Zimmerpflanzen
Zimmerpflanzen pflegen: Standort, Substrat, Gießen, Düngen, Umtopfen, Überwintern, Pflanzenschutz und giftige Arten. Die Grundlagen mit Richtwerten je Art.


Pflanz- und Aussaatzeiten unterscheiden sich je Art. Gezeigt sind die Arten mit den meisten Ratgebern; den Kalender jeder weiteren Art findest du in ihrem Ratgeber.
Die Blätter werden gelb, die Orchidee blüht nicht wieder, im Topf schwirren kleine Mücken: Die meisten Fragen zu Zimmerpflanzen beginnen mit einem Symptom. Weiter kommst du, wenn du zuerst klärst, zu welcher Gruppe deine Pflanze gehört, und Licht, Substrat, Wasser und Dünger danach ausrichtest. Auf dieser Seite habe ich das Grundlagenwissen aus meinen Zimmerpflanzen-Ratgebern gebündelt: Standort, Substrat, Aussaat und Vermehrung, Gießen, Düngen, Pflanzenschutz, Umtopfen, Überwinterung und die Sicherheit im Haushalt. Die Zahlen sind Richtwerte für die jeweils genannte Art oder Kulturform, keine Regeln für alle Töpfe. Die einzelnen Ratgeber vertiefen jedes Thema für Orchideen, Kakteen, Palmen, Bonsai, Strelitzien und viele weitere Arten.
Zimmerpflanzen im Überblick: Gruppen statt Einheitspflege
„Zimmerpflanze” ist keine botanische Gruppe, sondern ein Standort: alles, was bei uns im Haus wächst. Entsprechend verschieden sind die Ansprüche. Für die Pflege hilft deshalb eine grobe Sortierung nach Gruppen: Grünpflanzen und Palmen, Orchideen, Kakteen und andere Sukkulenten, Zwiebel- und Knollenpflanzen wie Ritterstern und Gloxinie, Bonsai sowie Kübelexoten wie Strelitzie, Zwergbanane, Kurkuma und Passionsblume.
Auch innerhalb einer Gattung lohnt der Blick auf den Artnamen: Strelitzia reginae erreicht als mehrjährige Staude etwa 2 m Höhe, während Strelitzia alba bis etwa 10 m hoch werden kann. Die folgenden Abschnitte nennen deshalb zu jedem Richtwert die Art oder Kulturform, für die er gilt.
Zur Einordnung gehört auch die Herkunft. Strelitzien stammen ursprünglich aus der Kapprovinz in Südafrika. Bei den Kakteen gibt es Arten aus Wüsten- und Halbwüstenlebensräumen. Herkunft und Geschichte einzelner Arten erzählen die Ratgeber, etwa der dazu, woher die Strelitzie stammt und was sie ausmacht.
Standort: Licht, Temperatur und Luftfeuchtigkeit
Beim Standort entscheidet zuerst das Licht, und der Bedarf unterscheidet sich je nach Art. Die gartenbauliche Einteilung arbeitet mit Lichtstufen, jeweils als Orientierung und nicht als garantierte Wachstumsschwelle. Für Drachenbäume mit geringem Lichtbedarf nennt sie etwa 500 bis 1.000 Lux. Gummibäume gehören zur Gruppe mit mittlerem Lichtbedarf von etwa 1.000 bis 2.000 Lux. Zimmeralpenveilchen zählen zur Gruppe mit hohem Lichtbedarf von etwa 2.000 bis 3.000 Lux. Die Beleuchtungsstärke misst ein Luxmeter direkt am geplanten Platz.
Die Temperatur gehört zur selben Entscheidung. Für den Drachenbaum Dracaena fragrans werden in der Schulkultur 18 bis 20 °C empfohlen, Temperaturen unter 15 °C werden vermieden. Zimmeralpenveilchen werden in der beschriebenen Zimmerkultur bei etwa 12 bis 15 °C gehalten. Die Angaben gelten für die genannte Art und Kulturform; prüfe für deine Pflanze den eigenen Wert.
Zur Luftfeuchtigkeit stammen die Zahlen aus dem Gewächshaus: Im Erwerbsanbau werden für junge und blühfähige Phalaenopsis etwa 60 % relative Luftfeuchtigkeit beschrieben, in warmen Sommermonaten bis 70 %. Ein Wert für das Wohnzimmer ist das nicht. Für eine einzelne Art im Zimmer zeigt der Ratgeber, wie du die Luftfeuchtigkeit für Gloxinien regelst.
Substrat, pH-Wert und Hydrokultur
Blumenerde ist nicht gleich Blumenerde, und die Pflanzengruppen verlangen verschiedene Mischungen. Für torffreie Gefäßkultur werden Qualitätserden empfohlen, die mindestens 3 verschiedene Torfersatzstoffe enthalten. Ein eigenes Kapitel ist das Orchideensubstrat: In der Erwerbskultur von Phalaenopsis wird für reines Rindensubstrat eine Körnung von 0,5 bis 2 cm empfohlen. Für die Blaue Passionsblume ist ein feuchtes, gut durchlässiges Substrat hinterlegt.
Der pH-Wert steht auf dem Sack selten vorn, gehört aber zur Auswahl. Handelsübliche Fertigsubstrate für den Großteil der Zierpflanzen sind auf einen pH-Wert von 5,5 bis 6,5 eingestellt. Azaleen als kalkempfindliche Moorbeetpflanzen sind eine Ausnahme: Für sie wird ein Substrat-pH von 4,0 bis 4,5 angegeben. Welche Mischung zu welcher Gruppe passt, zeigt der Ratgeber dazu, wie du das richtige Substrat für deine Zimmerpflanzen auswählst.
Hydrokultur kommt ohne Erde aus und arbeitet mit einer Nährlösung. Bei fertig gekauften Hydrokulturgefäßen für Zimmerpflanzen ist die Nährlösung üblicherweise auf einen pH-Wert von 5,5 bis 6,5 eingestellt. Ungefähr alle 6 Monate wird das Wasser gewechselt und die Nährlösung neu eingestellt. Im Erwerbsanbau soll der Wasserstand bei Phalaenopsis in Hydrokultur höchstens 1 cm betragen.
Aussaat, Pflanzung und Vermehrung
Viele Zimmerpflanzen kaufst du als fertige Pflanze, einige Exoten lassen sich aber aus Samen, Zwiebeln oder Rhizomen ziehen. Bei der Aussaat zählt die Wärme. Für Strelitzia reginae ist eine Keimtemperatur von mindestens 25 °C und höchstens 28 °C hinterlegt. Die Samen dieser Art kommen 1 bis 2 cm tief in die Erde, und ihre Keimdauer liegt bei 60 bis 80 Tagen. Für andere Strelitzien-Arten sind diese Angaben nicht hinterlegt. Die Blaue Passionsblume keimt bei mindestens 20 °C und höchstens 25 °C, bei einer Saattiefe von 0 bis 1 cm und einer Keimdauer von 14 bis 30 Tagen. Zum Planen gibt es den Aussaatkalender für Zimmerpflanzen zum Ausdrucken.
Gepflanzt wird je nach Speicherorgan verschieden. Für Kurkuma ist als Pflanzzeit April bis Mai hinterlegt, bei einer Pflanztiefe von 5 cm. Beim Ritterstern wird die Zwiebel zu etwa 2/3 in nährstoffreiche, feuchte Erde gesetzt.
Für die Vermehrung gibt es einfache und langwierige Wege. Beim Zypergras (Cyperus alternifolius) schneidest du die Spitze mit ihren Blättern ab und stellst sie umgekehrt in Wasser; ungefähr nach 14 Tagen können sich Wurzeln bilden. Bei aus Samen gezogenen Strelitzien werden bis zur ersten Blüte ungefähr 4 bis 7 Jahre beschrieben, und eine Blühgarantie ist das nicht. Für Knollenpflanzen zeigt ein eigener Ratgeber, wie du Gloxinien vermehrst.
Pflege rund um die Blüte: Rückschnitt, Temperatur und Arrangement
Blühende Zimmerpflanzen brauchen in der Blütezeit vor allem den passenden Platz. Phalaenopsis können bei ungefähr 22 °C Raumtemperatur länger als 3 Monate blühen. Ein blühender Ritterstern hält seine Blüten länger, wenn er ohne direkte Sonne und bei möglichst höchstens 18 °C steht.
Nach der Blüte folgt der Schnitt. Bei Phalaenopsis kannst du abgeblühte Blütenstände auf 2 bis 3 Augen zurückschneiden; daraus entwickeln sich möglicherweise weitere Blütentriebe. Augen heißen die Knoten am Blütenstiel.
Für die Wirkung im Raum lässt sich der Ritterstern mit niedrigeren Grünpflanzen in einer Schale oder einem Korb zusammenstellen. Gemeint ist das Arrangieren der Töpfe, eine gemeinsame Erde ist damit nicht empfohlen. Den Ablauf nach der Blüte beschreibt der Ratgeber dazu, wie Zwiebelpflanzen im Zimmer durch ihren Jahreszyklus gehen.
Gießen: erst prüfen, dann wässern
Wie viel Wasser ein Topf braucht, hängt an Art, Gefäß, Substrat und Jahreszeit. Ein fester Gießtag passt deshalb selten, die Prüfung vor dem Gießen dagegen fast überall. Bei torffreier Gefäßerde prüfst du auch die Feuchte im unteren Substratbereich, weil die Oberfläche schneller austrocknen kann. Dafür eignet sich die Fingerprobe weiter unten im Topf, alternativ das Gewicht des Gefäßes. Ich hebe kleinere Töpfe dafür vor dem Gießen kurz an.
Auch die Temperatur des Wassers zählt: Eine Pflegeanleitung für Zimmerpflanzen in Schulen verlangt Gießwasser mit Zimmertemperatur und meint damit etwa 18 bis 20 °C. Phalaenopsis sind ein eigener Fall. Für sie wird in Topfkultur einmal wöchentlich ein etwa 10-minütiges Tauchbad in lauwarmem Wasser beschrieben; danach tropft der Topf vollständig ab. Für die übrigen Gruppen zeigt der Ratgeber, wie du Grünpflanzen passend mit Wasser versorgst.
Nur die Oberfläche fühlen und daraus auf den ganzen Topf schließen. Torffreie Erde kann oben schon trocken sein, während sie unten noch feucht ist. Prüfe deshalb vor dem Gießen den unteren Substratbereich mit dem Finger oder über das Gewicht des Topfes.
Düngen: Wachstumsphase, Pflanzengruppen und natürliche Dünger
Gedüngt wird, wenn die Pflanze wächst. Für viele Zimmerpflanzen wird während der Wachstumsphase im Frühling und Sommer eine Flüssigdüngung alle 2 bis 4 Wochen empfohlen. Frisch umgetopfte Pflanzen sind ausgenommen: Kübelpflanzen in vorgedüngter Blumenerde brauchen gewöhnlich während der ersten 4 bis 6 Wochen keine zusätzliche Düngung.
Einzelne Gruppen haben eigene Rhythmen. Für Strelitzien werden im Sommer und während der Blüte Düngergaben im Abstand von etwa 1 Woche empfohlen, für Strelitzia reginae bei geschützter Topfkultur mit einem ausgewogenen Flüssigdünger während des Wachstums. Bei Phalaenopsis kommen zusätzliche Düngergaben alle 2 Wochen dazu, sobald Blütenstiele sichtbar werden. Die Blaue Passionsblume bekommt in Zimmer- und Wintergartenkultur im März Dünger und frische Erde.
Als natürliche Stickstoffquelle lassen sich Hornspäne oder Hornmehl schon vor dem Pflanzen in torffreie Gefäßerde einmischen; eine pauschale Menge gibt es dafür nicht. Den Jahreslauf beschreibt der Ratgeber dazu, wie du Zimmerpflanzen über das Jahr düngst.
Nährstoffmangel, Spurenelemente und Überdüngung
Ob Nährstoffe bei der Pflanze ankommen, hängt auch am Substrat. Bei Zierpflanzensubstraten kann ein pH-Wert unter 5 die Aufnahme von Calcium, Magnesium und Kalium vermindern. Beim Spurenelement Molybdän spielt der pH-Wert ebenfalls mit: Seine optimale Verfügbarkeit erreicht es in Zierpflanzensubstraten erst oberhalb eines pH-Bereichs von 5,6 bis 5,8, was besonders bei Weihnachtssternen relevant ist.
Das Gegenstück ist die Überdüngung. Bei starker Überdüngung von Kübelpflanzen kann Umtopfen nötig sein; dabei entfernst du möglichst viel der belasteten alten Erde. Verfärbte Blätter allein sind noch keine Diagnose, sie können auf mehrere Ursachen hindeuten. Die Schadbilder der einzelnen Nährstoffe beschreibt der Ratgeber dazu, wie du Nährstoffmangel bei Zimmerpflanzen erkennst und behandelst.
Krankheiten und Schädlinge: vorbeugen und kontrollieren
Spinnmilben können an Zimmerpflanzen ganzjährig auftreten. Erwachsene Tiere sind ungefähr 0,5 bis 0,7 mm groß, du brauchst also einen genauen Blick oder eine Lupe. Erwachsene Weiße Fliegen sind ungefähr 2 mm groß und sitzen überwiegend an den Blattunterseiten. Über mehrere Larvenstadien entwickeln sie sich in ungefähr 2 bis 4 Wochen zum erwachsenen Tier. Ich drehe deshalb beim Gießen einzelne Blätter um und sehe mir die Unterseiten an. Gegen Trauermücken kann bei Zimmerpflanzen in torffreier Erde eine ungefähr 1 cm hohe Schicht aus Quarzsand oder grobem Sand auf der Substratoberfläche helfen.
Bei den Krankheiten ist Grauschimmel das Beispiel mit belegten Vorbeugewerten, allerdings aus dem Gewächshaus. Im Erwerbszierpflanzenbau gehört eine relative Luftfeuchtigkeit unter 85 % zu den vorbeugenden Maßnahmen gegen Grauschimmel. Dort sollen die Pflanzen außerdem nachts trocken bleiben, ausreichend auseinanderstehen und von befallenem Material befreit werden. Eine Zusage, dass der Befall ausbleibt, ist das nicht.
Die Reihenfolge im Pflanzenschutz: vorbeugen, kontrollieren, dann mechanisch eingreifen, etwa befallene Teile entfernen. Mittel und Dosierungen gehören nicht auf eine Übersichtsseite. Der Ratgeber zum Thema zeigt, welche natürlichen Wege es gegen Schädlinge an Zimmerpflanzen gibt.
Umtopfen und Gefäßwahl
Wann umgetopft wird, hängt am Zustand von Wurzeln und Substrat. Für Phalaenopsis in Zimmerkultur liegt der übliche Umtopfrhythmus bei etwa 2 bis 3 Jahren, abhängig genau von diesem Zustand.
Für Kübelpflanzen gibt es beim Gefäß klare Maße. Der neue Topf sollte am oberen Rand mindestens 2 cm mehr Durchmesser haben als der bisherige. Den Wurzelballen setzt du so ein, dass seine Oberkante etwa 3 cm unter dem Topfrand liegt; dieser Abstand bleibt als Gießrand frei. Nach dem Umtopfen in vorgedüngte Erde pausiert das Düngen, wie im Abschnitt zum Düngen beschrieben.
Kakteen, Palmen und Orchideen haben beim Umtopfen eigene Handgriffe. Den allgemeinen Ablauf zeigt der Ratgeber dazu, wie du Zimmerpflanzen Schritt für Schritt umtopfst.
Ruhezeit und Überwinterung
Viele Zimmer- und Kübelpflanzen wachsen nicht das ganze Jahr gleich; in der Ruhezeit ändern sich Temperatur, Licht und Wassergabe. Wie das aussieht, hängt an der Gruppe.
Strelitzien überwintern hell bei etwa 10 bis 20 °C. Für ein kühles Quartier werden 12 bis 15 °C genannt; bei etwa 20 °C werden ausdrücklich gute Lichtverhältnisse vorausgesetzt. Für Kakteen aus Wüsten- und Halbwüstenlebensräumen wird eine trockene Winterruhe bei etwa 8 bis 12 °C beschrieben, die die Blüte fördern soll. Eine pauschale Empfehlung für alle Kakteen ist das nicht. Beim Ritterstern können ruhende, eingezogene Zwiebeln bis zum erneuten Austrieb dunkel und kühl bei etwa 16 °C stehen.
Knollenpflanzen folgen eigenen Regeln. Ein Beispiel dafür ist der Ratgeber, wie du Gloxinienknollen überwinterst.
Ernte und Lagerung: das Beispiel Kurkuma
Um eine Ernte geht es in diesem Bereich nur bei einzelnen Arten. Ein Beispiel ist Kurkuma: Als Erntezeit ist November bis Dezember hinterlegt. Geerntet wird das Rhizom, also der Teil, der als Gewürz genutzt wird. Wie lange die Kultur vom Pflanzen bis dahin dauert, lässt sich aus dieser Angabe nicht ablesen.
Bei der Lagerung sind geerntete Rhizome, eingezogene Knollen und gesammeltes Saatgut verschiedene Fälle. Eine gemeinsame Lagerregel dafür gehört nicht auf eine Übersichtsseite; die Bedingungen stehen im Ratgeber zur jeweiligen Art. Für Kurkuma zeigt der Ratgeber, wie du die Rhizome erntest, verarbeitest und lagerst.
Sicherheit: giftige Zimmerpflanzen und Kurkuma als Lebensmittel
Einige verbreitete Zimmerpflanzen sind giftig, und das gehört zur Entscheidung über Kauf und Standort. Dieffenbachien sind in allen Pflanzenteilen giftig; enthalten sind unter anderem Oxalsäure und Oxalatnadeln, die Haut und Schleimhäute reizen können. Beim Weihnachtsstern gelten alle Pflanzenteile als giftig, besonders der Milchsaft, und können Haut- sowie Schleimhautreizungen verursachen. Hautkontakt mit der Becherprimel kann Ausschläge auslösen, die Primeldermatitis. Ich fasse diese Arten beim Schneiden und Umtopfen nur mit Handschuhen an.
Bei Verdacht auf eine Pflanzenvergiftung rufst du unverzüglich ein Giftinformationszentrum an oder holst ärztliche Hilfe. Löse kein Erbrechen aus.
Kurkuma ist in diesem Bereich ein eigener Fall, weil die Pflanze auch als Lebensmittel angebaut wird: Genutzt wird das Rhizom als Gewürz, häufig getrocknet und zu Pulver vermahlen. Ein Heilmittel ist das Gewürz nicht. Für Nahrungsergänzungsmittel mit Kurkuma oder Curcumin gilt eine eigene Warnung: Solche Präparate können in seltenen Fällen schwere Leberschäden verursachen und Wechselwirkungen mit Medikamenten auslösen. Das ist eine Warnung zu Nahrungsergänzungsmitteln, keine Aussage über das Gewürz aus der Küche.
Zum Vertiefen: die Zimmerpflanzen-Ratgeber
Das war das Fundament – für jedes Thema findest du hier den vertiefenden Ratgeber:
- Pflege & Düngen: optimale Erde für prachtvolle Strelitzien, Orchideensubstrat selbst mischen, optimale Lichtverhältnisse für Kakteen, Sommergarten-Highlights: Spinnenpflanzen richtig pflegen, alle 93 Ratgeber zu Pflege & Düngen ↓
- Schneiden & Formen: Strelitzie richtig schneiden, Gloxinien richtig schneiden
- Anzucht & Aussaat: Von der Aussaat zur prächtigen Paradiesvogelblume, Minze als Zimmerpflanze, die perfekte Topfwahl für Kakteen, alle 14 Ratgeber zu Anzucht & Aussaat ↓
- Überwintern: Kurkuma überwintern, Gloxinien überwintern, Kakteen und Palmen richtig überwintern
- Krankheiten & Schädlinge: Kakteenkrankheiten erkennen und erfolgreich behandeln, Strelitzien erfolgreich pflegen, Hydrokultur-Fehler erkennen und vermeiden, Spinnenpflanze erfolgreich anbauen, alle 14 Ratgeber zu Krankheiten & Schädlinge ↓
- Sorten & Auswahl: Schattentolerante Kakteen, die beliebtesten Kakteenarten für Anfänger, Strelitzien-Arten im Überblick, alle 9 Ratgeber zu Sorten & Auswahl ↓
- Wissen & Sonstiges: Kakteen und Sukkulenten, Katzengras: Gesundheitsbooster für Wohnungskatzen, die Welt der Strelitzie, Spinnenpflanze: Schönheit und Sicherheit im Einklang, alle 16 Ratgeber zu Wissen & Sonstiges ↓
- Vermehren: Kakteen vermehren, Kurkuma vermehren, Gloxinien vermehren, die Welt der Spinnenpflanzen, alle 5 Ratgeber zu Vermehren ↓
- Ernten & Lagern: Spinnenpflanzensamen ernten und lagern, Kurkuma-Ernte: Rhizome richtig ernten und verarbeiten, Kakteensamen: Sammeln und Aufbewahren für Enthusiasten
- Rezepte & Verwendung: Kreative Kurkuma-Küche
- Planen und drucken: der Beetplaner, der Aussaatkalender zum Ausdrucken, der Mischkultur-Planer
Anzucht & Aussaat
14 Ratgeber
Zwergbanane richtig pflanzen und pflegen: Aussaat, Keimung und Jungpflanze
Pflege & Düngen
93 Ratgeber
Canna als Zimmerpflanze: Standort, Pflege und Winterruhe im Topf
Schneiden & Formen
2 RatgeberErnten & Lagern
2 RatgeberSorten & Auswahl
9 Ratgeber
Strelitzien-Arten im Überblick: welche der fünf Arten zu dir passt
Vermehren
5 RatgeberÜberwintern
4 RatgeberKrankheiten & Schädlinge
14 Ratgeber
Hydrokultur-Fehler erkennen und vermeiden: pH-Wert, Wasserstand, Nährlösung
Rezepte & Verwendung
1 RatgeberWissen & Sonstiges
16 Ratgeber
Kurkuma und Gelbwurz: zwei Namen, eine Pflanze
Arten im Überblick






