Stauden und Bodendecker natürlich düngen: Kompost, Mulch, Gründüngung und Jauche
- Prachtstauden bekommen im Frühjahr 3 l Kompost/m², leicht eingearbeitet; Polster-, Wild- und trockenheitsliebende mediterrane Stauden brauchen keinen Kompost.
- Damit sich kein Phosphat anreichert, sollte die jährliche Kompostgabe im Garten 2 bis 3 l/m² nicht überschreiten.
- Pflanzenjauche wird zur Wurzeldüngung in der Regel 1:10 verdünnt und an die Wurzeln gegossen; feste Mengen und Intervalle gibt es dafür nicht.
- Roher Rindenmulch bindet Stickstoff und passt nicht in junge Staudenpflanzungen; trockene Freiflächen bekommen mineralischen Mulch.
- Gründüngung eignet sich im Staudenbeet vor allem für größere, vorübergehend freie Flächen und zur Vorbereitung einer Neuanlage.
- Effektive Mikroorganismen brachten in einem Gewächshausversuch mit Herbststauden keinen einheitlichen Vorteil.

Mit Kompost vom eigenen Haufen, Herbstlaub und selbst angesetzter BrennnesseljaucheBrennnesseljauche ist ein selbst angesetzter Flüssigdünger aus Brennnesselblättern, die zehn bis 14 Tage in Wasser gären. Sie liefert schnell verfügbaren Stickstoff und eignet sich besonders für stark zehrendes Gemüse. kannst du Stauden und BodendeckerBodendecker sind niedrige, flächig wachsende Pflanzen, die in größeren Gruppen gepflanzt eine dichte Pflanzendecke bilden. Sie bedecken den Boden und lassen unerwünschten Wildkräutern wenig Platz. versorgen, ohne einen Sack Dünger zu kaufen. Naturnah heißt aber nicht automatisch harmlos. Auch Kompost kann den Boden mit Phosphat überversorgen. Stauden von nährstoffarmen Standorten können auf zu viel Dünger mit untypisch starkem Wachstum und schlechterer Winterhärte reagieren. Ich frage deshalb bei jedem Beet zuerst, ob es überhaupt etwas braucht, und erst danach, womit.
Kompost, Mulch und Gründüngung können vor allem das Bodenleben fördern und zum Humusaufbau beitragen, Pflanzenjauche liefert Nährstoffe in flüssiger Form. Bei Präparaten mit Mikroorganismen lohnt ein nüchterner Blick. Wie Düngen bei Stauden grundsätzlich funktioniert, fasst der Überblick zum Düngen von Stauden, von Kompost bis gar nicht zusammen.
Wie wirken natürliche Dünger im Boden?
Organisch gebundene Nährstoffe stehen deinen Stauden nicht sofort zur Verfügung. Erst wenn BodenorganismenBodenorganismen sind die Lebewesen im Boden: winzige Bakterien, Pilze und Algen ebenso wie Bodentiere vom Einzeller über den Regenwurm bis zu Wirbeltieren. Zusammen bilden sie das Bodenleben. das Material zersetzen und mineralisieren, werden sie pflanzenverfügbar. Wärme und Bodenfeuchte beschleunigen diese Freisetzung gemeinsam. Bei Frost, Trockenheit oder stauender Nässe geben organische Dünger kaum Nährstoffe frei, bei feuchtwarmer Witterung unter Umständen sehr viel. Kompost auf noch kaltem Boden wirkt deshalb zunächst wenig, denn die Freisetzung kommt erst mit der Erwärmung und der zunehmenden Tätigkeit der Bodenorganismen in Gang.
MineralisierungMineralisierung ist der Abbau organischer Stoffe wie Erntereste, Mulch, Kompost oder Mist im Boden. Bodenlebewesen schließen sie dabei auf, sodass die darin gebundenen Nährstoffe für Pflanzen verfügbar werden. heißt, dass Bodenorganismen organisches Material abbauen und die darin gebundenen Nährstoffe in eine pflanzenverfügbare Form bringen. Die Wurzeln nehmen diese Nährsalze als im Wasser gelöste Ionen auf, deshalb ist für die Nährstoffaufnahme ausreichend Bodenfeuchte nötig.
Organisch oder mineralisch: was der Unterschied ist
Hornspäne, Horngrieß und Hornmehl sind stickstoffbetonte organische Dünger. Ihr Stickstoffgehalt liegt typischerweise bei 10 bis 14 %. Weil Bodenorganismen sie erst abbauen müssen, setzen sie ihre Nährstoffe langsamer frei als mineralische Dünger. Leicht lösliche mineralische Dünger wirken dagegen schnell. Wendest du sie nicht bedarfsgerecht an, kann vor allem Stickstoff ausgewaschen werden. Wer überwiegend mineralisch düngt, muss dem Boden zusätzlich ausreichend organisches Material geben, damit seine Struktur langfristig erhalten bleibt.
„Mit natürlichem Dünger kann man nicht überdüngen.“ Das stimmt nicht. Auch Kompost kann den Gartenboden mit Phosphat überversorgen, und die Nährstoffe aus Kompost und StallmistStallmist ist ein Wirtschaftsdünger aus der Tierhaltung, etwa von Rindern oder Pferden, bei dem der Dung der Tiere meist mit Einstreu vermischt ist. Er verbessert den Boden und liefert zugleich reichlich Nährstoffe. rechnest du bei der Düngung mit. Überhöhte oder zu häufige Stickstoffgaben können außerdem als Nitrat ausgewaschen werden, gleich aus welcher Quelle.
Braucht dein Beet überhaupt Dünger?
Unter den Staudengruppen haben Steingartenstauden den geringsten und Beetstauden den höchsten Nährstoffbedarf. Stauden von natürlich nährstoffarmen Standorten düngst du erst, wenn du Mängel erkennst. Wie du den Bedarf deines Beets einschätzt und die Menge bemisst, erklärt der Ratgeber dazu, wie du Stauden und Bodendecker nach Bedarf düngst.
Wie viel Kompost bekommen Stauden?
Kompost ist im Staudenbeet Bodenverbesserer und Nährstofflieferant zugleich. Er lockert schwere Böden und verbessert bei leichten Böden die Speicherung von Wasser und Nährstoffen. Außerdem trägt er zum Humusaufbau bei, und Humus verbessert die Durchlüftung des Bodens.
Die Kompostgabe für Prachtstauden
Prachtstauden bekommen im Frühjahr 3 l Kompost/m², die du leicht in den Boden einarbeitest. Für stark wachsende Prachtstauden wie Rittersporn, Phlox und Pfingstrosen kann zusätzlich Hornmehl dazukommen. Über das Jahr gerechnet hat auch Kompost eine Obergrenze, damit sich kein Phosphat anreichert.
Prachtstauden erhalten im Frühjahr 3 l Kompost/m², leicht eingearbeitet. Stark wachsende Prachtstauden wie Rittersporn, Phlox und Pfingstrosen können dazu bis zu 50 g Hornmehl/m² bekommen. Zur Vermeidung einer Phosphatüberdüngung sollte die jährliche Kompostgabe im Garten 2 bis 3 l/m² nicht überschreiten.
Den Kompost bringst du im Spätwinter oder Frühjahr aus und nicht im Herbst, weil dann weniger Nitrat ausgewaschen wird. Ich messe die Menge mit einem Eimer ab, dessen Inhalt ich kenne, und verteile sie auf die Fläche, die ich vorher abgeschritten habe. Danach harke ich den Kompost nur oberflächlich ein. In eingewachsenen Staudenmischpflanzungen hacke ich nicht, weil das die Entwicklung der Stauden und den FlächenschlussFlächenschluss ist der Zustand, in dem Stauden, Gräser oder Bodendecker einer Pflanzung so weit zusammengewachsen sind, dass sie eine geschlossene Pflanzendecke bilden und kaum noch offener Boden zu sehen ist. stört.
Tiermist kompostierst du, bevor er ins Beet kommt. Seine Nährstoffe zählen bei der Düngung genauso mit wie die des Komposts.
Holzasche gehört weder direkt ins Beet noch auf den Kompost, auch wenn sie aus naturbelassenem Holz stammt. Größere Ascheanteile können bei der Eigenkompostierung Schwermetalle im Kompost anreichern.
Polsterstauden und Bodendecker magerer Standorte
Nicht jede Staude will Kompost. Für Polster- und Wildstauden sowie trockenheitsliebende mediterrane Stauden ist eine Kompostgabe nicht sinnvoll, weil sie auf kargen Boden angewiesen sind. Standortgerecht gepflanzte Steingartenpflanzen wie Blaukissen brauchen normalerweise gar keinen Zusatzdünger.
Die Immergrüne Schleifenblume bekommt bei der Pflanzung keinen Dünger. Wächst sie nach dem Einwachsen kümmerlich, kann sie im Frühjahr bei Bedarf Kompost erhalten, grundsätzlich düngst du sie aber zurückhaltend. Duftveilchen auf kargen Böden kannst du im Frühjahr mit reifem Kompost versorgen.
Kompost, Kalk und Bodenuntersuchung
Regelmäßig ausgebrachter Kompost liefert dem Boden auch Kalzium, und sein Kalkgehalt kann den pH-Wert erhöhen. Gekalkt wird nur, wenn der gemessene pH-Wert für die Bodenart zu niedrig ist. Wer jedes Jahr Kompost gibt und zusätzlich ohne Messung kalkt, bringt Kalk also von zwei Seiten in den Boden. Bei Pflanzungen, die einen niedrigen pH-Wert brauchen, berücksichtigst du den Kalk aus dem Kompost ebenfalls.
Ob sich Phosphor und Kalium anreichern, zeigt eine Bodenuntersuchung. Bei regelmäßigen Kompostgaben lässt du sie alle 4 bis 5 Jahre machen. Sind die Phosphor- oder Kaliumwerte stark erhöht, schränkst du weitere Kompostgaben ein. Liegen Phosphat, Kalium oder Magnesium in den Gehaltsklassen D oder E, setzt du die Düngung mit genau diesem Nährstoff aus.
Je einheitlich genutzter Fläche nimmst du eine eigene Mischprobe. Dafür stichst du an 10 bis 15 gleichmäßig verteilten Stellen in den Oberboden und mischst die Einzelproben. Etwa 500 g davon gibst du zur Untersuchung ab. Die Standarduntersuchung erfasst üblicherweise Phosphat, Kali und Kalkbedarf; Stickstoff musst du gesondert beauftragen.
Welcher Mulch passt zu welchem Beet?
Eine Mulchdecke hemmt die Verdunstung, vermindert die Erwärmung des Bodens und schützt die Oberfläche vor Verkrustung. Organischer Mulch unterstützt zusätzlich das Bodenleben. Beim Verrotten führt er aber auch Nährstoffe zu, und genau das ist auf mageren Standorten unerwünscht. Für nährstoffarme Staudenpflanzungen auf leichten Böden nimmst du deshalb mineralischen Mulch.
Grundsätzlich passen mineralische Materialien zu trockenen Freiflächen, Rindenhumus oder Rindenkompost zu feuchteren und gehölznahen Staudenpflanzungen. Für diese Pflanzungen gibt es Richtwerte zur Schichtdicke:
| Pflanzung | Mulch | Schichtdicke |
|---|---|---|
| Trockene Freifläche, Felssteppe, Steppenheide | Kies oder Splitt mit 8 bis 16 mm Körnung | mindestens 5 cm, besser 7 cm |
| Naturnahes Staudenbeet, unter höheren Stauden | Herbstlaub | gut 3 cm |
| Naturnahes Staudenbeet, zwischen den Pflanzen | liegen gelassenes Herbstlaub | etwa 5 cm |
| Kommunale Pflanzungen | grober, holziger Mulchkompost mit geringem Feinanteil | 2 bis 4 cm |
Das Herbstlaub vom Rasen reche ich unter die höheren Stauden und lasse es zwischen den Pflanzen liegen. Wo viel Falllaub liegt, passt ein Bodendecker, der damit zurechtkommt: Die Mandschurische Breitblatt-Segge breitet sich über flach verlaufende Rhizome kräftig aus und eignet sich für solche Plätze.
Rindenmulch und Rasenschnitt richtig einsetzen
Bei kohlenstoffreichem organischem Mulch musst du aufpassen. Während er abgebaut wird, können Bodenorganismen vorübergehend Stickstoff binden, sodass an den Pflanzen Stickstoffmangel entstehen kann. Roher Rindenmulch ist deshalb für junge Staudenpflanzungen ungeeignet, während du kompostierten Rindenhumus zur Bodenverbesserung einarbeiten kannst. Im bepflanzten Kiesbeet passt Rindenmulch für trockenheitsliebende Pflanzen ohnehin nicht, weil er ein feucht-saures Milieu schafft. Rasenschnitt lasse ich anwelken und bringe ihn dünnschichtig aus.
Ein frisch gepflanztes Staudenbeet bekommt eine Decke aus rohem Rindenmulch. Beim Abbau kann er Stickstoff binden, den die jungen Pflanzen für Blätter und Triebe brauchen. Für eine Neupflanzung arbeitest du stattdessen kompostierten Rindenhumus ein.
Wann lohnt sich Gründüngung im Staudenbeet?
In Blumen- und Staudenbeeten eignet sich Gründüngung vor allem für größere Flächen, die vorübergehend frei liegen, und zur Vorbereitung einer Neuanlage. Wie Kompost und Mulch kann sie das Bodenleben fördern und zum Humusaufbau beitragen. Vor einer Neuanlage entfernst du außerdem Wurzelunkräuter und beseitigst Bodenverdichtungen. Eine Bodenprobe nimmst du, bevor du düngst.
Liegt bei mir ein Beetstück für eine Neupflanzung frei, säe ich dort eine Gründüngung. Ich schneide den Bestand, bevor er Samen bildet, und arbeite das Grün flach ein. In der Zwischenzeit kannst du die spätere Staudenpflanzung im Beetplaner entwerfen.
Bei Lupinen kommt ein Vorteil dazu: Die Staudenlupine kann über ihre Symbiose mit Knöllchenbakterien pflanzenverfügbaren Stickstoff gewinnen. Günstig ist für sie ein leicht sandiger, schwach saurer Standort. Ob Lupinen zu deinen übrigen Pflanzen passen, kannst du in der Mischkultur-Übersicht nachsehen. Lupinensamen sind Saatgut und nicht zum Essen gedacht.
Wie setzt du Pflanzenjauche an und bringst sie aus?
Brennnesseljauche ansetzen
Für Jauche brauchst du frisches Pflanzenmaterial, Wasser und ein Gefäß, das du abdecken kannst. Brennnesseln schneidest du mit Handschuhen. Ich zerkleinere die Pflanzen, gebe sie ins Gefäß und übergieße sie mit Regenwasser aus der Tonne, das salzarm und sehr weich ist. Den Ansatz decke ich ab und stelle ihn in den Schatten. Beim Umrühren sehe ich nach, wie weit er ist: Solange er kräftig schäumt, gärt er noch.
Kraut zerkleinern, mit Regenwasser übergießen, das Gefäß abdecken und beim Umrühren den Schaum beobachten. Erst wenn der Ansatz kaum noch schäumt, verdünnst du ihn zum Gießen.
Verdünnen und an die Wurzeln gießen
Zur Wurzeldüngung verdünnst du Pflanzenjauche in der Regel im Verhältnis 1:10 mit Wasser. Die Mischung gießt du rund um die Pflanzen an die Wurzeln. Allgemeingültige Angaben zu Menge und Abständen gibt es nicht, weil der Bedarf der Pflanzen und die Nährstoffe im Boden den Ausschlag geben. Taste dich deshalb heran: Gib eine Gabe, beobachte danach Blattfarbe und Wuchs und entscheide dann über die nächste.
Dünger gehört auf feuchten Boden und nicht auf feuchte Pflanzenteile. Bei großer Hitze oder längerer Trockenheit wässerst du vorher und gibst die Jauche niedrig konzentriert auf den angefeuchteten Boden, nicht über die Blätter. Eine reine BlattdüngungBei der Blattdüngung werden Nährstoffe, meist Spurenelemente, direkt auf die Blätter gebracht und über das Blatt aufgenommen. Sie wirkt schnell, hält aber nur begrenzt an und überbrückt vor allem akute Versorgungsengpässe. wäre für die Versorgung mit HauptnährstoffenHauptnährstoffe sind die Nährstoffe, die Pflanzen in größeren Mengen brauchen: Stickstoff, Phosphor, Kalium, Calcium, Magnesium und Schwefel. Beim Düngen im Garten stehen Stickstoff, Phosphor, Kalium und Magnesium im Vordergrund. in der Regel zu aufwendig, weil dafür viele Behandlungen nötig wären.
Was bringen Bodenhilfsstoffe mit Mikroorganismen?
Mikrobiologische Bodenhilfsstoffe sollen das Bodenleben stärken. Für Effektive Mikroorganismen gibt es einen Gewächshausversuch mit Herbststauden: Die Behandlung brachte keinen einheitlichen Vorteil für Wuchs, Bewurzelung und Pflanzengesundheit. Bodenlebewesen machen Nährstoffe aus abgestorbenen Pflanzenresten im Humus für Pflanzen verfügbar. Gründüngung, Kompost, Mulch und bodenschonende Bearbeitung können dieses Bodenleben fördern. Wer den Boden beleben will, setzt also zuerst bei Kompost, Mulch und Gründüngung an und nicht beim Präparat.
Ich lasse solche Präparate weg und stecke die Arbeit in den eigenen Kompost. Mykorrhiza-Pulver fürs Pflanzloch und Bokashi aus dem Fermentiereimer werden ebenfalls oft empfohlen. Für Bambus und Ziergräser gibt es eine eigene Übersicht, welche Bodenmikroorganismen ihnen helfen.
Wann im Jahr düngst du?
Zu späte oder zu reichliche Düngung erhöht bei Stauden die Gefährdung im Winter. Stickstoff gibst du nur in der Vegetationsperiode und ab dem Spätsommer nicht mehr, damit die Pflanzen ausreichend aushärten. Welche Faktoren den Termin für Frühjahrs-, Sommer- und Herbstgaben verschieben, erklärt der Ratgeber dazu, wann du Stauden und Bodendecker düngst.
Zu viel oder zu wenig: woran erkennst du es?
Zu viel Dünger zeigt sich je nach Art verschieden. Beim Schmuckkörbchen fördert er das Blattwachstum auf Kosten der Blüten, bei der Prachtscharte können die Blütenstängel umkippen. Im Schnittblumenanbau kann übermäßiger Stickstoff bei der Schafgarbe schwache, umknickende Stängel verursachen.
Wirkt eine Staude kümmerlich oder blass, kann das auf Nährstoffmangel hindeuten, muss es aber nicht. Trockenheit und Staunässe können die Nährstoffaufnahme stören und dadurch selbst Mangelsymptome hervorrufen. Eisenmangelchlorosen können außerdem von einem zu hohen Boden-pH oder von verdichtetem, vernässtem Boden kommen. Prüfe deshalb zuerst Bodenfeuchte und Boden, bevor du nachdüngst.
Ich führe für jedes Beet eine kurze Notiz, was ich gegeben habe und wann. Kommt der Befund der Bodenuntersuchung, lege ich ihn daneben und richte die nächste Kompostgabe danach aus.




