Levkojen richtig gießen und düngen für volle Blüte: nach Bedarf statt Kalender
- Levkojen brauchen feuchten, aber gut durchlässigen Boden; wie oft du gießt, richtet sich nach Boden, Temperatur und Regen.
- Gieß morgens direkt am Boden und prüf vorher mit dem Finger, ob die Erde noch feucht ist.
- Bei Hitze und Trockenheit bekommen Gartenbeete etwa 20 bis 25 l/m², verteilt auf mehrere Gießgänge.
- Im Beet richtet sich die Düngung nach der Bodenuntersuchung, im Topf nach dem Vorrat der Erde und der Dosierungsanweisung des Düngers.
- Im Kübel mit vorgedüngter Blumenerde düngst du zunächst 4 bis 6 Wochen nicht zusätzlich.

Wenn meine Levkojen an einem heißen Nachmittag schlapp aussehen, greife ich nicht gleich zur Gießkanne. Erst stecke ich einen Finger tief in die Erde, denn Welke kann TrockenstressTrockenstress entsteht, wenn eine Pflanze mehr Wasser verdunstet, als sie aus dem Boden nachholen kann. Sie welkt zuerst, bei anhaltendem Mangel werden Blattränder braun und die Wurzeln können dauerhaft geschädigt werden. anzeigen, aber genauso beginnende Wurzelfäule. Beim Düngen gehe ich ähnlich vor: Ich schaue zuerst, was Boden und Blätter zeigen, und handle dann. So bekommen Levkojen Wasser und Nährstoffe nach Bedarf statt nach Kalender.
Die Levkoje, botanisch Matthiola incana, wird im Garten einjährig gezogen und ist nicht winterhart. Levkojen blühen von Juni bis September, wachsen im Beet, im Hochbeet und im Topf und eignen sich als Schnittblumen. In diesem Ratgeber geht es um Wasser und Dünger. Wovon die Stärke ihres Duftes abhängt und mit welchen Partnern sie im Bauerngarten wirken, steht jeweils in einem eigenen Ratgeber.
Wo stehen Levkojen gut?
Levkojen wachsen an sonnigen bis halbschattigen Plätzen. Die britische Gartenbaugesellschaft RHS beschreibt für sie ein sonniges, geschütztes Beet mit gut durchlässigem, neutralem bis leicht alkalischem Boden. Wie Licht, Boden und pH-Wert bei Sommerblumen zusammenspielen, erklärt der Sommerblumen-Ratgeber im Abschnitt Standort und Boden.
Empfehlungen für den Garten
Standort und Boden
- Bodenart
Kalkhaltige, lehmige und sandige Böden sind geeignet.
- Bodenreaktion
Neutrale und alkalische Böden sind geeignet.
- Substrat
Geeignet ist gut durchlässiger, neutraler bis leicht alkalischer Boden.
- Anbauort
Die angebotenen Sorten lassen sich im Hochbeet und im Topf ziehen.
Aussaat und Vermehrung
- Vermehrung
Aussaat mit milder Wärme. Alternativ im Sommer säen und die Jungpflanzen über Winter schützen.
Pflege
- Pflege
Nach der Blüte zurückschneiden.
- Düngung
Die Dresdner Prachtmischung während der Kultur regelmäßig düngen. Der Pflegehinweis gilt für diese Levkojenmischung in Beeten, Rabatten und Schalen.
Lebensform und Verwendung
- Lebensform
Die Pflanze ist mehrjährig, teilweise kurzlebig und hat eine verholzende Basis.
- Verwendung
Die angebotenen Sorten eignen sich als Schnittblume.
Wie viel Wasser brauchen Levkojen?
Levkojen brauchen feuchten Boden, der überschüssiges Wasser gut abführt. Die Wurzeln sollen Wasser finden, aber nicht im Nassen stehen. Einen allgemein gültigen Gießrhythmus gibt es dafür nicht, denn wie oft du gießt, hängt von Bodenart, Temperatur und Niederschlag ab. Vor dem Gießen fühlst du deshalb mit dem Finger, ob die Erde unter der Oberfläche noch feucht ist.
Die Bodenart verändert den Bedarf spürbar. Sandreiche Böden lassen Wasser schnell durch und speichern wenig. Tonreiche Böden lassen es langsamer durch und vernässen leichter, ein hoher Tonanteil begünstigt Staunässe. Weil Levkojen durchlässigen Boden brauchen und Ton leichter vernässt, gießt du auf schwerem Boden erst, wenn die Fingerprobe wirklich Trockenheit zeigt.
Wie gießt du Levkojen von der Keimung bis zur Blüte?
In der Keimphase darf das Saatgut nicht austrocknen, auch unmittelbar nach der Keimung nicht. Bei Levkojen dauert die Keimung 7 bis 14 Tage. Als Lichtkeimer werden die Samen nur flach gesät. Weil sie so dicht an der Oberfläche liegen und zugleich nicht austrocknen dürfen, kontrolliere ich an der Aussaatschale vor allem die oberste Erdschicht.
Nach der Keimung setzt du Levkojen der Sorte ‘Mammut Excelsior’ einzeln in Töpfe und ziehst sie kühler und hell weiter. Beim PikierenPikieren heißt, dicht aufgelaufene Sämlinge zu vereinzeln: Du setzt die jungen Pflänzchen einzeln in kleine Töpfe, sobald sich in der Triebmitte die ersten Laubblätter zeigen, damit jedes genug Platz zum Wachsen hat. schließt du das Pflanzloch seitlich, gießt an und drückst die Erde leicht an. Jeder Topf braucht einen Wasserabzug, damit keine Staunässe entsteht.
Ab Mai können die vorgezogenen ‘Mammut Excelsior’ ins Freiland. Im Beet ist dann die Fingerprobe dein Maßstab. Bei Hitze und Trockenheit bekommt das Beet zusätzlich eine durchdringende Wassergabe.
Bei Hitze und Trockenheit gießt du Gartenbeete durchdringend mit etwa 20 bis 25 l/m². Die Menge verteilst du auf mehrere Gießgänge. Eine tägliche Pauschalmenge ist das nicht, sondern die Gabe für Hitzephasen.
Wann und wie gießt du am besten?
Ich gieße meine Levkojen morgens mit der Kanne direkt am Boden. So kommt das Wasser an die Wurzeln, und es verdunstet weniger. Morgens gegossen trocknen Pflanzen und Boden tagsüber wieder ab, das Laub bleibt dabei möglichst trocken. Für die Kanne nehme ich Regenwasser aus der Tonne, weil es weich und salzarm ist.
Eine Tropfbewässerung versorgt die Pflanzen gezielt im Wurzelbereich und kann Wasser sparen. Die Tropfer brauchen allerdings Schutz vor Verstopfen und Verkalken.
Hilft Mulch gegen das Austrocknen?
Ja, eine Mulchdecke vermindert die Verdunstung aus dem Boden und bremst seine Aufheizung. Eine dünne Decke schützt offenen Boden außerdem vor Verkrustung. Roher, nicht kompostierter Rindenmulch eignet sich für Beete mit Einjahresblumen wie Levkojen allerdings nicht.
Ich nehme gesunden Grasschnitt ohne Unkrautsamen, lasse ihn anwelken und lege ihn wiederholt in dünnen Schichten aus, damit er nicht schimmelt oder verklebt. Bei feuchtem Wetter und Schneckengefahr bleibt die Auflage nur dünn. Auf längere Sicht hilft Humus: Kompost, Gründüngung und organisches Mulchen verbessern, wie gut der Boden Wasser aufnimmt und speichert.
Wie gießt du Levkojen im Topf und Kasten?
Im Topf und im Kasten braucht überschüssiges Wasser einen Weg nach draußen. Die Abzugslöcher am Boden bleiben deshalb offen, und unter dem Gefäß muss das Wasser ablaufen können. Als Erde nimmst du ein strukturstabiles Substrat, das Wasser speichert und überschüssiges Wasser abgibt. Mineralische Anteile wie Bims oder Blähton stützen diese Struktur.
Beim Gießen durchfeuchtest du die Erde bis zum Topfboden. Wasser, das im Untersetzer steht, schüttest du weg, auch nach einem Regenguss. Wie oft ein Topf Wasser braucht, hängt von Wetter, Topfgröße und Gefäßmaterial ab.
In torffreier Erde kann die Oberfläche schon trocken sein, während tiefere Schichten noch nass sind. Ich fühle deshalb im unteren Bereich des Topfes nach und hebe das Gefäß zusätzlich an, denn sein Gewicht zeigt mir den Wasservorrat. Mehr Erdvolumen vergrößert den Wasserspeicher, darum setze ich Levkojen lieber in ein größeres Gefäß als in einen kleinen Topf.
Kästen mit Wasserreservoir gießt du anfangs ganz normal, bis die Pflanzen eingewurzelt sind. Für Kästen und Kübel gibt es außerdem feuchteabhängige Tropfsysteme, die je nach Substratfeuchte Wasser abgeben.
Eine welke Levkoje im Topf sofort gießen. Topfpflanzen welken auch durch Hitze oder weil Wurzeln bei Dauernässe abgestorben sind. Prüf deshalb vor dem Nachgießen die Erdfeuchte im unteren Bereich des Topfes.
Wie düngst du Levkojen richtig?
Für die Levkojenmischung Dresdner Prachtmischung gehört regelmäßiges Düngen während der Kultur zur Pflege, in Beeten und Rabatten ebenso wie in Schalen. Wie viel du gibst, richtet sich nach dem Bedarf. Im Beet zeigt ihn die Bodenuntersuchung, im Topf der Vorrat der Erde und die Dosierungsanweisung des Düngers.
Wie viel Dünger braucht das Levkojenbeet?
Im Gartenbeet richtet sich die Düngung nach einer Bodenuntersuchung. Dabei zählt auch der Stickstoff, den der Humus nachliefert, sodass die Düngung kleiner ausfallen oder ganz entfallen kann. Eine Standarduntersuchung erfasst Phosphat, Kalium und den Kalkbedarf. Ist ein Nährstoff schon sehr hoch versorgt, setzt du die GrunddüngungDie Grunddüngung ist die Düngergabe unmittelbar zu Beginn einer Kultur oder der Wachstumszeit. Was die Pflanzen danach noch brauchen, bekommen sie mit einer oder mehreren Nachdüngungen, den sogenannten Kopfdüngungen. damit aus. Die Düngermenge richtest du am Pflanzenbedarf und an der Düngeempfehlung zur Bodenprobe aus.
Untersucht wird vor der Neuanlage eines Beetes und danach alle 3 bis 5 Jahre. Die Probe nimmst du zwischen Herbst und Frühjahr vor der nächsten Düngung, und vorher düngst du nicht. Wie du das Levkojenbeet vorbereitest und die Bodenprobe nimmst, zeigt ein eigener Ratgeber.
Levkojen kommen mit kalkhaltigem Boden zurecht. Gekalkt wird trotzdem nur, wenn der gemessene pH-Wert für deine Bodenart zu niedrig liegt, und dabei zählt auch der Humusgehalt. Dass Levkojen neutralen bis leicht alkalischen Boden mögen, ist also kein Grund, ohne Messung Kalk zu streuen.
Für meine Levkojenbeete führe ich ein kleines Gartenheft. Darin stehen das Datum der letzten Bodenprobe, die Düngeempfehlung dazu und jede Düngergabe. Bevor ich wieder dünge, schlage ich nach und schaue mir die Blätter an.
Kompost und organischer Dünger: worauf kommt es an?
Kompost bringst du im Spätwinter oder Frühjahr aus, nicht als Herbstgabe, damit weniger Nitrat ausgewaschen wird. Als allgemeine Faustzahl gelten jährlich etwa 3 l Kompost je m². Diese Zahl ersetzt keine Düngeberechnung für eine bestimmte Art. Bei stark überhöhten Phosphor- oder Kaliumwerten gibst du weniger Kompost.
Organische Dünger setzen ihre Nährstoffe je nach Witterung frei. Bei Frost, Trockenheit und stauender Nässe geben sie wenig ab. Feuchtwarmes Wetter kann dagegen starke Nährstoffschübe auslösen, die ausgewaschen werden können. Dünger gehört außerdem möglichst auf feuchten Boden, damit die Nährstoffe gleich wirken können. Beides zusammen heißt: In einer Trockenphase gieße ich das Levkojenbeet zuerst und dünge danach.
Wie düngst du Levkojen im Topf?
Setzt du Levkojen in vorgedüngte Blumenerde in einen Kübel, gibst du zunächst 4 bis 6 Wochen keinen zusätzlichen Dünger. So lange reicht die werkseitige Grunddüngung üblicher Pflanzerde bei Kübelpflanzen im Regelfall. In torffreier Erde kann durch die Torfersatzstoffe trotzdem zu wenig Stickstoff verfügbar sein. Kräftig grüne Blätter und zügiges Wachstum zeigen bei Pflanzen im Gefäß eine gute Versorgung an.
Im Topf sind Wurzelraum und Erdvorrat begrenzt, mit dem Wachstum wird die Erde durchwurzelt und ausgelaugt. Ist die Grunddüngung aufgebraucht, muss die Versorgung deshalb über den Dünger kommen, den du gibst.
Für Kübelpflanzen kommen LangzeitdüngerEin Langzeitdünger, auch Depotdünger genannt, gibt seine Nährstoffe nicht sofort, sondern verzögert über einen längeren Zeitraum an die Pflanzen ab. Das gilt für entsprechend gekennzeichnete Mineraldünger und ebenso für organische Dünger. und flüssige VolldüngerEin Volldünger, auch NPK-Dünger genannt, enthält die drei Hauptnährstoffe Stickstoff, Phosphor und Kalium in einem Produkt. Häufig sind zusätzlich Magnesium, Kalzium oder Schwefel beigemischt. mit Haupt- und Spurennährstoffen infrage. Mineralischen Langzeitdünger mischst du unter das Pflanzsubstrat, bei umhüllten Depotdüngern bremst die Hülle die Abgabe der Nährstoffe. Flüssigen Volldünger gibst du in einzelnen Gaben und nur auf bereits feuchte Erde, damit die Wurzeln keinen Schaden nehmen. Für meine Levkojen im Kasten nehme ich den flüssigen Weg, weil ich so jede Gabe an das anpasse, was ich an den Blättern sehe.
In beiden Fällen misst du nach der Dosierungsanweisung des Produkts ab und rechnest die Grunddüngung der Erde mit ein. Eine kränkelnde Levkoje im Topf düngst du erst wieder, wenn sie sich erholt hat.
Hohe Salzbelastung durch Überdüngung kann Wurzeln absterben lassen und braune Blattränder verursachen, besonders bei Pflanzen in Gefäßen. Dann wäschst du die Salze mit langsam fließendem Wasser aus, wobei das Wasser frei ablaufen muss. Sind die Schäden deutlich, kannst du die Erde im Gefäß austauschen.
Was verraten die Blätter über Wasser und Dünger?
Blattbilder sind Hinweise, keine sichere Diagnose. Allgemeiner Nährstoffmangel und Stickstoffmangel lassen sich am Aussehen allein kaum unterscheiden. Ich lese die Blätter deshalb zusammen mit der Bodenfeuchte und meinen Notizen zur letzten Düngung.
| Was du siehst | Kann hindeuten auf | Was ich zuerst prüfe |
|---|---|---|
| Helles Laub, zuerst gelbe ältere Blätter, gehemmtes Wachstum | allgemeinen Nährstoffmangel oder Stickstoffmangel | letzte Düngergabe, im Topf den Vorrat der Erde |
| Junge Blätter gelb, Adern bleiben grün | Eisenmangel, nicht immer klar von anderem Spurennährstoffmangel zu trennen | Staunässe und Kalkgehalt des Bodens |
| Ältere Blätter hellen auf, Adern zunächst grün | Magnesiummangel | Ergebnis der Bodenuntersuchung |
| Braune Ränder an älteren bis mittelalten Blättern | Kaliummangel, aber auch Trocken- oder SalzschädenSalzschäden sind Schäden an Pflanzen durch zu viel Salz im Boden oder Substrat, etwa nach zu hohen Düngergaben oder durch Streusalz. Typisch sind Blätter, die vom Rand her braun werden, und ein gehemmtes Wachstum. | Bodenfeuchte und letzte Düngergabe |
| Dunkelgrüne bis rötlich-purpurne Blätter, gehemmtes Wachstum | Phosphormangel, allein keine sichere Diagnose | Ergebnis der Bodenuntersuchung |
| Welke trotz feuchter Erde | beginnende Wurzelfäule | Wasserabzug und Untersetzer |
Auf kalkreichem Boden, mit dem Levkojen zurechtkommen, kann ein hoher Kalkgehalt die Eisenverfügbarkeit einschränken, obwohl genug Eisen im Boden ist. Werden dort die jungen Blätter gelb, ist mehr Dünger deshalb nicht automatisch die Antwort. Weil auch Staunässe die Eisenverfügbarkeit einschränken kann, prüfe ich zuerst, ob das Beet zu nass steht.
Bleiben Blattflecken unklar und kümmert die Pflanze, kann eine Pflanzenprobe beim Pflanzenschutzdienst die Diagnose und die passenden Maßnahmen klären.
Mach vor dem nächsten Gießen die Fingerprobe im Beet und im Topf. Schreib dir auf, wann deine Levkojen in vorgedüngte Erde gekommen sind. Die nächste Bodenprobe planst du für die Zeit zwischen Herbst und Frühjahr ein, bevor du wieder düngst.
Aussaat, Rückschnitt, Vase und Winter in Kürze
Aussaat und Pflanzung
Die Kultur von Levkojen beginnt zwischen Februar und Mai, die Mischung Duftbouquet ziehst du dafür in Aussaaterde vor. Wann welche Sommerblume an der Reihe ist, zeigt dir der Aussaatkalender für Sommerblumen zum Ausdrucken.
Rückschnitt nach der Blüte
Nach der Blüte schneidest du Levkojen zurück. Wann und wie du Levkojen zurückschneidest, erklärt ein eigener Ratgeber.
Levkojen für die Vase
Levkojen eignen sich als Schnittblumen. Schnittblumen schneidest du vorzugsweise frühmorgens und stellst sie sofort ins Wasser. Wie du Levkojen für die Vase schneidest und lange frisch hältst, steht in einem eigenen Ratgeber.
Überwintern
Levkojen sind nicht winterhart und werden einjährig kultiviert. Nach britischer Gartenpraxis ist auch eine Sommersaat möglich, dann müssen die Jungpflanzen über den Winter geschützt werden. Was beim Überwintern von Sommerblumen grundsätzlich gilt, steht im Sommerblumen-Ratgeber im Abschnitt zu Topf, Überwintern und StecklingenEin Steckling ist ein junger, von der Mutterpflanze abgeschnittener Trieb, der in Erde oder Wasser eigene Wurzeln bildet. So entsteht eine neue Pflanze mit denselben Eigenschaften wie die Mutterpflanze..
Pilzkrankheiten vorbeugen
Ein sehr dichter Bestand begünstigt bei Beet- und Balkonpflanzen die Ausbreitung von GrauschimmelGrauschimmel ist eine häufige Pilzkrankheit an Gemüse, Obst und Zierpflanzen, verursacht durch den Pilz Botrytis cinerea. Typisch ist ein grauer, stäubender Pilzbelag auf befallenen Pflanzenteilen, etwa auf Früchten.. Vermeidest du eine Überdüngung mit Stickstoff, unterstützt das zudem die Vorbeugung gegen Echten Mehltau. Wie du vorbeugst und von Hand eingreifst, beschreibt der Sommerblumen-Ratgeber im Abschnitt Krankheiten und Schädlinge.



