Gebrauchsrasen aussäen: So legst du deinen Rasen Schritt für Schritt an
- Boden als Orientierung mindestens 15 cm tief lockern und vor der Saat setzen lassen.
- Beim Feinplanum werden die obersten 2 bis 3 cm feinkrümelig und steinfrei.
- Im Regelfall 25 g Saatgut je m²; maßgeblich bleibt die Angabe deiner Mischung.
- In zwei gekreuzten Gängen säen, flach einrechen und leicht andrücken.
- Keimende Saat in den ersten drei Wochen alle 1 bis 2 Tage gießen.
- Ein Gartenvlies kann die frische Saat vor Vogelfraß schützen.
- Nutzbar ist Saatrasen nach etwa 2 bis 4 Monaten.
Rasensamen keimen nur, wenn sie direkten Kontakt zum Boden haben und durchgehend feucht bleiben. Trocknet ein Keimling aus, kann er absterben. Deshalb beginne ich eine Neuanlage nicht beim Saatgut, sondern beim Boden. Und ich säe erst, wenn ich in der Keimphase regelmäßig gießen kann.
Gebrauchsrasen wählst du für Flächen, die regelmäßig betreten und bespielt werden, während Zierrasen vor allem der repräsentativen Wirkung dient und feinblättrige Gräser braucht. Ob für deine Nutzung eher Gebrauchsrasen oder Sportrasen passt, klärst du vor dem Saatgutkauf. Alle Rasentypen im Kurzporträt findest du im Rasen-Ratgeber.
Die Schritte im Überblick
- Fläche planen, Licht prüfen und den Boden untersuchen lassen.
- Altbewuchs entfernen, Boden lockern und bei Bedarf verbessern.
- Den Boden setzen lassen und das Feinplanum herstellen.
- Die Mischung wählen und die Saatmenge berechnen.
- Säen, einrechen und andrücken.
- In der Keimphase gießen, vor Vögeln schützen und Unkraut ziehen.
Planung: Fläche, Licht und Boden
Ich messe die Fläche mit dem Maßband aus und skizziere sie mit Bäumen, Beeten und Wegen auf Papier. Die Quadratmeterzahl brauchst du später für die Saatmenge. Lege dabei auch fest, wie die Fläche genutzt wird, denn danach richtet sich die Wahl der Mischung.
Wie viel Licht bekommt die Fläche?
Beobachte die Fläche über einen ganzen Tag, bevor du den Spaten ansetzt. Dauerhaft stark beschattete Bereiche eignen sich nicht für Rasen. Im tiefen Schatten von Gehölzen oder Gebäuden hält sich auch mit Schattenrasenmischungen langfristig kein zufriedenstellender Rasen. Dort pflanzt du besser standortgerechte Schattenstauden wie Elfenblumen, Farne und Funkien und ziehst die Rasengrenze entsprechend.
Bodenuntersuchung und pH-Wert
Eine BodenuntersuchungEine Bodenanalyse ist die Laboruntersuchung einer Bodenprobe, die du aus vielen Einstichen einer Fläche zusammenmischst. Sie zeigt, welche Nährstoffe im Boden stecken und wie viel Kalk er braucht, und ist die Grundlage für bedarfsgerechtes Düngen. zeigt, ob dein Boden mit Nährstoffen unter- oder überversorgt ist. Mit dem Befund wählst du Kalk- und Nährstoffgaben gezielt aus, statt nach Gefühl zu streuen. Ich lasse die Probe schon in der Planungsphase untersuchen, damit das Ergebnis vor dem Lockern vorliegt.
Bodenprobe für Rasen
- 10 bis 15 Einzelproben über die ganze Fläche verteilt stechen
- jede Einzelprobe aus 0 bis 10 cm Tiefe nehmen
- alle Einzelproben in einem sauberen Eimer gründlich mischen
- rund 500 g der Mischung zur Untersuchung einsenden
Der pH-Zielbereich für Rasen hängt von der BodenartDie Bodenart beschreibt, wie grob oder fein die Körner eines Bodens sind, und bestimmt mit, wie gut er Wasser und Nährstoffe hält. Man unterscheidet Sand, Schluff und Ton, Lehm ist eine Mischung aus allen dreien. ab:
| Bodenart | pH-Zielbereich für Rasen |
|---|---|
| Sand | 4,8 bis 5,2 |
| lehmiger Sand, sandiger Schluff | 5,2 bis 5,6 |
| stark sandiger Lehm, lehmiger Schluff | 5,5 bis 5,9 |
| sandiger Lehm, schluffiger Lehm, Lehm | 5,7 bis 6,2 |
| schluffig toniger Lehm, toniger Lehm, Ton | 5,9 bis 6,3 |
Liegt der gemessene Wert oberhalb des Zielbereichs deiner Bodenart, kalkst du nicht.
„Moos auf der alten Fläche heißt, der Boden ist sauer und braucht Kalk.“ Das stimmt so nicht. Moos beweist keinen sauren Boden, denn Moosarten wachsen auch auf alkalischen Böden. Gefördert werden kann es ebenso durch Schatten, Verdichtung, NährstoffmangelNährstoffmangel heißt, dass eine Pflanze von einem oder mehreren Nährstoffen zu wenig bekommt oder aufnehmen kann. Sie bleibt dann im Wachstum zurück und zeigt Verfärbungen, etwa hellgrünes oder vergilbendes Laub. oder zu tiefen Schnitt. Ob du kalkst, entscheidest du nach der Messung.
Saat oder Rollrasen?
Rollrasen kostet in der Anschaffung mehr als eine Aussaat. Sachgerecht verlegt und gepflegt, ist er üblicherweise nach etwa 3 bis 5 Wochen nutzbar. Saatrasen braucht bis zur Nutzbarkeit etwa 2 bis 4 Monate. Wie sich eine Fläche langfristig entwickelt, hängt dagegen bei beiden vor allem von Bodenvorbereitung, Standort und Pflege ab. Mit Rollrasen gewinnst du also Zeit bis zur Nutzung, die Bodenvorbereitung ersetzt er nicht.
Wann säst du Gebrauchsrasen?
Gesät wird, wenn Bodentemperatur und Feuchtigkeit passen, günstig etwa von Mitte April bis Mitte Juni oder von August bis Mitte September. Im Herbst helfen die gespeicherte Bodenwärme und die leichter zu haltende Feuchtigkeit, im Frühjahr kann stärkerer Unkrautdruck auftreten. Wie du den richtigen Termin für deine Gebrauchsrasen-Aussaat wählst, steht gesondert, und zum Aufhängen gibt es den Aussaatkalender für Rasen.
Was du bereitlegst
- Spaten oder Motorhacke zum Lockern
- Rechen und eine lange Latte zum Einebnen
- Bretter, um die gelockerte Fläche zu betreten
- leichte Rasenwalze oder Bretter zum Andrücken
- Streuwagen für größere Flächen
- Gießkanne mit feiner Brause oder Regner mit feinem Strahl
- Gartenvlies gegen Vogelfraß
- Schnur und Pflöcke zum Abstecken
Den Boden vorbereiten
Altbewuchs, Wurzelunkraut und Steine entfernen
Alten Rasen steche ich mit dem Spaten flach ab. Wurzelunkräuter grabe ich mit der ganzen Wurzel aus. Löwenzahn stichst du gezielt aus, weil Mähen seine tiefe PfahlwurzelEine Pfahlwurzel ist eine einzelne Hauptwurzel, die senkrecht nach unten in den Boden wächst; von ihr gehen Seitenwurzeln ab. Pflanzen mit Pfahlwurzel heißen Tiefwurzler, zum Beispiel Löwenzahn und Eiche. später nicht entfernt. Steine, Wurzelreste und grobe Pflanzenteile sammelst du vor dem Lockern ab.
Lockern, Tragschicht und Kompost
Lockere den Boden als Orientierung mindestens 15 cm tief, besonders wenn Bauarbeiten ihn verdichtet haben. Als Richtwert für die Rasenanlage gilt eine Vegetationstragschicht von etwa 15 cm. In diese Tragschicht arbeitest du bei einer Neuanlage gütegesicherten Fertigkompost ein; als Richtwert gelten 12 bis 18 l je m². Ist die Tragschicht sandig, sollte sie zur Wasserspeicherung 1 bis 3 Gewichts-% organische Substanz enthalten.
Arbeitest du im Wurzelraum vorhandener Bäume, vermeide Verletzungen an den Wurzeln. Freigelegte Wurzeln schützt du vor Austrocknung.
Dünger bringe ich vor der Saat nur ein, wenn die Bodenuntersuchung einen Bedarf zeigt, und ziehe die Nährstoffe aus dem Kompost davon ab. Statt einer schnell wirkenden Mineralgabe nehme ich dann einen Rasen-Langzeitdünger, der je nach Produkt, Bodenwärme und Bodenfeuchte über 3 bis 6 Monate wirkt. Den Düngebedarf des fertigen Rasens im Jahreslauf findest du im Rasen-Ratgeber unter Düngen.
Schwere und leichte Böden verbessern
Lehmige oder tonige Unterböden neigen zur Verdichtung, reine Sandböden speichern Wasser und Nährstoffe nur unzureichend. Schwere Böden machst du mit eingearbeitetem Sand durchlässiger, aber nur, wenn der Boden ausreichend trocken ist. Sonst kann die Bearbeitung Gefügeschäden verursachen. Leichte, zur Austrocknung neigende Böden verbesserst du mit geeignetem Oberboden und gut umgesetztem Kompost. Bleibt die Fläche trotz einfacher Entwässerung zu nass, kann eine fachlich geplante Rohrdränage nötig werden. Mengen und Vorgehen für Gebrauchsrasen auf sandigen, lehmigen oder steinigen Böden beschreibe ich in einem eigenen Ratgeber.
Setzen lassen, ohne festzutreten
Nach tiefem Lockern braucht der Boden Zeit, sich zu setzen, und das kann einige Wochen dauern. In dieser Zeit läuft unerwünschter Bewuchs auf, den du vor der Saat entfernst. Wer die Wartezeit nutzt, räumt also eine Welle Unkraut ab, bevor sie neben den Keimlingen wächst. Willst du das Setzen beschleunigen, walze nur auf trockenem Boden.
Ich lege Bretter aus, bevor ich die gelockerte Fläche betrete, und laufe nur darauf. Damit vermeide ich Fußspuren im lockeren Boden.
Das Feinplanum
Unmittelbar vor der Saat rechst du die obersten 2 bis 3 cm des gesetzten Bodens feinkrümelig. Unkraut, Steine und grobe Reste kommen dabei heraus. Mit einer langen Latte ziehe ich die Fläche ab und fülle Mulden auf, damit sich darin kein Wasser sammelt. Am Rand liegt das fertige Bodenniveau etwa 0,5 bis 1 cm unter der Mähkante.
Das Feinplanum ist die letzte, feine Bearbeitung vor der Saat. Es schafft eine ebene, feinkrümelige Oberfläche, auf der die Samen Bodenkontakt finden.
Saatgut wählen und Menge berechnen
Welche Mischung passt?
Die Rasenmischung wählst du nach der vorgesehenen Nutzung. Für intensiv genutzte Spiel- und Liegeflächen eignen sich belastbare Gräsermischungen. Auf der Packung prüfe ich, ob die Mischung als Regelsaatgutmischung (RSM) gekennzeichnet ist, für welchen Zweck sie gedacht ist und welche Aufwandmenge gilt. Beanspruchen Kinder und Haustiere die Fläche stark, lies vorher, wie du einen Familienrasen belastbar und dicht hältst.
Eine Gebrauchsrasen-Mischung enthält mehrere Grasarten, die unterschiedlich schnell auflaufenAuflaufen nennt man es, wenn nach der Aussaat die Keimlinge sichtbar aus der Erde kommen. Man sagt dann auch, die Saat ist aufgegangen.. Ausdauerndes Weidelgras schließt Lücken wegen seiner schnellen Regeneration rasch, Wiesenrispe bildet unterirdische AusläuferAusläufer sind Triebe, an denen eine Pflanze wie die Erdbeere aufgereihte Jungpflanzen bildet. Diese bewurzeln sich und lassen sich abtrennen, so vermehrt sich die Pflanze vegetativ, also ohne Samen. und läuft langsamer auf. Welche Gräserarten und Mischungsverhältnisse einen Gebrauchsrasen robust machen, liest du im Ratgeber zu den Rasengräsern.
Wie viel Saatgut brauchst du je m²?
Für die Ansaat mit einer passenden Regelsaatgutmischung bringst du im Regelfall 25 g Saatgut je m² aus. Für viele übliche Hausrasen-Neuansaaten reichen 20 bis 25 g je m². Maßgeblich bleibt die Aufwandmenge auf der Packung deiner Mischung. Gerechnet wird so: Fläche in Quadratmetern mal Gramm je m² ergibt die Saatmenge in Gramm.
Diese Werte gelten für die Ansaat. Für artenreiche Trockenrasen- oder Blumenrasenmischungen richtest du dich nach der Angabe der jeweiligen Mischung.
„Lieber etwas mehr säen, falls Vögel fressen.“ Halte dich an die Aufwandmenge, denn zu viel Saat kann die Konkurrenz zwischen den Keimlingen verstärken und Pilzkrankheiten begünstigen. Gegen Vogelfraß legst du ein Vlies auf, statt mehr zu säen.
Säen Schritt für Schritt
Rasen wird breit gesät, also gleichmäßig über die ganze Fläche verteilt. So gehst du vor:
- Ruhigen Tag wählen. Säe bei Windstille, damit die Saat nicht verweht.
- Saatgut durchmischen. Mische die Packung vor dem Säen gut durch, damit die Grasarten gleichmäßig verteilt sind.
- In zwei Gängen säen. Teile die Saatmenge in zwei Hälften. Die erste Hälfte säst du in Längsrichtung, die zweite quer dazu.
- Hand oder Streuwagen. Kleine Flächen besäst du von Hand. Für größere nimmst du einen Streuwagen und stellst ihn nach der Herstellerangabe ein.
- Ränder nicht vergessen. An Rändern und in Ecken landet leicht zu wenig Saat, dort streust du besonders sorgfältig.
- Flach einrechen. Rechte die Saat je nach Anleitung etwa 0,5 bis 1 cm tief ein. Manche Mischungen werden ohne Einarbeiten nur angedrückt, das steht auf der Packung.
- Andrücken. Drücke die Fläche mit einer leichten Walze oder über Bretter leicht an. So bekommen die Samen direkten Kontakt zum Boden.
Mische die Saat vor dem Ausbringen mit hellem, trockenem Sand. Auf dem dunklen Boden siehst du dann, wo du schon gesät hast.
Auf größeren Flächen spanne ich Schnüre und teile die Fläche in gleich große Felder. Für jedes Feld wiege ich die Saat einzeln ab und säe sie in zwei gekreuzten Gängen. Am Ende jedes Feldes sehe ich, ob noch Saat übrig ist oder ob ich zu großzügig gestreut habe.
Nach der Saat: Wasser, Vlies und Vogelschutz
Die erste Wassergabe
Gieße direkt nach dem Andrücken mit einer feinen Brause oder einem Regner mit feinem Strahl, damit die Samen nicht wegschwemmen. Keimende Rasensamen brauchen durchgehend Feuchtigkeit, weil Austrocknung den Keimling absterben lassen kann. Der Boden soll feucht sein, aber nicht matschig. Ich prüfe die Feuchte mit dem Finger an mehreren Stellen der Fläche.
Die Keimdauer liegt bei der Neuanlage bei 7 bis 21 Tagen, und Bodenfrost kann den Keimprozess verzögern. Die Grasarten einer Mischung keimen dabei nicht gleichzeitig. Halte die obere Bodenschicht deshalb auch dann feucht, wenn schon die ersten Halme stehen, denn die langsameren Arten keimen noch.
In den ersten drei Wochen gießt du die keimende Saat alle 1 bis 2 Tage und überbraust sie bei großer Hitze zusätzlich kurz. Pro Wassergabe reichen 5 l/m², bei Bedarf bis 10 l/m². Wie du danach den etablierten Rasen durchdringend wässerst, steht im Rasen-Ratgeber unter Gießen für keimende Saat und etablierten Rasen.
Vlies und Vogelschutz
Gegen Vogelfraß kann ein Gartenvlies die frische Saat schützen. Ich lege es locker auf und beschwere die Ränder mit Brettern oder Steinen, damit der Wind es nicht anhebt. Ausdauerndes Weidelgras läuft schneller auf als Wiesenrispe. Nimmst du das Vlies beim ersten Grün ab, liegen die samen.liver langsameren Arten noch offen. Ich nehme es deshalb erst ab, wenn die Fläche gleichmäßig aufgelaufen ist.
Statt Vlies kannst du ein feines Netz straff über die Fläche spannen, das Licht und Wasser durchlässt. Flatternde Bänder oder alte CDs können Vögel kurzfristig abschrecken. Auch Mäuse oder Eichhörnchen können an die Saat gehen, deshalb schaue ich morgens nach Scharrspuren.
Unkraut in der Keimphase
Bei einer Frühjahrssaat kann stärkerer Unkrautdruck auftreten. Hirsearten können in Rasenneuanlagen keimen, wenn der Boden wärmer als 20 °C ist. Größere Unkräuter ziehe ich vorsichtig einzeln von Hand und stehe dabei auf einem Brett. Danach drücke ich die Stelle mit den Fingern wieder an, damit die Gräser daneben Bodenkontakt behalten. Chemische Unkrautmittel lässt du auf der jungen Saat weg, weil sie auch die Keimlinge schädigen können.
Nach dem Auflaufen: erster Schnitt, Betreten und Pflege
Den ersten Schnitt setzt du bei gemischten Neusaaten, wenn der Aufwuchs etwa 8 bis 10 cm hoch ist. Die frühen Schnitte führst du auf etwa 5 cm aus, damit sich die Gräser weiter verwurzeln können. Vertikutiert wird neu angesäter Rasen im ersten Jahr noch nicht.
Nutzbar ist Saatrasen nach etwa 2 bis 4 Monaten. Für einen strapazierfähigen Zustand setzt du rund 6 Monate an. Wie sich ein Gebrauchsrasen nach der Aussaat bis zur vollen Belastbarkeit entwickelt, beschreibe ich ausführlich in einem eigenen Ratgeber.
Für Garten-Gebrauchsrasen reichen die empfohlenen Schnitthöhen später je nach Pflegekonzept von 3 bis 6 cm. Welche Pflege dein Gebrauchsrasen im Jahreslauf braucht, vom Mähen bis zur Nachsaat kahler Stellen, liest du im Pflege-Ratgeber.
Miss deine Fläche aus und lass eine Bodenprobe untersuchen, bevor du den Spaten ansetzt. Leg dann den Aussaattermin fest und plane die Zeit zum Setzen des Bodens davor ein.






