Gloxinien vermehren: Blatt- und Triebstecklinge Schritt für Schritt
- Schneide Stecklinge nur von einer gesunden, belaubten Gloxinie, die gerade neue Blätter bildet.
- Ein Blattsteckling ist ein voll entwickeltes Blatt mit Stiel, ein Triebsteckling ein junger Trieb, glatt unterhalb eines Blattknotens geschnitten.
- Gesteckt wird in frische Aussaaterde und saubere Töpfe mit Abzugsloch.
- Gloxinien brauchen etwa 18 °C als Mindesttemperatur und einen hellen Platz ohne direkte Sonne.
- Abgedeckte Stecklinge kontrollierst du täglich auf Kondenswasser und Schadstellen, gegossen wird von unten, die Blätter bleiben trocken.

Eine gesunde Gloxinie bringt das Material für neue Pflanzen schon mit: kräftige Blätter und, wenn sie mehrere Triebe hat, auch junge Triebe. Wenn ich eine Gloxinie genau so noch einmal haben will, schneide ich StecklingeEin Steckling ist ein junger, von der Mutterpflanze abgeschnittener Trieb, der in Erde oder Wasser eigene Wurzeln bildet. So entsteht eine neue Pflanze mit denselben Eigenschaften wie die Mutterpflanze. davon. Der Schnitt selbst ist schnell erledigt. Mehr Aufmerksamkeit braucht die Zeit danach, denn unter der Abdeckung bildet sich Kondenswasser, und feuchtwarme Luft begünstigt GrauschimmelGrauschimmel ist eine häufige Pilzkrankheit an Gemüse, Obst und Zierpflanzen, verursacht durch den Pilz Botrytis cinerea. Typisch ist ein grauer, stäubender Pilzbelag auf befallenen Pflanzenteilen, etwa auf Früchten..
Diese Anleitung führt dich bei Blatt- und Triebstecklingen von der Mutterpflanze bis zur bewurzelten Jungpflanze im eigenen Topf.
Ein Blattsteckling ist ein einzelnes Blatt mit seinem Stiel, das in der Erde Wurzeln bilden soll. Ein Triebsteckling ist ein abgeschnittener junger Trieb mit Blättern. Beide wachsen aus dem Gewebe deiner Pflanze weiter, nicht aus einem Samen.
Stecklinge, Aussaat oder Knolle teilen?
Die Zimmergloxinie Sinningia speciosa gehört zu den Gesneriengewächsen und bildet eine Knolle. Wo sie unter den Zimmerpflanzen steht, zeigt der Überblick über Gruppen und Herkunft der Zimmerpflanzen.
Bei F1-Serien wie ‘Avanti’ oder ‘Brocade’ bringt eigenes Saatgut die Pflanze nicht verlässlich zurück, weil Nachkommen aus selbst geernteten Hybridsamen im Aussehen deutlich von der Mutterpflanze abweichen können. Ein Steckling dagegen ist ein Stück deiner Pflanze. Wann Aussaat oder Knollenteilung die bessere Wahl ist und wie beides gelingt, steht im Ratgeber dazu, wie du Gloxinien aussäst oder ihre Knollen teilst.
Wann und von welcher Pflanze schneidest du Stecklinge?
Schneide Stecklinge von einer Gloxinie, die belaubt ist und gerade neue Blätter bildet. Als grobe Orientierung für die Hauptwachstumszeit gängiger Zimmerpflanzen gilt März bis Oktober. Bei der Gloxinie zeigt dir das Laub direkt, ob sie wächst. Ruht die Knolle ohne Blätter, gibt es nichts zu schneiden; was sie in dieser Phase braucht, liest du im Ratgeber dazu, wie die Gloxinienknolle gesund durch die Winterruhe kommt.
Nimm nur eine gesunde Mutterpflanze. Ich drehe vor dem Schnitt die Blätter um und sehe mir die Unterseiten an. Helle Sprenkel, feine Gespinste oder silbrige Saugstellen mit schwarzen Kotpunkten können auf SpinnmilbenDie Spinnmilbe ist eine winzige, etwa 0,5 Millimeter große Milbe, die vor allem auf Blattunterseiten lebt und dort feine Gespinste bildet. Befallene Blätter färben sich fahlgrün bis gelb und vertrocknen bei starkem Befall. oder Thripse hinweisen. Zeigt die Pflanze solche Spuren, schneide ich keine Stecklinge von ihr.
Was du bereitlegst
ein scharfes, sauberes Messer; kleine, saubere Töpfe mit Abzugsloch; frische Aussaaterde; eine durchsichtige Haube oder ein Beutel als Abdeckung; Holzstäbchen zum Vorstechen und als Abstandhalter für die Folie; Untersetzer zum Gießen von unten; Etiketten und ein wasserfester Stift; wer mag, ein digitales Thermo-Hygrometer.
Wie schneidest du Blatt- und Triebstecklinge?
| Blattsteckling | Triebsteckling | |
|---|---|---|
| Ausgangsmaterial | ein gesundes, voll entwickeltes Blatt samt Stiel | ein junger Trieb mit seinen Blättern |
| Schnitt | Blattstiel glatt an der Pflanze abtrennen | glatt unterhalb eines Blattknotens |
| Vorbereitung | Stiel so kürzen, dass er sicher in der Erde steht | untere Blätter entfernen, die in der Erde stecken würden |
| Mutterpflanze | behält genug Laub zum Weiterwachsen | behält ihren kräftigsten Trieb |
Blattsteckling
Wähle ein voll entwickeltes Blatt ohne Flecken oder Fraßstellen. Ich wische die Klinge vor jedem Schnitt sauber und trenne den Blattstiel mit einem glatten Schnitt an der Pflanze ab. Schneide, statt zu reißen oder zu quetschen. Danach kürzt du den Stiel so, dass er sicher in der Erde steht und die Blattfläche frei darüber bleibt. Gloxinienblätter sollen vor Nässe geschützt werden, deshalb liegt das Blatt nicht auf der feuchten Erde auf.
Triebsteckling
Hat deine Gloxinie mehr als einen Trieb, kannst du einen davon als Triebsteckling nehmen. Der kräftigste Trieb bleibt an der Pflanze. Setze den Schnitt glatt unterhalb eines Blattknotens. Entferne die unteren Blätter, die sonst in der Erde stecken würden, und lass die oberen stehen.
Ich schneide immer mehr Stecklinge, als ich Pflanzen haben möchte, und stecke jeden gleich nach dem Schnitt.
Erde anfeuchten und in die Töpfe füllen, Pflanzloch vorstechen, Steckling schneiden und gleich einsetzen, Erde rundum leicht andrücken, Etikett dazustecken, Haube aufsetzen und die Töpfe hell ohne direkte Sonne aufstellen.
Welche Erde und welche Töpfe brauchen Stecklinge?
Stecklinge ziehst du in frischer Aussaaterde und sauberen Töpfen mit Wasserabzug. Gute Aussaaterde ist nährstoffarm, luftdurchlässig und feinkrümelig. Lockeres, gut durchlüftetes Substrat und Erde, die nicht dauerhaft nass ist, beugen Wurzelfäule vor. Perlit kann als Zuschlag die Luftkapazität und StrukturstabilitätStrukturstabilität beschreibt, wie dauerhaft eine Blumenerde oder ein Substrat locker bleibt. Strukturstabile Erde gibt den Wurzeln Halt, ohne mit der Zeit zusammenzusacken oder zu verdichten. erhöhen; wie deutlich, hängt von der Menge ab, die du untermischst.
Nimm kleine Töpfe, für jeden Steckling einen eigenen. Ich mache das so, damit ich einen kranken Steckling herausnehmen kann, ohne die Nachbarn zu stören.
Ist deine Aussaaterde torffrei, prüfe vor dem Gießen auch die Feuchte weiter unten im Topf. Die Oberfläche kann schon trocken wirken, während das Substrat darunter noch nass ist.
Für Aussaaterden wird ein Salzgehalt unter 0,5 g/l empfohlen. Steht der Wert auf der Verpackung, kannst du ihn dort vergleichen.
Wie setzt du die Stecklinge richtig ein?
Feuchte die Erde an, bevor du sie in die Töpfe füllst. Mit einem Holzstäbchen steche ich ein Pflanzloch vor, damit der Stiel beim Einsetzen weder knickt noch gequetscht wird. Setze den Steckling so tief, dass er von allein aufrecht steht. Beim Blattsteckling bleibt die Blattfläche über der Erde, beim Triebsteckling sitzen die verbliebenen Blätter frei darüber. Drücke die Erde rundum leicht an, damit der Stiel Kontakt bekommt, ohne dass du das Substrat verdichtest.
Auf jedes Etikett schreibe ich die Sorte und das Schnittdatum. Blatt- und Triebstecklinge stelle ich in getrennte Schalen, damit ich sie bei der täglichen Kontrolle auseinanderhalte.
Welches Klima brauchen Gloxinien-Stecklinge?
| Wert | Gilt für | Einordnung |
|---|---|---|
| etwa 18 °C | Gloxinien | Mindesttemperatur |
| 18 bis 22 °C | Sinningia speciosa ‘Brocade’ in der Produktionskultur | Wachstumstemperatur wachsender Pflanzen, kein eigener Wert für die Bewurzelung |
| unter 85 % relative Luftfeuchtigkeit | Erwerbszierpflanzenbau | gehört dort zur Vorbeugung gegen Grauschimmel, sicher verhindert sie den Befall nicht |
Wärme
Die Mindesttemperatur für Gloxinien halte ich auch bei Stecklingen ein. Stell die Töpfe deshalb nicht auf eine kalte Fensterbank. Der Wert für ‘Brocade’ stammt aus der Produktionskultur wachsender Pflanzen und gibt keine eigene Temperatur für die Bewurzelung her.
Licht
Gloxinien gedeihen als Richtwert an einem hellen Platz ohne direkte Mittagssonne, und auch Stecklinge stellst du hell ohne direkte Sonne auf. Bei der Platzwahl zählen der Abstand zum Fenster und Vorhänge, die Licht schlucken. Reicht das Tageslicht nicht, kann eine Pflanzenlampe ergänzen. Maßgeblich sind dabei eine zur Art passende Lichtintensität und ein pflanzengeeignetes Spektrum.
Abdeckung
Eine durchsichtige Haube oder ein Beutel über dem Topf hält die Luft um die Stecklinge feucht. Kontrolliere die abgedeckten Stecklinge täglich auf Kondenswasser und Schadstellen und lüfte dabei kurz. Weil Gloxinienblätter vor Nässe geschützt werden sollen und sich unter der Abdeckung Kondenswasser sammelt, wische ich die Tropfen bei dieser Kontrolle innen ab, bevor sie aufs Laub fallen. Die Folie darf das Laub nicht berühren, Holzstäbchen im Topf halten sie auf Abstand.
Stell die Töpfe nicht dicht an dicht. Feuchtwarme Luft und ein enger Stand begünstigen Grauschimmel, besonders an geschwächten Pflanzen in der dunklen Jahreszeit. Ein digitales Thermo-Hygrometer unter der Haube zeigt dir Temperatur und relative Luftfeuchte gemeinsam an.
Wie pflegst du die Stecklinge bis zur Bewurzelung?
Gießen von unten
Gieße die Stecklinge über den Untersetzer. So werden Gloxinien gegossen, um ihre empfindlichen Knollen und Blattpolster zu schonen, und die Blätter bleiben dabei trocken. Was nicht aufgesogen wird, gießt du aus dem Untersetzer ab. Bleibt der Ballen zu lange nass, leiden die Wurzeln unter Sauerstoffmangel und können faulen.
Nimm zimmerwarmes Wasser, am besten Regenwasser. Kaltes oder hartes Leitungswasser kann empfindlichen Arten Probleme bereiten. Ich hebe die Töpfchen vor und nach dem Gießen an und schätze den Feuchtezustand am Gewicht.
Stecklinge mit der Sprühflasche befeuchten. Gloxinienblätter sollen vor Nässe geschützt werden, und mit zu kaltem Wasser überbraustes Laub kann unregelmäßige gelblich-weiße Flecken entwickeln. Die Feuchte kommt von unten und aus der Luft unter der Haube.
Kontrollieren und Wurzeln prüfen
Bei der täglichen Kontrolle unter der Haube sehe ich nach Kondenswasser, Schadstellen und der Feuchte im Topf. Abgestorbene Pflanzenteile entfernst du gleich, und die Blätter hältst du trocken; beides gehört zur Vorbeugung gegen Grauschimmel. Ob sich Wurzeln gebildet haben, prüfe ich mit einem sanften Zug am Steckling. Leichter Widerstand kann auf erste Wurzeln hindeuten, neue Blätter ebenso. Wie lange das dauert, hängt vom Steckling und von den Bedingungen ab, deshalb richte ich mich nach diesen Zeichen und nicht nach dem Kalender.
Was kommt nach der Bewurzelung?
Die Abdeckung schrittweise abnehmen
Nimm die Abdeckung nicht auf einmal ab. Ich öffne sie zuerst einen Spalt und erweitere die Öffnung Schritt für Schritt, bis die Pflanzen ganz ohne Haube stehen. Wie schnell du vorgehst, richtest du nach den Blättern.
Hängen die Blätter schlaff, prüfe zuerst die Erde. Schlaffe, welke Blätter können von TrockenstressTrockenstress entsteht, wenn eine Pflanze mehr Wasser verdunstet, als sie aus dem Boden nachholen kann. Sie welkt zuerst, bei anhaltendem Mangel werden Blattränder braun und die Wurzeln können dauerhaft geschädigt werden. kommen, aber auch von beginnender Wurzelfäule. Ist die Erde trocken, gießt du von unten und schließt die Haube wieder ein Stück. Ist sie nass, gießt du nicht nach, denn auch durch VernässungVernässung bedeutet, dass ein Boden zeitweise oder anhaltend so viel Wasser enthält, dass ihm Luft fehlt. Sie ist der Oberbegriff für Nässe durch Grundwasser, Stauwasser, Haftwasser oder Hangwasser; Staunässe ist eine dieser Formen. geschädigte Wurzeln lassen eine Pflanze welken.
Stell die Jungpflanzen danach nicht direkt über die Heizung. Dort trifft besonders warme, trockene Luft auf die Pflanzen, und solche Heizungsluft fördert Spinnmilben.
Umtopfen in den ersten eigenen Topf
Umtopfen ist dran, wenn der Steckling sichtbar wächst und die Wurzeln den Ballen zusammenhalten. Ich kippe dafür ein Töpfchen vorsichtig aus und sehe mir den Ballen an, bevor ich alle umsetze.
Der neue Topf braucht ein funktionsfähiges Abzugsloch. Wähle einen Topf mit nur 2 cm mehr Durchmesser, denn ein übergroßer Topf erhöht das Risiko, zu viel zu gießen und die Wurzeln zu schädigen. Deine Jungpflanze wächst deshalb in kleinen Topfschritten heran, statt direkt in einen großen Topf zu kommen.
In der Produktionskultur steht Sinningia speciosa ‘Brocade’ als einzelne Pflanze in einem Topf von 12,5 cm Durchmesser. Das ist ein Wert aus der Erzeugung dieser Sorte und keine Vorgabe für jede Gloxinie.
Als Erde eignet sich eine lockere, luftdurchlässige und strukturstabile Zimmerpflanzenerde, die Wasser aufnehmen, speichern und wieder abgeben kann. Gesunde Wurzeln bleiben beim Austopfen erhalten. Setze die Jungpflanze so hoch ein, wie sie vorher stand, und fülle rundum Erde nach. Danach gießt du über den Untersetzer an und prüfst vor der nächsten Wassergabe, wie feucht die Erde noch ist. Ist die neue Erde vorgedüngt, rechnest du ihre GrunddüngungDie Grunddüngung ist die Düngergabe unmittelbar zu Beginn einer Kultur oder der Wachstumszeit. Was die Pflanzen danach noch brauchen, bekommen sie mit einer oder mehreren Nachdüngungen, den sogenannten Kopfdüngungen. mit, bevor du nachdüngst.
Alles Weitere zur Pflege steht im Ratgeber dazu, wie du ausgewachsene Gloxinien bei Erde, Topf und Gießen versorgst.
Was tun, wenn Stecklinge faulen, nicht wurzeln oder Flecken bekommen?
Der Steckling wird weich oder grau
Ein mausgrauer Belag an Stängeln kann auf Grauschimmel hinweisen. Ein nasser Ballen mit grau oder braun verfärbten Wurzeln und muffig riechender Erde kann auf Wurzelfäule hindeuten. Entferne abgestorbene Teile, halte die Blätter trocken und stell die Töpfe luftiger. Steht der Ballen nass, entfernst du überschüssiges Wasser und gießt zunächst nicht weiter. Ist ein Steckling ganz zusammengefallen, nehme ich ihn samt Erde heraus. Diese Erde verwende ich nicht noch einmal zum Einpflanzen.
Es bilden sich keine Wurzeln
Prüfe dann Wärme, Licht und Nässe. Steht der Topf kühler als die Mindesttemperatur für Gloxinien, zu dunkel oder dauerhaft nass, setze ich genau dort an. Solange ein Steckling grün und fest bleibt, lasse ich ihn stehen und kontrolliere weiter.
Gelbe Blätter
Gelbe Blätter am Steckling bedeuten Nährstoffmangel? Gelbe oder abfallende Blätter können auch durch Lichtmangel, Temperaturschwankungen oder WasserstressWasserstress bedeutet, dass eine Pflanze zu wenig Wasser bekommt. Bei Gehölzen zeigt er sich oft erst einige Monate später durch Blatt- oder Nadelfall, schwaches Wachstum und höhere Anfälligkeit für Schädlinge und Krankheiten. entstehen und belegen allein keinen Düngermangel. Bei einem Steckling in nährstoffarmer Aussaaterde schaust du deshalb zuerst auf Licht, Wärme und Gießen.
Helle Sprenkel auf den Blättern
Winzige weißlich gelbe Sprenkel und feine Gespinste können auf Spinnmilben hinweisen, die überwiegend an Blattunterseiten saugen. Abduschen kann den Befall an Zimmerpflanzen mindern, passt aber schlecht zu Gloxinien, deren Blätter vor Nässe geschützt werden sollen. Ich stelle einen solchen Topf deshalb von den übrigen weg und sehe bei den Nachbarn die Blattunterseiten durch.
Wie geht es mit der jungen Gloxinie weiter?
Steht die Jungpflanze ohne Haube im eigenen Topf, pflegst du sie wie jede Gloxinie: hell ohne direkte Sonne, von unten gegossen, die Blätter trocken. Sinningia speciosa ‘Brocade’ wird in der Produktionskultur gleichmäßig feucht gehalten, weil Welken die Blüte verzögert. Mit Dünger warte ich, bis die Jungpflanze sichtbar neue Blätter bildet, denn gedüngt werden Zimmerpflanzen nur, wenn die übrigen Bedingungen Wachstum ermöglichen. Den Dünger misst du nach der Dosierungsanweisung des Produkts ab und gibst die Lösung auf bereits feuchte Erde, damit die Wurzeln keinen Schaden nehmen. Wenn die ersten Knospen kommen, zeigt dir der Ratgeber, wie du die Blütezeit deiner Gloxinien verlängerst.

