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Erdbeersorten im Vergleich: So findest du die passende Sorte für deinen Garten

Zuletzt geprüft: Lesezeit: 7 Min.Von der samen.live Redaktion
Kurz & knappDie Antwort in 20 Sekunden
  • Im Weinsberger Sortenvergleich ist 'Florence' etwa 12 Tage nach der frühen Bezugssorte 'Rumba' eingeordnet.
  • Die sehr späte 'Malwina' folgt dort etwa 21 Tage nach 'Rumba'.
  • Bei der remontierenden 'Mara des Bois' reicht das mögliche Erntefenster von Mai bis Oktober.
  • Die Monatserdbeeren 'Rügen' und 'Alexandria' lassen sich von Juni bis Ende Oktober beernten.
  • 'Senga Sengana' ist stark anfällig für Botrytis-Fruchtfäule, 'Gorella' und 'Bogota' gelten als weniger anfällig.
  • 'Mieze Schindler' blüht rein weiblich und braucht eine Befruchtersorte in derselben Reihe.
Nahaufnahme von Erdbeerpflanzen mit reifen und unreifen Früchten sowie kleinen Blüten
Foto: Raj Singh Thakur · Pexels License · Quelle ↗

Im Gartencenter stehen viele Erdbeersorten nebeneinander, und auf jedem Etikett klingt die Sorte verlockend. Die Sorte entscheidet aber mit, wann du erntest, wie lange du pflückst und wie anfällig deine Früchte für Fruchtfäule sind. Weil Erdbeeren eine Dauerkultur sind, bleibt die gewählte Sorte länger als einen Sommer im Beet. Bevor ich eine neue Sorte pflanze, kläre ich deshalb vier Fragen: Wann soll sie reifen, wie lange soll sie tragen, wie anfällig darf sie sein, und wo soll sie wachsen?

Hier findest du die Merkmale, nach denen ich auswähle, und Sorten mit gut beschriebenen Eigenschaften: von früh bis sehr spät, remontierend, für Kasten und Ampel und für die Erdbeerwiese.

Erdbeersorten im Test: Was ein Sortenvergleich dir verrät

Wer nach Erdbeersorten im Test sucht, hofft auf eine klare Siegerin. Ein Sortenvergleich liefert dir stattdessen Merkmale, die du mit deinem Garten und deinen Wünschen abgleichst. Der Sortenvergleich der LVWO Weinsberg für den Hausgarten ordnet zum Beispiel die Reifezeit: Die frühe Sorte ‘Rumba’ dient als Bezug, spätere Sorten sind in Tagen danach eingeordnet.

Neben Geschmack und Ertrag zählen bei der Auswahl auch die Krankheitsanfälligkeit und die Fruchtfestigkeit. Die Fruchtfestigkeit gilt dabei als Merkmal dafür, wie gut eine Sorte Transport und Lagerung verträgt. Diese Sorten sind nach Reifezeit und Tragverhalten beschrieben:

Sorte Reifezeit oder Typ Beschriebene Merkmale
‘Rumba’ früh Bezugssorte im Weinsberger Sortenvergleich
‘Honeoye’ früh große, feste, leicht säuerliche Früchte
‘Polka’ mittelfrüh sehr guter Geschmack, ausgeprägter Feuchtebedarf
‘Florence’ spät etwa 12 Tage nach ‘Rumba’ eingeordnet
‘Malwina’ sehr spät etwa 21 Tage nach ‘Rumba’ eingeordnet
‘Mara des Bois’ remontierend sehr guter Geschmack, weiche Früchte, niedriger Ertrag; mögliches Erntefenster Mai bis Oktober
‘Rügen’, ‘Alexandria’ Monatserdbeeren beerntbar von Juni bis Ende Oktober
Mini-Checkliste

Diese Fragen kläre ich vor jedem Sortenkauf.

  • Soll die Sorte früh, mittelfrüh, spät oder sehr spät reifen?
  • Willst du einmal ernten oder bis in den Herbst pflücken?
  • Wie sind Geschmack, Ertrag und Fruchtfestigkeit beschrieben?
  • Wie anfällig ist sie für Botrytis-Fruchtfäule?
  • Wächst sie im Beet, im Balkonkasten oder in der Ampel?
  • Blüht sie rein weiblich und braucht eine Befruchtersorte?
Giftig für Haustiere?
Angaben für die Gattung Fragaria
Hund
Ungiftig
Katze
Ungiftig
Pferd
Ungiftig
Ersetzt keine tierärztliche Beratung. Bei Verdacht auf Vergiftung sofort Tierarzt kontaktieren. Quelle: ASPCA Toxic Plants · Stand 2026-07-11

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Einmal tragend, remontierend oder Monatserdbeere?

Die erste Entscheidung fällt beim Tragverhalten, noch bevor du einen Sortennamen aussuchst. Einmal tragende Sorten fruchten einmal in der Saison, nach der ersten Sommerernte wird ihr Laub zurückgeschnitten. Remontierende Sorten bringen eine erste Ernte im Juni oder Juli. Danach legen sie eine Ruhepause ein und tragen weiter bis in den Herbst.

Monatserdbeeren wie ‘Rügen’ und ‘Alexandria’ blühen und fruchten bis zum Frost gleichzeitig. Deshalb schneidest du ihr altes Laub im Frühjahr zurück. Bei remontierenden Sorten und Monatserdbeeren bleibt das Laub im Sommer stehen, während einmal tragende Sorten nach der Ernte geschnitten werden. Mit einer mehrmals tragenden Sorte entfällt für dich also der Laubschnitt im Sommer, dafür verteilt sich die Ernte über die Saison.

Kurz erklärt

Remontierend bedeutet mehrmals tragend. Solche Sorten setzen nach der ersten Ernte erneut Früchte an, bis in den Herbst.

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Erdbeersorten im Porträt: von früh bis sehr spät

Früh und mittelfrüh: ‘Rumba’, ‘Honeoye’ und ‘Polka’

‘Rumba’ ist eine frühe Sorte, an der der Weinsberger Sortenvergleich die Reifezeit der anderen Sorten misst. ‘Honeoye’ reift ebenfalls früh und trägt große, feste Früchte mit leicht säuerlichem Geschmack.

‘Polka’ reift mittelfrüh und wird mit sehr gutem Geschmack beschrieben. Die Sorte hat allerdings einen ausgeprägten Feuchtebedarf. Da Erdbeeren flach wurzeln und ‘Polka’ viel Feuchtigkeit verlangt, gehört sie an eine Stelle, die du in Trockenphasen bequem gießen kannst.

Spät und sehr spät: ‘Florence’ und ‘Malwina’

‘Florence’ ist eine späte Sorte und im Weinsberger Vergleich etwa 12 Tage nach ‘Rumba’ eingeordnet. ‘Malwina’ gilt als sehr spät, ihr Platz liegt etwa 21 Tage nach ‘Rumba’. Mit diesen Sorten verschiebst du die Reifezeit deines Beets nach hinten. Späte Erdbeeren können allerdings von der Kirschessigfliege befallen werden, während bis Mitte Juni abreifende Erdbeeren weniger gefährdet sind. Wer die Saison mit ‘Malwina’ verlängert, plant die Netze deshalb gleich mit ein.

Zahl im Blick

Zum Schutz vor der Kirschessigfliege eignen sich Netze mit 0,8 mm Maschenweite. Nach abgeschlossener Blüte legst du sie etwa drei bis vier Wochen vor der Pflückreife dicht geschlossen auf. So können sie die Eiablage der Fliegen begrenzen.

Remontierend und Monatserdbeeren: ‘Mara des Bois’, ‘Rügen’ und ‘Alexandria’

‘Mara des Bois’ ist remontierend, ihr mögliches Erntefenster reicht von Mai bis Oktober. Die Sorte wird mit sehr gutem Geschmack beschrieben, trägt aber weiche Früchte und bringt einen niedrigen Ertrag. Weil die Fruchtfestigkeit für Transport- und Lagerfähigkeit steht, planst du die weichen Früchte am besten für den Verzehr direkt aus dem Garten ein.

Die Monatserdbeeren ‘Rügen’ und ‘Alexandria’ kannst du von Juni bis Ende Oktober beernten. ‘Alexandria’ ziehst du aus Pillensaat: Von Januar bis März säst du sie in Schalen, die Pillen bleiben unbedeckt. Den Saattermin behältst du mit dem Aussaatkalender für Beerenobst zum Ausdrucken im Blick.

Krankheitsanfälligkeit: Welche Sorten weniger zu Fruchtfäule neigen

‘Senga Sengana’ ist stark anfällig für Botrytis-Fruchtfäule. ‘Gorella’ und ‘Bogota’ werden dagegen als weniger anfällig beschrieben. Eine geringere Anfälligkeit kann das Risiko senken, gesunde Früchte garantiert sie nicht. Ich lese bei jeder neuen Sorte zuerst nach, wie ihre Anfälligkeit beschrieben ist, und prüfe die Früchte beim Pflücken.

Mythos-Check

Knoblauch zwischen den Erdbeeren hält die Fruchtfäule fern? Die Wirkung von gepflanztem Knoblauch gegen Botrytis-Fruchtfäule an Erdbeeren ist nicht gesichert, das gilt auch für Schachtelhalmbrühe. Bei der Sortenwahl kannst du dagegen auf beschriebene Unterschiede in der Anfälligkeit achten.

Sorten für besondere Fälle

Für Balkonkasten und Ampel: ‘Elan’

‘Elan’ eignet sich besonders für Balkonkästen und Ampeln. Die Sorte wird aus F1-Pillensaat in Schalen vorgezogen, und die Pillen deckst du nicht mit Erde ab. Erdbeeren lassen sich in Gefäßen bis hin zur Ampel kultivieren.

Tipp

In eine Ampel mit 30 cm Durchmesser setze ich 3 Pflanzen. Als Substrat nehme ich torffreie Universalerde, und den Untersetzer leere ich nach Regen aus. Kommt nach milden Tagen noch einmal Frost, lege ich Vlies über die Gefäße.

Für die Erdbeerwiese: ‘Florika’ und ‘Spadeka’

Für eine Erdbeerwiese brauchst du Sorten, die dafür geeignet sind, etwa ‘Florika’ oder ‘Spadeka’. Mit solchen Sorten kann eine Erdbeerwiese sechs bis acht Jahre kultiviert werden.

Rein weiblich blühend: ‘Mieze Schindler’

‘Mieze Schindler’ hat rein weibliche Blüten. Die Sorte braucht deshalb eine geeignete Befruchtersorte in derselben Reihe. Ich pflanze beide Sorten abwechselnd in dieselbe Reihe. In einem Feldversuch brachten insektenbestäubte Erdbeerblüten größere, schwerere und gleichmäßiger geformte Früchte hervor als selbstbestäubte.

Häufiger Fehler

‘Mieze Schindler’ als einzige Sorte ins Beet setzen. Ohne Befruchtersorte in derselben Reihe fehlt ihr der Partner, den sie für die Befruchtung braucht.

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Beet planen: Sorten kombinieren, Abstand und Nachbarn

Für alle Sorten gilt: Erdbeeren brauchen für gesunde Pflanzen und ausreifende Früchte einen sonnigen Platz ohne zu starken Wind. Meide Stellen, an denen nach Regen das Wasser steht. Staunasse Böden und Temperaturen über 25 °C begünstigen den Erreger der Rhizomfäule.

Ich plane mein Erdbeerbeet nach Reifezeit: eine frühe, eine mittelfrühe und eine späte Sorte, dazu Monatserdbeeren für Spätsommer und Herbst. Geschützter Anbau kann die Ernte zusätzlich verfrühen. Nimm Abdeckungen aber spätestens zum Blühbeginn ab, damit die Bestäubung möglich bleibt.

Für die Reihenpflanzung im Beet planst du 20 bis 40 cm Abstand in der Reihe ein. Zwischen den Reihen lässt du 30 bis 60 cm frei. Wie viele Reihen und Sorten auf deine Fläche passen, rechnest du mit dem Beetplaner für deine Erdbeerreihen durch.

Als Nachbarn passen Zwiebeln, Boretsch, Prunkbohnen und Spinat. Pimpinelle, auch Kleiner Wiesenknopf genannt, gilt als unverträglich. Mischkultur unterstützt dein Beet, eine Garantie für gesunde Pflanzen ist sie nicht. Welche Kulturen sich sonst mit Erdbeeren vertragen, zeigt dir die Mischkultur-Übersicht für Erdbeeren und ihre Nachbarn.

Ersetzt du ein altes Beet durch neue Sorten, setzt du die Jungpflanzen auf eine andere Fläche. Für Erdbeeren gilt eine Anbaupause von 4 Jahren.

Marias Erfahrung

Für jede Sorte führe ich eine Zeile im Gartenheft. Ich notiere das Pflanzdatum, den Tag der ersten vollroten Frucht und wie die Früchte nach Regentagen aussehen. So vergleiche ich meine Sorten unter den Bedingungen meines eigenen Beets.

Pflanzgut: Jungpflanze, Frigopflanze oder Saat

Garten-Erdbeeren werden vegetativ über Ausläufer vermehrt, deshalb setzt du sie üblicherweise als Jungpflanzen. Als Pflanzzeit gelten Juli und August. Bei Frigopflanzen beginnt die Ernte je nach Pflanztermin acht bis zehn Wochen nach der Pflanzung. Ausgesäte Erdbeeren können je nach Saatgutlinie und Aussaatzeit im ersten oder zweiten Kulturjahr erstmals fruchten.

Beim Kauf achte darauf, dass die Jungpflanzen befallsfrei sind. Das ist die wichtigste Vorbeugung gegen Erdbeermilben und dient auch der Vorbeugung gegen den Gefurchten Dickmaulrüssler. Einwandfreies Pflanzgut beugt außerdem Lederbeerenfäule und Rhizomfäule vor. Wenn du selbst vermehrst, trennst du bewurzelte Ausläufer von gesunden Mutterpflanzen ab und verpflanzt sie.

Pflege und Ernte in Kürze

Bei der Pflege unterscheiden sich die Sorten zum Beispiel beim Laubschnitt, Mulchen und das Entfernen überzähliger Ausläufer gehören bei allen dazu. Von der Pflanzung über die Ausläuferkontrolle bis zur Saisonpflege erkläre ich dir in meinem Ratgeber, wie du Erdbeeren übers Jahr pflegst.

Erdbeeren reifen nach dem Pflücken nicht nach, deshalb erntest du rotfrüchtige Sorten vollrot, glänzend und mit frischen grünen Kelchblättern. Erntefenster, Reifezeichen und Lagerung, dazu die Grundlagen der Pflege, findest du in den Abschnitten zu Ernte, Lagerung und Pflege im Beerenobst-Ratgeber.

SORTENEMPFEHLUNG
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Häufige Fragen

Was unterscheidet einmal tragende von remontierenden Erdbeersorten?
Einmal tragende Sorten fruchten einmal in der Saison, nach der ersten Sommerernte wird ihr Laub zurückgeschnitten. Remontierende Sorten bringen eine erste Ernte im Juni oder Juli, legen dann eine Ruhepause ein und tragen weiter bis in den Herbst. Bei ihnen bleibt das Laub im Sommer ungeschnitten. Wenn du über eine lange Zeit pflücken willst, passt eine remontierende Sorte besser.
Wie verlängere ich die Erdbeersaison mit verschiedenen Sorten?
Kombiniere Sorten mit unterschiedlicher Reifezeit, etwa die frühe 'Honeoye', die mittelfrühe 'Polka' und die sehr späte 'Malwina'. Im Weinsberger Sortenvergleich ist 'Malwina' etwa 21 Tage nach der frühen Sorte 'Rumba' eingeordnet. Für Spätsommer und Herbst ergänzt du Monatserdbeeren wie 'Rügen' oder 'Alexandria', die sich bis Ende Oktober beernten lassen. Bei späten Sorten planst du Netze gegen die Kirschessigfliege ein, weil späte Erdbeeren befallen werden können.
Welche Erdbeersorten sind wenig anfällig für Fruchtfäule?
'Gorella' und 'Bogota' werden als weniger anfällig für Botrytis-Fruchtfäule beschrieben, 'Senga Sengana' dagegen als stark anfällig. Eine geringere Anfälligkeit kann das Risiko senken, gesunde Früchte garantiert sie nicht. Die Wirkung von gepflanztem Knoblauch und von Schachtelhalmbrühe gegen Botrytis-Fruchtfäule ist nicht gesichert.
Worin unterscheiden sich Gartenerdbeeren und Monatserdbeeren im Anbau?
Gartenerdbeeren werden vegetativ über Ausläufer vermehrt und üblicherweise im Juli oder August als Jungpflanzen gesetzt. Die Monatserdbeere 'Alexandria' lässt sich dagegen als Pillensaat von Januar bis März in Schalen vorziehen. Die Monatserdbeeren 'Rügen' und 'Alexandria' können von Juni bis Ende Oktober beerntet werden. Das alte Laub der Monatserdbeeren schneidest du im Frühjahr zurück, weil sie bis zum Frost gleichzeitig blühen und fruchten.
Wie beeinflusst die Bestäubung Ertrag und Qualität von Erdbeeren?
In einem Feldversuch brachten insektenbestäubte Erdbeerblüten größere, schwerere und gleichmäßiger geformte Früchte hervor als selbstbestäubte. Nimm Abdeckungen deshalb spätestens zum Blühbeginn ab, damit die Bestäubung möglich ist. Rein weiblich blühende Sorten wie 'Mieze Schindler' brauchen zusätzlich eine Befruchtersorte in derselben Reihe.
Was beeinflusst den Geschmack von Erdbeeren?
Zuerst die Sorte: 'Polka' und 'Mara des Bois' werden mit sehr gutem Geschmack beschrieben, 'Honeoye' trägt leicht säuerliche Früchte. Rotfrüchtige Sorten erntest du vollrot und aromatisch duftend, denn Erdbeeren reifen nach dem Pflücken nicht nach, und bloßes Nachröten verbessert das Aroma nicht. Eine übermäßige Stickstoffversorgung kann Ertrag und Fruchtqualität vermindern. Ein warmer Herbst mit verspäteter Winterruhe kann über eine zu starke Blütenanlage zu kleinen Früchten geringerer Qualität führen.
Worauf achte ich beim Kauf von Erdbeerjungpflanzen?
Achte darauf, dass die Jungpflanzen befallsfrei sind, denn das ist die wichtigste Vorbeugung gegen Erdbeermilben und dient auch der Vorbeugung gegen den Gefurchten Dickmaulrüssler. Einwandfreies Pflanzgut beugt außerdem Lederbeerenfäule und Rhizomfäule vor. Bei der Sorte zählen neben Geschmack und Ertrag auch die Krankheitsanfälligkeit und die Fruchtfestigkeit, die für Transport- und Lagerfähigkeit steht.
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