Ist Männertreu winterhart? So überwinterst du es im Haus, als Steckling oder Samen
- Männertreu (Lobelia erinus) ist nicht winterhart und stirbt im Beet und im Balkonkasten mit den ersten Frösten ab.
- Botanisch ist es mehrjährig und wird nur einjährig kultiviert, deshalb kannst du es frostfrei im Haus überwintern.
- Für Kübelpflanzen gilt im Winterquartier ein heller, luftiger Platz bei 5 bis 10 °C als optimal; je dunkler der Platz, desto kühler.
- Im Winter gießt du seltener, je kühler die Pflanze steht, und prüfst vorher die Erde, denn Staunässe verträgt Männertreu nicht.
- Stecklinge erhalten die Eigenschaften der Mutterpflanze; selbst geerntete Samen lagerst du kühl, dunkel und trocken bis zur Aussaat.

Männertreu ist nicht winterhart. Im Beet und im Balkonkasten stirbt es mit den ersten Frösten ab, und auch Mulch oder Vlies machen es nicht frostfest. Wer seine Pflanzen oder eine bestimmte Sorte ins nächste Jahr bringen will, muss deshalb vor dem ersten Frost handeln. Ich entscheide jedes Jahr im August, welche Töpfe ins Haus kommen, wovon ich StecklingeEin Steckling ist ein junger, von der Mutterpflanze abgeschnittener Trieb, der in Erde oder Wasser eigene Wurzeln bildet. So entsteht eine neue Pflanze mit denselben Eigenschaften wie die Mutterpflanze. nehme und an welchen Trieben ich Samen reifen lasse.
Drei Wege bleiben dir: die ganze Pflanze frostfrei im Haus, bewurzelte Stecklinge auf der Fensterbank oder Samen in der Tüte. Jeder Weg hat eigene Handgriffe, und im Frühjahr startest du mit allen dreien neu.
Ist Männertreu winterhart?
Nein. Männertreu, botanisch Lobelia erinus, ist nicht winterhart und übersteht Frost im Freien nicht. Botanisch ist es trotzdem eine mehrjährige Pflanze, die bei uns einjährig kultiviert wird. Das passt zusammen: Auch eine ausdauernde Pflanze wird im Garten einjährig gezogen, wenn sie den örtlichen Winter nicht übersteht.
Echte Einjährige keimen, blühen, bilden Samen und sterben innerhalb einer einzigen VegetationsperiodeDie Vegetationsperiode, auch Vegetationszeit, ist der Teil des Jahres, in dem Pflanzen wachsen, blühen und fruchten. Sie beginnt im Allgemeinen, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur mindestens 5 Grad Celsius erreicht. ab. Männertreu dagegen ist ausdauernd und scheitert am Frost, deshalb ergibt ein frostfreies Winterquartier überhaupt einen Sinn.
Warum Mulch und Vlies im Beet nicht reichen
Für Männertreu im Beet gibt es keinen Winterschutz, der die Pflanze verlässlich durch die kalte Jahreszeit bringt. Vlies erhöht die Temperatur darunter sehr gleichmäßig um 3 bis 5 Grad und hält Frost nur in diesen Grenzen ab. Das hilft in einer einzelnen Frostnacht, aber nicht über einen ganzen Winter.
Im Balkonkasten und im Kübel sieht es noch ungünstiger aus. In frei stehenden Pflanzgefäßen friert der Wurzelballen schneller durch als im Gartenboden.
„In milden Lagen überwintert Männertreu unter Mulch und Vlies im Beet.“ Darauf würde ich mich nicht verlassen. Männertreu ist nicht winterhart und stirbt mit den ersten Frösten ab, und eine Abdeckung hält Frost nur in engen Grenzen ab. Wer die Pflanze behalten will, holt sie ins Haus oder sichert sie über Stecklinge und Samen.
Empfehlungen für den Garten
Standort und Boden
- Standort
Geeignet ist tiefgründiger, nährstoffreicher, zuverlässig feuchter Boden. Sonne oder Halbschatten sind geeignet.
- Bodenart
Kalkhaltige, tonige, lehmige und sandige Böden sind geeignet.
- Bodenreaktion
Saure, neutrale und alkalische Böden sind geeignet.
- Substrat
Geeignet ist tiefgründiger, nährstoffreicher, zuverlässig feuchter Boden.
- Anbauort
Je nach Sorte ist die Kultur im Hochbeet, im Topf oder im Kübel möglich.
Aussaat und Vermehrung
- Vermehrung
Die Pflanze lässt sich durch Aussaat vermehren.
Pflege
- Pflege
Gleichmäßig gießen; Trockenheit wird schlecht vertragen. Nach dem Blühen, besonders bei nachlassendem Sommerflor, zurückschneiden, um neue Blüten anzuregen.
- Düngung
Im Frühjahr und Frühsommer ausgewogen düngen, ab dem Hochsommer stickstofffreien Dünger verwenden.
Lebensform und Verwendung
- Verwendung
Die angebotenen Sorten eignen sich für Beet und Balkon.
Drei Wege durch den Winter: welcher passt zu dir?
Du kannst die ganze Pflanze im Haus überwintern, Stecklinge bewurzeln oder Samen sammeln. Die ganze Pflanze braucht den meisten Platz, und der muss hell, kühl und frostfrei sein. Stecklinge stehen in kleinen Töpfen auf der Fensterbank und erhalten die Eigenschaften der Mutterpflanze. Samen brauchen fast keinen Platz, dafür beginnst du im Frühjahr wieder mit der Aussaat.
Zwischen Steckling und Samen entscheidet die Sorte. Aus selbst geernteten Samen von HybridsortenHybriden sind Pflanzen der ersten Tochtergeneration (F1) aus der gezielten Kreuzung zweier möglichst reinerbiger Elternlinien. Sie wachsen einheitlich und kräftig, lassen sich aber nicht zuverlässig mit ihren Eigenschaften über eigenes Saatgut weitervermehren. können Pflanzen entstehen, die anders aussehen als die Mutterpflanze. Steht auf deiner Samentüte F1 und willst du genau diese Farbe oder Wuchsform behalten, nimmst du deshalb Stecklinge.
Ich kombiniere meist zwei Wege: Die Ampeln kommen als ganze Pflanzen ins Haus, und von den Beetpflanzen sammle ich Samen. Den artübergreifenden Rahmen zu Gefäß und Winterquartier findest du im Sommerblumen-Überblick zu Topf, Überwintern und Stecklingen.
Männertreu im Haus überwintern
Wann holst du Männertreu ins Haus?
Kübelpflanzen räumt man möglichst spät ein, Männertreu aber auf jeden Fall vor der ersten Frostnacht. Die meisten Kübelpflanzen kommen spätestens ins Winterquartier, wenn sich die Nachttemperaturen 5 °C nähern. Ich verfolge deshalb im Herbst die Nachttemperaturen in der Wettervorhersage und stelle den Platz im Haus rechtzeitig frei.
Vor dem Einräumen: prüfen und einkürzen
Ins Winterquartier gehören nur gesunde und schädlingsfreie Pflanzen, denn eine befallene Pflanze kann das ganze Quartier anstecken. Ich schaue mir vorher die Blattunterseiten und Triebspitzen an, wo Blattläuse häufig sitzen. Gelbliche Sprenkel, feine Gespinste oder weiße Häutungsreste unter den Blättern können auf SpinnmilbenDie Spinnmilbe ist eine winzige, etwa 0,5 Millimeter große Milbe, die vor allem auf Blattunterseiten lebt und dort feine Gespinste bildet. Befallene Blätter färben sich fahlgrün bis gelb und vertrocknen bei starkem Befall. hindeuten. Befallene Pflanzen stellst du getrennt auf.
Bei schwachem Blattlausbefall genügt an Zierpflanzen häufig das Abspritzen mit einem Wasserstrahl. Welke Blüten und abgestorbene Pflanzenteile schneidest du heraus, bevor die Töpfe ins Haus kommen.
Kübelpflanzen werden vor dem Einräumen grundsätzlich um etwa ein Drittel zurückgeschnitten, das macht sie kompakter. Den genauen Schnitt erklärt der Ratgeber, wie du Männertreu für kompakten Wuchs und lange Blüte schneidest.
Blattunterseiten und Triebspitzen geprüft? Befallene Pflanzen getrennt gestellt? Welke Blüten und abgestorbene Teile entfernt? Abzugslöcher frei und Untersetzer leer?
Der richtige Platz: hell, kühl und frostfrei
Für das Winterquartier orientiere ich mich an den Bedingungen für Kübelpflanzen. Kübelpflanzen stehen im Winterquartier optimal hell, luftig und bei 5 bis 10 °C. Sind die Lichtverhältnisse schlecht, gilt: je dunkler, desto kühler.
Bei jungen Pflanzen begünstigt viel Wärme bei Lichtmangel lange, weiche Triebe. Überwintern Kübelpflanzen zu warm bei zu wenig Licht, musst du sie im Frühjahr nochmals schneiden. Ein warmes Zimmer weit weg vom Fenster ist deshalb kein guter Platz, auch wenn es sicher frostfrei ist.
Meine Töpfe stehen an einem hellen Fenster in einem kühlen, frostfreien Raum.
Gießen und Düngen im Winterquartier
Auch im Winterquartier gießt du regelmäßig, doch je niedriger die Temperatur, desto seltener. Einen festen Rhythmus gibt es nicht, denn der Bedarf hängt von Standort und Topfgröße ab. Ich gieße erst, wenn die Erde abgetrocknet ist, und gebe das Wasser direkt aufs Substrat. Dafür nehme ich mir den Morgen vor, damit Pflanze und Erde tagsüber abtrocknen.
Männertreu verträgt keine Staunässe. Wasser, das im Untersetzer stehen bleibt, schüttest du deshalb weg. Bei torffreier Erde kann die Oberfläche schon trocken sein, während es tiefer im Topf noch nass ist. Prüf die Feuchte deshalb mit dem Finger im unteren Bereich des Topfes.
Welke Blätter im Winterquartier werden als Durst gedeutet, und es wird nachgegossen. Welke kann aber ebenso durch Dauernässe und abgestorbene Wurzeln entstehen. Prüf deshalb zuerst die Erde, bevor du zur Kanne greifst.
Gedüngt wird im Winterquartier kaum, denn Kübelpflanzen brauchen in einer echten Winterruhe wegen ihres geringen Wachstums kaum zusätzliche Nährstoffe.
Regelmäßig nachsehen: Grauschimmel und Schädlinge
GrauschimmelGrauschimmel ist eine häufige Pilzkrankheit an Gemüse, Obst und Zierpflanzen, verursacht durch den Pilz Botrytis cinerea. Typisch ist ein grauer, stäubender Pilzbelag auf befallenen Pflanzenteilen, etwa auf Früchten. bildet bei hoher Luftfeuchtigkeit einen grauen Belag auf faulenden Pflanzenteilen. Solche Teile entfernst du, sobald du sie entdeckst, um den Befall einzudämmen. Vorbeugend räumst du abgestorbene Blätter weg und hältst das Laub trocken. Bei jeder Kontrolle schaue ich auch unter die Blätter, denn dort sitzen Blattläuse häufig, und dort zeigen sich auch Hinweise auf Spinnmilben.
Männertreu über Stecklinge überwintern
Stecklinge bringen eine bestimmte Sorte mit wenig Platz durch den Winter. Kopfstecklinge krautiger Balkonpflanzen schneidest du im Herbst ab August, bis die Sommerbepflanzung abgeräumt wird. Gut angegossen und unter einer durchsichtigen Haube auf einer warmen, hellen, aber nicht zu sonnigen Fensterbank sind sie eingewurzelt, sobald neue kleine Blättchen erscheinen. Welche Triebe sich eignen und wie du sie schneidest, behandelt der Ratgeber zum Schneiden von Männertreu.
So kommen bewurzelte Stecklinge durch den Winter
Solange die Haube auf den Töpfen sitzt, kontrolliere ich täglich und lüfte kurz. Hohe Luftfeuchte und Schwitzwasser begünstigen sonst Pilzerkrankungen. Sind die Stecklinge eingewurzelt, nehme ich die Haube ab und behandle sie wie die großen Pflanzen im Winterquartier.
Junge Pflanzen brauchen ausreichend Licht, weil Lichtmangel lange, instabile Triebe begünstigt. Die kleinen Töpfe stelle ich deshalb direkt an das hellste Fenster im kühlen Raum. Je dunkler es dort ist, desto kühler sollten sie stehen, genau wie die Mutterpflanzen.
Je kleiner ein Pflanzgefäß ist, desto schneller trocknet die Erde darin aus. Im kühlen Quartier gießt du zugleich seltener, deshalb ersetzt bei Stecklingen der FingertestBeim Fingertest steckst du einen Finger in die Erde und fühlst, wie feucht sie unterhalb der Oberfläche noch ist. So erkennst du vor dem Gießen, ob Topf oder Beet wirklich Wasser braucht. jeden Gießplan. Die kleinen Töpfe können trotz Kühle austrocknen, während die großen daneben noch feucht sind. Staunässe vermeidest du trotzdem, also gießt du lieber gezielt als reichlich.
Ein guter Hinweis aufs Auspflanzen im Frühjahr ist ein kräftiger Steckling, dessen Wurzeln den Topfballen sichtbar durchziehen.
Ich beschrifte jeden Stecklingstopf mit Sorte und Datum. Beim Männertreu gibt es hängende Sorten wie ‘Kaiser Wilhelm’, deren Triebe über den Topfrand wachsen, und aufrecht kompakte wie ‘Riviera Marine Blue’. Im Frühjahr weiß ich so, welche Jungpflanzen in die Ampel gehören und welche in den Topf am Beetrand.
Stecklinge im Frühjahr von der Mutterpflanze
Hast du eine Mutterpflanze hell in einem Wintergarten oder Kleingewächshaus überwintert, kannst du Kopfstecklinge auch im Frühjahr schneiden. Ideal ist dafür die Zeit von Januar bis März. So verbindest du beide Wege und nimmst die Sorte gleich doppelt mit in die neue Saison.
Männertreu als Saatgut überwintern
Samen brauchen über den Winter fast keinen Platz. Für die eigene Nachzucht lässt du dafür einzelne Blüten bis zur Samenreife stehen.
Das Entfernen welker Blüten kann weitere Blüten fördern, begrenzt aber zugleich die Samenbildung. Wer jede welke Blüte entfernt, lässt also kaum Samen reifen. Ich markiere deshalb gegen Ende der Saison einige Triebe mit einem Bändchen und putze sie nicht mehr aus.
Samen ernten und reinigen
Geerntet wird bei trockenem, sonnigem Wetter, sobald die Samenstände braun und ausgereift sind. Warte aber nicht zu lange, denn reife Kapseln erntest du, bevor sie sich öffnen und ihren Inhalt ausstreuen. Unreif geerntete Samen keimen dagegen nicht.
Die Samen sind winzig, ihr Tausendkorngewicht liegt bei der Art nur bei 0,03 bis 0,04 g. Ein Teesieb hilft, so feinen Samen von trockenen Samenhäuten zu trennen.
Schneide die Samenstände über einem Bogen Papier ab und lass sie darauf nachtrocknen. Was dabei herausrieselt, landet auf dem Papier statt im Beet.
Samen lagern
Nach dem Nachtrocknen auf Papier trennst du die Samen von Pflanzenresten. Dann kommen sie in ein dicht schließendes Gefäß, beschriftet mit Sortenname und Erntedatum. Gelagert wird kühl, dunkel und trocken. Bei F1-Sorten spalten die Merkmale in der nächsten Generation wieder auf, die Sämlinge können also anders aussehen als ihre Mutterpflanze.
Saatgut überwintert kühl und dunkel bei 4 bis 15 °C. Kühl, dunkel und trocken gelagert, bleiben die meisten Samen etwa drei Jahre keimfähig.
Aussaat im Frühjahr
Die Kultur beginnt im Haus von Februar bis April. Männertreu ist ein Lichtkeimer; bei ‘Kaiser Wilhelm’ wird das Saatgut nur angedrückt und nicht mit Erde bedeckt. Wie du die Sämlinge als Tuff pikierst und abhärtest, zeigt der Ratgeber, wie du Männertreu als Lichtkeimer aussäst und zu kräftigen Jungpflanzen ziehst. Den passenden Monat behältst du mit dem Aussaatkalender für Sommerblumen zum Ausdrucken im Blick.
Neustart im Frühjahr
Überwinterte Pflanzen schneiden, umtopfen und düngen
Hat die Mutterpflanze zu warm und zu dunkel gestanden, schneidest du sie im Frühjahr nochmals zurück. Danach setze ich sie in frische, vorgedüngte Blumenerde und in einen Topf mit freien Abzugslöchern.
In vorgedüngter Blumenerde brauchen frisch umgetopfte Kübelpflanzen zunächst 4 bis 6 Wochen keinen Zusatzdünger. Danach passt zu Männertreu ein Dünger mit geringem Stickstoffanteil, weil Stickstoff zwar das Wachstum steigert, aber die Blütenbildung hemmt. Wie es im Sommer weitergeht, steht im Ratgeber, womit und wie oft du Männertreu in Beet und Topf düngst.
Langsam an draußen gewöhnen
Pflanzen aus dem Winterquartier stellst du zuerst an einen halbschattigen, windgeschützten und warmen Platz im Freien. So gewöhnen sie sich tagsüber an die Außensonne, und das Risiko von Schäden durch ungewohnt starke Einstrahlung sinkt. Wie das AbhärtenAbhärten heißt, drinnen vorgezogene Jungpflanzen vor dem Auspflanzen schrittweise an das Wetter im Freien und an die volle Sonne zu gewöhnen. Dafür stehen sie zunächst tagsüber draußen im Schatten. Schritt für Schritt abläuft, beschreibt der Aussaat-Ratgeber.
Vor Mitte Mai bepflanzte Balkonkästen und Kübel brauchen bei drohendem Spätfrost Schutz. Ich decke frisch bepflanzte Kästen dann nachts mit Vlies ab und schlage es tagsüber zur Seite, damit sich der Boden erwärmt. Kübel rücke ich bei Frostgefahr unter ein Vordach.
Nachtfröste drohen erfahrungsgemäß bis weit in den Mai hinein, wenn die EisheiligenDie Eisheiligen sind die Namenstage von fünf Heiligen vom 11. bis 15. Mai. Bauernregeln zufolge häufen sich dann späte Frostnächte, deshalb gelten sie im Garten als Merkdatum für die Spätfrostgefahr. anstehen. Männertreu verträgt auch nach einem gelungenen Winterquartier keinen Frost.
Standort und Pflege im Sommer
Draußen gedeiht Männertreu auch im Halbschatten, bildet in der Sonne aber deutlich mehr Blüten; welcher Platz im Garten zu Männertreu passt, zeigt ein eigener Ratgeber. Im Sommer hältst du die Erde gleichmäßig feucht, aber ohne Staunässe, und die Einzelheiten stehen im Ratgeber, wie du Männertreu in Beet und Gefäß gießt. Für Kästen lohnt der Blick darauf, wie Männertreu im Balkonkasten durch die Saison kommt.



