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Bohnen säen: Zeitpunkt, Keimdauer und Ernte bei Busch- und Stangenbohnen

Zuletzt geprüft: Lesezeit: 8 Min.Von der samen.live Redaktion
Kurz & knappDie Antwort in 20 Sekunden
  • Busch- und Stangenbohnen erst säen, wenn der Boden über 10 °C warm ist.
  • Buschbohnen keimen in 7 bis 21 Tagen, bei Kälte deutlich langsamer.
  • Saattiefe 2 bis 4 cm; Vorquellen ist möglich, aber nicht nötig.
  • Buschbohnen ab Mitte Mai nach den letzten Frösten säen, Folgesätze bis Anfang oder Mitte Juli.
  • Bei Stangenbohnen erst die Rankhilfe aufstellen, dann 6 bis 8 Samen je Stange legen.
  • Grüne Bohnen sind reif, wenn die Hülse glatt bricht und die Bruchstelle grün und saftig ist.
  • Gartenbohnen nie roh essen, sondern immer ausreichend durchgaren.
Ein Haufen frischer grüner Bohnen
Foto: Ram Kondisetti · Pexels License · Quelle ↗

Wer Bohnen zu früh sät, wartet lange auf die ersten Keimblätter. Ich lege die samen.liveshalb erst, wenn sich der Boden über 10 °C erwärmt hat, und prüfe das vorher mit einem Bodenthermometer. Hier erfährst du, wie lange Bohnen zum Keimen brauchen, wie tief sie in die Erde kommen und woran du reife Hülsen erkennst. Dazu bekommst du einen Überblick über die Sortengruppen, damit du die passende Bohne für dein Beet findest.

Es geht vor allem um die Gartenbohne mit ihren Busch- und Stangenformen. Wo die Feuerbohne abweicht, sage ich es dazu.

Wie lange brauchen Bohnen zum Keimen?

Die Keimdauer hängt bei Bohnen stark von der Temperatur ab. Die Werte für die einzelnen Arten findest du in der Tabelle, zusammen mit Saattiefe und Aussaatzeit.

Bohnenart Keimdauer Saattiefe Aussaatzeit
Buschbohne 7 bis 21 Tage 2 bis 4 cm Mai bis Juli
Stangenbohne 7 bis 20 Tage 2 bis 4 cm Mai bis Juni
Feuerbohne 7 bis 20 Tage 2 bis 5 cm Mai bis Juni

Bei kühlem Wetter kann die Keimung länger dauern, als diese Spannen vermuten lassen.

Zahl im Blick

Bei 12 °C brauchen Gartenbohnen etwa 30 Tage bis zur Keimung, bei 20 °C etwa 11 Tage.

Für die Direktsaat von Busch- und Stangenbohnen sollte der Boden über 10 °C warm sein. Nach dem Auflaufen brauchen die jungen Pflanzen Lufttemperaturen von mindestens 12 °C, damit sie sich günstig entwickeln. Weil also erst der warme Boden und danach die warme Luft zählen, prüfe ich vor der Aussaat beides: die Bodenwärme und die Wetteraussicht für die Zeit nach dem Auflaufen.

Mythos-Check

„Bohnen müssen vor der Aussaat eingeweicht werden.“ Nötig ist das nicht. Du kannst Bohnen aber etwa 12 bis 24 Stunden in Wasser vorquellen lassen, um die Keimung zu beschleunigen.

Welche Bohnen passen in deinen Garten?

Bohnen unterscheiden sich in zwei Punkten: wie sie wachsen und was du von ihnen erntest. Beides entscheidest du vor dem Saatgutkauf, denn davon hängen Abstände, Rankhilfe und Erntezeitpunkt ab.

Buschbohne, Stangenbohne, Feuerbohne: die Wuchsformen

Buschbohnen wachsen kompakt und brauchen keine Kletterstütze. Je nach Sorte werden sie 30 bis 80 cm hoch. Stangenbohnen klettern an Stangen, Schnüren oder anderen Gerüsten und erreichen eine Höhe von 200 bis 300 cm. Dazwischen stehen die Raiserbohnen, halbhohe Stangenbohnen, die im Indianerbeet zusammen mit Mais und Kürbis wachsen und am Mais hochranken. Welche Nachbarn sonst zu Bohnen passen, zeigt dir der Mischkultur-Planer. Jede Art braucht dabei bis zu ihrer endgültigen Größe genug Platz, damit die Nachbarn sie nicht bedrängen.

Busch- und Stangenbohnen sind Formen der Gartenbohne, Phaseolus vulgaris. Die Feuerbohne, Phaseolus coccineus, ist eine eigene Art, die du ebenfalls von Mai bis Juni säst.

Filetbohne, Kernbohne, Zwiebohne: die Nutzung

Gruppe Was du erntest Verwendung
Filetbohne junge, fleischige Hülsen mit unreifen Kernen gegartes Gemüse
Kernbohne ausgereifte Kerne als Trockenbohnen Suppen und Eintöpfe
Zwiebohne je nach Erntezeitpunkt beides grün oder getrocknet

Prinzessbohnen sind besonders früh geerntete Filetbohnen. Wachsbohnen erkennst du an ihren gelben Hülsen. Perlbohnen sind besonders kleinsamige Kernbohnen.

Sorten mit besonderen Eigenschaften

Manche Sorten bringen Eigenschaften mit, die bei der Auswahl helfen. Die Buschbohne ‘Mascotte’ eignet sich für den Kübel und ist resistent gegen Mosaikvirus und Fettfleckenkrankheit. Wie du Buschbohnen dauerhaft im Gefäß ziehst, steht in der Anleitung für Buschbohnen im Kübel auf Balkon und Terrasse. Bei Stangenbohnen zählt ‘Cobra’ zu den frühen Sorten, während ‘Neckarkönigin’ eine mittlere Erntereife hat.

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Welcher Standort passt zu Bohnen?

Bohnen brauchen einen sonnigen, warmen Platz; Stangenbohnen stehen zusätzlich windgeschützt und so, dass ihr Schatten keine Nachbarkultur trifft. Der Boden sollte tiefgründig, locker und humusreich sein, nicht verkrustet und ohne Staunässe; schwere Böden eignen sich weniger. Wie du Standort und Boden vorbereitest, erkläre ich im Abschnitt Standort und Boden des Hülsenfrüchte-Überblicks.

Wann säst du Bohnen?

Buschbohnen kommen ab Mitte Mai nach den letzten Frösten ins Beet. Die Empfehlungen für die letzte Aussaat liegen zwischen Anfang und Mitte Juli. Stangenbohnen säst du von Mai bis Juni. Die örtliche Frostgefahr berücksichtigst du dabei immer mit, der Kalender allein reicht nicht. Alle Termine für Bohnen und andere Hülsenfrüchte stehen im druckbaren Aussaatkalender für Hülsenfrüchte auf einem Blatt.

Tipp

In kühlen Lagen kann ein Vlies über der Saat den Aufgang unterstützen. Steigen die Temperaturen stark, nimm das Vlies an einem trüben oder regnerischen Tag ab, damit sich darunter keine Hitze staut und die Pflanzen nicht abrupt in der vollen Sonne stehen.

Folgesätze für eine lange Ernte

In wärmeren Regionen Deutschlands trägt ein Buschbohnensatz je nach Saattermin und Sorte etwa 7 bis 14 Tage lang. Da du Buschbohnen bis in den Juli hinein säen kannst, verteilst du die Aussaat besser auf mehrere Sätze statt auf einen einzigen Termin. Für die Sorte ‘Stanley’ wird empfohlen, die Direktsaat ab Mai im Abstand von zwei Wochen zu wiederholen. Bei Stangenbohnen ist der Zeitraum länger. Für einen Stangenbohnensatz gelten in wärmeren Regionen etwa 30 Tage Erntedauer als Richtwert, abhängig von Sorte und Pflanzengesundheit.

So säst du Bohnen direkt ins Beet

Beet auswählen und vorbereiten

Nach Bohnen oder anderen Hülsenfrüchten legst du auf derselben Fläche eine Anbaupause von mindestens 4 Jahren ein. Der wiederholte Anbau derselben Pflanzenfamilie kann bodenbürtige Schädlinge und Krankheiten vermehren und den Wuchs schwächen. Zur Familie zählen auch Erbsen sowie Klee, Wicke und Lupine als Gründüngung. Gute Vorgänger für Hülsenfrüchte sind Spinat, Mangold und Rote Bete, für Buschbohnen außerdem Salat oder Blumenkohl. Welches Beet in welchem Jahr dran ist, hältst du im Beetplaner für deine Fruchtfolge fest.

Im Frühjahr lockerst du den Boden mit Grabgabel oder Krail, sobald er ausreichend abgetrocknet ist.

Saattiefe und Abstände

Die Samen von Busch- und Stangenbohnen kommen 2 bis 4 cm tief in die Erde. Bohnen sind keine Lichtkeimer, du bedeckst sie also vollständig mit Erde. Danach gießt du an und hältst die Saat bis zur Keimung gleichmäßig feucht, ohne dass sich Wasser staut.

Die Abstände hängen von der Saatform ab. Die Tabelle zeigt Reihe, Reihenabstand und Stütze zusammen.

Saatform In der Reihe Zwischen Reihen oder Horsten Stütze
Buschbohne in Reihen 7 cm 45 cm keine
Buschbohne in Horsten 4 bis 5 Samen je Horst 55 × 35 cm keine
Stangenbohne in Horsten 6 bis 8 Samen je Stange, Pflanzabstand 60 cm 45 bis 100 cm Stange oder Gerüst, vor der Saat aufgestellt

Buschbohnen säst du in Rillen oder als Horstsaat, bei der mehrere Samen zusammen liegen. Auf schweren Böden bietet sich die Horstsaat an. Bei Stangenbohnen stellst du zuerst die Rankhilfe auf und säst dann direkt daran. Ich stelle die Bohnenstangen auf, bevor ich die erste Bohne in die Hand nehme, und lege die Samen dann im Kreis um jede Stange.

Mini-Checkliste

Boden über 10 °C warm; keine Frostgefahr mehr; Beet abgetrocknet und gelockert; Rankhilfe für Stangenbohnen steht; Saattiefe 2 bis 4 cm; für Buschbohnen etwa 125 bis 150 g Saatgut je 10 m² bereitlegen.

Wenn im Beet trotzdem etwas nicht klappt, hilft dir die Übersicht über typische Fehler beim Buschbohnenanbau und wie du sie vermeidest.

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Bohnen vorziehen: wann es sich lohnt

Meist säst du Bohnen direkt ins Beet, eine Vorkultur in Töpfen ist aber möglich. Ein Grund dafür kann die Bohnenfliege sein. Gegen ihre Schäden kannst du Buschbohnen im Topf vorziehen oder das Beet mit einem Kulturschutznetz abdecken.

Etwa zwei Wochen vor dem geplanten Auspflanzen legst du die Samen in Töpfe. Die Töpfe sind etwa 10 cm groß. In jeden Topf kommen 5 Samen. Als Erde eignet sich Anzucht- oder Komposterde, die du bis zur Keimung gut feucht hältst. Stell die Töpfe hell und nicht zu warm, denn wenig Licht bei warmer Anzucht macht Jungpflanzen bleich, dünn und weich.

Ich stelle vorgezogene Bohnen vor dem Auspflanzen tagsüber erst in den Halbschatten und danach in die Sonne, damit sie sich an draußen gewöhnen. Ausgepflanzt werden Buschbohnen im Mai, Stangenbohnen im Mai oder Juni.

Pflege bis zur Ernte: Gießen, Düngen, Hacken

Nach dem Auflaufen kommt es auf Wasser zur richtigen Zeit, wenig Dünger und ein freies Beet in den ersten Wochen an. Ausführlich stehen Gießen, Düngen und Rankhilfen im selben Hülsenfrüchte-Überblick wie der Standort.

Gießen

Bis zur Keimung bleibt die Saat gleichmäßig feucht, danach wird Wasser vor allem wichtig, wenn die Hülsen wachsen. Für Buschbohnen werden nach der Hauptblüte und zur Hülsenbildung, abhängig vom Regen, 2 bis 4 zusätzliche Wassergaben empfohlen. Jede Gabe umfasst 20 l/m², und du gießt sie an den Fuß der Pflanzen, wenn der Griff in die Erde Trockenheit zeigt.

Düngen

Bohnen sind Schwachzehrer mit eigener Stickstoffquelle und brauchen auf ausreichend versorgtem Boden keinen zusätzlichen Dünger. Eine reine Stickstoffdüngung passt nicht zu ihnen, und frischen Stallmist oder Jauche gibst du nicht unmittelbar zur Bohnenkultur. Bei der Bodenvorbereitung für Buschbohnen kannst du etwa 2 l reifen Kompost je m² einarbeiten und achtest dabei auf die Kaliumversorgung.

Hacken und Rankhilfe

In den ersten 4 bis 6 Wochen nach der Aussaat entfernst du konkurrierendes Unkraut gründlich, nach dem Auflaufen geht das gut mit der Hacke. Die Rankhilfe für Stangenbohnen wählst du so hoch, dass du ohne Leiter ernten kannst. Junge Triebe führst du bei Bedarf vorsichtig an die Stange heran.

Beim Kontrollgang

Blattläuse an Bohnen kannst du von Hand zerdrücken und zugleich ihre natürlichen Gegenspieler fördern. Korb- und Doldenblütler können zum Beispiel Schwebfliegen anlocken, deren Larven zu den natürlichen Gegnern der Läuse gehören. Wässrig durchscheinende Flecken auf den Blättern und fettig glänzende Flecken auf den Hülsen können auf die Fettfleckenkrankheit hindeuten. Die Erreger vermehren sich bei etwa 20 °C gut, deshalb gelten gesundes Saatgut und das Entfernen erkrankter Pflanzen als wichtige Vorbeugung.

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Wann sind Bohnen erntereif?

Busch- und Stangenbohnen erntest du von Juli bis September. Die Kulturdauer liegt bei Buschbohnen bei 56 bis 112 Tagen. Bei Stangenbohnen sind es 65 bis 112 Tage.

Grüne Bohnen: die Brechprobe

Grüne Bohnen sind pflückreif, wenn die Hülse beim Biegen glatt bricht und die Bruchstelle grün und saftig ist. Dazu gehört, dass die Samen in der Hülse höchstens etwa 8 bis 10 mm groß sind. Ich breche bei jedem Erntegang zuerst eine Hülse zur Probe und pflücke dann alle, die so weit sind.

Marias Erfahrung

Beim Pflücken halte ich mit einer Hand den Trieb fest und löse die Hülse mit der anderen, statt an ihr zu ziehen.

Achtung

Samen und Hülsen grüner Gartenbohnen enthalten Phasin und sind roh nicht essbar. Gare sie immer ausreichend durch; sanftes Dünsten oder Dämpfen ist dafür keine verlässliche Regel.

Trockenbohnen und Zwiebohnen

Kernbohnen lässt du an der Pflanze ausreifen. Bei der Trockenbohnensorte ‘Borlotto rosso’ erntest du erst, wenn die Hülsen völlig trocken und die Körner vollständig ausgereift sind. Zwiebohnen lassen dir die Wahl: Was du nicht grün pflückst, reift als Trockenbohne aus. Die selbst getrockneten Bohnen lagerst du anschließend trocken und dicht verschlossen.

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Häufige Fragen

Welche Bohnen eignen sich für Anfänger im Gemüsegarten?
Für den Einstieg bieten sich Buschbohnen an, weil sie kompakt wachsen und keine Kletterstütze brauchen. Du säst sie ab Mitte Mai nach den letzten Frösten direkt ins Beet, sobald der Boden über 10 °C warm ist. Geerntet wird nach und nach, sobald die Hülsen glatt brechen.
Was ist der Unterschied zwischen Filetbohnen, Kernbohnen und Zwiebohnen?
Filetbohnen erntest du grün, solange die Hülse fleischig ist und die Kerne noch nicht ausgereift sind. Kernbohnen lässt du an der Pflanze ausreifen und erntest sie als Trockenbohnen. Zwiebohnen taugen für beides: jung als grüne Bohne, voll ausgereift als Trockenbohne.
Stimmt es, dass Bohnensamen vor der Aussaat eingeweicht werden müssen?
Nein, nötig ist das nicht. Du kannst Bohnen aber etwa 12 bis 24 Stunden in Wasser vorquellen lassen, um die Keimung zu beschleunigen. Wichtiger ist, dass der Boden bei der Aussaat über 10 °C warm ist.
Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Bohnenaussaat?
Buschbohnen säst du ab Mitte Mai nach den letzten Frösten, die letzten Sätze folgen Anfang bis Mitte Juli. Stangenbohnen kommen von Mai bis Juni in die Erde. Der Boden sollte über 10 °C warm sein, und die örtliche Frostgefahr berücksichtigst du zusätzlich.
Wie unterscheiden sich Buschbohnen und Stangenbohnen im Anbau?
Buschbohnen wachsen kompakt und brauchen keine Stütze, Stangenbohnen werden 200 bis 300 cm hoch und klettern an Stangen, Schnüren oder Gerüsten. In wärmeren Regionen Deutschlands trägt ein Buschbohnensatz je nach Saattermin und Sorte etwa 7 bis 14 Tage lang. Für einen Stangenbohnensatz gelten dort etwa 30 Tage Erntedauer als Richtwert, abhängig von Sorte und Pflanzengesundheit.
Wie lässt sich eine kontinuierliche Bohnenernte über die Saison erreichen?
Buschbohnen säst du in mehreren Sätzen nacheinander, von Mitte Mai bis Anfang oder Mitte Juli. Für die Sorte ‘Stanley’ wird empfohlen, die Direktsaat ab Mai im Abstand von zwei Wochen zu wiederholen. Ein Stangenbohnensatz liefert nach den Richtwerten länger Hülsen als ein Buschbohnensatz. Zwiebohnen lassen dir zusätzlich die Wahl, übrige Hülsen als Trockenbohnen ausreifen zu lassen.
Worin unterscheiden sich Gartenbohnen von Feuerbohnen im Anbau?
Die Feuerbohne ist mit Phaseolus coccineus eine eigene Art, Busch- und Stangenbohnen sind Formen der Gartenbohne Phaseolus vulgaris. Die Feuerbohne säst du von Mai bis Juni, etwa 2 bis 5 cm tief. Nach Feuerbohnen gilt eine Fruchtwechselpause von 5 Jahren. Bei Busch- und Stangenbohnen sind es 4 Jahre.
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