Tannen düngen mit Langzeitdünger: Zeitpunkt, Boden und Menge
- Erst Bodenanalyse mit pH-Wert, dann düngen: Bei Ziergehölzen außer Rosen deckt der Boden den Stickstoffbedarf häufig schon weitgehend.
- Für Tannen der Gattung Abies gilt ein Boden-pH von 5,5 bis 7,5 als optimal.
- Eine erforderliche Stickstoffgabe bekommen Nadelbäume erst ab Mai, nach Mitte Juli keine mehr, damit die Triebe ausreifen.
- Die Menge richtet sich nach Bodenbefund, Baumgröße und Packungsangabe; Kompost rechnest du mit ein.
- Im Kübel wirkt Langzeitdünger nur mit Wasser, und eine hohe Bevorratung kann den Salzgehalt zeitweise anheben.

Gelbe Nadeln, ein schwacher Austrieb, und schon steht der Sack Langzeitdünger neben der Tanne. Bevor ich streue, kläre ich zwei Fragen: Wie gut ist der Boden versorgt, und wo liegt sein pH-Wert? Eine Gabe zur falschen Zeit oder in zu großer Menge kann die Tanne im Winter gefährden oder ihre Wurzeln schädigen.
Für echte Tannen der Gattung Abies, ob im Garten oder im Kübel, gilt deshalb eine feste Reihenfolge. Erst misst du, dann düngst du zum passenden Zeitpunkt, und zwar nur so viel, wie Boden und Baum brauchen.
Braucht deine Tanne überhaupt Dünger?
Tannen im Garten zählen zu den Ziergehölzen. Bei Ziergehölzen außer Rosen deckt das StickstoffangebotDas Stickstoffangebot ist die Menge an Stickstoff, die den Pflanzen im Boden tatsächlich zur Verfügung steht. Fachleute bestimmen diesen pflanzenverfügbaren Stickstoff mit einer Bodenanalyse, der sogenannten Nmin-Methode. des Bodens den Bedarf häufig schon weitgehend. Für Hausbäume heißt die Reihenfolge: erst die Bodenuntersuchung, dann eine bedarfsgerechte Düngung.
Bei vermutetem Mangel an Nadelgehölzen hilft eine Laborbodenanalyse einschließlich pH-Wert bei einer wichtigen Frage. Fehlt der Nährstoff im Boden, oder ist er nur eingeschränkt verfügbar? Ich nehme die Probe im zeitigen Frühjahr, bevor ich irgendetwas streue.
So ziehst du die Bodenprobe unter deiner Tanne.
- Nimm die Probe im zeitigen Frühjahr oder im späten Herbst, jeweils vor der Düngung.
- Sammle 10 bis 15 gleichmäßig verteilte Einstiche innerhalb einer einheitlich genutzten Fläche. Wege, Ränder und Kompostnähe lässt du aus.
- Die Entnahmetiefe für die Fläche unter einem Gehölz sprichst du mit dem Labor ab.
- Mische die Sammelprobe gut durch und fülle etwa 500 g Erde ab.
- Eisen bestimmt die Standarduntersuchung nicht automatisch, eine Spurenelementanalyse vereinbarst du gesondert.
- Einen Nmin-WertDer Nmin-Wert gibt an, wie viel mineralischer Stickstoff (Nitrat und Ammonium) im Boden steckt und damit den Pflanzen zur Verfügung steht. Er wird per Bodenprobe im Labor bestimmt und hilft dir, Stickstoff bedarfsgerecht zu düngen. für Stickstoff liefert die Standarduntersuchung auf Phosphor, Kalium und pH ebenfalls nicht.
Im Befund stehen Versorgungsstufen für die einzelnen Nährstoffe. Bei Stufe D braucht nur 50 % des erwarteten Entzugs durch Düngung ersetzt zu werden. Bei Stufe E kann die Düngung mit diesem Nährstoff vorübergehend ganz ausgesetzt werden. Ist Phosphat hoch versorgt und fehlt zugleich Kalium oder Magnesium, ist ein gezielter EinzelnährstoffdüngerEin Einzelnährstoffdünger enthält nur einen einzigen Pflanzennährstoff, zum Beispiel nur Stickstoff oder nur Kalium. Ein Mehrnährstoffdünger liefert dagegen mehrere Nährstoffe als Mischung. sinnvoller als ein zusätzlicher NPK-DüngerEin NPK-Dünger ist ein Dünger, der die Hauptnährstoffe Stickstoff (N), Phosphor (P) und Kalium (K) gemeinsam enthält; die Buchstaben im Namen stehen für genau diese Nährstoffe. Die Zahlen auf der Packung nennen ihre Anteile in Prozent..
Welcher Boden-pH passt zu Tannen?
Für Tannen der Gattung Abies gilt ein Boden-pH von 5,5 bis 7,5 als optimal. Liegt der gemessene Wert darüber, kann ein Mangel an Spurennährstoffen auftreten, obwohl sie im Boden vorhanden sind. Ein ungeeigneter pH-Wert kann Nährstoffe in schwer löslichen Verbindungen festlegen. Nachdüngen geht dann an der Ursache vorbei, denn der Nährstoff ist womöglich da, nur festgelegt.
Kalk gibst du nur, wenn der gemessene pH unter dem Bereich liegt, der für Bodenart und Humusgehalt geeignet ist. Liegt er über dem passenden Zielbereich für Boden und Pflanze, bleiben kalkhaltige Dünger weg und ebenso Kompost. Kompost kann über seine basisch wirksamen Bestandteile den pH-Wert anheben. Wie viel Kalk in welchem Abstand nötig ist, steht im Abschnitt pH-Wert und Kalk der Übersicht zu Düngen, Boden und Kompost.
Moorbeetdünger senken den pH-Wert und lassen sich deshalb nicht ohne Prüfung bei anderen Pflanzen einsetzen. Ob so ein Dünger zu deiner Tanne passt, zeigt erst der Messwert.
Auch die Bodenart spielt mit. Sandreiche Böden speichern wenig Wasser und Nährstoffe, tonreiche lassen Wasser langsamer durch und neigen eher zu Staunässe. Auf Sand prüfe ich in Trockenphasen öfter die Feuchte unter der Tanne. Auf schwerem Boden achte ich darauf, dass kein Wasser steht, weil Staunässe die Freisetzung organischer Dünger hemmt.
Was steckt im Langzeitdünger, und was macht er anders?
Für Blätter und Triebe braucht die Tanne besonders Stickstoff, Phosphor ist am Energiehaushalt beteiligt, und Kalium regelt den Wasserhaushalt. Magnesium zählt ebenfalls zu den HauptnährstoffenHauptnährstoffe sind die Nährstoffe, die Pflanzen in größeren Mengen brauchen: Stickstoff, Phosphor, Kalium, Calcium, Magnesium und Schwefel. Beim Düngen im Garten stehen Stickstoff, Phosphor, Kalium und Magnesium im Vordergrund., Eisen und Mangan gehören zu den Spurennährstoffen. Was jeder Nährstoff leistet, vertieft der Abschnitt Nährstoffe in derselben Übersicht.
Bei ummantelten mineralischen Depotdüngern verzögert eine Hüllschicht die Freisetzung, deren Tempo von Feuchtigkeit und Temperatur abhängt. Niedrige Temperaturen verzögern die Wirkung organischer und mineralischer Langzeitdünger zusätzlich, das zählt beim Streuen unter der Tanne im kühlen Frühjahr. Wie sich umhüllte, organische und mineralische Dünger unterscheiden, erklärt der Abschnitt Düngerarten und Düngerformen im Überblick.
Organische Dünger stammen überwiegend aus pflanzlichem oder tierischem Material, Mineraldünger liefern Nährstoffe meist als Salze. Organisch gebundene Nährstoffe müssen erst mineralisiert werden, bevor die Wurzeln der Tanne sie aufnehmen können. Bei Frost, Trockenheit oder Staunässe setzen organische Dünger kaum Nährstoffe frei.
Der praktische Vorteil eines Langzeitdüngers: Eine Gabe versorgt die Tanne über die Wirkungsdauer, die auf der Verpackung steht. Bereits freigesetzte Nährstoffe können aber auch hier bei übermäßiger Bewässerung ausgewaschen werden, Hintergründe dazu liefert der Abschnitt Mangel und Überdüngung. Kosten und Umweltbilanz im allgemeinen Vergleich findest du im Ratgeber, wie Langzeitdünger Nährstoffe freisetzen und ob sie sich lohnen.
Wann düngst du Tannen?
Eine erforderliche Stickstoffdüngung empfiehlt sich bei Ziergehölzen einschließlich Nadelbäumen erst ab Mai. Bis dahin versorgen Reserven in Holz und Rinde den Austrieb im Frühjahr. Nach Mitte Juli bekommen Gehölze keinen zusätzlichen Stickstoff mehr, damit ihre Triebe vor dem Winter ausreifen. Eine zu späte oder zu reichliche Düngung kann die Gefährdung von Gehölzen im Winter erhöhen.
| Zeitpunkt | Was ansteht |
|---|---|
| Zeitiges Frühjahr oder später Herbst | Bodenprobe, jeweils vor der Düngung |
| Ab Mai | eine erforderliche Stickstoffgabe |
| Nach Mitte Juli | kein zusätzlicher Stickstoff mehr |
Eine zweite Stickstoffgabe im Spätsommer, damit die Tanne gestärkt in den Winter geht. Nach Mitte Juli bekommen Gehölze keinen zusätzlichen Stickstoff mehr, weil ihre Triebe ausreifen sollen. Eine zu späte Düngung kann die Gefährdung im Winter sogar erhöhen.
Ein Langzeitdünger gibt seine Nährstoffe über die Wirkungsdauer ab, die auf der Packung steht. Wer im Mai streut, hält diese Angabe deshalb gegen das Stickstoff-Ende. Je weiter sie über Mitte Juli hinausreicht, desto mehr Stickstoff kann noch in die Zeit fallen, in der die Triebe ausreifen sollen.
Ich trage den Streutag in meinen Gartenkalender ein und schreibe die Wirkungsdauer von der Packung daneben. Im Sommer sehe ich dann auf einen Blick, bis wann die angegebene Wirkungsdauer reicht.
Bei Gartendüngung ist das Frühjahr dem Herbst vorzuziehen, weil so weniger Nährstoffe ausgewaschen werden. Den Dünger bringst du auf feuchten Boden aus. Auf nassen Nadeln darf er nicht liegen bleiben, weil dort Ätzschäden entstehen können. Ich ziehe eine vorhandene Mulchschicht zur Seite, verteile den Dünger gleichmäßig im Wurzelbereich und arbeite ihn leicht ein. Danach kommt der Mulch zurück.
Wie viel Langzeitdünger braucht eine Tanne?
Die Menge leitest du aus drei Angaben ab: dem Bodenbefund, der Größe des Baums und der Anweisung auf der Packung. Die Packungsempfehlung setzt eine optimale Bodenversorgung voraus. Gibst du zusätzlich Kompost oder einen anderen Dünger, passt du die Menge daran an. Ohne Befund fehlt dir also die Grundlage, um die Packungsangabe einzuordnen. Für eine einzelne Stickstoffgabe im Garten gelten 10 g N/m² als Obergrenze.
Die erste Zahl der NPK-Angabe nennt den Stickstoffgehalt in Prozent, bei 15-8-20 sind das 15 % Stickstoff. Die Düngermenge in g/m² ergibt sich aus dem Nährstoffbedarf in g/m² mal 100, geteilt durch diesen Prozentgehalt. Grundlage für den Bedarf ist der Bodenbefund.
Kompost unter der Tanne zählt bei der Bemessung mit: Seine Nährstoffe rechnest du von der zusätzlichen Düngung ab. Kompost liefert Stickstoff, Phosphat, Kalium und weitere Nährstoffe, deren Gesamtgehalt aber nicht gleich sofort verfügbar ist.
Für eingewachsene Zier- und Obstgehölze gelten jährlich 2 bis 4 l/m² Kompost im Frühjahr. Im Ziergarten mit Phosphat-Gehaltsklasse C bis E liegt die Obergrenze bei 3 l Gartenkompost je m² und Jahr. Liegt der Boden-pH über dem passenden Zielbereich, bleibt Kompost ganz weg.
Lagere Dünger trocken und verpackt oder abgedeckt. Hat ein Kind vermutlich größere Mengen Dünger aufgenommen, ruf ein Giftinformationszentrum oder die Kinderarztpraxis an.
Junge Tanne, eingewachsene Tanne, Kübeltanne: was ändert sich?
Frisch gepflanzte Tanne
Eine Düngung bei der Pflanzung ist bei Koniferen nicht grundsätzlich nötig. Ob die junge Tanne etwas braucht, richtet sich nach der untersuchten Nährstoffversorgung. In trockenen Phasen gießt du eine frisch gepflanzte Tanne häufiger als eine eingewachsene.
Wurzeln nehmen Nährsalze nur in Wasser gelöst auf, deshalb kann Trockenheit auch bei vorhandenen Bodennährstoffen Mangelsymptome verursachen. Organische Dünger setzen bei Trockenheit zudem kaum Nährstoffe frei. Vergilben an einer jungen Tanne in einer Trockenphase die Nadeln, prüfe ich also zuerst die Feuchte im Wurzelbereich und denke erst danach an Dünger.
Eingewachsene Tanne
Eine eingewachsene Tanne düngst du nur, wenn der Befund es verlangt. Bei Trockenheit gießt du sie durchdringend: Für eingewachsene Gartenpflanzen gelten je Gießgang 10 bis 20 l/m², abhängig von der Bodenart.
Die Fläche unter der Tanne kannst du mit nährstoffarmem Rindenhumus oder vergleichbarem organischem Material mulchen. Holzhäcksel, Stroh und Rindenmulch können beim Abbau Stickstoff binden, das berücksichtigst du bei der Versorgung vor dem Mulchen. Mehr zur Bodenpflege steht im Abschnitt Mulchen, Gründüngung und natürliche Düngemethoden der Übersicht.
Für andere Gehölze im Garten erklärt ein eigener Ratgeber, wie du Bäume und Sträucher mit Langzeitdünger versorgst.
Tanne im Kübel
Im Kübel zählt zuerst, was die Erde mitbringt. Nach dem Umtopfen in ausreichend vorgedüngte Blumenerde reicht deren Vorrat häufig für 4 bis 6 Wochen. Diese Grunddüngung rechnest du an, bevor du zusätzlich Langzeitdünger gibst. Beim Umtopfen mische ich den Langzeitdünger ins Substrat. Bei einer Kübeltanne, die nicht umgetopft wird, streue ich ihn gleichmäßig auf, bedecke ihn leicht mit Erde und gieße von oben an.
Der Dünger wirkt nur in Verbindung mit Wasser, und maßgeblich ist die Dosierungsanweisung auf der Packung. Ist die Depotdüngung ausreichend bemessen, braucht die Kübeltanne im Sommer in der Regel keine zusätzliche Gabe. Eine hohe Bevorratung kann dagegen den Salzgehalt im Substrat zeitweise über den optimalen Bereich anheben.
Hartes Gießwasser kann den pH-Wert des Substrats erhöhen und dadurch die NährstoffverfügbarkeitNährstoffverfügbarkeit beschreibt, wie viel von den Nährstoffen im Boden eine Pflanze tatsächlich über die Wurzeln aufnehmen kann. Nährstoffe können vorhanden, aber fest gebunden sein, etwa wenn der Säuregrad (pH-Wert) nicht passt; dann kommt die Pflanze nicht heran. verändern. Auch vorgedüngte torffreie Erden können durch ihre Ersatzstoffe vorübergehend zu wenig pflanzenverfügbaren Stickstoff bereitstellen. Wann ein Flüssigdünger im Kübel sinnvoller ist, liest du im Vergleich von Langzeit- und Flüssigdünger.
für die Kübeltanne.
- Der Gefäßboden hat einen Ablauf, damit überschüssiges Wasser entweichen kann.
- Vor dem Gießen prüfst du die Feuchte auch unterhalb der Oberfläche, bei torffreier Erde besonders.
- Eine vernässte Tanne mit noch nicht verfaulten Wurzeln bekommt weder Wasser noch Dünger, bis sie abgetrocknet ist und sich erholt hat.
- Weiße Beläge am Topfrand können aus dem Gießwasser stammen und beweisen allein keine Überdüngung.
- Bei bestätigter Überdüngung spülst du den Ballen bei freiem Abfluss langsam durch, in schweren Fällen topfst du um.
Gelbe Nadeln: Mangel, Trockenheit oder pH?
Gelbe Nadeln sind ein Hinweis, keine Diagnose. Ich schaue zuerst, welche Nadeln sich verfärben: die am jungen Trieb oder die älteren Jahrgänge. Magnesiummangel kann an Nadelgehölzen gelbe Spitzen oder eine vollständige Vergilbung älterer Nadeljahrgänge verursachen. Mangelsymptome können aber auch durch Trockenheit, Sauerstoffmangel, einen ungünstigen pH-Wert oder unausgewogene Nährstoffverhältnisse entstehen.
Die Laborbodenanalyse mit pH-Wert hilft dir, einen fehlenden Vorrat von einer eingeschränkten Verfügbarkeit zu unterscheiden. Ist ein Mangel festgestellt, kann eine passende Flüssigdüngung die Versorgung rasch verbessern.
Bittersalz gilt als schnelle Hilfe bei gelben Nadeln. Es ist gut wasserlösliches Magnesiumsulfat und liefert damit Magnesium. Eine ausgewogene Versorgung mit allen Nährstoffen bietet Bittersalz allein Koniferen nicht. Ein Magnesiumüberschuss kann zudem das Calciumgleichgewicht stören, Wurzeln schädigen und Kaliummangel verursachen.
Zu viel ist ebenso ein Risiko. Zu hohe Gaben sofort wirksamer Streu- oder Flüssigdünger können SalzschädenSalzschäden sind Schäden an Pflanzen durch zu viel Salz im Boden oder Substrat, etwa nach zu hohen Düngergaben oder durch Streusalz. Typisch sind Blätter, die vom Rand her braun werden, und ein gehemmtes Wachstum. bis zum Absterben von Wurzeln verursachen. Ein durch Überdüngung erhöhter Salzgehalt im Boden kann außerdem die Wasseraufnahme beeinträchtigen. Auch organische Dünger lassen sich überdosieren.
Stehen neben der Tanne Obstbäume, liest du, wie du Obstbäume und Beerenobst mit Langzeitdünger versorgst. Für Stauden und BodendeckerBodendecker sind niedrige, flächig wachsende Pflanzen, die in größeren Gruppen gepflanzt eine dichte Pflanzendecke bilden. Sie bedecken den Boden und lassen unerwünschten Wildkräutern wenig Platz. im Beet daneben klärt ein Vergleich, ob Langzeitdünger oder schnell wirkende Dünger besser passen.
