Wegwarte im Jahreslauf: Aussaat, Pflege und Samen sammeln
- Die Wildform säst du direkt ins Freiland, etwa 1,5 bis 2 cm tief, denn die Wegwarte ist kein Lichtkeimer.
- Als Aussaatzeit gilt Juni bis Juli; die Keimung dauert je nach Angabe 7 bis 21 Tage.
- Die Samen reifen ungleichmäßig: Prüfe die Köpfe einzeln, statt an einem festen Termin zu sammeln.
- In dauerhaften Salatbeständen mit Blattzichorie ist zusätzliche Düngung in der Regel nicht nötig, außer ein Nährstoffmangel ist nachgewiesen.
- Ob die Pflanze überwintert, hängt an der Form: Als Staude angebotene Wegwarte ist mehrjährig und winterhart.

Spätestens bei den ersten verblühten Köpfen fragst du dich, wann die Wegwarten-Samen reif sind und was die Pflanze bis zum Frühjahr braucht. Ich arbeite die Wegwarte deshalb nach Jahreszeiten ab: Beet vorbereiten, säen, gießen, Samen sammeln, ernten und den Winter vorbereiten. Welche Termine gelten, hängt bei dieser Art davon ab, ob du die blühende Wildstaude oder eine Salat- oder Wurzelzichorie anbaust.
Wildstaude oder Zichorie: erst die Form, dann der Kalender
Die Wegwarte heißt botanisch Cichorium intybus und gilt in Deutschland als ungefährdet. Aus derselben Art stammen die kultivierten Zichorien. Salatzichorien baust du für Blätter oder Knospen an, Wurzelzichorien für ihre fleischigen Wurzeln. Radicchio, Zuckerhut und die Blattzichorie Catalogna gehören ebenfalls zu dieser Art.
Bei Lebensdauer und Winterhärte gehen die Angaben auseinander, deshalb lohnt vor dem Säen ein Blick auf die Saatgut-Tüte. Was das für den Winter bedeutet, steht weiter unten im Winterkapitel. Geschichte und Herkunft der Wegwarte lasse ich hier beiseite; wie sich Stauden, ZweijährigeZweijährige sind Pflanzen, die im Jahr der Aussaat nur wachsen, oft zu einer Blattrosette, und erst im nächsten Jahr blühen. Dazu gehören etwa Stiefmütterchen, Goldlack, Bartnelken und Fingerhut. und Gräser in ihren Lebensläufen unterscheiden, zeigt das Kurzporträt im Stauden-Ratgeber.
Empfehlungen für den Garten
Standort und Boden
- Standort
Geeignet ist ein vollsonniger Platz mit nährstoffreichem, gut durchlässigem Boden.
- Bodenart
Kalkhaltige, lehmige und sandige Böden sind geeignet.
- Bodenreaktion
Saure, neutrale und alkalische Böden sind geeignet.
- Substrat
Geeignet ist nährstoffreicher, gut durchlässiger Boden.
- Anbauort
Die angebotene Sorte „BIO Zichoriensalat“ lässt sich im Hochbeet ziehen.
Aussaat und Vermehrung
- Vermehrung
Die Wildform und Sorten zur Wurzelnutzung im Mai/Juni direkt säen. Blattsorten im April für die Sommer- oder im Juni/Juli für die Winterkultur direkt oder in Töpfe säen und ausreichend große Jungpflanzen auspflanzen.
Pflege
- Pflege
Bei Kultur in trockeneren Gebieten bei Bedarf zusätzlich bewässern und zugleich guten Wasserabzug sicherstellen.
- Düngung
Bei der Blattzichorie Catalogna Special ist in dauerhaften Salatbeständen gewöhnlich keine zusätzliche Düngung nötig; bei nachgewiesenem Nährstoffmangel gilt dies nicht.
Lebensform und Verwendung
- Lebensform
Die Pflanze ist mehrjährig.
- Verwendung
Die Pflanze eignet sich für Steingärten, Blumenrabatten, Beete und Kiesgärten.
Der Wegwarten-Kalender auf einen Blick
Die Tabelle fasst zusammen, was im Lauf des Jahres ansteht.
| Zeitraum | Was ansteht |
|---|---|
| Juni bis Juli | allgemeine Aussaatzeit |
| Juni bis November | Blätter, Knospen oder Wurzeln je nach Nutzungsform ernten |
| Juli bis Oktober | Blütezeit; verblühte Köpfe einzeln auf reife Samen prüfen |
| Herbst | pilzbefallene Blätter entfernen, gesunde dürre Stängel stehen lassen |
| Spätwinter | abgestorbene Triebe im Hausgarten 3 bis 5 cm über dem Boden abschneiden |
| vor der Aussaat | KeimprobeDie Keimprobe ist ein einfacher Test vor der Aussaat: Du legst eine abgezählte Zahl Samen auf feuchtes Küchenpapier und zählst nach der Keimdauer, wie viele gekeimt sind. So siehst du, ob sich älteres Saatgut noch lohnt. mit älterem Saatgut, etwa 4 Wochen vorher |
Richte dich im Zweifel nach der Saatgut-Tüte deiner Sorte. Für die übrigen Stauden im Beet kannst du dir einen Aussaatkalender für Stauden und Ziergräser ausdrucken.
Frühjahr: Platz wählen und Saatbett vorbereiten
Sonne und durchlässiger Boden
Die Wegwarte will einen Platz in voller Sonne. Für sie eignet sich nährstoffreicher, gut durchlässiger Boden; Kalk-, Lehm- und Sandboden kommen infrage. Wie du Licht, Feuchte und pH-Wert für Stauden richtig einschätzt, beschreibt der Stauden-Ratgeber im Abschnitt Standort und Boden.
Boden lockern und Saatbett fein machen
Ich lockere das Beet im Frühjahr erst, wenn der Boden ausreichend abgetrocknet ist. Wurzelunkräuter hole ich mit der Grabegabel heraus und lese Rhizom- und Wurzelstücke sorgfältig mit ab. Verdichtungen beseitige ich vor dem Säen, damit ein durchlässiger, bewuchsfreier Boden entsteht. Zum Schluss harke ich die Fläche eben und feinkrümelig.
Aussaat: Zeitpunkt, Saattiefe, Keimung und Abstand
Wann du säst
Als Aussaatzeit für die Wegwarte ist Juni bis Juli angegeben. Blattsorten kannst du direkt ins Beet oder in Töpfe säen und pflanzt sie aus, sobald die Jungpflanzen ausreichend groß sind.
Wie tief die Samen in die Erde kommen
Die Wegwarte ist kein Lichtkeimer, die Samen gehören also unter die Erde. Für die Freilandaussaat der wilden Wegwarte sind etwa 1,5 bis 2 cm Saattiefe angegeben. Bei den Kulturformen schwanken die Angaben je nach Angebot.
| Form oder Angebot | Saattiefe |
|---|---|
| Wilde Wegwarte, Freilandaussaat | etwa 1,5 bis 2 cm |
| Cichorium intybus allgemein | 0,5 bis 2 cm |
| Radicchio und Zichoriensalat | etwa 1 bis 2 cm |
| andere Zuckerhut-Angebote und Futterzichorie Spadona | etwa 0,5 bis 1 cm |
Auch Zuckerhut-Angebote unterscheiden sich untereinander, deshalb zählt am Ende die Angabe deiner Sorte.
Drück Wegwartensamen nicht nur auf die Oberfläche, wie du es von Lichtkeimern kennst. Zieh für die Wildform eine Rille, säe hinein und deck die Samen mit Erde zu.
Keimung: feucht halten und abwarten
Während QuellungQuellung ist die Wasseraufnahme eines trockenen Samens und der erste Schritt der Keimung. Der Same schwillt dabei an, bis der innere Druck die Samenschale öffnet und die Keimwurzel austreten kann. und Keimung hältst du das Saatbett ständig ausreichend feucht. Danach heißt es abwarten, denn die Angaben zur Keimdauer liegen weit auseinander.
Die Keimdauer der Wegwarte liegt je nach Angabe bei 7 bis 21 Tagen. Als untere Keimtemperatur sind 14 bis 18 °C genannt, als obere 20 bis 25 °C. Ein Saatgutanbieter gibt für sein Wegwarten-Saatgut 18 bis 20 °C und 10 bis 14 Tage Keimdauer an.
Ziehst du Blattsorten in Töpfen vor, nimm salzarme Aussaaterde, aus der überschüssiges Gießwasser abfließen kann. Eine Abdeckung nimmst du beim ersten Keimling ab und stellst die Töpfe hell, aber geschützt vor praller Sonne auf. Stehen die Sämlinge dicht, vereinzelst du sie nach den ersten Laubblättern mit einem PikierstabDer Pikierstab ist ein Werkzeug zum Pikieren: Mit ihm bohrst du Pflanzlöcher in die Erde, hebst Sämlinge vorsichtig aus dem Aussaatgefäß und drückst ihre Wurzel ins neue Loch.. Dabei hältst du sie so, dass kein Zug an den KeimblätternKeimblätter sind die ersten Blätter einer keimenden Pflanze und gehören schon zum Embryo im Samen. Sie ernähren den Keimling, bis die ersten Laubblätter seine Versorgung übernehmen. entsteht. Vor dem Auspflanzen härte ich die Jungpflanzen etwa eine Woche an einem windgeschützten, schattigen, aber hellen Platz ab.
Abstand in der Reihe und zwischen den Reihen
Ich säe die Wegwarte in Reihen und ziehe sie als Einzelpflanzen. In der Reihe stehen die Pflanzen 10 bis 30 cm auseinander. Zwischen den Reihen sind 20 bis 60 cm angegeben. Ausgewachsen wird die Wegwarte 20 bis 40 cm breit. Dicht aufgelaufene Reihen vereinzele ich auf den Abstand in der Reihe, sobald sich die Sämlinge gut greifen lassen.
Sommer: gießen, düngen, Blüte begleiten
Gießen nach Bedarf
In trockeneren Gegenden gießt du die Wegwarte bei Bedarf zusätzlich und sorgst zugleich für guten Wasserabzug. Ich gieße morgens und direkt an die Wurzeln statt über die Blätter. In einer neu angelegten Staudenpflanzung achte ich in den ersten 1 bis 2 Vegetationsperioden besonders auf anhaltende Trockenheit. Dann wässere ich wiederholt durchdringend, mit etwa 25 l/m² je Gießgang. Das gilt auch für trockenheitsverträgliche Stauden, solange sie noch anwachsen.
Düngen nur mit Befund
In dauerhaften Salatbeständen, zu denen ausdrücklich die Blattzichorie Catalogna Special zählt, ist zusätzliche Düngung in der Regel nicht nötig. Dieser Hinweis gilt für diese Gartenkultur und ist kein Grund zum Verzicht, wenn ein Nährstoffmangel nachgewiesen ist. Bei meinen Wildstauden dünge ich nur, wenn eine Bodenuntersuchung einen Bedarf zeigt. Für die Probe mischst du 10 bis 15 über die Fläche verteilte Einstiche. Davon gibst du etwa 500 g zur Untersuchung ab.
Eine Standarduntersuchung erfasst Phosphat, Kali und Kalkbedarf, Stickstoff aber nur, wenn du ihn gesondert beauftragst. Vermutest du einen Stickstoffmangel, musst du diesen Wert also eigens mitbestellen, sonst ist der Mangel gar nicht nachgewiesen.
Blüte, Verblühtes und Selbstaussaat
Die Wegwarte blüht von Juli bis Oktober und gilt als nützlingsfreundlich. Als Schnittblume für die Vase gilt sie dagegen nicht. Weil die Art verwildern kann, entscheide ich früh, welche Pflanzen Samen bilden dürfen. Rechtzeitig abgeschnittene verwelkte Blüten können bei vielen Stauden eine unerwünschte Selbstaussaat verhindern. An den übrigen Pflanzen lasse ich die Köpfe für die Samenernte stehen.
Die Pflanzen, deren Köpfe ich für Saatgut stehen lasse, markiere ich mit einem Stab. So sehe ich beim AusputzenAusputzen heißt, verblühte Blüten regelmäßig von der Pflanze zu entfernen. So steckt sie keine Kraft in die Fruchtbildung. sofort, welche Köpfe bleiben.
Krankheiten und Schädlinge
Pflanzenschutz im Staudenbeet läuft in Stufen: vorbeugen, kontrollieren, mechanisch eingreifen. Ausreichende Pflanzabstände, gute Belichtung und eine ausgewogene Nährstoffversorgung können helfen, Echtem Mehltau an anfälligen Stauden vorzubeugen. Wie du Mehltau, Spinnmilben und Schnecken bei Stauden begegnest, beschreibt der Stauden-Ratgeber im Abschnitt Krankheiten und Schädlinge.
Im Topf und im Hochbeet
Die Wegwarte gilt als topfgeeignet und wird auch im Hochbeet angebaut. Das Gefäß braucht freie Abzugslöcher, damit überschüssiges Wasser ablaufen kann. Ein größeres Erdvolumen bevorratet mehr Wasser und verlängert so die Zeit bis zur nächsten Wassergabe.
Wegwarte-Samen sammeln: Reife erkennen, trocknen, lagern
Einen festen Kalendertag für die Samenernte gibt es bei der Wegwarte nicht. Die Samen reifen ungleichmäßig, und ein pauschaler Sammeltermin ersetzt den Blick auf den Reifezustand nicht. Da die Pflanze zudem von Juli bis Oktober blüht, können an ihr frisch verblühte und längst trockene Köpfe nebeneinander stehen.
So gehe ich beim Sammeln vor
Ich gehe die Pflanzen in mehreren Durchgängen ab und schneide nur Köpfe, die verblüht und trocken sind. Grüne Köpfe bleiben bis zum nächsten Durchgang an der Pflanze. Die geschnittenen Köpfe lege ich in eine Papiertüte und lasse sie darin nachtrocknen. Danach zerreibe ich sie vorsichtig zwischen den Händen und siebe die Samen aus. Jede Tüte beschrifte ich mit Art, Sorte und Erntejahr.
Köpfe einzeln prüfen · nur verblühte, trockene Köpfe schneiden · in der Papiertüte nachtrocknen · zerreiben und aussieben · mit Art, Sorte und Erntejahr beschriften · kühl, dunkel und trocken lagern.
Vorsicht bei Hybridsorten
Sammelst du von Salatzichorien, prüfe vorher, ob es sich um eine Hybridsorte handelt. Nachkommen aus selbst geernteten Samen von HybridsortenHybriden sind Pflanzen der ersten Tochtergeneration (F1) aus der gezielten Kreuzung zweier möglichst reinerbiger Elternlinien. Sie wachsen einheitlich und kräftig, lassen sich aber nicht zuverlässig mit ihren Eigenschaften über eigenes Saatgut weitervermehren. können deutlich von der Mutterpflanze abweichen.
Lagern und vor der Aussaat prüfen
Wegwartensamen gelten als orthodox, sie vertragen also das Trocknen und lassen sich trocken lagern. Die meisten selbst gesammelten Blumen- und Staudensamen bleiben kühl, dunkel und trocken gelagert etwa 3 Jahre keimfähig. Das ist eine Orientierung und keine Garantie für jede Art. Günstig ist eine Lagerung unter Luftabschluss bei weniger als 10 °C. Bei Saatgutresten mit fraglicher KeimfähigkeitDie Keimfähigkeit gibt an, wie viel Prozent der Samen einer Saatgutpartie unter optimalen Bedingungen zu normalen, gesunden Keimlingen auswachsen. Sie ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal von Saatgut. machst du etwa 4 Wochen vor der geplanten Aussaat eine Keimprobe.
Herbst: Blätter und Wurzeln ernten
Je nach Nutzungsform erntest du die Wegwarte von Juni bis November. Die Kulturdauer ist mit 90 bis 168 Tagen angegeben. Salatzichorien schneidest du für Blätter oder Knospen, Wurzelzichorien gräbst du für ihre fleischigen Wurzeln aus.
Wurzeln ausgraben und verarbeiten
Zum Ernten lockere ich die Erde rund um die Wurzel mit der Grabegabel und hebe sie dann heraus. Für Zichorienkaffee wasche ich die Wurzeln gründlich, schneide sie klein und trockne die Stücke vollständig. Danach röste ich sie in einer Pfanne ohne Fett, bis sie dunkelbraun sind. Abgekühlt mahle ich sie und brühe das Pulver wie Kaffee auf.
Blätter für die Küche
Junge Blätter schmecken leicht bitter und passen in Salate. Ich ernte sie nach und nach und lasse die Pflanze dabei im Beet stehen.
Iss nur, was du sicher als Wegwarte bestimmt hast, ob aus dem Garten oder aus der Natur. Bist du unsicher, verzichte auf den Verzehr. Die Wegwarte ist eine Garten- und Küchenpflanze, keine Medizin; nachgesagte Heilwirkungen ersetzen keinen ärztlichen Rat.
Winter: überwintern, zurückschneiden, planen
Übersteht die Wegwarte den Winter?
Das hängt an der Form, die du gesät hast. Als Staude angebotene Wegwarte wird als mehrjährig und winterhart beschrieben. Andere Angaben führen Cichorium intybus als einjährig und nicht winterhart. Welche Angabe für deine Pflanzen gilt, steht auf der Saatgut-Tüte deiner Sorte.
Stängel stehen lassen, im Spätwinter schneiden
Abgestorbene Stängel und Blätter bilden einen natürlichen Winterschutz, deshalb lasse ich sie im Herbst stehen. Pilzbefallene Blätter entferne ich dagegen schon im Herbst. An einer Beetecke lasse ich einen Teil der dürren Stängel ganzjährig stehen, als Unterschlupf für Insekten. Im Spätwinter schneide ich die übrigen abgestorbenen Triebe zurück, im Hausgarten 3 bis 5 cm über dem Boden. Wie Rückschnitt, Winterschutz und Mulch bei Stauden allgemein funktionieren, beschreibt der Stauden-Ratgeber im Abschnitt Pflege im Jahreslauf.
Im Topf überwintern
Steht eine winterharte Wegwarte im Topf, isolierst du das Gefäß so, dass du weiterhin gießen kannst. Die Kübel-Überwinterung insgesamt behandelt der Stauden-Ratgeber im Abschnitt Topf und Balkonkasten.
Planen fürs nächste Jahr
Im Winter sortiere ich mein Saatgut und lege fest, wo Wildstauden und Salatzichorien im nächsten Jahr stehen. Die Aufteilung kannst du vorab im Beetplaner für deine Beete skizzieren. Setzt du Salatzichorien zwischen Gemüse, prüfst du die passenden Nachbarn im Mischkultur-Planer.
Wegwarte als Zierpflanze und im Naturgarten
Als Zierpflanze bringt die Wegwarte von Juli bis Oktober blaue Blüten ins Beet. Steingarten, Rabatten, Beete und Kiesgarten sind mögliche Einsatzorte.
In welche Gartenkonzepte die Wegwarte passt und welche Partner neben ihr stehen können, zeigt der Ratgeber dazu, wie du die Wegwarte als Wildstaude im Naturgarten kultivierst und nutzt. Wähle Partner mit ähnlichen Ansprüchen an Sonne und Boden.


