Schnittsellerie
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Winterhärte, auch Frosthärte genannt, beschreibt, wie viel Frost eine Pflanze verträgt. Winterharte Arten überstehen den Winter im Freien, empfindliche musst du vor dem Frost ernten oder schützen.Vorkultur heißt meist, dass du Gemüse im Haus oder geschützt aus Samen vorziehst und es später als abgehärtete Jungpflanze ins Freiland setzt. In Anbauplänen meint das Wort auch eine schnelle Kultur, die vor der Hauptkultur auf dem Beet steht.Die Saattiefe gibt an, wie dick die Erdschicht über einem Samenkorn nach der Aussaat ist. Als Faustregel bedeckst du einen Samen höchstens dreimal so dick mit Erde, wie das Korn selbst ist.Die Keimtemperatur ist die Temperatur, bei der Samen keimen. Jede Pflanzenart hat dafür ein Minimum, ein Optimum und ein Maximum; unterhalb des Minimums keimt die Saat nicht.Lichtkeimer sind Pflanzen, deren Samen zum Keimen Licht brauchen. Bei der Aussaat werden sie deshalb nur angedrückt und nicht mit Erde bedeckt; ob eine Art dazugehört, steht meist auf der Samentüte.
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2 Ratgeber rund um Schnittsellerie
- Schnittsellerie im Jahreslauf: dein Pflegekalender von der Aussaat bis zum WinterSchnittsellerie Monat für Monat pflegen: Vorkultur ab Februar, Pflanzen im April und Mai, Gießen und Kompost mit Maß, Ernte bis Oktober – so hältst du dein Blattkraut das ganze Jahr in Form.
- Schnittsellerie in der Küche: Suppe, Pesto, Drinks und der Unterschied zum StangensellerieWie du Schnittsellerie in Suppen, Salaten, Dips und Getränken dosierst, woran du ihn vom Stangensellerie unterscheidest und wie du Reste einfrierst.



