geprüft am .

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