Microgreens-Anzuchtset wählen: Woran du das passende Set erkennst
- Erst die Saat, dann das Set: Kresse, Senf und Rucola bilden Schleim und gedeihen auf einer feuchten Unterlage besser als im Sprossenglas.
- Microgreens wachsen auf Erde oder Vlies und brauchen Licht, Keimglas und Etagenkeimgerät sind für Keimsprossen gebaut.
- Das Glas-Gabel-Symbol kennzeichnet Material, das für den Kontakt mit Lebensmitteln geeignet ist.
- Überschüssiges Wasser muss ablaufen oder sich abgießen lassen, und die Abdeckung sollte sich leicht abnehmen lassen.
- Getrennte Gitter oder Schalen erlauben versetzte Ansätze und trennen schnelle von langsamen Arten.
- Bei Lampen-Sets zählt die PPFD auf der Fläche, die Wattzahl bestimmt nur den Stromverbrauch.
- Keimsprossen aus dem Sprossenset isst du nur durcherhitzt, eine verschimmelte Anzucht wirfst du weg.

Ein Anzuchtset soll dir die erste Ernte leicht machen. Passt es nicht zu deiner Saat oder zu deinem Platz, kämpfst du gegen stehendes Wasser oder vergeilte Keimlinge. Ich überlege deshalb vor jedem Kauf zuerst, welche Saat in das Set soll, und prüfe erst danach Schale, Deckel und Zubehör.
Microgreens wachsen auf Erde oder Vlies und brauchen Licht, damit sich ihre grünen Blätter bilden. Keimsprossen ziehst du dagegen im Glas oder in der Sprossenbox nur mit Wasser. Was Keimsprossen, Grünsprossen und Microgreens voneinander unterscheidet, liest du im Überblicksratgeber zum Thema.
Testsieger gesucht? Diese Prüfpunkte entscheiden
Ob ein Set taugt, hängt von deiner Saat und deinem Platz ab: Schleimbildende Samen wie Kresse, Senf und Rucola gedeihen auf einer feuchten Unterlage besser als im Sprossenglas. Auch auf dasselbe Lichtspektrum reagieren verschiedene Arten und sogar Sorten unterschiedlich. Mit diesen Prüfpunkten bewertest du jedes Set selbst, im Laden wie online.
| Prüfpunkt | Darauf achtest du | Der Grund |
|---|---|---|
| Set-Typ | Schale, Gitter oder Pad für Microgreens, Glas oder Box für Keimsprossen | nicht jede Saat passt in jedes Gefäß |
| Größe und Kapazität | mehrere getrennte Einheiten statt einer großen Fläche | zeitversetzte Ansätze ergeben aufeinanderfolgende Ernten |
| Material | Glas-Gabel-Symbol, alle Teile heiß spülbar | Teile mit Kontakt zu rohen Lebensmitteln reinigst du mit heißem Wasser und Spülmittel |
| Wasserabzug | Ablauf oder Auffangschale zum Abgießen | Feuchte und Wärme begünstigen auch Mikroorganismen |
| Belüftung und Deckel | Abdeckung lässt sich leicht abnehmen | sie kommt ab, sobald die ersten Pflänzchen sie erreichen |
| Licht | heller Platz oder Lampe mit Angabe zur PPFD | Microgreens brauchen Licht für ihre grünen Blätter |
| Saatgut | ausdrücklich für Keimlinge vorgesehen, Allergene angegeben | Mischungen können Senf, Soja, Sesam, Lupinen oder glutenhaltiges Getreide enthalten |
| Wiederverwendung | Gitter für lose Saat, nicht nur für Pads | du füllst aus der Saatgutpackung nach |
Erst die Saat, dann der Set-Typ
Für Microgreens brauchst du eine Unterlage aus Erde oder Vlies und einen hellen Platz. Keimsprossen dagegen keimen im Glas oder in einer Box mit Wasserabzug. Es gibt außerdem Keimschalen, die für alle Keimsaaten und besonders für schleimbildende Saaten wie Kresse vorgesehen sind.
| Set-Typ | Passt zu | So gehst du mit dem Wasser um | Darauf achtest du |
|---|---|---|---|
| Schale mit Erde oder Vlies | Microgreens | das SubstratSubstrat ist der Fachbegriff für Erde oder Erdmischungen, in die du aussäst, pflanzt oder umtopfst, etwa Aussaaterde, Topferde oder Kübelpflanzenerde. Es wird aus organischen und mineralischen Bestandteilen gemischt. darf nach der Aussaat nicht austrocknen | heller Platz oder Lampe |
| Kresse-Set mit Anzuchtgitter | Kresse | untere Schale so füllen, dass das Wasser das Gitter berührt | Gitter heiß spülbar |
| Duo-Box mit 2 Anzuchtgittern | lose Keimsaat oder Keimpads | nach Anleitung des Sets | Abdeckung abnehmbar, Gitter einzeln nutzbar |
| Saatpad-Set mit Auffangschale | Saatpads | nach dem Wässern das Wasser aus der Auffangschale abgießen | ob du Pads nachkaufen musst |
| Keimschale oder flache Schale mit Küchenkrepp | Kresse und andere schleimbildende Saaten | Unterlage befeuchten, das Wasser danach sofort abgießen | flache Form, leicht zu reinigen |
| Keimglas | Keimsprossen ohne Schleimbildner | spülen, Glas schräg stellen, vollständig abtropfen lassen | Gläser mit 1 bis 1,5 l Fassungsvermögen |
| Etagenkeimgerät oder Sprossenbox | mehrere Keimsprossenarten getrennt | Box mit Wasserabzug | Sprossen nur durcherhitzt essen |
Erdlose Sets arbeiten mit Gitter oder Pad statt mit Erde. Eine wiederverwendbare Duo-Box für Microgreens hat zum Beispiel 2 Anzuchtgitter, die lose Keimsaat oder Keimpads aufnehmen. Beide Gitter setzt du zeitgleich oder versetzt an, je nachdem, wie du ernten willst.
Etagenkeimgeräte und Sprossenboxen sind für Keimsprossen gedacht. Darin wachsen verschiedene Keimsaaten gleichzeitig auf mehreren Ebenen, in manchen Boxen bis zu 3 Arten getrennt voneinander. Microgreens brauchen dagegen Licht, und Beschattung kann verstärktes Streckungswachstum bis zur Vergeilung auslösen. Wo eine obere Ebene die untere beschattet, ziehe ich deshalb keine Microgreens, sondern nehme eine einzelne Schale am hellen Platz.
Keimsprossen aus Glas, Box oder Etagengerät isst du nur durcherhitzt, auch wenn du sie selbst gezogen hast. Dafür braucht es an allen Stellen mindestens 70 °C für mindestens 2 Minuten, damit bakterielle Krankheitserreger erfasst werden. Waschen allein reicht nicht: Es kann die Keimbelastung senken, entfernt Erreger aber nicht zuverlässig vollständig. Kleinkinder, Schwangere, ältere und immungeschwächte Menschen lassen frische rohe Sprossen und Keimlinge ganz weg.
Größe und Kapazität: lieber getrennte Einheiten
Wie groß dein Set sein sollte, hängt vor allem davon ab, wie regelmäßig du ernten willst. Zeitversetzt angesetzte Saaten ergeben aufeinanderfolgende Ernten. Für regelmäßige Kresse säst du deshalb in kurzen Abständen neu aus. Dazu kommt, dass die Arten unterschiedlich lange bis zur Ernte brauchen.
| Art | Zeit bis zur Ernte | Bezug der Angabe |
|---|---|---|
| Daikon-Rettich | etwa 7 Tage | KulturzeitDie Kulturzeit ist die Zeitspanne, die eine Gemüseart von der Aussaat oder Pflanzung bis zur Ernte braucht. Je nach Art ist sie kurz wie bei Radieschen oder lang wie bei Herbstkohl. bei 20 °C im Erwerbsanbau |
| Rotkohl | etwa 8 Tage | Kulturzeit bei 20 °C im Erwerbsanbau |
| Kohlrabi | 8 bis 15 Tage | vollständiger Zyklus einschließlich Keimung im Erwerbsanbau |
| Brokkoli Calabrese | 8 bis 15 Tage | vollständiger Zyklus einschließlich Keimung im Erwerbsanbau |
| Grünkohl | 8 bis 15 Tage | Herstellerangaben je nach Saatgut |
| Erbse, rankenreicher Affila-Typ | etwa 13 Tage | Kulturzeit bei 20 °C im Erwerbsanbau |
| Erbse, kompakter rankenloser Maple-Leaf-Typ | etwa 14 Tage | Kulturzeit bei 20 °C im Erwerbsanbau |
| Roter Senf (Brassica juncea) | 16 bis 25 Tage, mit höchstens zwei echten Laubblättern | Herstellerempfehlung |
| Roter Amaranth | 18 bis 26 Tage | vollständiger Zyklus einschließlich Keimung im Erwerbsanbau |
In der Wohnung verschieben Raumtemperatur und Licht diese Werte; wann du erntest, zeigt dir der Zustand der Keimlinge. Weil die Arten so verschieden lange brauchen und eine Duo-Box zwei getrennte Gitter hat, bekommen schnelle und langsame Arten bei mir je ein eigenes Gitter.
Ich beschrifte jedes Gitter mit Art und Aussaattag. So halte ich versetzte Ansätze auseinander und sehe beim Gießen, welcher Ansatz als Nächstes dran ist.
Ich messe vor dem Kauf die Tiefe meiner Fensterbank aus und rechne die Auffangschale mit ein. Wie du Microgreens auf kleinstem Raum in der Stadtwohnung ziehst, auch vertikal oder auf dem Balkon, beschreibt ein eigener Ratgeber.
Material: lebensmittelgeeignet und heiß zu reinigen
Ob Kunststoff, Keramik oder Biokunststoff: Ich prüfe bei jedem Material dieselben zwei Punkte. Zuerst suche ich das Glas-Gabel-Symbol, denn es kennzeichnet Materialien, die für den Kontakt mit Lebensmitteln geeignet sind. Danach geht es um die Reinigung. Geräte, die mit rohen Lebensmitteln in Berührung kommen, reinigst du gründlich mit heißem Wasser und Spülmittel und spülst sie mit klarem Wasser nach.
Lässt sich ein Gitter oder eine Schale so nicht reinigen, kaufe ich das Set nicht. Für Sprossen gilt zusätzlich: du verwendest saubere Gefäße und ziehst die Sprossen getrennt von anderen Lebensmitteln an.
Such das Glas-Gabel-Symbol auf der Verpackung oder am Boden der Schale. Findest du es nicht, frag beim Händler nach, ob das Material für den Kontakt mit Lebensmitteln geeignet ist.
Wasserabzug, Belüftung und Deckel
Keimlinge brauchen eine feuchte Unterlage, aber kein stehendes Wasser. Die hohe Feuchtigkeit und Wärme, die Sprossen zum Keimen brauchen, begünstigen auch die Vermehrung von Mikroorganismen. Ein gutes Set lässt überschüssiges Wasser deshalb ablaufen oder sich leicht abgießen.
Bei einem Saatpad-Set mit Auffangschale gießt du nach dem Wässern das Wasser aus der Schale ab. Ein Keimgefäß für Sprossen muss nach dem Spülen vollständig abtropfen, das Sprossenglas stellst du dafür schräg. Prüfe vor dem Kauf, ob sich die Auffangschale herausnehmen und ausgießen lässt, ohne dass die Saat verrutscht.
Zur Belüftung gehört auch der Deckel. Bei einer Duo-Box kommt die Abdeckung ab, sobald die ersten Pflänzchen den Deckel erreichen. Ich achte deshalb darauf, dass sich der Deckel mit einer Hand abheben lässt, ohne die Schale zu kippen.
Trockene, warme Heizungsluft unter der Fensterbank kann die Wasserverluste der Pflanzen dort erhöhen. Weil das Substrat nach der Aussaat nicht austrocknen darf, prüfst du ein Set über der Heizung besonders aufmerksam mit dem Finger auf Feuchte.
Schimmelstellen herauszupfen und den Rest weiterzuziehen. Eine verschimmelte Anzucht ist nicht mehr zum Verzehr geeignet. Ich werfe sie komplett weg und reinige Schale und Gitter danach mit heißem Wasser und Spülmittel.
Licht: Fensterbank oder Lampe?
Microgreens und Grünsprossen brauchen Licht, damit sich grüne Pflanzenteile bilden. Für die Entwicklung wirken Lichtmenge, Lichtspektrum und Beleuchtungsdauer zusammen. Ob dein Fensterplatz reicht, klärst du am besten, bevor du ein Set mit Lampe kaufst.
Setz vor dem Lampenkauf zwei Kresseansätze auf feuchter Watte an, einen an einem hellen und einen an einem dunklen Platz. Nach 1 Woche vergleichst du Aussehen und Länge der Pflänzchen. So siehst du an deinem eigenen Standort, was das Licht ausmacht.
Am Fenster schaue ich außerdem, ob sich die Kressestängel zur Lichtseite ausrichten. Wie du Mikrogrün auf der Fensterbank ziehst und welche Arten sich dort eignen, beschreibt ein eigener Ratgeber.
Brauchst du eine Lampe, vergleiche nicht nur die Wattzahl.
PPFD steht für die photosynthetische Photonenflussdichte. Sie gibt an, wie dicht der für die PhotosynthesePhotosynthese ist der Vorgang, bei dem grüne Pflanzen mithilfe von Sonnenlicht aus Wasser und Kohlenstoffdioxid Zucker und Stärke herstellen. Als Nebenprodukt entsteht Sauerstoff, den sie an die Luft abgeben. nutzbare Photonenfluss auf einer definierten Fläche ist, die Einheit ist µmol/(m²·s). Eine PPFD-Angabe ohne die zugehörige Fläche hilft dir deshalb wenig.
Die Wattzahl bestimmt die Stromkosten, die PPFD beschreibt das Licht auf der Fläche. Ein Lampen-Set, das nur Watt angibt, sagt dir also nichts darüber, wie viel Licht in deiner Schale ankommt.
Bei konstanter Leistungsaufnahme rechnest du die Stromkosten einer Pflanzenlampe so: Watt mal Betriebsstunden, geteilt durch 1000, mal deinem Strompreis je Kilowattstunde.
Zubehör und Saatgut: was wirklich ins Set gehört
Bei jedem Zubehörteil frage ich mich, ob es eine Aufgabe erfüllt, die ich sonst nicht lösen kann. Zum Ernten genügt mir eine saubere Schere, mit der ich Stängel und Blätter oberhalb des Bodens abschneide. Ein Thermometer hilft dir, deinen Platz mit der KeimtemperaturDie Keimtemperatur ist die Temperatur, bei der Samen keimen. Jede Pflanzenart hat dafür ein Minimum, ein Optimum und ein Maximum; unterhalb des Minimums keimt die Saat nicht. auf der Saatgutpackung abzugleichen. Für Gartenkresse nennen Hersteller je nach Produkt 15 bis 22 °C.
Dünger oder NährlösungEine Nährlösung ist ein Gemisch aus Wasser und gelöstem Dünger, das Pflanzen ohne Erde mit Nährstoffen wie Stickstoff, Phosphor und Kalium versorgt. Sie gelangt bei erdelosen Verfahren wie der Hydroponik über die Bewässerung an die Wurzeln. im Karton sind für Kresse und Weizengras kein Kaufargument. Bei der kurzen Kresseanzucht auf Watte oder Küchenpapier reichen die Nährstoffe im Samen für das Wachstum aus. Weizengras ziehst du in Anzuchtschalen im Haus auf Substrat ohne zugesetzten Dünger.
Beim Saatgut im Set zählt vor allem, wofür es vorgesehen ist. Bei einer neuen Saatgutpartie lege ich zuerst eine Probeaussaat mit genau abgezählten Samen an. Sie gibt mir einen Hinweis auf die KeimfähigkeitDie Keimfähigkeit gibt an, wie viel Prozent der Samen einer Saatgutpartie unter optimalen Bedingungen zu normalen, gesunden Keimlingen auswachsen. Sie ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal von Saatgut., bevor ich die ganze Schale einsäe.
Für Microgreens und Sprossen nimmst du nur Samen, die ausdrücklich für die Anzucht von Keimlingen vorgesehen sind. Tomate, Paprika und Aubergine scheiden wegen giftiger Inhaltsstoffe aus, Keimlinge grüner Gartenbohnen sind ebenfalls nicht zum Verzehr geeignet. Liegt dem Set eine Mischung bei, prüfst du die Packung auf Allergene wie Senf, Soja, Sesam, Lupinen und glutenhaltiges Getreide.
Nachhaltigkeit: das Set lange nutzen
Wiederverwendbare Boxen mit Anzuchtgittern nehmen lose Keimsaat oder Keimpads auf. Kann dein Set lose Saat aufnehmen, füllst du aus der Saatgutpackung nach und bist nicht auf passende Pads angewiesen. Bei Sets mit Lampe rechnest du den Stromverbrauch mit ein.
Für die Reinigung von Küchenflächen und Geräten reichen im Privathaushalt in der Regel einfache Haushaltsreiniger. Spezielle Desinfektionsmittel brauchst du nur, wenn Arzt oder Gesundheitsamt sie empfehlen. Ein Set mit eigenem Desinfektionsmittel als Beigabe bringt dir deshalb keinen Vorteil.
Was der Eigenanbau insgesamt an Kosten und Nachhaltigkeit bringt, ordnet der Überblicksratgeber zu Keimsprossen und Microgreens im Kapitel zu Eigenanbau, Kosten und Nachhaltigkeit ein.
Aussaat, Pflege, Ernte und Sorten in Kürze
Aussaat und Pflege: Microgreens säst du flächig auf die angefeuchtete Erde oder das Vlies und drückst die Samen leicht an. Danach hältst du die Unterlage feucht, aber ohne stehendes Wasser. Den ganzen Ablauf beschreibt die Anleitung, wie du Microgreens zu Hause Schritt für Schritt anbaust.
Ernte: Erntereif sind Microgreens, wenn neben den KeimblätternKeimblätter sind die ersten Blätter einer keimenden Pflanze und gehören schon zum Embryo im Samen. Sie ernähren den Keimling, bis die ersten Laubblätter seine Versorgung übernehmen. mindestens 2 weitere grüne Blättchen stehen. Auf Erde oder Vlies ist das nach etwa 2 bis 3 Wochen erstmals so weit, geschnitten wird fingerbreit über dem Boden. Den passenden Moment für jede Stufe erklärt der Überblicksratgeber im Kapitel zum Ernten.
Sorten: Welche Saat im Set liegt, bestimmt den Geschmack: Koriander-Microgreens schmecken zitronig, Sonnenblumen-Microgreens mild-nussig. Für ausgefallenere Arten wie roten Amaranth planst du wegen der längeren Kulturzeit ein eigenes Gitter ein. Welche Arten Anfängern beim Anbau am sichersten gelingen, zeigt ein eigener Sorten-Ratgeber.
Weitere Methoden: Keimmethoden und Ausrüstung von Glas über Krepp bis Erde ordnet der Überblicksratgeber im Kapitel zu Keimmethoden ein. Für versetzte Ansätze planst du mit dem druckbaren Aussaatkalender für Keimsprossen und Microgreens.
Vorteile: Gartenkresse kannst du ganzjährig im Haus an einem hellen Standort ziehen. Welche Sortengruppen es gibt und wie du bei Microgreens Geschmack und Ertrag steuerst, vertieft ein weiterer Ratgeber.




