Natürlicher Blumendünger zum Selbermachen: Jauche, Komposttee und Küchenreste
- Brennnesseljauche setzt du mit 1 kg frischem, grob zerkleinertem Kraut auf 10 l Wasser an und rührst täglich einmal kräftig um.
- Fertig ist die Jauche, wenn sie dunkel gefärbt ist und nicht mehr schäumt; bei warmem Wetter dauert das etwa 14 Tage.
- Für die Wurzeldüngung verdünnst du fertige Jauche 1:10 mit Wasser und gießt sie nur auf feuchte Erde.
- Komposttee setzt du für jede Anwendung frisch an, und zwar aus reifem Kompost.
- Obst- und Gemüsereste, Kaffeesatz und Eierschalen eignen sich für den Kompost; Kaffeesatz kannst du auch getrocknet in kleinen Mengen einarbeiten.
- Holzasche gehört weder ins Beet noch auf den Kompost, sondern abgekühlt in den Hausmüll.

Brennnesseln am Zaun, ein Komposthaufen und Kaffeesatz aus der Küche: Damit hast du das Material für natürlichen Blumendünger beisammen. Schwierig wird es beim Dosieren, denn bei einem Hausansatz kennst du den Nährstoffgehalt nicht. Ich setze meine Jauche deshalb nach festem Rezept an und schaue vor jeder Gabe auf Erde und Blätter.
Was natürlicher Blumendünger leistet
Natürliche Blumendünger sind organische Dünger. Solche Dünger stammen überwiegend aus pflanzlichem oder tierischem Material, Mineraldünger liefern ihre Nährstoffe dagegen meist als Salze. Im Boden versorgt organische Substanz die Bodenorganismen, und deren Tätigkeit setzt Nährstoffe frei. Kompost und Mist können zudem Bodenstruktur und Bodenleben verbessern. Weil organische Dünger auch Horn oder Schafwolle enthalten können, sind sie nicht automatisch vegan.
Blumen brauchen vor allem Stickstoff, Phosphor und Kalium, dazu SpurenelementeSpurenelemente sind Nährstoffe, die Pflanzen nur in kleinen Mengen brauchen, ohne die sie aber nicht normal wachsen: Eisen, Mangan, Kupfer, Zink, Bor, Molybdän und Chlor. Man nennt sie auch Spurennährstoffe oder Mikronährstoffe.. Was diese Nährstoffe für Blatt und Blüte leisten und woran du einen Mangel erkennst, erklärt der Ratgeber zu Stickstoff, Phosphor und Kalium bei Blumen. Wie Nährstoffe, Boden und Bedarf zusammenhängen, zeigt der Überblick zu Nährstoffen, Spurenelementen und Pflanzenbedarf.
Brennnesseljauche ansetzen: Rezept und Gärzeit
Für BrennnesseljaucheBrennnesseljauche ist ein selbst angesetzter Flüssigdünger aus Brennnesselblättern, die zehn bis 14 Tage in Wasser gären. Sie liefert schnell verfügbaren Stickstoff und eignet sich besonders für stark zehrendes Gemüse. brauchst du ein großes Gefäß, ein luftdurchlässiges Gitter als Abdeckung und Brennnesseln. Frisches und getrocknetes Kraut eignen sich beide:
| Ansatz | Kraut | Wasser |
|---|---|---|
| frisch | 1 kg Blätter und Stängel, grob zerkleinert | 10 l |
| getrocknet | 100 bis 200 g getrocknetes Kraut | 10 l |
Diese Mengen gelten für den Ansatz, nicht für das Gießen. Wie viel du später ausbringst, richtet sich nach Pflanze und Boden.
- Schneide die Brennnesseln mit Handschuhen grob klein, Blätter und Stängel zusammen.
- Gib das Kraut ins Gefäß und gieß das Wasser darüber.
- Leg das Gitter auf, damit keine Tiere hineinfallen und trotzdem Luft an den Ansatz kommt.
- Rühr die Jauche täglich einmal kräftig um.
- Rechne mit etwa 2 bis 3 Wochen Gärzeit. Bei warmem Wetter reichen etwa 14 Tage.
- Fertig ist die Jauche, wenn sie dunkel gefärbt ist und nicht mehr schäumt.
Mein Jauchefass steht hinter dem Schuppen, weit weg von der Terrasse, weil der Ansatz beim Gären riecht. Am Fass habe ich mit wasserfestem Stift markiert, wo 10 l Wasser stehen. Das Kraut wiege ich auf der Küchenwaage ab, und das Ansatzdatum schreibe ich auf ein Stück Klebeband am Rand.
Brennnesseljauche anwenden: verdünnen und auf feuchte Erde gießen
Für die Wurzeldüngung verdünnst du die fertige Jauche im Verhältnis 1:10 mit Wasser. Gieß sie nur auf feuchte Erde: Im Beet kann der Dünger so direkt wirken, im Kübel beugst du Wurzelschäden vor.
Eine allgemeingültige Menge und einen festen Rhythmus gibt es für Pflanzenjauche nicht. Pflanzen brauchen unterschiedlich viel, und jeder Boden bringt andere Vorräte mit. Ich gieße die verdünnte Jauche in den Wurzelbereich und beobachte danach Neuaustrieb und Blattfarbe, bevor es die nächste Gabe gibt.
Über die Blätter dünge ich mit Jauche nicht. Eine BlattdüngungBei der Blattdüngung werden Nährstoffe, meist Spurenelemente, direkt auf die Blätter gebracht und über das Blatt aufgenommen. Sie wirkt schnell, hält aber nur begrenzt an und überbrückt vor allem akute Versorgungsengpässe. kann einen akuten Mangel vorübergehend lindern, die Versorgung mit Hauptnährstoffen über die Wurzeln ersetzt sie aber nicht.
Brennnesseljauche gilt als stickstoffbetonter Dünger, und nicht jede Blume verträgt viel Stickstoff. Bei Lavendel etwa können stark stickstoffhaltige Dünger und Mist zu weichem, instabilem Wuchs führen. Gießt du die Jauche auch im Gemüsebeet, bedenke: Ein hohes StickstoffangebotDas Stickstoffangebot ist die Menge an Stickstoff, die den Pflanzen im Boden tatsächlich zur Verfügung steht. Fachleute bestimmen diesen pflanzenverfügbaren Stickstoff mit einer Bodenanalyse, der sogenannten Nmin-Methode. kann die Nitratanreicherung in Gemüse fördern. Das spricht für bedarfsgerechtes Düngen, nicht gegen Gemüse.
Nachgießen, weil sich nichts tut. Bei Frost, Trockenheit oder Staunässe setzen organische Dünger keine oder nur wenige Nährstoffe frei, und eine weitere Gabe behebt das Problem dann nicht zuverlässig. Prüf deshalb erst Wetter und Bodenfeuchte.
Komposttee und Kompost für Blumen
Komposttee ansetzen
KompostteeKomposttee ist ein flüssiger Auszug aus Kompost: Ein Stoffbeutel mit Kompost hängt 3 bis 24 Stunden im Gießwasser. Der Tee enthält gelöste Nährstoffe und Mikroorganismen und wird zum Düngen und Stärken gegossen oder gesprüht. ist ein wässriger Auszug aus Kompost, den du wie Flüssigdünger gießt. Setz ihn für jede Anwendung frisch an, statt einen Vorrat stehen zu lassen.
So mache ich es: Ich gebe reifen Kompost in einen Eimer, fülle mit Wasser auf und rühre kräftig um. Hat sich das Wasser gefärbt, gieße ich es durch ein altes Tuch ab. Den Kompostrest verteile ich im Beet. Auf ein festes Mischverhältnis verlasse ich mich nicht, weil jeder Kompost anders zusammengesetzt ist. Gieß den Tee deshalb auf feuchte Erde und beobachte deine Pflanzen.
Für Tee nehme ich nur reifen Kompost. Je nach Material und Rotteführung braucht Gartenkompost etwa 4 bis 12 Monate, deshalb prüfst du den Reifezustand zusätzlich.
Prüf deinen Kompost mit Kresse, bevor du Tee daraus ansetzt. Säe sie in eine Schale mit Kompost und zum Vergleich in eine Schale mit Gartenerde. Wächst sie im Kompost nach 5 Tagen schwächer oder gelblich-braun, braucht er noch Reifezeit.
Gartenkompost tötet Krankheitserreger nicht zuverlässig ab, weil er oft nicht durchgehend heiß genug wird. Kranke Pflanzenteile kommen bei mir deshalb nicht auf den Haufen, aus dem ich Tee ansetze.
Kompost direkt ins Blumenbeet
Im Blumenbeet gebe ich Kompost meist direkt, statt Tee daraus zu machen. Ich verteile ihn im Frühjahr und arbeite ihn mit der Harke flach ein.
Als jährliche Kompostgabe im Ziergarten gelten 2 l/m². Ist der Boden bei Phosphat schon in Gehaltsstufe C, gilt im Ziergarten höchstens 3 l/m² je Jahr als Faustregel, und weitere Phosphatgaben entfallen.
Brauchen deine Blumen zusätzlich Stickstoff, kommen HorndüngerHorndünger ist der Oberbegriff für organische Dünger aus gemahlenen Hörnern und Hufen von Rindern, etwa Hornmehl und Hornspäne. Sie liefern vor allem Stickstoff und geben ihn je nach Körnung schneller oder langsamer ab. als organische Quelle infrage. Hornspäne, Horngrieß und Hornmehl enthalten typischerweise 10 bis 14 % GesamtstickstoffGesamtstickstoff ist die gesamte Stickstoffmenge im Boden. Dazu gehören der kleine mineralische Anteil (Nitrat und Ammonium), den Pflanzen direkt aufnehmen können, und der größere Teil, der in organischen Verbindungen gebunden ist., der nicht vollständig sofort verfügbar ist. Für die Umsetzung von Hornmehl im Boden rechnest du mit etwa 6 Wochen. Gröbere Hornspäne brauchen mehrere Monate.
Bananenschalen als Dünger: Sud und Pulver
Bananenschalen gelten als kaliumreich, deshalb stehen sie in vielen Hausrezepten für Blühpflanzen. Wie viel davon in einem Sud oder Pulver ankommt, weißt du bei einem Hausansatz nicht. Zwei Zubereitungen sind verbreitet:
- Sud: Schneide die Schalen klein, übergieße sie mit Wasser und lass sie ziehen. Danach gießt du die Flüssigkeit ab und gibst sie auf feuchte Erde.
- Pulver: Trockne die Schalen, zerkleinere sie fein und arbeite das Pulver flach in die Erde um die Pflanze ein.
Ich schneide die meisten Bananenschalen klein und gebe sie auf den Kompost, wo Obstabfälle eine geeignete Zutat sind.
„Bananenschalen ersetzen den Blumendünger.“ Ein Sud oder Pulver aus Schalen ist eine Ergänzung mit unbekanntem Gehalt. Er ersetzt weder Kompost noch eine Düngung nach Bodenbefund.
Küchen- und Gartenreste als Nährstoffquelle
Obst- und Gemüsereste, Kaffeesatz und Eierschalen eignen sich als Zutaten für einen gemischten Gartenkompost. Über den reifen Kompost kommen sie dann als Dünger ins Beet.
Kaffeesatz
Kaffeesatz kannst du außerdem direkt als ergänzende Düngegabe nutzen. Lass ihn vorher trocknen und arbeite ihn in kleinen Mengen in die Erde ein. Ich breite den Satz dafür auf einem flachen Teller aus und lasse ihn an der Luft trocknen.
Eierschalen
Eierschalen zerdrücke ich und gebe sie auf den Kompost. Wer sie wegen des Kalziums sammelt, sollte wissen: Regelmäßige Kompostgaben von etwa 3 l/m² im Jahr können im Hausgarten schon genug Kalzium nachliefern. Ob dein Boden darüber hinaus Kalk braucht, zeigt dir eine Bodenprobe.
Bokashi und Wurmkiste
Bokashi ist eine milchsäurebasierte Vorbehandlung von Küchenabfällen im verschlossenen Eimer. Das feste Material ist danach noch kein fertiger Gartendünger, es muss erst eine Kompostierungsphase durchlaufen.
| Schritt | Richtwert |
|---|---|
| Fermentieren im verschlossenen Behälter | je nach Verfahren etwa 2 bis 6 Wochen, bei Kälte länger |
| Nachreifen: mit Gartenerde oder Kompost mischen, im offenen Behälter lagern, gelegentlich umsetzen | in einem Beispielverfahren weitere 3 Monate |
| Bokashi-Saft als Flüssigdünger auf Gartenflächen im Freien | 1:100 mit Wasser verdünnt |
Der Saft kann stark riechen. Ich verwende ihn deshalb nur draußen im Garten und nicht in der Wohnung.
Wer keinen Garten hat, kompostiert Küchenreste in der Wurmkiste. Kompostwürmer arbeiten bei 15 bis 25 °C unter günstigen Bedingungen. Je nach Feuchte, Temperatur und Ausgangsmaterial ist der Wurmkompost nach etwa 3 bis 6 Monaten fertig.
Holzasche aus Kamin oder Ofen gehört weder als Dünger ins Beet noch auf den Kompost, weil sie Schwermetalle und andere Schadstoffe enthalten kann. Lass sie abkühlen und gib sie in den Hausmüll, ohne Staub aufzuwirbeln.
Mischen und dosieren: so tastest du dich heran
Selbstgemachter Dünger zählt genauso wie gekaufter. Wie viel ein Beet braucht, ergibt sich aus den Vorräten im Boden und aus allem, was du sonst gibst, Kompost eingeschlossen. Deshalb mische ich keine Cocktails aus Jauche, Komposttee und Bananensud. Ich gebe immer nur einen selbstgemachten Dünger und beobachte, wie die Pflanze darauf reagiert.
Über die Vorräte gibt eine Bodenuntersuchung Auskunft. Für die Standarduntersuchung sind Abstände von 4 bis 5 Jahren üblich. Liegt ein Nährstoff in VersorgungsstufeDie Versorgungsstufe zeigt im Prüfbericht einer Bodenuntersuchung, wie gut dein Boden mit einem Nährstoff wie Phosphor, Kalium oder Magnesium versorgt ist. Die Stufen reichen von A (sehr niedrig) über C (anzustreben) bis E (sehr hoch) oder F (überhöht). D, musst du nur 50 % des erwarteten Entzugs durch Düngung ersetzen. In Stufe E kannst du die Düngung mit diesem Nährstoff vorübergehend auf 0 reduzieren. Für Jauche gibt es keine feste Menge, und in Stufe E kann die Düngung ganz ruhen: Die Bodenprobe sagt dir deshalb eher als jedes Rezept, ob du überhaupt ansetzen musst.
Im Kübel und im Balkonkasten
Nach dem Umtopfen in ausreichend vorgedüngte Blumenerde brauchen Kübelpflanzen üblicherweise 4 bis 6 Wochen keinen zusätzlichen Dünger. Hast du bedarfsgerecht Langzeitdünger gegeben, ist im Sommer gewöhnlich keine Nachdüngung nötig, auch nicht mit Jauche. Kranke Kübelpflanzen regst du nicht mit Dünger zum Wachstum an.
In torffreier Erde kann die Oberfläche trocken sein, während es tiefer im Topf noch nass ist. Ich prüfe die Feuchte deshalb mit dem Finger unter der Oberfläche, bevor ich gieße oder dünge.
Bevor Jauche oder Komposttee an die Pflanze kommt, prüfe ich:
- Ist die Erde feucht?
- Wächst die Pflanze gerade?
- Ist sie gesund?
- Hat sie in den letzten 4 bis 6 Wochen frische, vorgedüngte Erde bekommen?
- Steckt schon Langzeitdünger im Topf?
Wie viel Wasser zu welcher Düngerart passt, erklärt der Ratgeber dazu, wie du Gießen und Düngen bei Blumen aufeinander abstimmst. Nutzt du für deine Kästen zusätzlich gekauften Dünger, hilft der Vergleich, wann flüssiger Dünger und wann Granulat besser passt.
Wann im Jahr du selbstgemachten Dünger gibst
Dünge im Garten lieber im Frühjahr als im Herbst, damit weniger Nährstoffe ausgewaschen werden. Auf leeren Beeten nimmt keine Pflanze mehr auf, was frei wird, und die Nährstoffe sind dort auswaschungsgefährdet.
Stickstoff gibst du während der Wachstumszeit. Bei mehrjährigen Pflanzen, die ausreifen sollen, setzt du ihn ab dem Spätsommer aus. Weil gröbere Hornspäne mehrere Monate zur Umsetzung brauchen, würden sie im Spätsommer gestreut genau dann Stickstoff liefern, wenn diese Pflanzen ausreifen sollen. Ich streue Hornspäne deshalb nur im Frühjahr.
Kübelpflanzen mit Winterruhe düngst du in ihrer Wachstumszeit von Ende April bis August. Im Winter wachsen sie nur wenig und brauchen entsprechend kaum Nährstoffe.
Pelargonien zum Beispiel gehören zu den Starkzehrern unter den Balkonpflanzen und brauchen mehr Nährstoffe als viele andere. Mehr zu einzelnen Blumengruppen steht im Ratgeber dazu, welcher spezielle Dünger zu Rosen, Balkonblumen und Stauden passt.
Wo selbstgemachter Dünger nicht passt
Säureliebende Moorbeetpflanzen wie Rhododendren, Heidelbeeren und Eriken bekommen keine pauschalen Kompost- oder Kalkgaben.
Bei geeigneten Sorten der Gartenhortensie hängt die Blaufärbung von saurem Boden und verfügbarem Aluminium ab. Phosphat kann dieses Aluminium im Substrat festlegen und die Blaufärbung beeinträchtigen. Kompostreiche torffreie Erden können viel Phosphor enthalten, deshalb nehme ich für blaue Hortensien im Kübel keine solche Mischung, ohne ihre Werte zu kennen.
Der passende Boden-pH richtet sich nach Bodenart und Pflanzengruppe, einen gemeinsamen Zielbereich für alle Blühpflanzen gibt es nicht. Ein zu hoher pH-Wert kann Spurennährstoffmangel verursachen, obwohl die Nährstoffe im Boden vorhanden sind. Bevor du deshalb nachdüngst, prüf, welcher pH-Wert in der Blumenerde zu deinen Pflanzen passt.
Sicher ansetzen und aufbewahren
Jauchefass und Bokashi-Eimer stelle ich abgedeckt und außer Reichweite von Kindern auf. Hat ein Kind vermutlich größere Mengen Dünger geschluckt, ruf ein Giftinformationszentrum oder die Kinderarztpraxis an. Dort wird beurteilt, was zu tun ist.
Für Obstbäume und Beerensträucher gelten eigene Mengen und Termine. Wie du organischen Dünger für Obstgehölze selbst herstellst und ausbringst, zeigt der Ratgeber für den Obstgarten.
