Steinkraut aussäen: Schritt für Schritt ins Beet, in den Topf und in den Kasten
- Steinkraut ist ein Lichtkeimer: Samen nur andrücken, höchstens etwa 0,5 cm tief.
- Vorziehen kannst du von März bis Mai, direkt ins Beet säst du von April bis Juni.
- Die Saat keimt bei 16 bis 22 °C, solange sie nicht austrocknet.
- Die ersten Keimlinge erscheinen nach 5 bis 14 Tagen.
- Vorgezogene Tuffs der Mischung 'Aphrodite' kommen nicht vor Mitte Mai ins Freiland.
- Im Beet: 10 bis 20 cm in der Reihe, 10 bis 25 cm zwischen den Reihen.
- Das Duft-Steinrich ist nicht winterhart und wird einjährig gezogen.

Steinkrautsamen sind winzig und keimen am Licht. Wer sie eingräbt oder die Saat austrocknen lässt, riskiert ein lückiges Beet. Ich mische das Saatgut deshalb vor dem Säen mit Sand, streue es auf die Erde und drücke es mit einem Brettchen an. Hier bekommst du drei Wege Schritt für Schritt: die Direktsaat ins Beet, die Vorkultur als Tuff im Topf und die Aussaat im Balkonkasten.
Welches Steinkraut säst du aus?
Gemeint ist das Duft-Steinrich, botanisch Lobularia maritima, das du als Steinkraut kaufst. Es bleibt niedrig und wird 10 bis 20 cm hoch. In der Breite erreicht eine Pflanze 10 bis 30 cm. Die Blüten duften und erscheinen von Juni bis Oktober. In Versuchen mit Mischanbau wurden Schwebfliegen beobachtet, die am Steinkraut Nektar aufnahmen.
Botanisch ist das Duft-Steinrich einjährig oder kurzlebig mehrjährig. Im Garten ziehst du es einjährig, denn bei mehrjähriger Kultur verliert es rasch seinen kompakten Wuchs.
„Steinkraut ist winterhart und kommt jedes Jahr wieder.“ Für das Duft-Steinrich stimmt das nicht, denn es ist nicht winterhart. Am passenden Standort kann es sich aber selbst aussäen. Steht im nächsten Jahr wieder Steinkraut im Beet, ist es also aus Samen gewachsen und nicht aus der alten Pflanze.
Empfehlungen für den Garten
Standort und Boden
- Bodenart
Kalkhaltige, tonige, lehmige und sandige Böden sind geeignet.
- Bodenreaktion
Saure, neutrale und alkalische Böden sind geeignet.
- Substrat
Geeignet ist leichter, mäßig nährstoffreicher, gut durchlässiger Boden.
- Anbauort
Je nach Sorte ist die Kultur im Hochbeet, im Topf oder im Kübel möglich.
Aussaat und Vermehrung
- Vermehrung
Direkt am endgültigen Standort säen.
Pflege
- Pflege
Bei mehrjähriger Kultur verliert die Pflanze rasch ihren kompakten Wuchs und wird deshalb meist einjährig gezogen. Am geeigneten Standort kann sie sich selbst aussäen.
- Düngung
Nicht stark düngen: Sehr nährstoffreicher Boden fördert Laub statt Blüten. Nach sommerlicher Hitzepause kann eine leichte Düngung zusammen mit Wässern und leichtem Rückschnitt die Erholung bei kühlerem Wetter unterstützen.
Lebensform und Verwendung
- Lebensform
Die Pflanze ist einjährig oder kurzlebig mehrjährig.
- Verwendung
Die angebotenen Sorten eignen sich für Beet und Balkon.
Wann säst du Steinkraut aus?
Direkt ins Beet säst du Steinkraut von April bis Juni, und zwar gleich an den Platz, an dem es blühen soll. Vorziehen kannst du es von März bis Mai, zum Beispiel die Sorte ‘Schneeteppich’. Vorgezogene Pflanzen kommen später ins Freiland: Die Tuffs der Mischung ‘Aphrodite’ pflanzt du nicht vor Mitte Mai aus.
Welcher Weg zu dir passt, hängt vom Platz ab. Die Direktsaat spart dir Pikieren und Umsetzen, dafür musst du die offen liegende Saat im Freien feucht halten. Die Vorkultur gibt dir mehr Kontrolle über Wärme und Feuchte, braucht aber einen hellen Platz im Haus und Zeit für Pikieren und AbhärtenAbhärten heißt, drinnen vorgezogene Jungpflanzen vor dem Auspflanzen schrittweise an das Wetter im Freien und an die volle Sonne zu gewöhnen. Dafür stehen sie zunächst tagsüber draußen im Schatten.. Wenn du mehrere Sommerblumen planst, behältst du die Termine mit dem Aussaatkalender für Sommerblumen zum Ausdrucken im Blick.
Ein Tuff ist eine kleine Gruppe von Pflanzen, die an einer Stelle zusammen wächst. Beim Steinkraut säst oder pikierst du dafür mehrere Samen oder Sämlinge gemeinsam, statt jede Pflanze einzeln zu setzen.
Steinkraut-Aussaat in Zahlen
Die Werte gelten für das Duft-Steinrich. Wo eine Sorte genannt ist, beziehen sie sich auf genau diese Sorte.
| Was | Wert |
|---|---|
| Vorkultur | März bis Mai |
| Direktsaat ins Beet | April bis Juni |
| Saattiefe | etwa 0 bis 0,5 cm, Lichtkeimer |
| Keimtemperatur | 16 bis 22 °C |
| Keimdauer | 5 bis 14 Tage |
| Tuffsaat im Beet, Sorte ‘Schneeteppich’ | 6 bis 8 Samen je Tuff |
| Pikieren, Sorte ‘Schneeteppich’ | 4 bis 5 Sämlinge als Tuff in einen Topf |
| Auspflanzen vorgezogener Tuffs, Mischung ‘Aphrodite’ | nicht vor Mitte Mai |
| Abstand in der Reihe | 10 bis 20 cm |
| Abstand zwischen den Reihen | 10 bis 25 cm |
| Wuchshöhe | 10 bis 20 cm |
| Wuchsbreite | 10 bis 30 cm |
| Blütezeit | Juni bis Oktober |
Was du vor der Aussaat vorbereitest
Der passende Platz
Steinkraut wächst in voller Sonne und verträgt auch Halbschatten. Der Boden soll leicht, mäßig nährstoffreich und gut durchlässig sein. Einen engen pH-Bereich braucht es nicht, denn es gilt auf sauren, neutralen und alkalischen Böden als geeignet. Gekalkt wird Gartenboden ohnehin nur, wenn der gemessene pH-Wert für seine Bodenart zu niedrig liegt. Kalk auf Verdacht braucht dein Steinkrautbeet also nicht. Welche Ansprüche Steinkraut an Licht, Boden, Klima und DrainageDrainage bedeutet, dass überschüssiges Wasser aus der Erde abfließen kann, damit keine Staunässe entsteht. Im Pflanzgefäß sorgen dafür Abzugslöcher und eine grobe Drainageschicht, etwa aus Tonscherben oder Blähton. stellt, liest du im Ratgeber zu den Standortbedingungen für mediterranes Steinkraut.
Das Saatbeet
Lockere den Boden, entferne Unkraut und anderen Bewuchs und zieh die Fläche mit dem Rechen glatt. Das Saatbett soll fein, unkrautfrei und gut durchlüftet sein. Betritt die fertige Fläche möglichst nicht mehr, damit die Poren und die Wasserspeicherfähigkeit des Bodens erhalten bleiben. Ich lege mir dafür ein Brett an den Beetrand und arbeite von dort aus.
Erde und Gefäße für die Vorkultur
Für die Vorkultur nimmst du frische Erde, die ausdrücklich als Aussaaterde gekennzeichnet ist. Gut geeignet ist hygienische, nährstoffarme, humose und durchlässige Erde. Der Salzgehalt sollte unter 0,5 g je Liter liegen. Die Gefäße sind sauber und haben einen Wasserabzug, damit keine Staunässe entsteht. Feine Samen wie die des Steinkrauts säst du breitwürfig in eine Schale.
Saatgut, Sand zum Mischen, frische Aussaaterde, saubere Schale mit Wasserabzug, durchsichtige Abdeckung, die nicht luftdicht schließt, Gießkanne mit feiner Brause, PikierstabDer Pikierstab ist ein Werkzeug zum Pikieren: Mit ihm bohrst du Pflanzlöcher in die Erde, hebst Sämlinge vorsichtig aus dem Aussaatgefäß und drückst ihre Wurzel ins neue Loch., 8-cm-Töpfe für die Tuffs, Etiketten.
Liegt noch eine angebrochene Tüte vom Vorjahr bereit, mach vor der Aussaat eine KeimprobeDie Keimprobe ist ein einfacher Test vor der Aussaat: Du legst eine abgezählte Zahl Samen auf feuchtes Küchenpapier und zählst nach der Keimdauer, wie viele gekeimt sind. So siehst du, ob sich älteres Saatgut noch lohnt.. Leg dazu Samen auf feuchtes, nicht nasses Küchenpapier und deck es gegen Austrocknung ab. Restsaatgut bewahrst du kühl und trocken auf, denn Steinkrautsamen vertragen trockene Lagerung.
Direktsaat ins Beet: Schritt für Schritt
Bei der Direktsaat keimt Steinkraut gleich dort, wo es später blüht. So gehst du vor:
- Saatgut strecken. Tausend Samen wiegen bei Wild- und GenbankmaterialGenbankmaterial ist Saat- oder Pflanzgut aus dem Bestand einer Genbank, etwa einer Sammlung von Kulturpflanzen und ihren wilden Verwandten. Es wird nur in kleinen Mengen abgegeben und ist keine Ware eines kommerziellen Saatgutlieferanten. der Art nur 0,2436 bis 0,8 g. So feines, unpilliertes Saatgut lässt sich mit Sand vermischt dünner aussäen, deshalb mischst du beides vor dem Säen.
- Reihen anlegen. Spann eine Schnur und markiere die Reihen im Abstand von 10 bis 25 cm. Streu die Mischung entlang der Markierung aus. Bei der Sorte ‘Schneeteppich’ kannst du auch in Tuffs säen und legst dann jeweils 6 bis 8 Samen zusammen.
- Andrücken statt bedecken. Drück die Samen an und deck sie nicht mit Erde ab. Tiefer als etwa 0,5 cm gehören sie nicht in den Boden. Ich nehme dafür ein Brettchen und drücke Reihe für Reihe an.
- Feucht halten. Die Saat darf während und unmittelbar nach der Keimung nicht austrocknen. Gieß mit feiner Brause, damit die Samen liegen bleiben. Fällt die Auflaufphase in eine Trockenzeit, gießt du täglich, damit die Blüte früh beginnen kann.
- Auflaufen abwarten. Bei passender Wärme erscheinen die Keimlinge nach 5 bis 14 Tagen.
- VereinzelnVereinzeln heißt, zu dicht aufgegangene Sämlinge in der Saatreihe auszudünnen, damit die übrigen Pflanzen genug Platz, Wasser und Nährstoffe haben. Manchmal ist auch das Pikieren gemeint, also das Umsetzen junger Sämlinge in einzelne Töpfe.. Stehen die Sämlinge zu dicht, ziehst du sie rechtzeitig auf 10 bis 20 cm in der Reihe auseinander. Die Handgriffe dafür findest du beim Ausdünnen weiter unten.
Die Saat mit Erde zudecken, damit sie nicht austrocknet. Steinkraut keimt am Licht. Halte stattdessen die Oberfläche mit der Brause feucht und lass die Samen offen liegen.
Auch das einjährige Schleierkraut ‘Schneekönigin’ wird nur angedrückt und nicht mit Erde bedeckt. Wann und wie du es säst, zeigt der Ratgeber, wie du Schleierkraut aussäst und sicher durch die Keimphase bringst.
Steinkraut vorziehen: Schritt für Schritt
Die Vorkultur beginnt in einer Schale und endet mit abgehärteten Tuffs im Beet oder im Kasten. Dazwischen liegen Keimen, Pikieren und Abhärten.
Aussäen in der Schale
Fülle eine saubere Schale mit Aussaaterde und feuchte sie an. Streu die mit Sand gemischten Samen breitwürfig darauf und drück sie an, ohne sie zu bedecken. Über die Schale kommt eine durchsichtige Abdeckung, die nicht luftdicht schließt. Bis zur Keimung lüftest du sie täglich, danach nimmst du sie ab. Zum Keimen stellst du die Schale bei 16 bis 22 °C auf. Die Erde bleibt dabei feucht, ohne zu vernässen.
Nach der Keimung: hell und kühler
Sobald die Keimlinge stehen, bekommen sie einen möglichst hellen Platz, und du senkst die Temperatur. Viel Wärme bei wenig Licht begünstigt lange, weiche Triebe. Werden die Sämlinge lang, instabil und hellgrün, kann das auf zu wenig Licht hindeuten. Dann rückst du die Schale näher ans Fenster.
Pikieren als Tuff
Pikiert wird, sobald nach den KeimblätternKeimblätter sind die ersten Blätter einer keimenden Pflanze und gehören schon zum Embryo im Samen. Sie ernähren den Keimling, bis die ersten Laubblätter seine Versorgung übernehmen. das erste echte Laubblatt sichtbar ist. Bei ‘Schneeteppich’ setzt du jeweils 4 bis 5 Sämlinge gemeinsam als Tuff in einen Topf. Für den Anfang eignen sich 8-cm-Töpfe, später setzt du bei Bedarf in größere Gefäße um. Halte die Sämlinge an den Keimblättern, ohne daran zu ziehen, und setz die Wurzel gerade ein. Danach schließt du das Pflanzloch seitlich, gießt an und drückst die Erde leicht an. Die Mischung ‘Aphrodite’ ziehst du nach dem Verpflanzen kühler und hell weiter.
Ich hebe beim Pikieren eine kleine Gruppe Sämlinge mit dem Pikierstab aus der Schale und setze sie zusammen in den Topf. Angefasst werden dabei nur die Keimblätter. Auf jedes Etikett schreibe ich Sorte und Pikierdatum.
Abhärten und Auspflanzen
Vor dem Auspflanzen härtest du die Tuffs ab, indem du sie kühler stellst und mehr lüftest. Bei mildem Wetter kommen sie zuerst geschützt in den Schatten und später schrittweise in die Sonne. Werden die Nächte kalt, holst du sie wieder in Schutz. Die Mischung ‘Aphrodite’ pflanzt du nicht vor Mitte Mai ins Freiland.
Im Beet lässt du in der Reihe 10 bis 20 cm Platz. Zwischen den Reihen planst du 10 bis 25 cm ein. Die Pflanzen wachsen niedrig und werden 10 bis 30 cm breit. Vorab kannst du die Reihen im Beetplaner einteilen.
Steinkraut im Balkonkasten aussäen
Steinkraut ist topfgeeignet und wird als Beet- und Balkonpflanze gezogen. Prüf vor dem Befüllen die Ablauflöcher, denn Kästen und Töpfe brauchen sie, damit an regenreichen Tagen keine Staunässe entsteht. Als Erde nimmst du eine torffreie Qualitätserde mit mindestens drei transparent deklarierten Torfersatzstoffen. Die Erde soll die Wurzeln auch nach starkem Regen oder einer Trockenphase mit Luft und Wasser versorgen.
Ich säe direkt in den Kasten und gehe dabei vor wie im Beet: Samen mit Sand mischen, aufstreuen, andrücken und nicht bedecken. Auch im Kasten vereinzelst du später auf 10 bis 20 cm. Weil torffreie Erde oben schnell abtrocknet und die Samen genau dort offen liegen, hältst du die Oberfläche bis zur Keimung mit der Brause feucht.
Sind die Pflanzen angewachsen, prüfst du den Gießbedarf über das Gewicht des Kastens. Ich hebe ihn vor dem Gießen kurz an. Untersetzer leerst du nach Regen, damit keine Nässe an den Wurzeln steht. Ein größerer Kasten hält mehr Erde und damit mehr Wasser vorrätig.
Wie sich Steinkraut nach der Aussaat entwickelt
Nach 5 bis 14 Tagen zeigen sich die ersten Keimblätter. Danach folgt das erste echte Laubblatt, und die Sämlinge in der Schale sind pikierreif. Im Beet prüfst du jetzt, ob die Reihen zu dicht stehen. Ausgewachsen bleibt Steinkraut niedrig und erreicht 10 bis 20 cm Höhe. Als Kulturdauer gelten 84 bis 140 Tage. Die Blüte reicht von Juni bis Oktober.
Ausdünnen und Umpflanzen
Stehen die Sämlinge zu dicht, vereinzelst du sie rechtzeitig nach der Keimung. In der Reihe bleiben dann 10 bis 20 cm zwischen den Pflanzen. Bei Tuffsaat ist die Gruppe gewollt, deshalb bleiben die Sämlinge eines Tuffs zusammen. Ich vereinzele am liebsten, wenn die Erde frisch gegossen ist.
Überzählige Sämlinge musst du nicht wegwerfen, du kannst sie an Lücken setzen. Dafür gelten dieselben Handgriffe wie beim Pikieren. Fass die Pflänzchen an den Keimblättern, setz die Wurzel gerade ein und schließ das Pflanzloch seitlich. Zum Schluss gießt du an und drückst die Erde leicht an.
Nach dem Anwachsen: Pflege und Gestaltung in Kürze
Gießen und Düngen
Nach dem Anwachsen hältst du die Erde frisch, ohne dass Wasser steht. Stark düngen solltest du Steinkraut nicht, weil sehr nährstoffreicher Boden Laub statt Blüten fördert. Wie du Sommerblumen nach Phase und Bedarf gießt und düngst, erklärt der Sommerblumen-Ratgeber.
Pflege und Pflanzenschutz
Legt Steinkraut im Hochsommer eine Hitzepause ein, können Wässern, ein leichter Rückschnitt und eine leichte Düngung die Erholung bei kühlerem Wetter unterstützen. AusputzenAusputzen heißt, verblühte Blüten regelmäßig von der Pflanze zu entfernen. So steckt sie keine Kraft in die Fruchtbildung., Rückschnitt, Pflanzenschutz und den Erhalt über Selbstaussaat beschreibt der Ratgeber, wie du Steinkraut für eine üppige Blüte pflegst. Wie du Krankheiten und Schädlingen an Sommerblumen vorbeugst und von Hand eingreifst, steht im Sommerblumen-Ratgeber.
Gestaltung
Als Sommerblume eignet sich Steinkraut als Lückenfüller im Staudenbeet und als Folgebepflanzung nach frühblühenden Zwiebelgewächsen. Wie du Steinkraut als Bodendecker einsetzt und mit Steinkraut einen sonnigen Steingarten gestaltest, zeigen zwei eigene Ratgeber. Wie Höhe, Duft und Bienenfreundlichkeit bei Sommerblumen zusammenspielen, steht im Sommerblumen-Ratgeber.





