Obst · Obst & Obstgehölze · Pflege

Kompost für Obstbäume: NPK-Werte, Reifetest und Mengen je Obstart

Zuletzt geprüft: Lesezeit: 8 Min.Von der samen.live Redaktion
Kurz & knappDie Antwort in 20 Sekunden
  • Ein Liter Gartenkompost enthält im Schnitt 9 g Kalium als K₂O, 4 g Phosphat als P₂O₅ und 0,75 g verfügbaren Stickstoff.
  • Aus Gartenkompost werden jährlich nur rund 3–5 % des Gesamtstickstoffs pflanzenverfügbar.
  • In den ersten Standjahren reichen 1–1,5 l reifer Kompost je Pflanze und Jahr für Phosphor und Kalium.
  • Kleinkronige Bäume im Vollertrag bekommen jährlich 4 l auf etwa 1 m Baumscheibendurchmesser, dazu Hornmehl Ende März bis Anfang April.
  • Die Reife prüfst du mit dem vergleichenden Kressetest, das Ergebnis siehst du nach etwa 5 Tagen.
  • Reifer Kompost wird vorzugsweise zum Austrieb im Frühjahr oberflächennah eingeharkt und nicht vergraben.
Kompost und Humus
Foto: NoName_13 · Pixabay Content License · Quelle ↗

Du hast einen Komposthaufen und ein paar Obstbäume. Im Frühjahr steht dann die Frage an, wie viel davon auf die Baumscheibe gehört, also auf die Fläche rund um den Stamm. Bei einem kleinkronigen Baum sind es einzelne Liter im Jahr, keine Schubkarre voll. Auch organische Dünger können überversorgen, und zu viel Stickstoff fördert bei Obstgehölzen die Triebe zulasten von Blüten und Früchten. Ich messe meinen Kompost deshalb mit dem Messbecher ab und prüfe vorher, ob er reif ist.

Kompost und NPK: Welche Nährstoffe stecken in einem Liter?

Gekaufte Dünger tragen ihren Gehalt auf der Packung. Dein eigener Kompost hat kein Etikett, für Gartenkompost gibt es aber Durchschnittswerte je Liter.

Nährstoff Durchschnitt je Liter Gartenkompost
Stickstoff, verfügbar 0,75 g
Phosphat als P₂O₅ 4 g
Kalium als K₂O 9 g
Magnesium als MgO 2 g

NPK steht für Stickstoff, Phosphor und Kalium. Phosphor wird dabei als P₂O₅ angegeben und Kalium als K₂O, so wie es in Düngetabellen üblich ist. Auf Düngerpackungen stehen die Gehalte in Prozent, bei Kompost rechnest du mit Gramm je Liter.

Die Tabelle zeigt Mittelwerte, dein eigener Haufen kann davon abweichen. Die Rangfolge bleibt trotzdem aufschlussreich: Kalium und Phosphat bringt Kompost reichlich mit, verfügbaren Stickstoff nur wenig. Der größte Teil des Stickstoffs ist gebunden und wird erst nach und nach frei.

Zahl im Blick

Aus Gartenkompost werden im Jahr nur rund 3–5 % des enthaltenen Gesamtstickstoffs mineralisiert und damit pflanzenverfügbar.

Für deine Bäume heißt das: Kompost ist vor allem eine Quelle für Phosphor und Kalium. Stickstoff liefert er nur langsam, deshalb ist für Bäume im Vollertrag Hornmehl als Ergänzung vorgesehen.

Mineralische Dünger funktionieren anders: Ihr Gehalt ist deklariert, während Kompost von der Arbeit der Bodenorganismen abhängt. Wie organische und mineralische Dünger im Vergleich abschneiden, vertieft der Ratgeber zu Obst und Obstgehölzen im Abschnitt zum Düngen mit Kompost, Hornmehl und festen Terminen.

Wie stelle ich Kompost für Obstbäume her?

In den Haufen gehört eine Mischung aus feuchtem und trockenem Material. Grobe Bestandteile kommen dazu, damit Luft in den Kompost gelangt. Rasenschnitt lasse ich antrocknen, bevor ich ihn einfülle.

Im Obstgarten fällt alles davon an. Rasenschnitt und Küchenreste sind feucht, Herbstlaub und gehäckselter Baumschnitt sind trocken und grob.

Beim Umsetzen achte ich auf die Feuchte. Ist das Material staubtrocken, gieße ich nach. Wirkt es schmierig und riecht faulig, mische ich Trockenes und Grobes unter.

Wohin mit frischen Holzhäckseln?

Frische Holzhäcksel gehören nicht auf die Baumscheibe junger Obstgehölze, weil ihre Zersetzung den Pflanzen verfügbaren Stickstoff entziehen kann. Im Kompost ist grobes Material dagegen erwünscht, weil es den Haufen belüftet. Das Gehäckselte vom Baumschnitt ist bei mir deshalb Kompostmaterial und kein Mulch für die Jungbäume.

Was gehört nicht auf den Kompost?

Kranke Pflanzenteile gehören nicht auf einen kleinen Gartenkompost. Die Rottewärme reicht dort meist nicht aus, um Krankheitserreger zuverlässig abzutöten. Das gilt auch für Pflanzenreste mit Wurzel- oder Stängelfäule und mit Welkeerkrankungen.

Für den Obstgarten hat das eine praktische Folge. Zur Vorbeugung gegen Apfelschorf wird das befallene Vorjahreslaub entfernt, und kranke Pflanzenteile haben auf dem kleinen Haufen nichts zu suchen. Schorfiges Laub entsorge ich deshalb getrennt, statt es zu kompostieren.

Zitrusschalen kompostierst du nur in kleinen Mengen und zerkleinert, weil ihre ätherischen Öle den Abbau verlangsamen.

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Woran erkenne ich reifen Kompost?

Auf die Baumscheibe gehört reifer Kompost. Wie lange die Rotte dauert, hängt von Material und Verfahren ab: Die Angaben beginnen bei 4–9 Monaten. Am oberen Ende stehen ungefähr 12 Monate.

Dunkle Farbe und erdiger Geruch sind ein erster Eindruck. Genauer wird es mit dem vergleichenden Kressetest:

  1. Fülle eine Schale mit deinem Kompost und eine zweite zum Vergleich mit Erde, in der Kresse bei dir zuverlässig wächst.
  2. Säe in beide Schalen Kresse und halte sie gleich feucht.
  3. Vergleiche nach etwa 5 Tagen. Wächst die Kresse im Kompost schlechter oder sind die Pflänzchen gelb bis braun, deutet das auf unzureichende Reife hin.

Fällt der Test so aus, bleibt der Kompost auf dem Haufen und reift weiter.

Marias Erfahrung

Ich setze den Kressetest an, bevor im Frühjahr die erste Fuhre zu den Bäumen geht. Beide Schalen stehen nebeneinander auf derselben Fensterbank, damit Licht und Wärme gleich sind.

Die Rotte dauert 4–9 Monate oder länger, und reifer Kompost wird vorzugsweise zum Austrieb im Frühjahr ausgebracht. Den Haufen für das kommende Frühjahr setzt du also schon im Vorjahr auf.

Wie viel Kompost bekommt welcher Obstbaum?

Ich halte mich an das Düngeverfahren, das die Bayerische Gartenakademie für Obstgehölze im Garten beschreibt. Es baut auf Kompost auf und unterscheidet nach Standjahren und Obstart.

Gehölz Kompost im Jahr Dazu
Obstbäume und Beerensträucher in den ersten Standjahren 1–1,5 l reifer Kompost je Pflanze reicht für die Versorgung mit Phosphor und Kalium
Kleinkronige Apfel- und Birnbäume im Vollertrag 4 l auf etwa 1 m Baumscheibendurchmesser 70–100 g Hornmehl je Baum, Ende März bis Anfang April
Kleinkronige Kirsch- und Zwetschgenbäume im Vollertrag 4 l auf etwa 1 m Baumscheibendurchmesser 100–140 g Hornmehl je Baum, Ende März bis Anfang April

Die Kompostmenge ist bei Apfel und Birne dieselbe wie bei Kirsche und Zwetschge. Der Unterschied liegt beim Hornmehl und damit beim Stickstoff, denn Hornmehl enthält typischerweise 10–14 % davon.

Das passt zum Bedarf der Arten. Apfel und Birne brauchen im Jahr 3 g Stickstoff je m², bevor die Bodenversorgung angerechnet ist. Bei Pflaume, Zwetschge und Mirabelle sind es 7 g je m²; die übrigen Bedarfswerte findest du im Obst-Ratgeber im Abschnitt zum Nährstoffbedarf.

Je nach Obstart entscheidest du also nicht über mehr oder weniger Kompost, sondern über die Stickstoffergänzung.

Die Tabelle gilt für kleinkronige Bäume. Auf einen Hochstamm mit großer Krone rechne ich die Werte nicht hoch, dort gehört zuerst eine Bodenanalyse vor die Düngeplanung.

Mythos-Check

Holzasche gilt als Kaliumspender für Steinobst. Ich lasse sie weg: Ihr Schadstoffgehalt lässt sich nicht verlässlich abschätzen, deshalb wird sie vorsorglich nicht zur Düngung im Garten empfohlen. Kalium bringt Kompost ohnehin mit, im Schnitt 9 g K₂O je Liter.

Und Obst im Kübel?

Im Kübel ist Kompost Teil des Substrats: Für Kübelobst ohne Moorbeetanspruch eignet sich eine Mischung aus jeweils etwa einem Drittel Gartenerde, Kompost und Sand. Kulturheidelbeeren sind davon ausgenommen, denn sie brauchen saures Substrat, und kompostreiche Kübelsubstrate können hohe pH-Werte aufweisen. Die Einzelheiten trägt der Obst-Ratgeber im Abschnitt zu Obst im Kübel.

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Wann und wie bringe ich Kompost aus?

Reifer Kompost kommt vorzugsweise zum Austrieb im Frühjahr auf die Baumscheibe. Der Termin hängt damit am einzelnen Baum: Ich schaue auf die Knospen und nicht auf den Kalender. Das Hornmehl hat dagegen ein festes Fenster, Ende März bis Anfang April, bei Apfel und Birne wie bei Kirsche und Zwetschge.

So gehst du vor:

  1. Miss die Menge ab. Die Angabe für Bäume im Vollertrag bezieht sich auf eine Baumscheibe von etwa 1 m Durchmesser.
  2. Verteile den Kompost gleichmäßig auf der Baumscheibe.
  3. Harke ihn oberflächennah ein, statt ihn in tiefere Bodenschichten zu vergraben.

Der Boden sollte dabei feucht sein, denn Dünger gehört auf feuchten Boden und nicht auf feuchte Blätter. Auf gefrorenem oder ausgetrocknetem Boden warte ich ab. Bei Frost und Trockenheit setzen organische Dünger keine oder nur wenige Nährstoffe frei.

Mini-Checkliste

Vor dem Ausbringen prüfe ich vier Dinge. Der Kompost hat den Kressetest bestanden. Der Boden ist feucht und nicht gefroren. Die Menge ist abgemessen. Die Harke liegt bereit, der Spaten bleibt im Schuppen.

Wie du Stickstoff übers Jahr aufteilst und andere Obstdünger ausbringst, zeigt der Ratgeber dazu, wann und mit welcher Technik du Obstbäume düngst.

Kommt Mulch auf den Kompost?

Mulch und Kompost haben verschiedene Termine. Kompost wird zum Austrieb eingeharkt, Mulch soll im Frühjahr nicht zu früh auf noch kalten Boden, weil die Abdeckung die Erwärmung verzögert. Ich harke deshalb erst den Kompost ein und mulche später; wie du die Baumscheibe pflegst, erklärt der Obst-Ratgeber im Abschnitt zur Pflege.

Was macht Kompost mit dem Bodenleben?

Kompost bringt organische Substanz in den Boden, und davon leben Mikroorganismen. Diese Mikroorganismen setzen den gebundenen Stickstoff nach und nach frei. Kompost wirkt deshalb nur so gut, wie das Bodenleben arbeiten kann.

Warum wirkt Kompost je nach Wetter verschieden?

Bei Frost, Trockenheit oder Staunässe setzen organische Dünger keine oder nur wenige Nährstoffe frei. Wirkt ein Baum in einer Trockenphase unterversorgt, hilft deshalb keine zweite Kompostgabe, denn zusätzliches Düngen behebt diese Ursache nicht. Feuchtwarme Witterung kann das Gegenteil auslösen: starke Nährstoffschübe mit erhöhter Auswaschungsgefahr.

Kompost liefert also nicht gleichmäßig über das Jahr. Ich bleibe deshalb bei der abgemessenen Jahresmenge und lege nicht nach, wenn das Wetter die Freisetzung bremst.

Welche Mikroorganismen kommen mit reifem Kompost?

Gut gereifter Kompost kann den Boden mit Trichoderma-Arten anreichern. Diese Mikroorganismen wirken bestimmten bodengebundenen Krankheitserregern entgegen. Einen Schutz für Blätter und Früchte leite ich daraus nicht ab. Die Aussage bezieht sich außerdem auf gut gereiften Kompost, was ein weiterer Grund für den Kressetest ist.

Zum Bodenleben an der Wurzel gehören auch arbuskuläre Mykorrhizapilze. Diese Pilze können Nährstoffe aus dem Boden aufnehmen und den Pflanzen zur Verfügung stellen, mit denen sie verbunden sind.

Was ändert sich nach vielen Kompostjahren?

Der Stickstoff aus dem Kompost wird nur langsam pflanzenverfügbar. Gibst du über viele Jahre Kompost, liefert der Boden fortlaufend nach, und diese Nachlieferung berücksichtigst du bei weiteren Stickstoffgaben. Sehr starker Neutrieb kann auf zu viel Stickstoff hindeuten; dann überprüfe ich zuerst die Hornmehlgabe.

Mit der organischen Substanz geht es auch um den Humusgehalt: Auf leichten bis mittleren Gartenböden werden etwa 3–4 % Humus angestrebt. Für schwere Böden liegt der Zielwert bei etwa 6 %. Mehr dazu steht im Obst-Ratgeber im Abschnitt zu Standort und Boden.

Wann ist Kompost zu viel?

Auch mit Kompost kannst du überversorgen. Ein Überschuss an Stickstoff verstärkt bei Obstbäumen und Obststräuchern das Triebwachstum zulasten der Blüten- und Fruchtbildung; mehr dazu trägt der Obst-Ratgeber im Abschnitt zu Nährstoffmangel und Überdüngung.

Die übliche Grunduntersuchung eines Gartenbodens erfasst Phosphor, Kalium, Magnesium und den pH-Wert, also auch die drei Nährstoffe, die Kompost am reichlichsten mitbringt. Weist sie für einen davon die sehr hohe Versorgungsstufe E aus, setzt du seine Gabe vorübergehend aus, und damit auch den Kompost. Wie du die Probe ziehst, steht dort im Abschnitt zur Bodenanalyse.

Überschüsse an Nitratstickstoff, Kalium und Magnesium können aus Gartenböden ins Grundwasser ausgewaschen werden. Wie du dieses Risiko senkst, beschreibt der Ratgeber dazu, wie du deinen Obstgarten umweltschonend düngst.

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Häufige Fragen

Was ist Kompost und wie wirkt er als natürlicher Dünger für Obstbäume?
Kompost entsteht aus verrotteten Garten- und Küchenresten und liefert Obstbäumen vor allem Phosphor und Kalium. Stickstoff gibt er nur langsam ab, denn aus Gartenkompost werden jährlich nur rund 3–5 % des enthaltenen Gesamtstickstoffs pflanzenverfügbar. Für kleinkronige Bäume im Vollertrag ist im Kompostverfahren ergänzend Hornmehl vorgesehen.
Welche Nährstoffe enthält Kompost und wie unterstützen sie das Wachstum von Obstbäumen?
Gartenkompost enthält im Durchschnitt 0,75 g verfügbaren Stickstoff je Liter. Phosphat ist mit 4 g je Liter vertreten, gerechnet als P₂O₅. Den größten Anteil hat Kalium mit 9 g je Liter als K₂O, Magnesium ist ebenfalls enthalten. Obstbäume versorgt Kompost damit vor allem mit Phosphor und Kalium, während sein Stickstoff nur langsam verfügbar wird.
Welche speziellen Mengenangaben gelten für verschiedene Obstarten beim Kompostieren?
Obstbäume und Beerensträucher in den ersten Standjahren bekommen 1–1,5 l reifen Kompost je Pflanze und Jahr. Kleinkronige Bäume im Vollertrag erhalten jährlich 4 l auf einer Baumscheibe von etwa einem Meter Durchmesser. Bei Apfel und Birne kommen 70–100 g Hornmehl je Baum dazu. Kirsch- und Zwetschgenbäume bekommen 100–140 g, jeweils Ende März bis Anfang April.
Welche Materialien eignen sich für die Kompostherstellung und welche sollten vermieden werden?
Mische feuchte und trockene Materialien und gib grobe Bestandteile dazu, die den Haufen belüften. Rasenschnitt sollte vor dem Einfüllen antrocknen. Kranke Pflanzenteile gehören nicht auf einen kleinen Gartenkompost, weil die Rottewärme die Erreger dort meist nicht zuverlässig abtötet. Zitrusschalen kommen nur in kleinen Mengen und zerkleinert dazu, da ihre ätherischen Öle den Abbau verlangsamen.
Wie wird Kompost richtig im Kronenbereich von Obstbäumen ausgebracht?
Verteile reifen Kompost auf der Baumscheibe unter der Krone und harke ihn oberflächennah ein. In tiefere Bodenschichten wird er nicht vergraben. Der Boden sollte dabei feucht sein, denn Dünger gehört auf feuchten Boden und nicht auf feuchte Blätter.
Zu welcher Jahreszeit sollte Kompost im Obstgarten ausgebracht werden?
Reifer Kompost wird vorzugsweise zum Austrieb im Frühjahr ausgebracht. Ergänzendes Hornmehl für kleinkronige Bäume im Vollertrag ist für Ende März bis Anfang April vorgesehen. Bei Frost, Trockenheit oder Staunässe setzen organische Dünger keine oder nur wenige Nährstoffe frei, und mehr zu düngen behebt das nicht.
Führt zu viel Kompost wirklich zur Überdüngung von Obstbäumen?
Ja, auch organische Dünger können im Hausgarten eine Überversorgung verursachen. Zu viel Stickstoff fördert bei Obstgehölzen die Triebe zulasten der Blüten- und Fruchtbildung. Zeigt eine Bodenanalyse für einen Nährstoff die sehr hohe Versorgungsstufe E, setzt du die Gabe dieses Nährstoffs vorübergehend aus.
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