Rübenarten im Überblick: Rote Bete, Steckrübe, Mairübe und Rettich im Vergleich
- Rote Bete gehört zu den Fuchsschwanzgewächsen; Steckrübe, Mairübe, Herbstrübe und Rettich zählen zu den Kreuzblütlern.
- Mairüben sind etwa 6 bis 8 Wochen nach der Aussaat erntereif.
- Rote Bete braucht bei den meisten Sorten etwa 120 bis 150 Tage bis zur Ernte.
- Mairübe und Herbstrübe sind dieselbe Art, unterscheiden sich aber in Saatzeit und Platzbedarf.
- Rettich und Radieschen sind anfällig für Kohlhernie und kommen zur Vorbeugung erst nach 4 bis 6 Jahren wieder auf dieselbe Fläche.

Unter „Rüben“ findest du im Saatgutregal Pflanzen, die sich im Beet sehr unterschiedlich verhalten. Eine Mairübe ist etwa 6 bis 8 Wochen nach der Aussaat erntereif. Für die Steckrübe werden dagegen 140 Tage Kulturdauer angegeben. Wer beide gleich einplant, verschätzt sich bei der BeetbelegungDie Beetbelegung beschreibt, welche Kultur wann und wie lange auf einem Beet steht. Dazu gehören die Hauptkultur sowie Vor-, Nach- und Zwischenkulturen, die das Beet vor, nach oder neben ihr nutzen. um Monate. Ich plane Rüben deshalb nach zwei Fragen: Zu welcher Familie gehört die Art, und wie lange belegt sie das Beet?
Hier vergleiche ich Rote Bete, Steckrübe, Mairübe, Herbstrübe und Rettich. Du erfährst, wie sie verwandt sind, wann du sie säst und was jede Art im Anbau besonders macht.
Welche Rübenarten gibt es?
Die Rüben in diesem Vergleich stammen aus zwei Pflanzenfamilien. Rote Bete gehört zu den Fuchsschwanzgewächsen und ist mit Mangold und Spinat verwandt. Steckrübe, Mairübe, Herbstrübe und Rettich zählen zu den Kreuzblütlern, genau wie Kohl und Radieschen. Auch dort gibt es Unterschiede: Die Steckrübe ist Brassica napus, Mairübe und Herbstrübe sind Brassica rapa, Rettich und Radieschen gehören zu Raphanus sativus.
Auf demselben Beet sollen Arten einer Familie nicht direkt aufeinander folgen. Rote Bete gehört als Fuchsschwanzgewächs nicht zu den Kreuzblütlern und kann deshalb ein Beet belegen, auf dem gerade eine Pause für Kreuzblütler läuft.
Die fünf Rübenarten im Vergleich
| Rübenart | Familie | Aussaat | Saattiefe | Reihenabstand | Abstand in der Reihe | Ernte |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Rote Bete | Fuchsschwanzgewächse | April bis Juli | 2 bis 3 cm | 25 bis 30 cm | 10 bis 15 cm nach dem VereinzelnVereinzeln heißt, zu dicht aufgegangene Sämlinge in der Saatreihe auszudünnen, damit die übrigen Pflanzen genug Platz, Wasser und Nährstoffe haben. Manchmal ist auch das Pikieren gemeint, also das Umsetzen junger Sämlinge in einzelne Töpfe. | Juli bis Oktober, meist 120 bis 150 Tage nach der Aussaat |
| Steckrübe | Kreuzblütler | April bis Juni | 0,5 bis 2 cm | 40 cm | 20 bis 30 cm | September bis Dezember, Kulturdauer 140 Tage |
| Mairübe | Kreuzblütler | März und April, Juli und August | je nach Sorte 1 bis 4 cm | etwa 20 cm | 10 bis 15 cm | etwa 6 bis 8 Wochen nach der Aussaat |
| Herbstrübe | Kreuzblütler | Mai bis August | 1 bis 2 cm | 25 bis 50 cm | 20 bis 30 cm | Oktober bis Dezember |
| Rettich | Kreuzblütler | März bis September | 0,5 bis 3 cm | 10 bis 30 cm | 2 bis 20 cm | April bis November |
So findest du die passende Rübe für dein Beet.
- Das Beet ist nur kurz frei: Mairübe.
- Das Beet wird im Sommer frei: Herbstrübe, Sommerrettich oder Winterrettich als NachkulturEine Nachkultur ist Gemüse, das im Sommer auf einem frei gewordenen Beet gesät oder gepflanzt wird, nachdem die erste Kultur abgeerntet ist. Es wird noch vor den ersten Frösten reif oder bleibt über den Winter stehen..
- Du willst Rüben für Herbst und Winter: Steckrübe, mit Ernte bis Dezember.
- Auf dem Beet läuft eine Pause für Kreuzblütler: Rote Bete.
Rote Bete: Saatknäuel, Wasser und maßvoller Stickstoff
Bei Roter Bete beginnt der Unterschied schon beim Saatgut. In einem Saatkorn stecken bei den meisten Sorten mehrere Samen, sodass aus einem Knäuel mehrere Pflanzen wachsen können. Ich lege die Knäuel 2 bis 3 cm tief und ziehe überzählige Jungpflanzen später heraus oder setze sie in eine Lücke.
Monogermes Saatgut ist technisch so aufbereitet, dass jedes Korn nur eine Samenanlage enthält. Aus einem Korn entsteht dann nur eine Pflanze.
Rote Bete wird mal als Mittel-, mal als Starkzehrer eingeordnet. Zu viel Stickstoff kann den Nitratgehalt erhöhen und die Rüben schlechter lagerfähig machen, deshalb düngst du ihn nur maßvoll. Wurden die Vorfrüchte gut gedüngt, kann eine zusätzliche Düngung entfallen.
Gerade nach der Aussaat und in den ersten Wochen hältst du Rote Bete gut mit Wasser versorgt, vor allem auf sandigem Boden und bei Trockenheit. Fehlt Wasser, kann das Rübenwachstum praktisch stehen bleiben. Als Standort empfiehlt sich ein sonniger Platz mit einem pH-Wert von 6,8 bis 7,5. Bei pH-Werten über 7 und bei Trockenheit steigt die Gefahr eines Bormangels. Wer im oberen Bereich dieser Spanne gärtnert, sollte Trockenphasen also besonders konsequent vermeiden.
‘Chioggia’ kannst du im Haus in Töpfen vorkultivieren. Für die Landsorte ‘Bernstein’ wird lockerer, normal gedüngter Boden empfohlen. Die meisten Sorten sind etwa 120 bis 150 Tage nach der Aussaat erntereif. Als Babybeets erntest du Rote Bete schon nach rund 70 Tagen.
In der Küche isst du Rote Bete roh fein gerieben, gekocht oder gedünstet, die Blätter nutzt du als junges Blattgemüse. Rote Bete enthält Oxalsäure: Schälen, BlanchierenBlanchieren heißt, gewaschenes und klein geschnittenes Gemüse für wenige Minuten in sprudelnd kochendes Wasser zu geben und sofort in Eiswasser abzukühlen. So bereitest du die meisten Gemüsesorten auf das Einfrieren vor. und Kochen können den Gehalt verringern, das Kochwasser verwendest du danach nicht weiter. Ideen für Teller und Topf findest du in den Rezepten mit Roter Bete, Steckrübe und Mairübe.
Steckrübe: lange Kultur für Herbst und Winter
Die Steckrübe kennst du vielleicht auch als Kohlrübe. Botanisch heißt sie Brassica napus subsp. rapifera und gehört zu den Kreuzblütlern. Im Garten ist sie ein Herbst- und Wintergemüse mit langer Standzeit. Gesät wird von April bis Juni. Die Ernte läuft von September bis Dezember. Für die ganze Kultur werden 140 Tage angegeben.
Im Erwerbsanbau gilt die Kohlrübe als Kultur mit hohem Nährstoffbedarf. Vor der Aussaat arbeitest du reifen Gartenkompost oder gut verrotteten Mist zur Bodenverbesserung ein. Als Vorfrucht passen Erbsen, die Stickstoff binden; ihre Wurzeln lässt du nach der Ernte im Boden. Auch nach Frühkartoffeln oder Bohnen kann die Steckrübe folgen.
Beim Boden gehen die Empfehlungen auseinander: Mal wird schwerer, feuchter Boden genannt, mal leichter, nährstoffreicher. Genannt wird außerdem eine gute Drainage. Sehr junge Sämlinge schützt du vor stärkerem Frost, weil sie kälteempfindlicher sind als ältere Pflanzen. Im Gefäß ist eine frühe Ernte kleiner Rüben möglich, ausgewachsene Steckrüben ziehst du im Beet. Soll die Ernte lange lagern, wählst du eine dafür geeignete Sorte.
Ich säe Steckrüben direkt in eine flache Rille und vereinzele die Sämlinge später auf den Endabstand. Geschält isst du die Rübe roh geraspelt oder gestiftet, im Eintopf, als Püree oder Ofengemüse.
Mairübe und Teltower Rübchen: schnell und klein geerntet
Mairüben sind Speiserüben der Art Brassica rapa und mit Kohl verwandt. Günstig sind Aussaaten im März und April sowie im Juli und August. Etwa 6 bis 8 Wochen nach der Aussaat kannst du ernten. Spätestens bei einem Rübendurchmesser von 6 bis 8 cm sollten die Rüben aus dem Beet.
Die Sorte ‘Polar’ säst du im März und April ins Frühbeet oder Gewächshaus. Von Mai bis August kommt sie direkt ins Freiland. ‘Polar’ braucht gleichmäßige Feuchtigkeit und wird nur wenig gedüngt. Sommersaaten legst du in den Halbschatten, dort trocknet die Saat weniger schnell aus. Am besten gedeihen Mairüben auf humosem, tiefgründigem, lehmigem Sand; sauren oder staunassen Boden meidest du.
Damit die Ernte nicht abreißt, säst du Mairüben und Teltower Rübchen etwa alle 2 Wochen nach. Ich säe deshalb mehrere kurze Reihen nacheinander statt einer langen auf einmal. Teltower Rübchen erntest du noch kleiner, am besten bei höchstens 5 cm Durchmesser. Auch ihre Abstände fallen enger aus als bei der Mairübe.
Mairüben stehen mit etwa 20 cm Reihenabstand und 10 bis 15 cm Abstand in der Reihe. Für Teltower Rübchen genügen etwa 12 bis 15 cm Reihenabstand und 8 bis 12 cm in der Reihe. Die Saattiefe hängt bei Mairüben von der Sorte ab: ‘Polar’ kommt 1 bis 2 cm tief in die Erde, ‘Platte Witte Mei’ 3 bis 4 cm.
Von Mairüben verwendest du Rübe, Blätter und Stiele, roh oder gegart. Als Beetnachbarn kommen Tomaten, Bohnen, Spinat, Salat, Erbsen, Dill und Mangold infrage.
Herbstrübe: gleiche Art wie die Mairübe, späterer Termin
Die Herbstrübe gehört wie die Mairübe zur Art Brassica rapa. Botanisch ist sie zweijährig, geerntet wird aber üblicherweise im ersten Jahr, bevor sie im Folgejahr blüht. Gesät wird von Mai bis August, und zwar direkt ins Beet, denn Herbstrüben lassen sich schlecht verpflanzen. Für die Sorte ‘Runde weiße Rotköpfige’ liegt das SaatfensterDas Aussaatfenster ist der Zeitraum im Jahr, in dem eine Pflanzenart sinnvoll ausgesät werden kann. Es richtet sich vor allem nach dem Temperaturanspruch der Art, der Bodentemperatur und der Frostgefahr. von Anfang Juli bis Mitte August. Geerntet wird diese Sorte von Mitte September bis Mitte November.
In der Reihe stehen Herbstrüben 20 bis 30 cm auseinander. Der Reihenabstand liegt bei 25 bis 50 cm. Herbstrüben gelten als Schwachzehrer. Auf einem vor der Saat verbesserten Boden kommen sie während des Wachstums in der Regel ohne weiteren Dünger aus. Hohe Stickstoffgaben meidest du, weil sie die Nitratansammlung fördern.
Herbstrüben im Hochsommer säen und dann dem Regen überlassen. Fehlt nach einer Sommersaat Wasser, begünstigt das die Schosserbildung, deshalb gießt du zusätzlich.
Mairübe und Herbstrübe sind dieselbe Art, und Arten einer Familie sollen nicht direkt aufeinander folgen. Eine Herbstrübe gehört also nicht auf das Beet, auf dem im Frühjahr Mairüben standen. Als Vorkultur passen stattdessen Salat, Erbsen oder Zwiebeln, wenn sie das Beet rechtzeitig räumen. Für die Nachbarschaft werden Buschbohnen, Erbsen, Dill, Kopfsalat und Mangold empfohlen. Du kannst Rübe und Blätter essen; roh passt die Rübe in Salate, geraspelt lässt sie sich milchsauer vergären.
Rettich und Radieschen: eine Art, viele Termine
Rettich heißt botanisch Raphanus sativus und ist ein Kreuzblütler. Das Radieschen ist eine Varietät derselben Art. Rettich wird je nach Typ von März bis September gesät. Geerntet wird von April bis November.
Sommerrettich kommt als Nachkultur von Ende Mai bis Mitte Juli ins Beet. Geerntet wird er dann von Juli bis September. Herbst- und Winterrettich folgen als Nachkultur mit einer Aussaat von Mitte Juli bis Anfang August. Die Ernte fällt dann in die Monate September bis Oktober oder November.
‘Runder schwarzer Winter’ ist kein Radieschen, sondern ein Winterrettich. Gesät wird er von Juni bis August. Die Samen kommen etwa 1 bis 2 cm tief in die Erde. Von Mitte Januar bis April säst du die Sorte ‘Rex’ geschützt im Haus, später auch im Frühbeet. Im Mai und Juni kommt ‘Rex’ direkt ins Freiland. Geerntet wird ungefähr 9 bis 10 Wochen nach der Aussaat.
Kälte kann bei Rettich die Blütenbildung auslösen, lange Tage beschleunigen danach die Blütenentwicklung. Frühe Aussaaten deckst du deshalb mit einem Vlies von 17 g/m² ab. Das kann die Ernte verfrühen und das Schossrisiko vermindern. Ich lege das Vlies gleich nach der Saat auf und schließe die Ränder.
Rettich und Radieschen zählen zu den für Kohlhernie anfälligen Kreuzblütlern. Hohe Bodenfeuchte bei gleichzeitig hoher Bodentemperatur fördert die Krankheit. Verdichtete und staunasse Stellen meide ich für Rettich deshalb. Radieschen erntest du im Sommer etwa 3 bis 4 Wochen nach dem Säen. In Frühjahr und Herbst können sie bis zu 8 Wochen brauchen.
Rettichwurzeln isst du roh als Salat oder zur Brotzeit, gedünstet, in Suppen oder Gemüsepfannen. Auch junge Blätter lassen sich verwenden.
Fruchtfolge und Nachbarn: Die Familie entscheidet
Für die Fruchtfolge zählt die Familie, nicht der Name auf der Samentüte. Dabei rechnest du die Kulturen der vergangenen und kommenden Jahre mit ein, nicht nur den direkten Vorgänger.
Rote Bete und Herbstrübe: jeweils 4 Jahre Anbaupause. Radieschen: 3 Jahre Pause. Rettich, Radieschen und andere anfällige Kreuzblütler: zur Kohlhernie-Vorbeugung nur alle 4 bis 6 Jahre auf derselben Fläche.
Die längere Spanne dient der Kohlhernie-Vorbeugung und ist keine allgemeine Anbaupause. Mangold und Spinat sind mit der Roten Bete verwandt, deshalb planst du sie in der Fruchtfolge wie Rote Bete ein. Gründüngung zählt ebenfalls: Senf, Ölrettich und Raps sind selbst Kreuzblütler. In einer Fruchtfolge mit vielen Kreuzblütler-Rüben nimmst du besser Phacelia, weil sie mit den gängigen Gemüsearten nicht verwandt ist.
Ich trage jede Rübe mit ihrer Familie ein und notiere auch Gründüngungen wie Gelbsenf. Dafür nutze ich den Beetplaner, mit dem du deine Fruchtfolge über mehrere Jahre festhältst.
Bei der Wahl der Nachbarn hilft dir das Mischkultur-Tool für passende Beetpartner. Wenn du Rüben rodest, können FeinwurzelnFeinwurzeln sind die dünnen, fein verzweigten Wurzeln einer Pflanze. Sie nehmen vor allem Wasser und Nährstoffe aus dem Boden auf, während die dicken Wurzeln der Pflanze Halt geben und Stoffe weiterleiten. jüngerer Nachbarn Schaden nehmen und deren Wachstum bremsen.
Hält Mischkultur Schädlinge von Rüben fern? Ob sich Beetnachbarn gegenseitig nützen, lässt sich schwer nachweisen, und Erfahrungsberichte dazu widersprechen sich oft. Planbar sind dagegen Platz und Standzeit: Jede Pflanze braucht Raum für ihre endgültige Größe, und kurzlebige ZwischenkulturenEine Zwischenkultur ist eine schnell wachsende Gemüsekultur, die gleichzeitig mit einer langsam wachsenden Hauptkultur auf dem Beet steht, meist in Reihen dazwischen. Sie ist geerntet, bevor die Hauptkultur den ganzen Platz braucht. erntest du, bevor sie die HauptkulturDie Hauptkultur ist die Gemüseart, die im Gartenjahr am längsten auf einem Beet steht, zum Beispiel Tomaten. Nach ihr richtet sich die Beetplanung: Vor-, Nach- und Zwischenkulturen werden um sie herum eingeplant. bedrängen.
Ernte und Lagerung: die Unterschiede in Kürze
Mairüben verlieren samt Blattgrün schnell an Frische und gehören höchstens 3 bis 4 Tage in den Kühlschrank. Im Gemüsefach bleibt eine ganze Steckrübe dagegen bis zu 3 Wochen frisch. Wie du jede Art erntest und größere Mengen einlagerst, zeigt dir der Vergleich, wie du die verschiedenen Rübenarten erntest und lagerst.
Herkunft und Nährwerte kurz eingeordnet
Die Heimat der Roten Bete liegt im östlichen Mittelmeerraum und in Vorderasien, in mitteleuropäischen Klostergärten stand sie ab dem 9. Jahrhundert. Nach Deutschland kam die Steckrübe vermutlich im siebzehnten Jahrhundert, und zwar aus Skandinavien. Als Gemüse nutzt man Rettich hierzulande seit dem dreizehnten Jahrhundert. Rüben sind Lebensmittel und keine Medizin; Verwandtschaft, Herkunft und Nährwerte der einzelnen Arten ordnet der Überblick zu Wurzel- und Knollengemüse mit Kurzporträt und Nährwerttabellen ein.
Was für alle Rüben gilt
Viele Grundregeln teilen sich alle Rüben, vom lockeren Boden ohne Staunässe bis zur gleichmäßigen Feuchte. Wie du das Beet vor der Saat vorbereitest, liest du im Beitrag zur Bodenvorbereitung für Rüben aller Art. Gießen, Hacken und Düngen während der Kultur erklärt der Leitfaden, wie du Rüben pflegst, bewässerst und düngst. Die Saatmonate deiner Arten behältst du mit dem Aussaatkalender für Wurzelgemüse zum Ausdrucken im Blick.





