Kräuter für Anfänger: Anbau und Bodenansprüche von Basilikum bis Thymian
- Zwei Boden-Welten: Thymian, Rosmarin und Oregano wollen durchlässig, mager und sonnig; Basilikum, Petersilie, Schnittlauch und Minze humos und gleichmäßig feucht.
- Basilikum ist starkzehrend und dankt eine nährstoffreichere Erde – die anderen sechs Kräuter sind schwachzehrend und kommen mit Kompost zum Start aus.
- Belegte pH-Werte: Schnittlauch mag humusreiche, mittelschwere Böden mit pH 6,0 bis 7,5, für Oregano gilt pH 6 oder höher als günstig.
- Abstände als System: Basilikum 10 cm in der Reihe bei 20 cm Reihenabstand, Thymian 20 × 25 cm, Rosmarin 30 × 40 cm, Minze 30 × 30 cm.
- Basilikum, Thymian, Rosmarin, Oregano und Minze gelten untereinander als unverträgliche Nachbarn – pflanze sie getrennt.

Die Samen liegen bereit, der Topf steht in der Sonne – und dann kommt die Frage, die den Rest der Saison entscheidet: welche Erde? Wer Basilikum und Thymian in dieselbe Kiste setzt, versorgt einen von beiden falsch. Der eine will gleichmäßig feucht und nährstoffreich, der andere durchlässig und mager. Ich sortiere meine Kräuter deshalb zuerst nach ihrem Boden und erst danach nach dem Platz auf Balkon oder Beet.
Eigene Kräuter: kurz eingeordnet
Selbst gezogene Kräuter stehen frisch vor der Tür, du bestimmst, was in die Erde kommt, und brauchst dafür weder großen Garten noch Gewächshaus – Balkonkasten, KräuterspiraleEine Kräuterspirale ist ein spiralförmig ansteigendes Beet aus Steinen und Erde. Von der mageren, sonnigen Spitze bis zum nährstoffreichen Fuß mit kleinem Teich bietet sie auf engem Raum Plätze für Kräuter mit ganz unterschiedlichen Ansprüchen. oder ein kleines Beet reichen. Die Grundlagen liest du im Überblick zu allen Kräutern: wie sich die zwei Kräuter-Welten unterscheiden und welche drei Lebensläufe Kräuter haben. Dieser Artikel setzt darauf auf und beantwortet nur eine Frage: welchen Boden die sieben klassischen Anfänger-Kräuter konkret brauchen.
Was alle Kräuterböden gemeinsam haben
Zwei Dinge gelten für jedes der sieben Kräuter: Der Boden muss Wasser abführen können, weil Staunässe den Wurzeln zusetzen kann, und er soll lebendig sein – Kompost zum Start genügt den meisten Arten für die ganze Saison. Was die mediterran-trockene und die frisch-feuchte Welt bei Boden und Substrat unterscheidet, steht im Abschnitt zu den zwei Kräuter-Welten des Überblicks; hier geht es gleich ins Konkrete.
Die sieben Anfänger-Kräuter im Boden-Überblick
| Kraut | Boden-Welt | Nährstoffbedarf | Standort | Abstand (in der Reihe × Reihenabstand, Einzelpflanzen) |
|---|---|---|---|---|
| Basilikum | frisch-feucht | starkzehrend | sonnig, halbschattig möglich | 10 × 20 cm; 10–25 cm je nach Pflanzweise (Büschel enger, Einzelpflanzen weiter) und Sorte |
| Petersilie | frisch-feucht | schwachzehrend | sonnig bis halbschattig | 15 × 25 cm |
| Schnittlauch | frisch-feucht | schwachzehrend | sonnig bis halbschattig | 20 × 30 cm |
| Thymian | mediterran-trocken | schwachzehrend | sonnig | 20 × 25 cm |
| Rosmarin | mediterran-trocken | schwachzehrend | sonnig | 30 × 40 cm |
| Minze | frisch-feucht | schwachzehrend | sonnig bis halbschattig | 30 × 30 cm |
| Oregano | mediterran-trocken | schwachzehrend | sonnig | 20 × 30 cm |
Ein Balkonkasten, eine Erde, sieben Kräuter. Basilikum, Petersilie, Schnittlauch und Minze wollen humose Erde, die nicht austrocknet – Thymian, Rosmarin und Oregano wollen durchlässige, magere Erde, die zwischen den Gießgängen abtrocknet. In einem gemeinsamen Gefäß bekommt immer eine Gruppe das Falsche. Zwei Kästen lösen das.
Basilikum: nährstoffreich, feucht, warm
Boden
Basilikum ist die Ausnahme unter den Anfänger-Kräutern: Es ist als starkzehrend eingestuft und dankt eine nährstoffreichere Erde. Humoser Boden, der gleichmäßig feucht bleibt, ohne zu vernässen, passt ihm; gegossen wird an den Fuß der Pflanze statt über das Blatt. Es wächst an sonnigen bis halbschattigen Plätzen – ich plane ihm trotzdem den sonnigsten Platz ein. Basilikum ist nicht freiland-winterhart und wird hierzulande in der Regel einjährig kultiviert; im Beet solltest du mit einer Anbaupause von 4 Jahren rechnen, im Topf bekommt es jedes Jahr frische Erde.
Aussaat und Abstände
Basilikum ist ein Lichtkeimer: oberflächennah säen, 0–0,5 cm tief, höchstens leicht mit Erde bedecken. Es keimt bei 15–22 °C in 7–25 Tagen. Ins Freiland gesät oder gepflanzt wird im Mai–Juni. Im Beet stehen die Pflanzen 10 cm in der Reihe bei 20 cm Reihenabstand; wer Einzelpflanzen statt Büschel setzt, gibt bis 25 cm (pflanzweise- und sortenabhängig). Gute Nachbarn sind Tomaten, Gurken, Melonen und Kürbis. Geerntet wird etwa handbreit über dem Boden, wobei einige Blätter an der Pflanze bleiben.
Petersilie: humos, gleichmäßig feucht, Geduld beim Keimen
Boden
Petersilie gehört in die frisch-feuchte Welt: humoser Boden, der gleichmäßig feucht gehalten wird, an einem sonnigen bis halbschattigen Platz. Sie ist schwachzehrend – Kompost zum Start reicht, üppige Stickstoffgaben machen das Kraut weicher und flacher im Geschmack. Petersilie ist botanisch zweijährig und wird für die Blattnutzung meist einjährig gezogen. Im Beet hält sie eine Anbaupause von 3 Jahren; als Doldenblütler verträgt sie sich nicht mit Dill, Kerbel, Koriander, Sellerie oder Möhren als Nachbarn.
Aussaat und Abstände
Gesät wird 0,5–1 cm tief, die Samen werden mit Erde bedeckt. Petersilie keimt bei 14–20 °C – und sie lässt sich Zeit.
14–30 Tage Keimdauer bei Petersilie. Ich markiere die Reihe und halte die Saatfläche in dieser Zeit gleichmäßig feucht, statt nach einer Woche nachzusäen.
FreilandsaatFreilandsaat ist die Aussaat direkt an Ort und Stelle im Gartenbeet unter freiem Himmel. Die Samen keimen dort, wo die Pflanzen anschließend weiterwachsen sollen. ist von April bis Juli möglich. Sehr früher Anbau trägt ein Risiko: Temperaturen zwischen 0 und 10 °C können die Blütenbildung auslösen, und blühende Pflanzen sind nicht mehr nutzbar. Abstände: 15 cm in der Reihe bei 25 cm Reihenabstand; alternativ hat sich eine Bestandsdichte von 40 Pflanzen je m² bewährt, etwa 25 cm Reihenabstand mit 10 Pflanzen je laufendem Meter. Neben Tomaten steht Petersilie gut.
Schnittlauch: humusreich, mittelschwer, pH 6,0 bis 7,5
Boden
Für Schnittlauch gibt es den klarsten Bodenwert unter den sieben: humusreiche, mittelschwere Böden mit einem pH-Wert von 6,0 bis 7,5. Er ist schwachzehrend, wächst sonnig bis halbschattig und ist als etablierter Horst freiland-winterhart – ein Platz, an dem er jahrelang stehen kann, ist sinnvoll. Der Boden soll Wasser speichern, ohne zu vernässen; gegossen wird, bevor die Röhrchen schlappen.
Aussaat und Abstände
Die Saattiefe reicht in den Quellen von 0,5–2 cm, gekeimt wird bei 10–20 °C in 7–25 Tagen. Freilandsaat März bis Juli, Pflanzzeit April bis September. Im Beet stehen die Horste 20 cm in der Reihe bei 30 cm Reihenabstand. Alle 2 bis 3 Jahre werden die Horste geteilt und verjüngt – ein guter Moment, den Boden zu lockern und Kompost einzuarbeiten. Nach dem Teilen brauchen sie etwa einen Monat, bis sie wieder kräftig durchtreiben.
Thymian: durchlässig, mager, volle Sonne
Boden
Thymian gehört in die mediterran-trockene Welt: durchlässiger, eher magerer Boden, volle Sonne, selten gießen und erst, wenn die Erde spürbar abgetrocknet ist. Als Schwachzehrer will er keinen wöchentlichen Dünger. Echter Thymian kann im Freiland überwintern, in rauen Lagen oder bei empfindlichen Sorten ist eine schützende Abdeckung sinnvoll – und ein durchlässiger Boden ohne WinternässeWinternässe ist Nässe in der kalten Jahreszeit, unter der vor allem Pflanzen aus Gebieten mit trockenen Wintern leiden. Bei ungünstiger Witterung können ihre Überwinterungssprosse faulen – auch wenn die Pflanzen als winterhart gelten. ist dabei die halbe Winterhärte.
Bei Thymian im Topf mische ich mineralische Anteile wie Sand unter die Erde und beobachte nach dem Gießen, ob das Wasser unten zügig austritt. Bleibt es im Untersetzer stehen, kippe ich es weg – Winternässe im Topf ist das, was ich bei ihm am wenigsten will.
Aussaat und Abstände
Thymian ist Lichtkeimer: oberflächennah säen, 0–0,5 cm tief, höchstens dünn bedecken. Er keimt bei 15–25 °C in 10–21 Tagen. VoranzuchtVoranzucht heißt, Pflanzen aus Samen in Schalen oder Töpfen unter geschützten Bedingungen heranzuziehen, etwa am Fenster, im Gewächshaus oder im Frühbeet. Die Jungpflanzen setzt du später ins Beet. März bis Mai, Freilandsaat Mai bis Juni, Pflanzzeit März bis Mai. Abstände: 20 cm in der Reihe bei 25 cm Reihenabstand. Die Pflanzen werden 10–40 cm hoch. Beim Schnitt gilt für den HalbstrauchEin Halbstrauch ist eine ausdauernde Pflanze, die unten verholzt, während die Triebe des laufenden Jahres krautig und grün bleiben. Er steht zwischen Staude und Gehölz; Beispiele sind Lavendel, Salbei und Thymian.: in den belaubten Bereich schneiden, nicht tief ins alte, kahle Holz.
Rosmarin: durchlässig, trocken, sonnig
Boden
Rosmarin steht in derselben Welt wie Thymian: durchlässiger, eher trockener Boden, volle Sonne, schwachzehrend. Staunässe ist das, was du ihm ersparen solltest – gießen erst, wenn die Erde spürbar abgetrocknet ist. Er ist eine DauerkulturDauerkultur nennt man Pflanzen, die mehrere Jahre am selben Platz bleiben, immer wieder Ernte bringen und deshalb nicht in die Fruchtfolge eingebunden werden, etwa Rhabarber, Spargel oder Obst.; ob er bei dir draußen bleibt oder im Topf ins Winterquartier wandert, hängt an Lage und Kulturform – die Einordnung dazu steht im Abschnitt Überwintern des Kräuter-Überblicks.
Abstände
Im Beet stehen die Pflanzen 30 cm in der Reihe bei 40 cm Reihenabstand; der Kulturstart liegt zwischen Februar und Juni. Wie bei den anderen verholzenden Kräutern wird bis in den belaubten Bereich geschnitten, nicht ins kahle Holz.
Minze: humos, feucht – und mit Grenzen
Boden
Minze ist ein krautiges Blattkraut und passt zur frisch-feuchten Welt: humoser Boden, der nicht austrocknet, sonnig bis halbschattig. Anders als oft angenommen ist sie schwachzehrend – Kompost zum Start genügt, zusätzlicher Dünger bringt mehr Masse, aber kein Aroma. Minze breitet sich über AusläuferAusläufer sind Triebe, an denen eine Pflanze wie die Erdbeere aufgereihte Jungpflanzen bildet. Diese bewurzeln sich und lassen sich abtrennen, so vermehrt sich die Pflanze vegetativ, also ohne Samen. aus; ich halte sie im Topf oder mit einer eingegrabenen Sperre im Beet, damit sie nicht in die Nachbarreihen wandert.
Abstände und Ernte
Im Beet steht Minze 30 cm in der Reihe bei 30 cm Reihenabstand, der Kulturstart reicht von März bis Juni und September bis November. Pfefferminze blüht etwa von Juli bis September; für den Vorrat wird sie bei Knospenansatz bis spätestens Blühbeginn geschnitten, weil dann die Gehalte an ätherischem Öl am höchsten sind. Wie andere krautige Kräuter wird sie bis auf wenige Zentimeter über der Erde abgeschnitten.
Oregano: durchlässig, warm, pH 6 oder höher
Boden
Oregano bildet an warmen, trockenen Standorten das meiste Aroma, ist staunässeempfindlich und braucht volle Sonne. Als Bodenwert gilt ein pH von 6 oder höher als günstig, auf durchlässigen, mit organischer Substanz gut versorgten Böden. Er ist schwachzehrend und eine Dauerkultur – aber selbstunverträglich: Nach ihm sollte am selben Platz ein Fruchtwechsel von 4 bis 5 Jahren zu Lippenblütlern eingehalten werden, im Beet gilt eine Anbaupause von 4 Jahren.
Aussaat und Abstände
Oreganosamen kommen nur 0–0,5 cm tief in die Erde und werden lediglich dünn bedeckt, weil eine dickere Abdeckung die Keimung beeinträchtigt. Sie keimen in 7–14 Tagen bei 16–20 °C; unter Glas ist eine Vorkultur von März bis Juni bei bis zu 22 °C üblich, Direktsaat im Juni möglich, ausgepflanzt wird ab Mai mit 20 cm in der Reihe bei 30 cm Reihenabstand. Bis zur ersten Ernte rechnest du mit rund 16 Wochen Kulturdauer. Geerntet wird von Mai bis Oktober; wer trocknen will, schneidet abweichend von der üblichen Vor-der-Blüte-Regel erst zur Blüte.
Boden vorbereiten: Beet und Topf
Im Beet lockerst du den Boden, entfernst Wurzelunkräuter und arbeitest reifen Kompost ein – als Faustzahl reichen 3 bis 5 l je Quadratmeter und Jahr, um Gartenpflanzen bedarfsgerecht zu ernähren. Für die mediterranen drei mischst du mineralische Anteile unter, damit Wasser abläuft; für die frisch-feuchten vier darf der Boden humoser bleiben. Wie du speziell das Saatbeet für feine Kräutersamen vorbereitest, steht im eigenen Artikel.
Im Topf entscheidet das Substrat: durchlässig und mager für Thymian, Rosmarin und Oregano, humoser und wasserhaltend für Basilikum, Petersilie, Schnittlauch und Minze. Welche Erde für Kräuter im Topf sinnvoll ist und wie du die Kübelerde für Kräuter selbst mischst, lese ich dir dort nicht vor – die Artikel gehen tiefer, als es hier passt.
Boden-Check vor dem Pflanzen
- Welt bestimmt: mediterran-trocken oder frisch-feucht?
- Abzug getestet: Wasser läuft nach dem Gießen zügig ab?
- Nährstoffe: Kompost zum Start – nur Basilikum bekommt die nährstoffreichere Erde
- Abstände als System gesetzt: in der Reihe × Reihenabstand, Einzelpflanzen oder Büschel?
- Anbaupause geprüft: stand hier in den letzten Jahren dasselbe Kraut?
Was zusammen darf – und was nicht
Ähnlicher Boden heißt nicht automatisch gute Nachbarschaft. Basilikum steht gut neben Tomaten, Gurken, Melonen und Kürbis, Petersilie neben Tomaten.
Die LippenblütlerLippenblütler sind eine Pflanzenfamilie, deren verwachsene Blütenblätter eine Ober- und eine Unterlippe bilden. Typisch sind ein vierkantiger Stängel und paarweise gegenüberstehende Blätter, die beim Zerreiben oft auffallend riechen; dazu gehören Küchenkräuter wie Salbei, Thymian und Majoran. Basilikum, Thymian, Rosmarin, Oregano und Minze sind untereinander als unverträgliche Nachbarn eingetragen – ebenso Salbei, Majoran, Lavendel und Zitronenmelisse. Petersilie verträgt sich nicht mit anderen Doldenblütlern wie Dill, Kerbel, Koriander, Sellerie oder Möhren. Mischkultur unterstützt, sie garantiert nichts.
Für die Planung nutze ich zwei Werkzeuge: Im Mischkultur-Tool prüfst du Nachbarschaften Kraut für Kraut, und im Beetplaner legst du Abstände, Zehrer-Einstufung und Anbaupausen für dein Beet an.
Dauerkultur und Anbaupause. Schnittlauch, Thymian, Rosmarin, Minze und Oregano bleiben als Dauerkulturen jahrelang am Platz; Basilikum wird jedes Jahr neu gesetzt. Kommt ein Kraut nach einer Kultur an dieselbe Stelle, gilt eine Anbaupause: Basilikum 4 Jahre, Petersilie 3, Schnittlauch 5, Thymian 3, Rosmarin 4, Minze 4, Oregano 4.
Pflege und Ernte: der Verweis
Gegossen wird nach Welten – mediterrane Kräuter selten und erst bei abgetrockneter Erde, frisch-feuchte gleichmäßig, bevor sie schlappen, morgens und an den Fuß der Pflanze. Wie du deine Kräuter über die Saison gießt, düngst und schneidest, steht im Pflege-Artikel; wie du die einfachsten Arten erntest und in der Küche verarbeitest, im Einsteiger-Artikel dazu. Welche Ausstattung du zum Start des Kräutergartens brauchst, erklärt der Artikel zu den zehn beliebtesten Anfänger-Kräutern.
Die Aussaat- und Pflanzfenster aller sieben Kräuter auf einer Seite gibt der Aussaatkalender für Kräuter zum Ausdrucken. Wer ins Beet statt in den Kasten geht, findet im Artikel zum Kräuteranbau im Freiland Aussaat gegen Pflanzung und Frosthärte im Vergleich.
Nimm zwei Gefäße oder zwei Beetabschnitte. In den durchlässigen, mageren kommen Thymian, Rosmarin und Oregano – 20 × 25, 30 × 40 und 20 × 30 cm. In den humosen, feuchten kommen Petersilie, Schnittlauch und Minze – 15 × 25, 20 × 30 und 30 × 30 cm. Basilikum bekommt ab Mai seinen eigenen, nährstoffreicheren Topf in der Sonne. Danach die Fingerprobe zur Routine machen: Erde fühlen, dann erst gießen.




