Stauden & Ziergräser
Stauden und Ziergräser im Überblick: Standort, Boden, Aussaat, Gießen, Düngen, Rückschnitt, Vermehrung, Pflanzenschutz, Topf, Saatgut und giftige Arten.


Pflanz- und Aussaatzeiten unterscheiden sich je Art. Gezeigt sind die Arten mit den meisten Ratgebern; den Kalender jeder weiteren Art findest du in ihrem Ratgeber.
Rittersporn und Bartnelke, Japan-Segge und Riesen-Federgras: Unter Stauden & Ziergräsern wachsen Pflanzen, die sehr verschiedene Ansprüche an Licht, Boden, Wasser und Schnitt stellen. Eine Pflegeregel, die für die eine Art stimmt, passt deshalb oft nicht zur nächsten.
Auf dieser Seite habe ich das Ordnungswissen aus meinen Ratgebern gebündelt: Lebensläufe und Herkunft, Standort und Boden, Aussaat und Pflanzung, Gießen, Düngen, Rückschnitt, Vermehrung, Pflanzenschutz, Topfkultur, Schnittblumen und Saatgut, giftige Arten und Gestaltung. Die genaue Anleitung für eine Art trägt ihr Ratgeber; hier steht, was über die Arten hinweg gilt und wo sie sich unterscheiden.
Stauden, Zweijährige und Gräser im Kurzporträt
Unter diesem Dach stehen ausdauernde Blühstauden wie Rittersporn, Phlox und Sonnenhut, Ziergräser und Seggen, zweijährige Arten wie die Bartnelke und Sommerblumen wie die Sommeraster. Der Lebenslauf ist die erste Weiche für die Pflege. Zweijährige Bartnelken brauchen für die Blütenbildung einen Kältereiz von mindestens 8 Wochen bei 5 °C. Die Bartnelkenmischung ‚Einfache Prachtmischung‘ blüht im zweiten Standjahr von Juni bis August.
Bei den Gräsern reicht die Spanne vom niedrigen Horst bis zur Halmwolke über Kopfhöhe des Beets. Das Riesen-Federgras treibt bis zu 2 m hohe Blütenhalme. Es blüht im Juli und August, und seine Zierwirkung hält bis in den Winter an.
Vorsicht bei Gartennamen: Sonnenhut bezeichnet sowohl Echinacea als auch Rudbeckia, der Name allein reicht für eine eindeutige Zuordnung von Pflegewerten nicht. Ich schlage deshalb vor jeder Pflegeangabe den botanischen Namen nach. Welche Formen es gibt, zeigt der Ratgeber zur Vielfalt beim Sonnenhut.
Auch Herkunftsangaben gehören zu einer bestimmten Art. Der Purpur-Sonnenhut (Echinacea purpurea) stammt aus den zentralen und östlichen USA und wächst dort in Prärien und lichten Wäldern. Woher andere Arten stammen und welche Geschichte sie haben, erzählen ihre Ratgeber, etwa die zu Akelei, Fingerhut, Flammenblume, Nachtkerze und Türkenmohn.
Standort und Boden: Licht, Feuchte und pH-Wert
Beim Licht reicht die Spanne von voller Sonne bis Schatten. Roter Sonnenhut und Isländischer Mohn wollen einen sonnigen Platz, Roter Fingerhut und Gemeine Nachtviole kommen mit Sonne bis Halbschatten zurecht. Die weißrandige Japan-Segge braucht einen frischen, humosen Standort im Halbschatten oder Schatten und verträgt Sonne nur bei ausreichender Bodenfeuchte.
Beim Boden gehen die Ansprüche ebenso weit auseinander. Die Feder-Nelke will einen durchlässigen, nährstoffarmen und mineralischen Boden; Kalk ist günstig, aber nicht zwingend. Der Hohe Rittersporn braucht dagegen humusreiches Substrat mit guter Drainage. Für trockenheitsverträgliche Stauden gibt es das Sandbeet: Etwa 15 cm Sand kommen auf den vorhandenen Gartenboden, und die eingesetzten Wurzelballen behalten Kontakt zum Boden darunter. Wie du den Boden für Stauden und Bodendecker vorbereitest, beschreibt der Ratgeber dazu.
Für den pH-Wert gelten allgemeine Zielbereiche für eine gute Kalkversorgung von Staudenbeeten, gestaffelt nach Bodenart; Toleranzgrenzen einzelner Arten sind das nicht:
- Sand: pH 5,4 bis 5,8
- lehmiger Sand oder sandiger Schluff: pH 5,8 bis 6,2
- stark sandiger Lehm oder lehmiger Schluff: pH 6,2 bis 6,6
- sandiger Lehm, schluffiger Lehm oder Lehm: pH 6,6 bis 7,0
- schluffig toniger Lehm, toniger Lehm oder Ton: pH 6,8 bis 7,2
Aussaat, Vorkultur und Pflanzung
Wie tief gesät wird, hängt an der Art. Für die Gemeine Schafgarbe ist eine Saattiefe von 0 cm genannt, die Samen bleiben also an der Oberfläche. Die Bartnelkenmischung ‚Einfache Prachtmischung‘ kommt etwa 0,5 bis 1 cm tief in die Erde. Das Mandelröschen wird 1 bis 2 cm tief gesät. Halte dich deshalb an die Angabe auf der Saatgut-Tüte deiner Sorte.
Auch die Geduld ist unterschiedlich lange gefragt. Für die Gartenaster sind 7 bis 14 Tage Keimdauer angegeben. Beim März-Veilchen, auch Duftveilchen genannt, sind es 56 bis 70 Tage. Ziergräser der Freifläche pflanzt du am günstigsten im zeitigen Frühjahr, wenn sich der Boden bereits erwärmt hat; Herbstpflanzungen können schlechter anwachsen.
Kaltkeimer brauchen einen Kältereiz, bevor sie keimen. Beim beschriebenen Verfahren für Stauden wie Akelei stehen die Aussaatkisten zuerst 3 bis 4 Wochen bei 15 bis 18 °C im Haus und danach etwa 1 Woche bei ungefähr 10 °C. An einem frostfreien Tag kommen sie an einen geschützten Platz im Freien und erhalten dort etwa 4 bis 8 Wochen Kältereiz bei Temperaturen unter 5 °C.
Die Aussaatzeiten der einzelnen Arten findest du im Aussaatkalender zum Ausdrucken, und wie du Akeleisamen aussäst, erklärt der Ratgeber zur Akelei.
Gießen: in der Anwachszeit durchdringend
Bei neu angelegten Staudenpflanzungen zählt die Anwachszeit. Während der ersten ein bis zwei Vegetationsperioden werden sie bei anhaltender Trockenheit wiederholt durchdringend gewässert, mit etwa 25 l/m² je Gießgang. Ich stelle beim Wässern einer frischen Pflanzung einen Regenmesser ins Beet und lese die Menge daran ab.
Wie feucht es eine Art auf Dauer mag, ist verschieden. Für die Gewöhnliche Nachtkerze sind ein gut durchlässiger Boden mit mittlerer Feuchte und eine hohe Trockenheitstoleranz beschrieben. Die Gemeine Akelei will einen fruchtbaren, feuchten, aber gut durchlässigen Boden. Beim Isländischen Mohn werden sehr nasse Verhältnisse schlecht vertragen. Wie du Rittersporn richtig bewässerst, steht im Ratgeber zur Art.
Düngen: von Kompost bis gar nicht
Beim Düngen liegen die Arten weit auseinander. Prachtstauden erhalten im Frühjahr 3 l Kompost/m², der leicht in den Boden eingearbeitet wird. Stark wachsende Prachtstauden wie Rittersporn, Phlox und Pfingstrosen können zur Frühjahrskompostgabe zusätzlich bis zu 50 g Hornmehl/m² bekommen. Zu viel Dünger hat Folgen: Beim Schmuckkörbchen fördert er das Blattwachstum auf Kosten der Blüten, bei der Prachtscharte können die Blütenstängel umkippen.
Wer Kompost gibt, kontrolliert mit einer Bodenuntersuchung alle 4 bis 5 Jahre mögliche Phosphor- und Kaliumanreicherungen. Bei stark erhöhten Werten werden weitere Kompostgaben eingeschränkt. Auch der pH-Wert spielt mit: Bei einem pH-Wert über 7,0 kann die Verfügbarkeit von Eisen stark eingeschränkt sein, sodass Mangelsymptome trotz vorhandener Bodenvorräte möglich sind. Unter pH 5,5 kann Molybdän schlecht verfügbar sein. Woran du Nährstoffmangel bei Stauden erkennst, zeigt der Ratgeber dazu.
Die Kompost- und Hornmehlgabe der Prachtstauden auf jedes Beet übertragen. Für die Rasselblume, die Federnelke, die Wilde Karde, die Gemeine Nachtkerze und die Gartenskabiose ist im Garten keine zusätzliche Düngung nötig. In der Wiesenpflege kann Düngung Wiesen-Margeriten sogar aus dem Bestand verdrängen.
Pflege im Jahreslauf: Rückschnitt, Winter und Mulch
Abgestorbene Staudentriebe schneidest du im Spätwinter zurück, je nach Empfehlung 3 bis 10 cm über dem Boden. Für den Hausgarten werden 3 bis 5 cm genannt, beim flächigen Rückschnitt 5 bis 10 cm. Winter- und immergrüne Stauden sowie Halbsträucher sind ausgenommen; sie werden individuell ausgeputzt oder geschnitten, häufig genügt das Entfernen brauner oder kranker Blätter. Ein Teil der dürren Stängel kann ganzjährig stehen bleiben, damit Insekten weiterhin Unterschlupf finden. Ich lasse dafür an einer Beetecke die Stängel über den Winter hinaus stehen.
Manche Arten brauchen Schutz vor Winternässe, etwa die Tauben-Skabiose, für die ein gut drainierter Standort genannt wird.
Gemulcht wird je nach Pflanzung verschieden. Für Staudenpflanzungen der trockenen Freifläche, Felssteppe und Steppenheide hat sich eine mineralische Mulchschicht aus Kies oder Splitt von mindestens 5 cm, besser 7 cm bewährt. Die Körnung liegt dabei bei 8 bis 16 mm. Im naturnahen Staudenbeet dient Herbstlaub als Mulch: Höhere Stauden werden mit Laub gut 3 cm dick gemulcht. Zwischen den Pflanzen bleibt das Laub etwa 5 cm dick liegen.
Das Stützen hoher Stauden ist eine artspezifische Pflegefrage, deshalb steht hier keine Regel für alle Stauden und Gräser. Für einzelne Arten ist ein Zusammenhang mit dem Düngen beschrieben: Bei Schafgarbe im Schnittblumenanbau kann übermäßiger Stickstoff schwache und umknickende Stängel verursachen. Ob deine Art eine Stütze braucht und wie du sie anbringst, beantwortet ihr Ratgeber, etwa der Leitfaden dazu, wie du Glockenblumen vom Rückschnitt bis zur Stütze pflegst.
Teilen, Stecklinge und Selbstaussaat
Teilen dient bei Stauden zugleich der Vermehrung und der Verjüngung. Lässt die Blühleistung nach, kann bei dafür geeigneten Stauden nach 3 bis 5 Jahren Teilen und Neupflanzen nötig werden. Jedes etwa faustgroße Teilstück braucht mindestens 1 austriebsfähiges Auge oder eine vitale Triebspitze. Große Schmucklilien im Kübel teilst du nach der Blüte oder im zeitigen Frühjahr, indem du den ausgetopften Wurzelballen in 2 oder 4 Teile trennst.
Für geeignete Beet- und Balkonpflanzen kommen im Sommer krautige Stecklinge infrage: Triebe einer gesunden Mutterpflanze, noch nicht verholzt, ohne Blüten und Knospen und mit 3 bis 4 Blattpaaren. Unter einer Folienabdeckung an einem hellen Platz ohne grelle Sonne können sie nach etwa 2 bis 3 Wochen erste Wurzeln bilden. Die Abdeckung kontrollierst und lüftest du dabei täglich.
Manche Arten breiten sich von selbst aus. Das rechtzeitige Entfernen verwelkter Blüten kann bei vielen Stauden die unerwünschte Selbstaussaat verhindern. Die Mandschurische Breitblatt-Segge wächst dagegen über flach verlaufende Rhizome kräftig in die Fläche und eignet sich als Bodendecker für Plätze mit viel Falllaub. Ob du Glockenblumen teilst, über Stecklinge oder durch Aussaat vermehrst, erklärt der Ratgeber zur Glockenblume.
Krankheiten und Schädlinge: vorbeugen, kontrollieren, absammeln
Pflanzenschutz im Staudenbeet folgt einer Stufenfolge: vorbeugen, kontrollieren, mechanisch eingreifen. Beim Echten Mehltau ist trockenes Wetter keine Entwarnung, denn für die Keimung der Pilze kann bereits eine relative Luftfeuchte von 70 % ausreichen. Vorbeugen lässt sich mit ausreichenden Pflanzabständen, guter Belichtung und einer ausgewogenen Nährstoffversorgung.
Erwachsene Spinnmilben an Zierpflanzen sind nur etwa 0,5 bis 0,7 mm groß und werden im Freiland besonders in trockenen, warmen Sommerperioden zum Problem. Ein Schneckenzaun schützt das Beet nur zuverlässig, wenn du innerhalb der Umzäunung weiterhin regelmäßig Schnecken absammelst. Weinbergschnecken stehen unter Schutz und dürfen nicht gezielt bekämpft werden.
Chemische Pflanzenschutzmittel kommen erst nach diesen drei Stufen infrage. Ziehst du eines in Betracht, verwendest du nur ein Mittel mit Zulassung für den Haus- und Kleingarten und hältst dich an seine Gebrauchsanweisung. Welche Maßnahme bei einem konkreten Befall passt, steht im Ratgeber zu Krankheiten und Schädlingen der jeweiligen Art; solche Ratgeber gibt es etwa für Bartnelke, Vergissmeinnicht und Indianernessel. Wie du Krankheiten und Schädlinge an der Akelei erkennst, zeigt der Ratgeber zur Akelei.
Stauden im Topf und Balkonkasten
Im Topf und Balkonkasten hängt viel an der Erde. Für selbst gemischte Balkonkastenerde kann vollständig verrotteter Kompost einen Anteil von bis zu 30 % bilden. Erde aus Balkonkästen und kleineren Kübeln bis etwa 30 l Inhalt lässt sich wiederverwenden, wenn sie im Vorjahr erstmals genutzt wurde und krankheitsfrei ist. Dafür entfernst du die alten Wurzelballen und mischst die Erde mit etwa einem Drittel frischem Substrat.
Gedüngt wird im Gefäß nach Art: Lampionblumen im Kübel werden von Juni bis Oktober regelmäßig mit Flüssigdünger versorgt. Schmucklilien im Kübel überwinterst du kühl bei 5 bis 8 °C, das fördert die spätere Blütenbildung. Wie du Blaukissen in Töpfen und Balkonkästen ziehst, erklärt der Ratgeber dazu.
Schnittblumen und Saatgut: schneiden, ernten, lagern
Für die Vase zählt das Schnittstadium. Astern und Chrysanthemen schneidest du, wenn erst 2 bis 3 Röhrenblütenkreise geöffnet sind. Bei Rittersporn ist ein günstiges Stadium erreicht, wenn etwa ein Fünftel der Einzelblüten offen ist. Frisch geschnittene Gartenblumen stellst du zur Erstversorgung 2 Stunden an einen kühlen, schattigen Platz, bis unter die Blüten im Wasser. Vor dem Einstellen in die Vase schneidest du die Stielenden mit einem scharfen Messer erneut schräg an.
Lupinensamen sind für die Vermehrung erntereif, wenn ihre Hülsen dunkel gefärbt und trocken sind; sie sind Saatgut und nicht zum Essen gedacht. Bei Hybridsorten können die Nachkommen aus selbst geernteten samen.liveutlich von der Mutterpflanze abweichen. Die meisten selbst gesammelten Blumen- und Staudensamen bleiben bei kühler, dunkler und trockener Lagerung etwa 3 Jahre keimfähig, als Orientierung und ohne Garantie für jede Art. Günstig ist eine Lagerung unter Luftabschluss bei weniger als 10 °C. Bei Saatgutresten mit fraglicher Keimfähigkeit machst du etwa 4 Wochen vor der geplanten Aussaat eine Keimprobe. Wie du Bärenohr-Samen erntest und lagerst, zeigt der Ratgeber dazu.
Giftige Stauden: Fingerhut, Eisenhut und Lupinen
Stauden sind Zierpflanzen, und einige von ihnen sind giftig. Für jede Verwendung in der Küche gilt deshalb: Was aus Garten oder Natur nicht sicher als essbar bestimmt ist, wird nicht gegessen. Manchen Arten wird eine heilsame Wirkung nachgesagt; einen ärztlichen Rat ersetzt das nicht. Was du beim Fingerhut im Garten beachten solltest, vertieft der Ratgeber zur Art.
Blätter, Blüten und samen.lives Roten Fingerhuts sind wegen herzwirksamer Glykoside wie Digitoxin giftig und dürfen nicht verzehrt werden. Blauen Eisenhut fasst du nur mit Handschuhen an, denn längerer Hautkontakt kann Vergiftungserscheinungen im ganzen Körper auslösen. Lupinensamen können je nach Sorte und Anbaubedingungen hohe Gehalte an Chinolizidinalkaloiden haben und beim Verzehr akute Vergiftungen auslösen; zudem können sie allergische Reaktionen hervorrufen, mit möglichen Kreuzreaktionen besonders bei Menschen mit Erdnussallergie. Bei vermuteter Aufnahme giftiger Pflanzenteile wendest du dich an ein Giftinformationszentrum oder an ärztliche Hilfe und löst kein Erbrechen aus.
Gestalten und kombinieren: Dichte, Gruppen und Anbaupausen
Für standortgerecht zusammengestellte Staudenmischpflanzungen liegt die Orientierung bei 7 bis 10 Pflanzen/m². Die konkrete Dichte hängt vom Standort und von der gewünschten Wirkung ab. Mittelhohe bis hohe Stauden wie Lupinen, Phlox, Iris und Astern lassen sich in Gruppen von 3 bis 5 Pflanzen wirkungsvoll anordnen. Beim Fingerhut unterscheidet sich die Empfehlung je Art: Großblütiger Fingerhut eignet sich für Gruppen von 3 bis 10 Pflanzen. Roter Fingerhut kann für eine geschlossene Gruppenwirkung mit 10 bis 20 Pflanzen kombiniert werden.
Für Sommerastern gibt es eine Anbaupause: Auf Flächen mit wiederholt auftretender Asternwelke sollten 5 bis 7 Jahre lang keine Sommerastern angebaut werden. Wie du Stockrosen mit anderen Pflanzen kombinierst, zeigt der Ratgeber dazu.
Zum Vertiefen: die Stauden- und Ziergräser-Ratgeber
Das war das Fundament – für jedes Thema findest du hier den vertiefenden Ratgeber:
- Schneiden & Formen: Nelken schneiden, Türkenmohn richtig schneiden, Bartnelken richtig schneiden, alle 20 Ratgeber zu Schneiden & Formen ↓
- Anzucht & Aussaat: die richtige Aussaatzeit für Rittersporn, die richtige Aussaat von Sonnenhutsamen, die richtige Aussaat von Margeritensamen, alle 94 Ratgeber zu Anzucht & Aussaat ↓
- Pflege & Düngen: Nelken im Topf, Rankhilfen für üppige Passionsblumen, Sonnenhut richtig düngen, alle 139 Ratgeber zu Pflege & Düngen ↓
- Wissen & Sonstiges: Passende Begleitpflanzen für Katzenminze im Garten, Skabiose: Standort, Schneiden & Vermehren, Begleitpflanzen für Mädchenauge, alle 152 Ratgeber zu Wissen & Sonstiges ↓
- Vermehren: Akelei vermehren, Nachtkerzen vermehren, Landnelken vermehren, alle 16 Ratgeber zu Vermehren ↓
- Krankheiten & Schädlinge: Kokardenblumen richtig pflegen, Krankheiten und Schädlinge bei Landnelken erkennen und bekämpfen, Krankheiten und Schädlinge bei Vergissmeinnicht erkennen und bekämpfen, alle 20 Ratgeber zu Krankheiten & Schädlinge ↓
- Sorten & Auswahl: Vergissmeinnicht-Arten im Überblick, Landnelken-Sorten: robuste Stauden mit langer Blütezeit, Akelei im Schatten, alle 28 Ratgeber zu Sorten & Auswahl ↓
- Ernten & Lagern: Nelken als Schnittblumen, Lampionblumen als Schnittblumen, Schleierkraut ernten, alle 9 Ratgeber zu Ernten & Lagern ↓
- Überwintern: Indianernessel im Winter, Sind Bartnelken winterhart? Überwintern & mehrjährig, Prachtscharte überwintern, alle 5 Ratgeber zu Überwintern ↓
- Rezepte & Verwendung: Landnelken in der Naturkosmetik
- Planen und drucken: der Beetplaner, der Aussaatkalender zum Ausdrucken, der Mischkultur-Planer
Anzucht & Aussaat
94 Ratgeber
Blaukissen aussäen: Lichtkeimer richtig säen, pikieren und auspflanzen
Pflege & Düngen
139 Ratgeber
Bambus und Ziergräser im Kübel düngen: Dünger nach Art, Erde und Topfgröße
Schneiden & Formen
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Iris richtig schneiden: Schnittstadium für die Vase und Nachsorge im Beet
Ernten & Lagern
9 Ratgeber
Nelken in der Vase: Spraynelken und Edelnelken lange frisch halten
Sorten & Auswahl
28 Ratgeber
Mädchenauge-Sorten: Arten, Farben und Wuchshöhen für deinen Garten
Vermehren
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Blaukissen vermehren: im Frühjahr teilen, im Spätherbst Stecklinge schneiden
Überwintern
5 Ratgeber
Indianernessel im Winter: Aussehen, Rückschnitt und Überwintern in Beet und Topf
Krankheiten & Schädlinge
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Gesunde Mädchenaugen: Mehltau, Schädlingen und Staunässe vorbeugen
Rezepte & Verwendung
2 RatgeberWissen & Sonstiges
152 Ratgeber
Mädchenauge länger blühen lassen: Ausputzen, Schnitt und Aussaat in Sätzen

Häufige Fragen
Wann werden Stauden zurückgeschnitten und wie tief?
Wie viel Wasser braucht eine neu angelegte Staudenpflanzung?
Brauchen Stauden Dünger?
Wie lange bleiben selbst gesammelte Staudensamen keimfähig?
Sind Nelken winterhart und mehrjährig?
Ist Roter Fingerhut giftig?
Es stimmt, dass wir in den ersten Julitagen den Rittersporn haben, die großartigsten Blautöne des Blumenjahres.






