Bartnelken säen: So ziehst du sie im Beet oder in Schalen bis zur Pflanzung
- Aussaat von Mai bis Juli, Kulturstart in Schalen schon im März oder April.
- Bartnelken sind Lichtkeimer: Saattiefe 0 bis 1 cm, Samen höchstens dünn mit Erde bedecken.
- Keimung bei 15 bis 20 °C nach 7 bis 21 Tagen.
- Zweijährige Sorten brauchen vor der Blüte 6 bis 9 Wochen Kälte bei 5 °C.
- Zweijährige Sorten bis Anfang September pflanzen, mit 20 bis 30 cm Abstand in der Reihe und 20 bis 30 cm Reihenabstand.
- Die Saat darf auch kurzzeitig nicht austrocknen, Schalen und Töpfe brauchen einen Wasserabzug.

Bartnelken zu säen ist schnell erledigt, schwierig wird es beim Kalender. Säst du eine zweijährigeZweijährige sind Pflanzen, die im Jahr der Aussaat nur wachsen, oft zu einer Blattrosette, und erst im nächsten Jahr blühen. Dazu gehören etwa Stiefmütterchen, Goldlack, Bartnelken und Fingerhut. Sorte im Frühjahr, blüht sie trotzdem erst nach dem Winter, weil sie vorher eine Kältephase braucht. Ich säe meine Bartnelken deshalb im Frühsommer in ein kleines Anzuchtbeet, pikierePikieren heißt, dicht aufgelaufene Sämlinge zu vereinzeln: Du setzt die jungen Pflänzchen einzeln in kleine Töpfe, sobald sich in der Triebmitte die ersten Laubblätter zeigen, damit jedes genug Platz zum Wachsen hat. sie dort und setze sie im Spätsommer an ihren Platz. Hier liest du, wie du sie direkt ins Beet oder in Schalen säst und die Sämlinge bis zur Pflanzung bringst.
Bartnelken (Dianthus barbatus) sind zweijährige oder kurzlebige mehrjährige Pflanzen. Nach dem zweiten Jahr lassen die Pflanzen nach, deshalb zieht man sie im Garten am besten zweijährig. Bartnelken sind winterhart und blühen von Mai bis August.
Wann säst du Bartnelken?
Bei Bartnelken gibt es zwei Wege, und welcher passt, hängt von der Sorte ab. Der klassische Weg ist die Sommeraussaat. Ausgesät wird von Mai bis Juli, entweder ins Freie oder in Schalen. Die Jungpflanzen wachsen über den Sommer heran und kommen im Spätsommer an ihren endgültigen Platz.
Für diesen Pflanztermin gibt es eine klare Grenze aus dem Schnittblumenanbau im Freiland. Zweijährige Sorten werden dort bis Anfang September gepflanzt, eine Direktsaat im September ist nicht vorgesehen. An diese Grenze halte ich mich auch im Garten.
Der zweite Weg startet früher. Die Kultur beginnt im März oder April in Schalen, später kommen die Jungpflanzen ins Beet. Für eine einjährige Kultur werden sie im Freilandschnittanbau satzweise von Mitte April bis Juni gepflanzt.
Warum zweijährige Sorten den Winter brauchen
Zweijährige Sorten brauchen vor der Blüte eine Kältephase von 6 bis 9 Wochen. Die Temperatur liegt dabei bei 5 °C. Bartnelken sind winterhart, und zweijährige Sorten brauchen genau diese Kälte für ihre Blüte. Die Jungpflanzen gehören über den Winter deshalb ins Beet und nicht in einen warmen Raum.
Schau vor dem Säen auf die Tüte, ob die Sorte als einjährig oder zweijährig angeboten wird. Danach richtet sich, welchen der beiden Wege du gehst.
| Was | Wert |
|---|---|
| Aussaat | Mai bis Juli |
| Kulturstart in Schalen | März oder April |
| Keimtemperatur | 15 bis 20 °C |
| Keimdauer | 7 bis 21 Tage |
| Saattiefe | 0 bis 1 cm, Lichtkeimer |
| Pflanzung zweijähriger Sorten | bis Anfang September |
| Pflanzung in einjähriger Kultur | satzweise Mitte April bis Juni |
| Kältephase zweijähriger Sorten | 6 bis 9 Wochen bei 5 °C |
| Abstand im Beet | 20 bis 30 cm in der Reihe, 20 bis 30 cm Reihenabstand |
| Blütezeit | Mai bis August |
Die Termine weiterer Arten findest du im Aussaatkalender für Sommerblumen zum Ausdrucken.
Welche Sorte passt zu deinem Plan?
Außer der Lebensdauer unterscheidet die Sorten auch die Blütenfüllung. Bartnelken werden von Bienen, Hummeln und Schmetterlingen besucht. Für bienenfreundliche Pflanzungen eignen sich ungefüllte und halbgefüllte Blüten als Pollen- und Nektarquelle, stark gefüllte Blüten meidest du dafür besser. Suchst du eine Nelke, die als einjährige Pflanze gezogen wird, kommt auch die Chinesernelke infrage. Wie du Chinesernelken aussäst und vorziehst, zeigt ihr eigener Ratgeber.
Empfehlungen für den Garten
Standort und Boden
- Bodenart
Lehmige und sandige Böden sind geeignet.
- Bodenreaktion
Neutrale Böden sind geeignet; leicht saure und auch alkalische Böden werden ebenfalls vertragen.
- Substrat
Der Boden sollte gut durchlässig sein.
- Anbauort
Die Pflanze eignet sich für Beete, Rabatten und Gefäße sowie zur Unterpflanzung von Rosen und Sträuchern.
Pflege
- Pflege
Die kurzlebige Staude lässt nach dem zweiten Jahr nach und wird im Garten am besten zweijährig kultiviert. Am passenden Standort sät sie sich reichlich selbst aus.
- Düngung
Die Sorte Green Ball alle zwei Wochen düngen; sie eignet sich für Beete, Töpfe und als Schnittblume.
Lebensform und Verwendung
- Lebensform
Die Pflanze ist zweijährig oder kurzlebig mehrjährig.
- Verwendung
Die angebotenen Sorten eignen sich als Schnittblume.
Wie viel Licht brauchen Bartnelken?
Licht spielt bei Bartnelken in drei Phasen eine Rolle: beim Keimen, bei den Sämlingen und am endgültigen Standort.
Licht für die Samen
Bartnelken sind Lichtkeimer. Die Samen brauchen Licht, um zu keimen, deshalb drückst du sie nur an und bedeckst sie höchstens dünn mit Erde. Dieselbe Technik brauchst du auch, wenn du Petuniensamen als Lichtkeimer aussäst.
Licht für die Sämlinge
Nach dem Auflaufen brauchen die Sämlinge ausreichend Licht. Fehlt es, neigen sie zu langen, instabilen Trieben. Ich stelle die Schalen nach dem Auflaufen an das hellste Fenster und drehe sie, sobald sich die Keimlinge zur Scheibe neigen.
Licht am Standort
Im Beet bekommen Bartnelken einen sonnigen Platz. Volle Sonne passt am besten, Halbschatten vertragen die Pflanzen ebenfalls. Bartnelken wachsen in Beeten, Rabatten und Gefäßen und eignen sich auch als Unterpflanzung von Rosen und Sträuchern.
Was brauchst du für die Aussaat?
Für die Direktsaat kommst du mit wenig Werkzeug aus, für die Anzucht in Schalen brauchst du etwas mehr. Diese Dinge lege ich mir vor dem Säen bereit:
- Sauzahn zum Lockern, ohne die Bodenschichten zu wenden, und eine Harke für das feine Saatbett
- Aussaaterde mit einem Salzgehalt unter 0,5 g je Liter
- Schalen und Töpfe mit Wasserabzug
- Gießkanne mit feiner Brause
- ein Stück Gewebe zum Abdecken der Saatreihe
- PikierstabDer Pikierstab ist ein Werkzeug zum Pikieren: Mit ihm bohrst du Pflanzlöcher in die Erde, hebst Sämlinge vorsichtig aus dem Aussaatgefäß und drückst ihre Wurzel ins neue Loch., Etiketten und einen wasserfesten Stift
Bei der Erde lohnt der Blick auf die Packung, denn Aussaaterde für die Jungpflanzenanzucht soll salzarm sein. Den Wasserabzug brauchen Schalen und Töpfe, damit keine Staunässe entsteht. Das Gewebe hält die Saatreihe im Beet feucht, bis die Sämlinge auflaufen.
Welchen Boden brauchen Bartnelken?
Bartnelken brauchen gut durchlässigen Boden, als Bodenarten passen Lehm- und Sandboden. Beim pH-Wert ist neutral die sichere Wahl, und gekalkt wird nur, wenn eine Bodenuntersuchung einen zu niedrigen Wert zeigt. Wie du Standort und Boden für Sommerblumen prüfst, erklärt der Sommerblumen-Ratgeber.
Direktsaat oder Anzucht in Schalen?
Beide Wege sind gängig, sie unterscheiden sich vor allem in der Arbeit nach dem Säen.
Direktsaat ins Beet
Bei der Direktsaat säst du zwischen Mai und Juli ins Freie, entweder gleich am endgültigen Platz oder in ein Anzuchtbeet. Am endgültigen Platz sparst du dir das Umpflanzen. Dafür liegt die Saat den Sommer über offen im Beet, und du musst eine größere Fläche feucht halten. Das Anzuchtbeet ist kleiner und leichter zu gießen, kostet aber einen Arbeitsgang mehr, weil du die Pflanzen später umsetzt. Ich nutze ein Anzuchtbeet am Rand des Gemüsegartens, weil ich dort beim Gießen ohnehin vorbeikomme.
Anzucht in Schalen und Töpfen
Für gefüllte Bartnelken ist die Anzucht in Schalen der übliche Weg. Die Samen bekommen eine dünne Erdbedeckung, und das Substrat bleibt bis zur Keimung feucht. Danach pikierst du die Sämlinge und setzt sie in Töpfe. In der Schale hast du Feuchte, Temperatur und Licht besser in der Hand, und du kannst schon im Frühjahr beginnen. Dafür kommen das Pikieren und das AbhärtenAbhärten heißt, drinnen vorgezogene Jungpflanzen vor dem Auspflanzen schrittweise an das Wetter im Freien und an die volle Sonne zu gewöhnen. Dafür stehen sie zunächst tagsüber draußen im Schatten. vor dem Auspflanzen dazu.
Wie säst du Bartnelken richtig?
Die passende Saattiefe
Bartnelkensamen liegen 0 bis 1 cm tief. Die Angaben der Saatgutangebote unterscheiden sich dabei. Manche nennen etwa 0 bis 0,5 cm. Andere geben etwa 0,5 bis 1 cm an. Halte dich an deine Tüte und bleib im Zweifel flach, denn als Lichtkeimer brauchen die Samen Licht.
Säen im Beet
Harke das Beet fein, entferne das Unkraut und sorge für einen gut durchlüfteten Boden. Am endgültigen Platz ziehst du flache Rillen im Abstand von 20 bis 30 cm. Leg die Samen so hinein, dass sie einzeln liegen, und drück sie mit dem Handrücken an. Darüber kommt höchstens eine dünne Schicht Erde. Gieß mit feiner Brause, damit nichts verschwemmt wird, und steck ein Etikett ans Reihenende.
Säen in Schale oder Topf
Füll die Schale mit Aussaaterde und drück die Oberfläche glatt. Verteil die Samen, bedecke sie dünn und befeuchte die Erde mit der Brause. Stell die Schale an einen hellen Platz mit 15 bis 20 °C. Bis zur Keimung hältst du das Substrat feucht.
Sorte auf der Tüte geprüft, einjährig oder zweijährig. Saattiefe der Tüte notiert. Saatbett fein, unkrautfrei und locker oder Schale mit Wasserabzug. Samen angedrückt und höchstens dünn bedeckt. Etikett mit Sorte und Datum gesteckt.
Wie gießt du nach der Aussaat?
Die Aussaat zweijähriger Sommerblumen verträgt kein Austrocknen, auch kein kurzes, und Bartnelken machen da keine Ausnahme. Weil die Samen als Lichtkeimer höchstens dünn bedeckt sind und die Saat nicht einmal kurz austrocknen darf, kommt es auf die oberste Erdschicht an. Genau sie muss gleichmäßig feucht bleiben.
Bei der Sommeraussaat im Beet lege ich ein Gewebe über die Reihe, um die Erde feucht zu halten. Sobald die Sämlinge auflaufen, nehme ich es ab.
Feucht heißt aber nicht nass. Schalen und Töpfe brauchen einen Wasserabzug, damit sich keine Staunässe bildet. Bei torffreier Aussaaterde trocknet die Oberfläche schnell ab. Prüf vor dem Gießen deshalb mit dem Finger, wie feucht die Erde darunter ist.
Die Oberfläche der Schale sieht hell und trocken aus, also wird gegossen, obwohl die Erde darunter noch nass ist. Bei torffreier Erde täuscht die Oberfläche, deshalb fühlst du zuerst tiefer nach.
Wie bringst du die Sämlinge bis zur Pflanzung?
Keimungszeit und passende Bedingungen
Bartnelken keimen bei 15 bis 20 °C. Die ersten Keimlinge zeigen sich nach 7 bis 21 Tagen. Bleibt eine Schale danach leer, wirf sie nicht gleich weg. Für die Aussaat bei 20 °C wird ein längeres Keimfenster genannt. Es reicht bis zu 3 Monate. Halte die Erde in dieser Zeit weiter feucht und die Schale hell, damit die Keimlinge nach dem Auflaufen sofort Licht bekommen.
Ausdünnen und pikieren
In der Schale pikierst du, sobald nach den KeimblätternKeimblätter sind die ersten Blätter einer keimenden Pflanze und gehören schon zum Embryo im Samen. Sie ernähren den Keimling, bis die ersten Laubblätter seine Versorgung übernehmen. die ersten echten Blattpaare entwickelt sind. Heb die Sämlinge mit dem Pikierstab heraus und setz sie einzeln in Töpfe.
Im Anzuchtbeet gibt dir der Bestand selbst das Zeichen. Berühren sich die Pflänzchen, setzt du sie auf etwa 5 cm Abstand um. Hast du gleich am endgültigen Platz gesät, vereinzelst du die Reihe nach der Keimung rechtzeitig auf den späteren Pflanzabstand. Beim VereinzelnVereinzeln heißt, zu dicht aufgegangene Sämlinge in der Saatreihe auszudünnen, damit die übrigen Pflanzen genug Platz, Wasser und Nährstoffe haben. Manchmal ist auch das Pikieren gemeint, also das Umsetzen junger Sämlinge in einzelne Töpfe. lasse ich die kräftigsten Sämlinge stehen und halte die Erde mit zwei Fingern fest, während ich die übrigen herausziehe.
Jungpflanzen umsetzen
Vorgezogene Jungpflanzen gewöhnst du vor dem Pflanzen ans Freiland. Stell sie bei mildem Wetter zuerst geschützt in den Schatten und dann schrittweise auch in die Sonne. Zweijährige Sorten kommen bis Anfang September an ihren Platz, Pflanzen in einjähriger Kultur zum früheren Termin aus dem Frühjahr.
Bartnelken pflanzt du mit 20 bis 30 cm Abstand in der Reihe und 20 bis 30 cm zwischen den Reihen, jede Pflanze frei stehend im Beet. Die Pflanzen werden 20 bis 30 cm breit und 40 bis 60 cm hoch.
Wie viele Pflanzen auf deine Fläche passen, rechnest du mit dem Beetplaner für deine Beetfläche aus. Für Gefäße hältst du die Abzugslöcher frei, nimmst strukturstabiles Substrat und sorgst dafür, dass Wasser unter dem Topf abfließen kann.
Ich setze meine Bartnelken aus dem Anzuchtbeet an einem trüben Tag um und hebe jede Pflanze mit ihrem Erdballen aus. Danach gieße ich jede Pflanze einzeln an und markiere die Reihe mit dem alten Etikett.
Schreib beim Säen gleich den spätesten Pflanztermin auf das Etikett. Bei zweijährigen Sorten ist das Anfang September.
Typische Stolpersteine beim Säen von Bartnelken
Zu tief gesät
Liegen die Samen tiefer als 1 cm, fehlt den Lichtkeimern das Licht. Bleib beim Bedecken bei der Angabe deiner Tüte und drück die Samen lieber an, als sie einzuharken.
Die Saat trocknet aus
Eine Sommeraussaat liegt mit dünner Erdbedeckung offen im Beet. Weil sie auch kurz nicht austrocknen darf, prüfst du die Feuchte mit dem Finger und deckst die Reihe mit Gewebe ab.
Zu wenig Licht nach dem Auflaufen
Stehen Sämlinge zu dunkel, neigen sie zu langen, instabilen Trieben. Stell die Schalen nach dem Auflaufen an den hellsten Platz und pikiere, sobald die ersten echten Blattpaare da sind.
Zu spät gepflanzt
Zweijährige Sorten sollten bis Anfang September an ihrem Platz stehen. Eine Direktsaat im September ist für sie nicht vorgesehen, plane die Aussaat in diesem Fall für die nächste Saison ein.
Sorte und Termin passen nicht zusammen
Eine zweijährige Sorte, im Frühjahr gesät, blüht erst nach dem Winter. Möchtest du früher Blüten, wählst du eine Sorte für die einjährige Kultur und startest sie im Frühjahr in Schalen.
Düngen und Pflege nach dem Pflanzen
Im Freilandschnittanbau bekommen Bartnelken eine GrunddüngungDie Grunddüngung ist die Düngergabe unmittelbar zu Beginn einer Kultur oder der Wachstumszeit. Was die Pflanzen danach noch brauchen, bekommen sie mit einer oder mehreren Nachdüngungen, den sogenannten Kopfdüngungen. zur Pflanzung, bei zweijährigen Sorten also bis Anfang September. Wie viel dein Beet braucht, entscheidet die Bodenuntersuchung; Einzelheiten stehen im Sommerblumen-Ratgeber im Abschnitt „Gießen und Düngen“.
Eingewachsene Bartnelken brauchen feuchten, aber gut durchlässigen Boden ohne Staunässe. Schwachen Blattlausbefall spülst du meist mit einem Wasserstrahl ab, erkrankte Pflanzenteile entfernst du. Wie du vorbeugst und von Hand eingreifst, beschreibt der Sommerblumen-Ratgeber im Abschnitt „Krankheiten und Schädlinge“.
Samen selbst ernten für die nächste Aussaat
Am passenden Standort säen sich Bartnelken reichlich selbst aus. Willst du gezielt Samen ernten, lässt du einzelne Blüten bis zur Samenreife stehen und erntest bei trockenem Wetter. Die Samen trocknest du auf Papier nach, trennst sie von Pflanzenresten und bewahrst sie beschriftet kühl, dunkel und trocken auf. Bei HybridsortenHybriden sind Pflanzen der ersten Tochtergeneration (F1) aus der gezielten Kreuzung zweier möglichst reinerbiger Elternlinien. Sie wachsen einheitlich und kräftig, lassen sich aber nicht zuverlässig mit ihren Eigenschaften über eigenes Saatgut weitervermehren. können die Nachkommen anders aussehen als die Mutterpflanze. Wie gut Bartnelkensamen eine längere Lagerung vertragen, ist nicht sicher eingeordnet. Ich säe meine eigene Ernte deshalb in der nächsten Saison aus.





