Blumen · Sommerblumen & Einjährige · Wissen

Mittagsblumen als Bodendecker: Pflanzabstand, Böschung und Partner

Zuletzt geprüft: Lesezeit: 8 Min.Von der samen.live Redaktion
Kurz & knappDie Antwort in 20 Sekunden
  • Mittagsblumen brauchen volle Sonne und trockenen, sandigen, mageren Boden ohne Staunässe.
  • Dorotheanthus ist einjährig und nicht winterhart, Delosperma cooperi gehört zum Staudensortiment.
  • Dorotheanthus setzt du ab Mitte Mai frostfrei in Gruppen aus etwa 3 bis 5 Pflanzen.
  • Zwischen den Dorotheanthus-Gruppen bleiben 20 × 20 cm Abstand.
  • Am Hang gießt du morgens direkt auf die Erde und in mehreren Gießgängen.
  • Gute Partner teilen den trockenen, sonnigen Platz, zum Beispiel Mittagsgold, Thymian oder Hauswurz.
Dicht bepflanztes Sommerblumenbeet mit Zinnien und Tagetes in voller Blüte
Foto: hai pham tuan · Pexels License · Quelle ↗

Du hast eine sonnige Böschung oder einen heißen Beetrand, an dem der Boden offen liegt? Mittagsblumen können dort einen niedrigen, bunten Teppich bilden. Geschlossen wird die Fläche aber nur, wenn Art, Pflanzschema und Partner zum trockenen Platz passen. Ich kläre bei jeder neuen Fläche deshalb zuerst eine Frage: Soll sie einen Sommer lang blühen oder über mehrere Jahre bepflanzt bleiben?

Was sind Mittagsblumen?

Mittagsblumen gehören zu den Mittagsblumengewächsen (Aizoaceae), stammen aus Südafrika und speichern bei vielen Arten Wasser in ihren sukkulenten Blättern. Für Bodendeckerflächen kommen vor allem die einjährige Dorotheanthus bellidiformis und Delosperma cooperi aus dem Staudensortiment infrage. Wie sich Sommerblumen nach Lebensdauer und Herkunft unterscheiden, ordnet das Kurzporträt im Sommerblumen-Ratgeber ein.

Pflanzabstände und Dichte: so wird die Fläche geschlossen

Erst die Dauer festlegen, dann die Art

Dorotheanthus bellidiformis wird einjährig kultiviert und ist nicht winterhart. Eine Fläche mit Dorotheanthus legst du deshalb jedes Jahr neu an. Die Mittagsblumen-Mischung von Quedlinburger wird etwa 10 cm hoch und blüht von Juli bis September.

Delosperma cooperi gehört zum Staudensortiment und kommt für Flächen infrage, die mehrere Jahre bepflanzt bleiben sollen. Sie wächst niederliegend bis aufsteigend, bildet dichte Matten und trägt violette oder rosarote Blüten. Eingewachsene Pflanzen vertragen Trockenheit sehr gut, nasse Winter können ihre Überwinterung aber gefährden.

Delosperma floribundum ‘SPERLI’s Blütenmeer’ wird für eine nicht winterharte Gartenkultur angeboten. Plane sie deshalb wie eine Einjährige. Für einen Sommerteppich wählst du Dorotheanthus, für eine Fläche über mehrere Jahre Delosperma cooperi.

Die Fläche vorbereiten

Für eine neu angelegte einjährige Fläche entfernst du die vorhandene Grasnarbe vollständig. Der Platz braucht volle Sonne und trockenen, sandigen, mageren Boden ohne Staunässe. Wie du den Boden vorbereitest und die Jungpflanzen im März oder April im Haus vorziehst, erklärt der Ratgeber, wie du Mittagsblumen aussäst und ins Freiland bringst. Den Start der Vorkultur trägst du dir am besten in den Aussaatkalender für Sommerblumen ein.

Das Pflanzschema im Überblick

Die Tabelle zeigt, wie du die drei Bodendecker setzt und was du bei jeder Art einplanst.

Merkmal Dorotheanthus bellidiformis Delosperma floribundum ‘SPERLI’s Blütenmeer’ Delosperma cooperi
Lebensdauer im Garten einjährig, nicht winterhart für nicht winterharte Gartenkultur angeboten Staudensortiment
Wuchs etwa 10 cm hoch (Mischung von Quedlinburger) 10 bis 20 cm hoch niederliegend bis aufsteigend, dichte Matten
Pflanzschema Gruppen aus etwa 3 bis 5 Pflanzen, Gruppenabstand 20 × 20 cm Einzelpflanzen, etwa 25 cm Pflanzabstand Abstand nach Etikett der Sorte
Blüte Juli bis September (Mischung von Quedlinburger) Mai bis August violett oder rosarot
Darauf achtest du Fläche jedes Jahr neu anlegen durchlässiges Substrat, nicht nasskalt stellen nasse Winter gefährden die Überwinterung

Dorotheanthus in Tuffs pflanzen

Vorgezogene Dorotheanthus kommen ab Mitte Mai bis Juni ins Beet, sobald das Wetter frostfrei ist. Die Jungpflanzen sind dann etwa 5 cm hoch. Du setzt sie nicht einzeln, sondern in Gruppen aus ungefähr 3 bis 5 Pflanzen. Die Gruppen setzt du im Abstand von 20 × 20 cm, sodass ein gleichmäßiges Raster entsteht.

Marias Erfahrung

Ich spanne vor dem Pflanzen eine Schnur über die Fläche und lege mir ein Brett mit einer Markierung bei 20 cm zurecht. Damit setze ich Tuff für Tuff entlang der Schnur und prüfe den Abstand, bevor ich die Erde andrücke.

Delosperma floribundum ‘SPERLI’s Blütenmeer’ setzt du als Einzelpflanzen mit etwa 25 cm Pflanzabstand. Bei Delosperma cooperi richtest du dich nach der Abstandsangabe auf dem Etikett der Sorte.

Lieber Luft als Gedränge

Ein sehr dichter Bestand kann bei Beet- und Balkonpflanzen die Ausbreitung von Grauschimmel begünstigen. Mit ausreichendem Abstand zirkuliert die Luft besser, die Blätter trocknen schneller ab, und das Risiko feuchtebegünstigter Pilzkrankheiten sinkt. Setze die Tuffs deshalb nicht enger als im Raster, auch wenn die Fläche anfangs licht aussieht.

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Böschungen mit Mittagsblumen bepflanzen

Vor dem Pflanzen: Nässe und Dauer prüfen

Ich schaue mir eine Böschung nach einem kräftigen Regen an, bevor ich dort pflanze. Wo Wasser stehen bleibt, ist kein Platz für Mittagsblumen, denn sie brauchen einen Boden ohne Staunässe. Bei Delosperma cooperi zählt das auch im Winter, weil nasse Winterbedingungen ihre Überwinterung gefährden können.

Die zweite Frage ist die Dauer. Dorotheanthus ist nicht winterhart und kommt erst ab Mitte Mai neu in den Boden. Eine Böschung nur mit Dorotheanthus liegt deshalb vom ersten Frost bis zur nächsten Pflanzung offen. Soll der Hang über Jahre bepflanzt bleiben, nimmst du Delosperma cooperi als Grundbestand.

Für eine einjährig bepflanzte Böschung bleibt über Winter eine Abwägung. Eine Grüneinsaat schützt geräumte Beete vor Abschwemmung und hält den Boden mit ihren Wurzeln locker. Beim Verrotten setzt ihre Masse aber Nährstoffe frei, während der Mittagsblumenplatz mager bleiben soll. Ich entscheide das am Hang selbst: Wo der Regen sichtbar Erde abträgt, säe ich eine Grüneinsaat, sonst bleibt die Fläche offen.

Pflanzen, gießen und mulchen am Hang

Am Hang setzt du die Pflanzen im selben Schema wie auf ebener Fläche. Ich arbeite dabei vom Rand aus und betrete die vorbereitete Fläche möglichst nicht, damit die Poren im Boden erhalten bleiben. Angegossen wird früh am Morgen und direkt auf die Erde. Verteile das Wasser auf mehrere Gießgänge, damit es einsickert und keine Erde abschwemmt.

Auch trockenheitsverträgliche Pflanzen dürfen in der Anwachsphase nicht austrocknen und brauchen dann bei Bedarf zusätzlich Wasser. Eingewachsene Delosperma cooperi vertragen Trockenheit dagegen sehr gut. Wie du danach je nach Wachstumsphase und Jahreszeit gießt, zeigt der Ratgeber, wie du Mittagsblumen richtig bewässerst.

Eine Mulchdecke vermindert die Verdunstung aus dem Boden und seine Aufheizung. Zwischen den Delosperma-Matten kommt mineralischer Mulch aus Kies oder Ziegelsplitt infrage, weil Delosperma cooperi zu den Stauden zählt.

Häufiger Fehler

Rohen Rindenmulch zwischen die Dorotheanthus-Tuffs streuen. Nicht kompostierter Rindenmulch ist für Beete mit Einjahresblumen ungeeignet.

Mini-Checkliste

Bevor die Böschung bepflanzt wird:

  • Nach kräftigem Regen geprüft, wo Wasser stehen bleibt
  • Dauer festgelegt: Dorotheanthus für einen Sommer, Delosperma cooperi für mehrere Jahre
  • Grasnarbe bei einer neuen einjährigen Fläche vollständig entfernt
  • Raster für Tuffs oder Einzelpflanzen markiert
  • Wasser für mehrere Gießgänge am Morgen eingeplant

Passende Partner für Mittagsblumenflächen

Partner mit gleichen Ansprüchen

Ein Partner muss denselben Platz aushalten: volle Sonne, trockener, magerer Boden und kein stehendes Wasser. Hitze- und trockenheitsverträgliche Pflanzen können den Bewässerungsbedarf der ganzen Fläche senken. Diese Partner bringen passende Eigenschaften mit.

Partner Was er vom Standort will Was er der Fläche bringt Darauf achtest du
Mittagsgold (Gazania) volle Sonne, mäßig nährstoffreicher, gut durchlässiger Boden; trockentolerant Blüte von Juni bis Oktober, 20 bis 30 cm Höhe, für Bestäuber nutzbar 20 cm Pflanzabstand und 30 cm Reihenabstand; keine zusätzliche Düngung
Portulakröschen warm, vollsonnig, vor Regen geschützt mehrfarbige Blüten in der Gefüllten Mischung Gefüllte Mischung gilt als nicht nützlingsfreundlich; für die Einfache Mischung ist auf trockenen, mageren Plätzen keine Düngung vorgesehen
Thymian, Lavendel, Heiligenkraut sonnige Steingartenplätze; Lavendel will Wärme und guten Wasserabzug Begleiter für sonnige, steinige Partien Lavendel braucht nur wenig Dünger
Hauswurz, Fettblatt durchlässige, steinige, meist nährstoffarme Böden Begleiter für magere Stellen zwischen den Matten keine Staunässe zulassen
Bergaster sonnig, trocken bis frisch, vorzugsweise kalkhaltig heimische Staude; kompakte Formen lassen sich an trockenen Plätzen mit Salbei und Lavendel kombinieren eher zu Delosperma cooperi als zur einjährigen Fläche
Husarenknöpfchen Erde darf zwischen den Wassergaben antrocknen ‘SPERLI’s Knöpfchen’ bildet Polster als Bodendecker, ‘Solaris’ blüht leuchtend gelb ‘Gelber Vogel’ gilt als nicht trockenheitstolerant

Mittagsgold heißt botanisch Gazania und ist trotz des ähnlichen Namens eine eigene Gattung. Auch seine Blüten brauchen volle Sonne, denn im Schatten schließen sie sich. Die Sorte ‘Chansonette’ kommt nicht vor Mitte Mai ins Freiland und passt damit zeitlich zur Dorotheanthus-Pflanzung.

Portulakröschen will neben Sonne und Wärme einen Platz, der vor Regen geschützt ist. Auf einer offenen Böschung fehlt dieser Schutz, deshalb setzt du es lieber an eine Stelle unter einem Dachvorsprung.

In gemischten Balkonpflanzungen werden schwache Partner im Sommer häufig zurückgedrängt. Ich setze Partner deshalb auch im Beet in eigenen Gruppen an den Rand der Fläche und nicht einzeln zwischen die Matten.

Höhe und Farbe abstimmen

Mittagsgold wird 20 bis 30 cm hoch. Dorotheanthus bleibt mit etwa 10 cm deutlich niedriger, und seine Blüten öffnen sich bei voller Sonne. Höhere Partner setzt du deshalb auf die sonnenabgewandte Seite des Teppichs, damit sie ihn nicht beschatten.

Delosperma cooperi blüht violett oder rosarot. Gelb und Violett bilden ein Komplementärpaar, das kräftige Kontraste in eine Pflanzung bringt. Husarenknöpfchen der Sorte ‘Solaris’ blühen leuchtend gelb. Prüfe bei jeder Sorte, ob sie Trockenheit verträgt, denn ‘Gelber Vogel’ wird als nicht trockenheitstolerant geführt. Die Alternative ist eine Pflanzung Ton in Ton aus helleren und dunkleren Nuancen derselben Farbe.

Delosperma cooperi gehört zu den empfohlenen Blütenpflanzen für einen bienenfreundlichen Garten. Bei Delosperma sutherlandii locken die Blüten um die Mittagsstunden Bienen und andere Bestäuber an. Welche Rolle Mittagsblumen als Bienenweide spielen, beschreibt der Ratgeber zu Mittagsblumen als Bienenweide und Lebensraum.

Weitere Farbkonzepte und Kombinationen mit Steinen und Kies findest du im Ratgeber zu Arten, Farben und Gestaltung sonniger Mittagsblumenbeete. Wie du einen ganzen Steingarten anlegst, zeigt der Ratgeber, wie du einen Steingarten mit Mittagsblumen bepflanzt. Teppich und Partnergruppen skizzierst du vorab im Beetplaner für deine Fläche.

Nach dem Pflanzen: Pflege, Schnitt und Winter

Bis die Fläche geschlossen ist, jätest du unerwünschte Kräuter oder stichst sie aus und lockerst verhärtete Oberflächen vorsichtig. Verwelkte Blüten zu entfernen, kann bei Sommerblumen weitere Blüten fördern. Was im Jahreslauf sonst ansteht, beschreibt der Ratgeber, wie du Mittagsblumen vom Frühling bis zur Überwinterung pflegst.

Ob und wann du die Matten zurückschneidest, erklärt der Ratgeber, wann und wie du Mittagsblumen schneidest.

Welke Blätter können Trockenstress, aber auch beginnende Wurzelfäule anzeigen, deshalb prüfst du vor dem Gießen die Bodenfeuchte. Wie du Mittagsblumen vor Schnecken und Schädlingen schützt, zeigt der Ratgeber zu Standort, Pflanzung und Schutz von Mittagsblumen.

Delosperma cooperi eignet sich auch für Pflanzgefäße, ‘SPERLI’s Blütenmeer’ für Kübel und Tröge. Wie du Pflege, Winterschutz und Vermehrung an deinen Standort anpasst, steht im Ratgeber zu Mittagsblumen an sonnigen, trockenen Standorten.

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Häufige Fragen

Was sind Mittagsblumen und welche besonderen Eigenschaften haben sie?
Mittagsblumen gehören zu den Mittagsblumengewächsen (Aizoaceae) und stammen aus Südafrika. Bei vielen Arten dienen die sukkulenten Blätter als Wasserspeicher, und bei Dorotheanthus bellidiformis öffnen sich die Blüten bei voller Sonne. Als Bodendecker kommen vor allem die einjährige, nicht winterharte Dorotheanthus bellidiformis und Delosperma cooperi aus dem Staudensortiment infrage, die dichte Matten bildet.
Wie wählt man den richtigen Standort für Mittagsblumen als Bodendecker?
Wähle einen vollsonnigen Platz, denn die Blüten von Dorotheanthus öffnen sich bei voller Sonne. Der Boden sollte trocken, sandig und mager sein und keine Staunässe bilden. Bei Delosperma cooperi kommt der Winter dazu: Nasse Winterbedingungen können ihre Überwinterung gefährden, daher meidest du Stellen, an denen nach Regen Wasser stehen bleibt.
Welche Bodenbeschaffenheit benötigen Mittagsblumen für gesundes Wachstum?
Dorotheanthus bellidiformis braucht trockenen, sandigen und mageren Boden ohne Staunässe, Delosperma cooperi gedeiht auf trockenem, sandigem und gut durchlässigem Boden. Welche Bodenart du hast, zeigt eine Fingerprobe mit leicht feuchter Erde: Sandboden ist körnig und zerfällt, Tonboden lässt sich gut formen und klebt. Lehmigen Boden kannst du wie für einen Steingarten mit Sand, Kies und Splitt abmagern und wasserdurchlässiger machen.
Wann öffnen sich die Blüten von Mittagsblumen?
Die Blüten von Dorotheanthus bellidiformis öffnen sich bei voller Sonne. Wann sich Blüten öffnen und schließen, hängt außerdem von Klima, Lichtverhältnissen und Wechselwirkungen mit Tieren ab. Bei Delosperma sutherlandii locken die Blüten um die Mittagsstunden Bienen und andere Bestäuber an. Steht eine Mittagsblume im Schatten, fehlt ihr die volle Sonne, bei der sich die Blüten öffnen.
Wie bepflanzt man eine sonnige Böschung mit Mittagsblumen?
Soll die Böschung mehrere Jahre bepflanzt bleiben, nimmst du Delosperma cooperi aus dem Staudensortiment, die niederliegend bis aufsteigend wächst und dichte Matten bildet. Die einjährige Dorotheanthus bellidiformis setzt du ab Mitte Mai in Gruppen aus etwa 3 bis 5 Pflanzen. Zwischen den Gruppen bleiben 20 × 20 cm, und die Fläche legst du jedes Jahr neu an. Gegossen wird früh morgens direkt auf die Erde und in mehreren Gießgängen, und in der Anwachsphase dürfen auch trockenheitsverträgliche Pflanzen nicht austrocknen.
Stimmt es, dass Mittagsblumen keinen Winterschutz benötigen?
Pauschal stimmt das nicht. Dorotheanthus bellidiformis ist einjährig und nicht winterhart, und Delosperma floribundum 'SPERLI's Blütenmeer' wird für eine nicht winterharte Gartenkultur angeboten. Delosperma cooperi gehört zum Staudensortiment, doch nasse Winterbedingungen können ihre Überwinterung gefährden, deshalb braucht sie einen trockenen, gut durchlässigen Boden.
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