NPK-Werte verstehen: welcher Ziergartendünger zu welchen Pflanzen passt
- NPK nennt die Gehalte an Stickstoff, Phosphat als P₂O₅ und Kalium als K₂O in Prozent.
- Mehr Phosphat ist kein allgemeiner Weg zu mehr Blüten.
- Pelargonien und starkwachsende Stauden brauchen mehr Nährstoffe, Lavendel und Polsterstauden kommen mit wenig aus.
- Bei Rhododendron und blau blühenden Hortensien zählt zusätzlich die pH-Wirkung des Düngers.
- Erst der Bodenbefund zeigt, welcher Nährstoff fehlt, und Kompost rechnest du immer mit.

Vor dem Düngerregal stehen Säcke für Rosen, Stauden und Balkonblumen nebeneinander, und jeder trägt eine andere Zahlenreihe. Welcher davon zu deinem Beet passt, verrät dir das Bild auf der Packung nicht. Bevor ich einen Sack kaufe, schaue ich deshalb in den Befund meiner letzten Bodenprobe und vergleiche ihn mit dem Etikett.
Die kurze Antwort auf die Frage nach dem richtigen Verhältnis: Eine feste Zahlenreihe, die für jede Rose oder jede Staude gilt, gibt es nicht. Zuerst zählt, was dein Boden schon liefert. Danach entscheidet die Pflanze, ob sie viel, wenig, gezielt Kalium oder einen Dünger mit passender pH-Wirkung braucht.
Was NPK 5-10-10 auf dem Sack bedeutet
Die drei Zahlen nennen Gehalte in Prozent, immer in derselben Reihenfolge: Stickstoff (N), Phosphat als P₂O₅ und Kalium als KaliumoxidKaliumoxid (K2O) ist die chemische Form, in der der Kaliumgehalt von Düngern und Bodenproben angegeben wird. Die Angabe bezieht sich auf die Verbindung aus Kalium und Sauerstoff, nicht auf reines Kalium. K₂O.
| Stelle | steht für | bei NPK 5-10-10 |
|---|---|---|
| erste Zahl | Stickstoff (N) | 5 % |
| zweite Zahl | Phosphat als P₂O₅ | 10 % |
| dritte Zahl | Kaliumoxid (K₂O) | 10 % |
Eine vierte Zahl kann für Magnesium als MgO stehen, Spurennährstoffe stehen gesondert auf dem Etikett. Wie du das passende NPK-Verhältnis für Pflanze, Wachstumsphase und Boden bestimmst, vertieft ein eigener Ratgeber.
Was 5-10-10 für dein Beet heißt
Gemessen am Stickstoff bringt ein Dünger mit 5-10-10 viel Phosphat und viel Kalium mit. Eine solche Phosphatbetonung ist aus Sicht der Pflanzenernährung keine Wahl, die pauschal für Blühpflanzen passt. Ob der Sack zu deinem Beet passt, entscheidet dein Bodenbefund. Wie du ihn liest, zeigen die Auswahlschritte weiter unten. Für blau blühende Hortensien spricht schon die Zusammensetzung dagegen: Phosphat kann Aluminium im Substrat festlegen und die Blaufärbung beeinträchtigen.
Stickstoff, Phosphat, Kalium: was im Ziergarten anders ist
Stickstoff fördert vor allem Blatt- und Triebwachstum, Phosphor ist am Energiehaushalt beteiligt, und Kalium reguliert den Wasserhaushalt. Gelbe Blätter sind nur ein Hinweis: Stickstoffmangel zeigt sich häufig zuerst an älteren Blättern, Eisenmangel an jüngeren, und Trockenheit oder Staunässe können ähnlich aussehen. Was Haupt- und Spurennährstoffe sonst leisten, steht in unserem Überblick zu Nährstoffen, Düngerarten und Düngen nach Bedarf.
Im Ziergarten zählen vor allem diese Besonderheiten:
- Stickstoff: Bei vielen Ziergehölzen außer Rosen deckt das StickstoffangebotDas Stickstoffangebot ist die Menge an Stickstoff, die den Pflanzen im Boden tatsächlich zur Verfügung steht. Fachleute bestimmen diesen pflanzenverfügbaren Stickstoff mit einer Bodenanalyse, der sogenannten Nmin-Methode. des Bodens den Bedarf schon weitgehend. Ist doch eine Gabe nötig, bekommen Ziergehölze und Nadelbäume sie erst ab Mai, weil Reserven in Holz und Rinde den Austrieb im Frühjahr versorgen. Nach Mitte Juli gibt es keinen Stickstoff mehr, damit die Triebe vor dem Winter ausreifen. Sehr viel Stickstoff kann außerdem Blattläusen günstigere Ernährungsbedingungen bieten.
- Phosphat: Gartenkompost liefert neben Stickstoff und Kalium auch Phosphat, selbst wenn nicht alles davon sofort pflanzenverfügbar ist. Jede Kompostgabe zählt deshalb bei der Phosphatbilanz mit.
- Kalium: Für Lavendel ist Kalium blühfördernd. Bei Fuchsienhochstämmchen kannst du ab den ersten Knospen einen kaliumbetonten Dünger wählen. Ein hohes Kaliumangebot kann allerdings die Magnesiumaufnahme beeinträchtigen, deshalb lohnt der Blick auf den Magnesiumwert im Befund.
„Mehr Phosphat bringt mehr Blüten.“ Eine phosphatbetonte Düngung lässt sich nicht pauschal mit stärkerer Blütenbildung begründen. Bei Chrysanthemen, Primeln und Topfrosen, die während der Blüte weniger wachsen, nimmst du den Stickstoff zurück, statt Phosphat und Kalium absolut zu erhöhen. Das Verhältnis verschiebst du also über den Stickstoff.
Welche Zierpflanzen welches Verhältnis brauchen
Dein Boden liefert einen Teil der Nährstoffe schon, und jede Kompostgabe zählt mit. Verlässlich ist die Richtung: viel oder wenig, stickstoffbetont oder kaliumbetont, mit oder ohne pH-Wirkung.
| Pflanzengruppe | Richtung beim Dünger | Zeitpunkt, Menge, Grenzen |
|---|---|---|
| Pelargonien in Kasten und Kübel | Starkzehrer, flüssiger Volldünger | ohne Langzeitdünger alle 10 bis 14 Tage, sobald sie eingewurzelt sind und wachsen; kühl und frostfrei überwintert kein Dünger |
| Gartenrosen | im Frühjahr langsam wirkend organisch, im Sommer schnell wirkend | zur Forsythienblüte; bei erneut blühenden Rosen ab Mitte bis Ende Juni, vorzugsweise in Wasser gelöst; etwa 3 l Kompost je m² im März und April; frisch gepflanzte erst im Folgejahr; Kübelrosen mit ummanteltem Langzeitdünger, angegebene Abgabe über 4 bis 6 Monate |
| Prachtstauden | Kompost als Grundversorgung | 3 l Kompost je m² im Frühjahr, oberflächlich eingearbeitet, sofern keine stark überhöhten Phosphor- oder Kaliumvorräte dagegen sprechen |
| Starkwachsende Stauden wie Rittersporn, Phlox und Pfingstrosen | Kompost plus Stickstoff | zusätzlich zur Kompostgabe bis zu 50 g Hornmehl je m² |
| Zwiebelblumen im Staudenbeet | werden mitversorgt | über die bedarfsgerechte Düngung des Staudenbeets im zeitigen Frühjahr vor der Blüte |
| Fuchsienhochstämmchen | kaliumbetont ab den ersten Knospen | Düngepause von Mitte September bis Ende Februar |
| Lavendel | zurückhaltend; Kalium wird als blühfördernd beschrieben | stark stickstoffhaltige Dünger und Mist können weichen, instabilen Wuchs fördern |
| Polsterstauden, Wildstauden und trockenheitsliebende mediterrane Stauden magerer Standorte | möglichst nichts | keine Kompostgabe; Dünger erst bei erkennbaren Mängeln |
| Eingewachsene Steingartenpflanzen | in der Regel kein Zusatzdünger | gut wasserdurchlässiger Boden ohne Staunässe |
| Eingewachsene Ziergehölze außer Rosen | Bodenstickstoff reicht häufig weitgehend | 2 bis 4 l Kompost je m² im Frühjahr; Stickstoff falls nötig ab Mai, nach Mitte Juli keiner mehr |
| Koniferen | nach Bodenbefund | Düngung bei der Pflanzung nicht grundsätzlich nötig; viele Kiefernarten gedeihen auch auf nährstoffarmen Böden |
| Buchs | im Kübel kein reiner Stickstoffdünger | auf nährstoffreichen Gartenböden kann die Düngung unterbleiben; nach starkem Rückschnitt sind Mulchen und ein allgemeiner Dünger empfehlenswert |
| Rhododendron | Moorbeetdünger, der den pH senkt; kein Gartenkompost | Anfang April und nach der Blüte Mitte bis Ende Juni, Langzeitdünger einmal im Frühjahr; überwiegend pH 4,5 bis 5,5, obere ToleranzBei Pflanzensorten bedeutet Toleranz: Die Pflanze wird von einer Krankheit oder einem Schaderreger zwar befallen, verkraftet das aber so gut, dass in der Regel keine Ertragseinbußen zu befürchten sind. bis etwa pH 6,0 |
| Blau blühende Hortensien | wenig Phosphat, sauer halten | blau nur bei geeigneten Sorten und etwa pH 4 bis 5,5, ab etwa pH 6,0 rosa; Regenwasser hält das Substrat sauer; eine allgemeine Düngepflicht für Bauernhortensien gibt es nicht |
| Blumenwiese | kein Dünger | Mähgut entfernen, damit sie ausmagert |
Bei den Stauden steckt das Verhältnis in der Kombination. Eine jährliche Kompostgabe von 3 l/m² deckt die Grundnährstoffe der meisten Gartenpflanzen ab, und Hornmehl liefert überwiegend Stickstoff bei wenig Phosphor und Kalium. Für Rittersporn, Phlox und Pfingstrosen ergibt das zusammen eine stickstoffbetonte Versorgung, ganz ohne fertigen NPK-Sack.
Bei Rhododendron und blau blühenden Hortensien entscheidet neben dem Verhältnis die pH-Wirkung des Düngers. Ein zu hoher pH kann bei Rhododendren Eisen festlegen und gelbe junge Blätter mit grünen Adern verursachen. Wie du den pH-Wert misst und wann Kalk nötig ist, steht im Abschnitt pH-Wert und Kalk unseres Düngen-Überblicks.
Kübel und Balkonkasten: erst die Erde anrechnen
Nach dem Umtopfen in ausreichend vorgedüngte Blumenerde reicht deren Vorrat häufig für 4 bis 6 Wochen. Ich schreibe beim Umtopfen das Datum auf das Stecketikett, damit ich weiß, ab wann ich wieder genauer hinschaue. Holzreiche Blumenerden brauchen eher stickstoffbetonte Dünger, bei kompostreichen Erden rechnest du das enthaltene Phosphor an. Auch vorgedüngte torffreie Erde kann vorübergehend zu wenig verfügbaren Stickstoff bereitstellen, weil ihre organischen Bestandteile ihn binden können. Kübelpflanzen mit Winterruhe düngst du von Ende April bis August. Die Düngerlösung kommt nur auf feuchte Erde, und die Menge richtet sich nach der Anweisung auf der Packung.
So wählst du deinen Ziergartendünger in vier Schritten
1. Bodenbefund holen
Eine Standard-Bodenuntersuchung zeigt dir Phosphor, Kalium und den pH-Wert. Einen Nmin-WertDer Nmin-Wert gibt an, wie viel mineralischer Stickstoff (Nitrat und Ammonium) im Boden steckt und damit den Pflanzen zur Verfügung steht. Er wird per Bodenprobe im Labor bestimmt und hilft dir, Stickstoff bedarfsgerecht zu düngen. für Stickstoff liefert sie nicht, den musst du gesondert bestimmen lassen. Die Standarduntersuchung wiederholst du im Abstand von 4 bis 5 Jahren. Korrigierst du gerade eine Unter- oder Überversorgung, prüfst du schon nach 2 bis 3 Jahren nach.
Ich nehme für jede einheitlich genutzte Fläche eine eigene Mischprobe, also eine fürs Rosenbeet und eine für den Steingarten. So lese ich später für jedes Beet den eigenen Befund neben dem Etikett.
2. Versorgungsstufe lesen
Der Befund ordnet jeden Nährstoff einer Stufe zu, und an ihr hängt, ob du ihn überhaupt düngst.
| Stufe im Befund | Was das für die Düngung heißt |
|---|---|
| Phosphat-Gehaltsstufe C im Ziergarten | höchstens 3 l Kompost je m² und Jahr als Faustregel, weitere Phosphatgaben entfallen |
| VersorgungsstufeDie Versorgungsstufe zeigt im Prüfbericht einer Bodenuntersuchung, wie gut dein Boden mit einem Nährstoff wie Phosphor, Kalium oder Magnesium versorgt ist. Die Stufen reichen von A (sehr niedrig) über C (anzustreben) bis E (sehr hoch) oder F (überhöht). D | nur 50 % des erwarteten Entzugs des betreffenden Nährstoffs durch Düngung ersetzen |
| Versorgungsstufe E | Düngung mit diesem Nährstoff vorübergehend auf 0 reduzieren |
Auf einem Ziergartenbeet mit Phosphat-Gehaltsstufe C, das schon Kompost bekommt, entfallen weitere Phosphatgaben. Ein Sack mit 5-10-10 brächte dort mit seinen 10 % Phosphat genau den Nährstoff, der nicht mehr gegeben werden soll.
3. Kompost und Vorräte anrechnen
Nährstoffe aus Kompost, Stallmist und Gründüngung ziehst du vom Bedarf ab, bevor du zusätzlich düngst. Kompost deckt dabei vor allem die Grundnährstoffe, Stickstoff ergänzt du nur nach Bedarf.
Erst Kompost verteilen und dann trotzdem die volle Packungsmenge streuen. Die Mengenempfehlung auf der Packung setzt einen optimal versorgten Boden voraus und gilt nur, wenn du nicht zusätzlich Kompost oder andere Dünger gibst.
4. Verhältnis wählen und Etikett prüfen
- Nur Stickstoff fehlt: Dann genügt ein reiner Stickstoffdünger. Hornspäne, Horngrieß und Hornmehl enthalten typischerweise 10 bis 14 % GesamtstickstoffGesamtstickstoff ist die gesamte Stickstoffmenge im Boden. Dazu gehören der kleine mineralische Anteil (Nitrat und Ammonium), den Pflanzen direkt aufnehmen können, und der größere Teil, der in organischen Verbindungen gebunden ist., aber nur wenig Phosphor und Kalium. Ihr Stickstoff ist nicht vollständig sofort pflanzenverfügbar.
- Phosphat hoch, Kalium oder Magnesium niedrig: Hier sind gezielte EinzelnährstoffdüngerEin Einzelnährstoffdünger enthält nur einen einzigen Pflanzennährstoff, zum Beispiel nur Stickstoff oder nur Kalium. Ein Mehrnährstoffdünger liefert dagegen mehrere Nährstoffe als Mischung. sinnvoller als ein zusätzlicher NPK-DüngerEin NPK-Dünger ist ein Dünger, der die Hauptnährstoffe Stickstoff (N), Phosphor (P) und Kalium (K) gemeinsam enthält; die Buchstaben im Namen stehen für genau diese Nährstoffe. Die Zahlen auf der Packung nennen ihre Anteile in Prozent..
- Mehrere Hauptnährstoffe niedrig: Ein Mehrnährstoffdünger kommt infrage, wenn sein Verhältnis zu den Lücken im Befund passt.
- Name auf dem Sack: Ein Rasen-, Blumen- oder Tomatendünger kann auch anderen Pflanzen dienen, wenn das Nährstoffverhältnis stimmt. Dünger für Moorbeetpflanzen senken dagegen den pH-Wert und sind nicht ohne Prüfung austauschbar.
Bemisst du einen Mehrnährstoffdünger nach dem Stickstoff, kommen Phosphat und Kalium im festen Verhältnis mit. Im Rechenbeispiel decken rund 167 g/m² eines Düngers mit NPK 12-8-16 einen Bedarf von 20 g N/m². Dieselbe Menge liefert aber rund 13 g P₂O₅/m², obwohl nur 5 g P₂O₅/m² gebraucht werden.
Bewahre Dünger verpackt oder abgedeckt in einem trockenen Raum auf. Hat ein Kind vermutlich eine größere Menge Blumendünger geschluckt, ruf zur Beurteilung ein Giftinformationszentrum oder die Kinderarztpraxis an.
Wie viel, wann und in welcher Form?
Menge
Die Düngermenge rechnest du aus dem Bedarf: Nährstoffbedarf in g/m² mal 100, geteilt durch den Prozentgehalt im Dünger. Ich wiege den Dünger einmal ab und markiere die Füllhöhe am Messbecher, weil sich Dünger im Schüttgewicht unterscheiden. Wie du nach den NPK-Werten auf dem Düngersack dosierst, zeigt ein eigener Ratgeber.
Zeitpunkt
Im Hausgarten ist eine bedarfsgerechte Frühjahrsdüngung der Herbstdüngung vorzuziehen, weil so weniger Nährstoffe ausgewaschen werden. Eine zu späte oder zu reichliche Düngung kann Stauden und Gehölze im Winter stärker gefährden. Wie du deinen Ziergarten Schritt für Schritt mit passenden Zeitpunkten und Mengen düngst, erklärt ein eigener Ratgeber.
Form
Organische Dünger stammen überwiegend aus pflanzlichem oder tierischem Material und setzen bei Frost, Trockenheit oder Staunässe kaum Nährstoffe frei. Mineraldünger liefern Nährstoffe meist als Salze, bei ummantelten Depotdüngern verzögert eine Hüllschicht die Freisetzung. Den ausführlichen Vergleich findest du im Abschnitt Düngerarten und Düngerformen unseres Düngen-Überblicks.
Überdüngung
Was die Pflanze nicht aufnimmt, kann ausgewaschen werden, und übermäßige Phosphoreinträge fördern in Gewässern Algen, deren Abbau Sauerstoff verbraucht. Auch organische Dünger können bei übermäßiger Anwendung Pflanzen und Umwelt belasten. Woran du Überdüngung erkennst, steht im Abschnitt Mangel und Überdüngung unseres Düngen-Überblicks.
Nimm vor der nächsten Düngung eine Bodenprobe, im späten Herbst vor der Bodenbearbeitung oder im zeitigen Frühjahr. Für die Mischprobe stichst du 10 bis 15 Mal gleichmäßig verteilt in die Fläche und lässt Wege, Ränder und Kompostnähe aus. Aus der gut vermischten Erde gehen etwa 500 g ins Labor, und mit dem Befund gehst du die vier Auswahlschritte durch.
