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Fingerhut ist giftig: So schützt du ihn vor Krankheiten, Schädlingen und Winterschäden

Zuletzt geprüft: Lesezeit: 7 Min.Von der samen.live Redaktion

Alle Ratgeber zu Krankheiten & Schädlinge

Kurz & knappDie Antwort in 20 Sekunden
  • Roter Fingerhut ist in Blättern, Blüten und Samen giftig und wird nicht gegessen; bei Arbeiten an ihm trägst du Handschuhe.
  • Fingerhut kann an Falschem Mehltau erkranken: nicht abwischbarer Belag unten, gelbe bis braune Flecken oben.
  • Morgens an die Wurzeln gießen, Staunässe meiden und übermäßigen Stickstoff vermeiden kann das Krankheitsrisiko senken.
  • Blattläuse spritzt du bei schwachem Befall mit dem Wasserstrahl ab, Schnecken sammelst du auch innerhalb eines Zauns weiter ab.
  • Roter Fingerhut ist winterhart; vorgezogene Pflanzen kommen ab dem Spätsommer ins Beet und bekommen dann keinen Stickstoff mehr.
  • Gesundes Laub darf über Winter stehen bleiben, pilzbefallene Blätter entfernst du schon im Herbst.
Ein hoher Blütenstand des Fingerhuts mit zahlreichen lila, glockenförmigen Blüten vor einem dunklen
Foto: Petr Ganaj · Pexels License · Quelle ↗

Gelbe Flecken auf den Blättern, ein Belag auf der Unterseite oder eine Pflanze, die plötzlich schlapp macht: Am Fingerhut lohnt sich ein genauer Blick, bevor du eingreifst. Ich ziehe zuerst Handschuhe an, drehe ein paar untere Blätter um und fühle mit dem Finger in den Boden. Erst dann entscheide ich, ob ich Blätter abnehme, anders gieße oder weiter beobachte. Hier erfährst du, wie du Krankheiten und Schädlinge am Roten Fingerhut (Digitalis purpurea) einordnest, ihnen vorbeugst und die Pflanzen gut durch den Winter bringst.

Wie giftig ist Fingerhut?

Roter Fingerhut ist in Blättern, Blüten und Samen giftig, weil er herzwirksame Glykoside wie Digitoxin enthält; auch für Tiere ist er stark giftig, und gegessen wird nichts davon. Bei Vergiftungsverdacht rufst du ein Giftinformationszentrum an oder holst ärztliche Hilfe, ohne Erbrechen auszulösen, für ein Tier sofort tierärztliche Hilfe. Wie du Kinder und Haustiere schützt, steht im Ratgeber darüber, wie giftig Fingerhut ist und wie du im Garten sicher mit ihm umgehst.

Giftig für Haustiere?
Angaben für die Gattung Digitalis
Hund
Giftig
Katze
Giftig
Pferd
Giftig
Ersetzt keine tierärztliche Beratung. Bei Verdacht auf Vergiftung sofort Tierarzt kontaktieren. Quelle: ASPCA Toxic Plants · Stand 2026-07-11

Empfehlungen für den Garten

Standort und Boden

Standort

Humusreicher Boden bevorzugt; sehr nasse und sehr trockene Standorte vermeiden. Halbschatten bevorzugt, volle Sonne möglich.

Bodenart

Kalkhaltige, tonige, lehmige und sandige Böden sind geeignet.

Bodenreaktion

Saure, neutrale und alkalische Böden sind geeignet.

Substrat

Humusreicher Boden bevorzugt; sehr nasse und sehr trockene Standorte vermeiden.

Anbauort

Die Pflanze eignet sich für Blumenbeete und Rabatten, Bauerngärten, naturnahe Gärten und Wildblumenwiesen.

Aussaat und Vermehrung

Vermehrung

Direkt am endgültigen Standort säen.

Direktsaat oder alternativ Vorkultur in Aussaatschalen mit anschließendem Auspflanzen.

Pflege

Pflege

Nach der Blüte zurückschneiden; falls keine Samen gewünscht sind, abgeblühte Blüten regelmäßig entfernen.

Düngung

Roten Fingerhut im Freiland im April mit organischem Volldünger versorgen.

Lebensform und Verwendung

Lebensform

Die Pflanze ist zweijährig oder kurzlebig mehrjährig.

Verwendung

Je nach Sorte: Die Pflanze eignet sich als Schnittblume. Die Pflanze dient Nützlingen und Insekten als Nahrungsquelle.

Aussaatkalender Roter Fingerhut
GartenkalenderVorkultur: Juli, August, September; Aussaat: Mai, Juni, Juli, August, September; Blüte: Mai, Juni, Juli, August, SeptemberJFMAMJJASONDVorkulturVorkultur: JuliVorkultur: AugustVorkultur: SeptemberAussaatAussaat: MaiAussaat: JuniAussaat: JuliAussaat: AugustAussaat: SeptemberBlüteBlüte: MaiBlüte: JuniBlüte: JuliBlüte: AugustBlüte: SeptemberVorkulturAussaatBlüte

Welche Krankheiten am Fingerhut auftreten können

Bei Blattkrankheiten zeigen sich die Unterschiede oft erst, wenn du Ober- und Unterseite getrennt ansiehst. Was du dabei erkennst, sind Hinweise und noch keine sichere Diagnose.

Falscher oder Echter Mehltau?

Fingerhüte der Gattung Digitalis können an Falschem Mehltau erkranken. Er bildet häufig einen weißlichen bis grauvioletten Belag auf der Blattunterseite, der sich nicht abwischen lässt. Oben erscheinen dazu gelbe bis braune Flecken. Echter Mehltau sitzt dagegen meist als weißer, mehlartiger Belag auf der Blattoberseite und lässt sich abwischen.

Merkmal Echter Mehltau Falscher Mehltau
Wo sitzt der Belag? vor allem auf der Blattoberseite häufig auf der Blattunterseite
Wie sieht er aus? weiß und mehlartig weißlich bis grauviolett
Lässt er sich abwischen? ja nein
Was zeigt die Oberseite? den Belag selbst gelbe bis braune Flecken

Der Belag des Falschen Mehltaus liegt häufig unten, und oben siehst du nur Flecken: Wer nur von oben auf die Pflanze schaut, übersieht ihn deshalb leicht. Ich drehe bei jedem Fleck ein paar Blätter um und streiche mit dem Handschuh über den Belag.

Mythos-Check

„Bei trockenem Wetter gibt es keinen Mehltau.“ Für den Echten Mehltau stimmt das nicht, denn seine Pilze können schon bei einer relativen Luftfeuchte von 70 % keimen. Trockenes Wetter schließt einen Befall anfälliger Stauden deshalb nicht aus.

Flecken, die du nicht sicher einordnen kannst

Nicht jeder Fleck geht auf Mehltau zurück. Pilzliche und bakterielle Blattflecken an Stauden können sich äußerlich so ähneln, dass erst eine Laboruntersuchung die Ursache unterscheidet. Kommt dir ein Schadbild virusverdächtig vor, kann eine Pflanzenschutzdienststelle es abklären. Spritzen hilft dann nicht, denn chemische Pflanzenschutzmittel können Viruskrankheiten nicht bekämpfen. Ich fotografiere auffällige Blätter von oben und von unten, bevor ich sie abnehme.

Wenn der Fingerhut welkt

Welkende Triebe können auf eine Wurzel- oder Stängelgrundfäule hindeuten. Deren Erreger finden in anhaltend feuchtem, schlecht durchlüftetem Boden gute Bedingungen. Länger anhaltende Staunässe führt zu Sauerstoffmangel an den Wurzeln und begünstigt solche Fäulen. Für Roten Fingerhut gilt ohnehin: Sehr nasse und sehr trockene Standorte meidest du.

Im Topf kann eine Pflanze auch durch Hitze schlapp werden oder weil Dauernässe die Wurzeln geschädigt hat. Bevor ich bei einer welken Pflanze nachgieße, stecke ich deshalb einen Finger tief ins Substrat.

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Welche Schädlinge du am Fingerhut findest

Roter Fingerhut dient Nützlingen und Insekten als Nahrungsquelle. Entdeckst du an ihm Schädlinge, hilft dir das Schadbild beim Einordnen.

Blattläuse

Blattläuse saugen an Blättern und jungen Trieben. Dabei hinterlassen sie klebrigen Honigtau, auf dem sich Rußtaupilze ansiedeln können. Bei schwachem Befall genügt es häufig, die Läuse mit einem Wasserstrahl abzuspritzen.

Spinnmilben

Erwachsene Spinnmilben sind nur etwa 0,5 bis 0,7 mm groß. Im Freiland werden sie vor allem in trockenen, warmen Sommerperioden zum Problem. Sie sitzen überwiegend auf den Blattunterseiten und können zunächst weißlich gelbe Sprenkel verursachen, später bronzefarbene Blätter und feine Gespinste. Weil die Tiere so winzig sind und unten sitzen, fallen dir meist zuerst die Sprenkel auf. Für die Kontrolle nehme ich eine Lupe mit und schaue gezielt unter die Blätter.

Schnecken

Fressen Schnecken an jungen Fingerhüten, sammelst du sie ab. Ein Schneckenzaun hilft, verlass dich aber nicht allein darauf: Auch innerhalb des Zauns sammelst du weiter regelmäßig ab. Weinbergschnecken lässt du in Ruhe, denn sie stehen unter Schutz und dürfen nicht gezielt bekämpft werden.

So gehst du bei Befall vor

Beim Pflanzenschutz kommt zuerst die Vorbeugung, dann die Kontrolle und erst danach der mechanische Eingriff. Bei jeder Arbeit am Fingerhut trägst du Handschuhe, denn beim Umgang mit ihm sind auch Hautallergien möglich.

Befallene Pflanzenteile nimmst du ab, sobald du sie entdeckst. Bei beginnendem Echtem Mehltau schneidest du befallene Triebe bis ins gesunde Gewebe zurück. Ich lege abgenommene Blätter direkt in einen Eimer, statt sie zwischen den Pflanzen liegen zu lassen. Werkzeug, Schuhe und Pflanzstäbe, an denen Erde kranker Pflanzen klebt, reinigst du danach. Das begrenzt die Verschleppung von Erregern.

Ein chemisches Mittel ist höchstens die letzte Stufe. Kommt es für dich infrage, wählst du nur ein Mittel mit Zulassung für Haus- und Kleingarten und hältst dich genau an die Gebrauchsanweisung. Dazu gehören Schutzkleidung, die angegebene Wartezeit und eine sachgerechte Entsorgung der Reste. Solche Mittel können auch die Nützlinge treffen, die am Fingerhut Nahrung finden.

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So beugst du Krankheiten vor

Ausreichende Abstände, gute Belichtung und Durchlüftung lassen die Blätter schneller abtrocknen und gehören zur Vorbeugung gegen Echten Mehltau. Roter Fingerhut wächst sonnig bis halbschattig, am liebsten im Halbschatten.

Zahl im Blick

Roter Fingerhut wächst straff aufrecht und wird 80 bis 150 cm hoch. In der Reihe setzt du die Pflanzen 30 bis 40 cm auseinander, zwischen den Reihen lässt du 40 bis 50 cm.

Gieß morgens und direkt an die Wurzeln, ohne die Blätter zu benetzen. So trocknet das Laub schneller ab, und die Gefahr von Blattkrankheiten sinkt gegenüber abendlicher Blattnässe. Ich prüfe vorher mit dem Finger, ob der Boden unter der Oberfläche noch feucht ist.

Mit Stickstoff überdüngte, mastig wachsende Pflanzen sind anfälliger für Krankheiten, deshalb vermeidest du übermäßige Stickstoffgaben. Im Freiland versorgst du Roten Fingerhut im April mit organischem Volldünger.

Vor der Pflanzung entfernst du Wurzelunkräuter und lockerst verdichteten Boden, bei Staunässe auch tiefer liegende Verdichtungen. Wie du den Boden für Fingerhut vorbereitest und die Pflanzen mit Mulch, Gießen, Düngung und Rückschnitt pflegst, zeigt der Anbau-Ratgeber.

So bringst du Fingerhut gut durch den Winter

Roter Fingerhut ist winterhart. Er wird zweijährig kultiviert und kann auch als kurzlebige mehrjährige Pflanze weiterwachsen. Vorgezogene Pflanzen kommen ab dem Spätsommer ins Beet; bei der Mischung ‚Excelsior‘ etwa werden die Sämlinge dafür einzeln in Töpfe pikiert. Die jungen Pflanzen stehen also den ganzen Winter draußen.

Im Spätsommer ohne Stickstoff pflanzen

Ab dem Spätsommer soll kein Stickstoff mehr gedüngt werden, damit die Pflanzen ausreichend aushärten. Zu späte oder zu reichliche Düngung erhöht bei Stauden die Gefährdung im Winter. Weil vorgezogene Fingerhüte genau in dieser Zeit ins Beet kommen, setzt du sie ohne Stickstoffdünger. Den Topfballen tauchst du vor dem Pflanzen in Wasser, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen.

Marias Erfahrung

Neben jeden jungen Fingerhut, den ich im Spätsommer setze, stecke ich einen Stab, damit ich die Pflanzen beim Herbstputz nicht übersehe.

Im Herbst krankes Laub entfernen, gesundes stehen lassen

Nach der Blüte schneidest du die verblühten Stängel zurück. Abgestorbene Blätter bilden einen natürlichen Winterschutz, gesundes altes Laub kann deshalb bis April oder Mai stehen bleiben. Pilzbefallene Blätter entfernst du dagegen schon im Herbst. Im naturnahen Staudenbeet lässt sich zusätzlich Herbstlaub als Mulch nutzen; um höhere Stauden ist eine gut 3 cm dicke Schicht vorgesehen.

Häufiger Fehler

Im Herbst bleiben auch Blätter mit Belag oder Pilzflecken stehen. Gesundes Laub darf als Winterschutz bleiben, pilzbefallene Blätter nimmst du aber schon im Herbst ab.

Fingerhut im Kübel überwintern

Auch eine im Garten winterharte Pflanze kann im Kübel erfrieren, wenn ihr Wurzelballen durchfriert. Steht dein Fingerhut im Gefäß, umhüllst du den Topf deshalb isolierend, sodass Gießen und Wasserabzug weiter möglich bleiben.

Mini-Checkliste

Gefäß mit Wollvlies umhüllen. Untersetzer entfernen, damit sich kein Wasser staut, das beim Gefrieren Schäden verursacht. An frostfreien Tagen bei Bedarf gießen. Im Winter nicht düngen.

Porträt, Aussaat und Gestaltung in Kürze

Die Blüten des Roten Fingerhuts zeigen sich purpurrosa oder weiß, die Mischung ‚Excelsior‘ bringt Rosa-, Weiß- und Lilatöne. Wie sich Zweijährige von Stauden und Gräsern abheben, zeigt das Kurzporträt der Stauden, Zweijährigen und Gräser.

Fingerhut ist ein Lichtkeimer mit sehr feinen Samen und lässt sich im März und April unter Glas vorziehen. Wie du Fingerhut als Lichtkeimer säst und die Sämlinge bis zum Auspflanzen begleitest, steht im Aussaat-Ratgeber. Die Saattermine für Stauden siehst du im druckbaren Aussaatkalender für Stauden und Ziergräser.

Möchtest du keine Sämlinge im Beet, entfernst du abgeblühte Blüten regelmäßig, bevor sich Samen bilden. Wann du säst und vorgezogene Pflanzen setzt, erklärt der Leitfaden zum richtigen Zeitpunkt für Aussaat und Pflanzung von Fingerhut.

Für eine geschlossene Gruppenwirkung kannst du 10 bis 20 Rote Fingerhüte zusammen pflanzen; Ideen dazu sammelt der Ratgeber, wie du Fingerhut mit seinen Blütenkerzen im Garten gestaltest. In einem Beet, das du von einer Seite ansiehst, stehen höhere Leitstauden hinten und niedrige Bodendecker vorne. Wie du Fingerhut im Staudenbeet nach Wuchshöhe platzierst und mit Beetstauden kombinierst, zeigt der Staudenbeet-Ratgeber.

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Häufige Fragen

Wie giftig ist Fingerhut wirklich und welche Pflanzenteile sind besonders gefährlich?
Beim Roten Fingerhut sind Blätter, Blüten und Samen giftig, weil sie herzwirksame Glykoside wie Digitoxin enthalten, deshalb wird kein Teil der Pflanze gegessen. Auch für Tiere ist er stark giftig. Bei Gartenarbeiten mit Fingerhut trägst du Handschuhe, denn auch Hautallergien sind möglich. Besteht ein Vergiftungsverdacht, rufst du ein Giftinformationszentrum an oder holst ärztliche Hilfe und löst kein Erbrechen aus, bei Tieren holst du sofort tierärztliche Hilfe.
Was ist Fingerhut und welche besonderen Eigenschaften hat diese Gartenpflanze?
Roter Fingerhut (Digitalis purpurea) ist eine winterharte Zierpflanze, die zweijährig kultiviert wird und straff aufrecht wächst. Er steht sonnig bis halbschattig, am liebsten im Halbschatten, und dient Nützlingen und Insekten als Nahrungsquelle. Blätter, Blüten und Samen sind wegen herzwirksamer Glykoside giftig, deshalb wird er nie gegessen.
Wie hoch kann Fingerhut werden und welche Blütenfarben zeigt er?
Roter Fingerhut wird 80 bis 150 cm hoch. Seine Einzelblüten erreichen bis zu 6 cm Länge und blühen purpurrosa oder weiß. Die Mischung ‚Excelsior‘ bringt Blüten in Rosa-, Weiß- und Lilatönen.
Wie unterscheidet sich der Rote Fingerhut von anderen Digitalis-Arten?
Der Rote Fingerhut wird zweijährig kultiviert, erreicht 80 bis 150 cm und blüht purpurrosa oder weiß. Der Großblütige Fingerhut wird 40 bis 120 cm hoch und blüht von Juni bis August. Beim Rostigen Fingerhut sind die Blüten mattgelb mit rotbraunen Adern, beim Wolligen Fingerhut ist der Blütenbereich wollig behaart.
Wie funktioniert die natürliche Selbstaussaat bei zweijährigen Pflanzen wie Fingerhut?
Roter Fingerhut wird zweijährig kultiviert und bildet nach der Blüte sehr feine Samen, die zum Keimen Licht brauchen. Bleiben die abgeblühten Blütenstände stehen, kann er sich im Beet selbst aussäen. Möchtest du keine Sämlinge, entfernst du abgeblühte Blüten regelmäßig, bevor sich Samen bilden.
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