Sommerastern säen und vorziehen: Termine, Pikieren, Blütezeit
- Blütezeit von Juli bis Oktober, Sommerastern sind einjährig und nicht winterhart.
- Vorkultur im Haus im März oder April, Direktsaat der hohen Mischung 505082 im Mai und Juni.
- Keine Lichtkeimer: Die Samen kommen unter die Erde, bei der Mischung 505082 1 cm tief.
- Die Mischung 505082 keimt bei 15 bis 20 °C in 7 bis 20 Tagen.
- Pikieren, sobald die ersten echten Blätter da sind, dann abhärten und im Mai und Juni auspflanzen.
- Nicht zwei Kulturen nacheinander auf dasselbe Beet setzen.

Sommerastern blühen von Juli bis Oktober, gesät werden sie dafür im Frühjahr und Frühsommer. Ziehst du sie im Haus vor, kommt es vor allem auf Licht und Temperatur an: Stehen die Sämlinge zu warm und zu dunkel, bilden sie lange, weiche Triebe. Ich ziehe meine Sommerastern deshalb hell vor, stelle sie nach der Keimung kühler und säe einen zweiten Satz direkt ins Beet. Hier findest du beide Wege Schritt für Schritt, von der Saattiefe über das Pikieren bis zum Auspflanzen.
Die Sommeraster heißt botanisch Callistephus chinensis. Die Art ist einjährig und nicht winterhart, du säst sie also jedes Jahr neu. Herbstastern im Staudenbeet sind etwas anderes: Raublatt-Astern (Symphyotrichum novae-angliae) sind mehrjährige Herbststauden, deren Sorten durch Teilung oder Stecklinge vermehrt werden.
Wann blühen Sommerastern?
Die Blütezeit der Sommerastern reicht von Juli bis Oktober. Weil die Pflanzen einjährig sind, braucht jede Blütensaison eine eigene Aussaat im selben Jahr. Je nach Sorte werden Sommerastern 10 bis 90 cm hoch. Sie sind Schnittblumen und Beetpflanzen, hohe Sorten brauchen eine Stütze. Für Topf und Balkon hängt die Eignung von der Sorte ab.
Empfehlungen für den Garten
Standort und Boden
- Bodenart
Kalkhaltige, tonige, lehmige und sandige Böden sind geeignet.
- Bodenreaktion
Neutrale und alkalische Böden sind geeignet.
- Substrat
Geeignet ist nährstoffreicher, neutraler bis alkalischer, feuchter, gut durchlässiger Boden.
- Anbauort
Je nach Sorte ist die Kultur im Kübel, im Topf oder im Hochbeet möglich.
Aussaat und Vermehrung
- Vermehrung
Vorkultur oder Direktsaat am endgültigen Standort sind möglich.
Bei 16 °C vorziehen oder direkt an den endgültigen Standort säen.
Pflege
- Pflege
Hohe Sorten stützen; Verblühtes entfernen, um die Blüte zu verlängern.
- Düngung
Die Schnittblumenmischung Serenade Mix alle zwei Wochen düngen.
Lebensform und Verwendung
- Lebensform
Die Amerikanische Busch-Mischung wird einjährig kultiviert.
- Verwendung
Je nach Sorte: Die Pflanze eignet sich als Schnittblume. Die Pflanze eignet sich für Beet und Balkon.
Wann du Sommerastern säst
Für Sommerastern gibt es zwei Wege: die Vorkultur im Haus und die Direktsaat ins Beet. Als Beispiel für die Termine dient hier die hohe Sommerasternmischung 505082.
Vorkultur im Frühjahr
Im Haus beginnt die Vorkultur der hohen Mischung im März oder April. Allgemein starten Sommerastern zwischen März und Mai in die Kultur. Wie der Aussaattermin die Blüte verschiebt, zeigt der Ratgeber, wie du den richtigen Aussaatzeitpunkt für Astern findest.
Sommeraussaat direkt ins Beet
Wer nicht vorziehen will, sät Sommerastern direkt an ihren endgültigen Platz. Für die hohe Mischung ist diese Direktsaat im Mai und Juni vorgesehen. Ich säe dort meinen zweiten Satz in die Reihen neben den vorgezogenen Pflanzen.
Vor der Saat lockerst du den Boden, entfernst unerwünschten Bewuchs und harkst ein feines, unkrautfreies Saatbett. Zieh Rillen, lege die Samen hinein und bedecke sie mit Erde. Bei der hohen Mischung liegen die Samen 1 cm tief.
Bis zum Auflaufen und kurz danach darf die Saat nicht austrocknen. In Trockenzeiten wird eine Sommerblumenansaat während der Auflaufphase täglich gegossen, wenn sie früh blühen soll. Nimm dafür eine feine Brause, damit die Erde über den Samen liegen bleibt.
Beim Jäten in der frischen Saat musst du die Asternkeimlinge sicher von unerwünschten Keimlingen unterscheiden. Ich markiere deshalb Anfang und Ende jeder Reihe mit einem Stab. Stehen die Sämlinge zu dicht, verziehst du sie rechtzeitig auf den vorgesehenen Abstand. Für die hohe Mischung gilt dabei ein Raster von 30 × 15 cm.
- Saatbett gelockert, fein geharkt und unkrautfrei
- kein Beet, auf dem in der Kultur davor Sommerastern standen
- Samen bedeckt, bei der hohen Mischung 1 cm tief
- Saat bis kurz nach dem Auflaufen feucht halten
- Reihen markieren, damit du beim Jäten nichts verwechselst
- dicht stehende Sämlinge rechtzeitig verziehen
Direktsaat oder Vorkultur?
Mit beiden Wegen kommst du zu Sommerastern, sie verteilen die Arbeit aber verschieden. Die Vorkultur braucht Platz am hellen Fenster, Aussaaterde und Töpfe, dazu kommen Pikieren und AbhärtenAbhärten heißt, drinnen vorgezogene Jungpflanzen vor dem Auspflanzen schrittweise an das Wetter im Freien und an die volle Sonne zu gewöhnen. Dafür stehen sie zunächst tagsüber draußen im Schatten.. Dafür setzt du im Mai und Juni kräftige Jungpflanzen mit durchwurzeltem Ballen ins Beet. Die Direktsaat spart dir Pikieren und Abhärten. Im Gegenzug stehen die Keimlinge von Anfang an zwischen Unkraut, das du erkennen und entfernen musst, und später vereinzelst du sie. Für hohe Schnittsorten rate ich zur Vorkultur, weil dann im Mai schon Jungpflanzen statt Samen ins Beet kommen. Die Termine für beide Wege trägst du am besten in den Aussaatkalender für Sommerblumen zum Ausdrucken ein.
Sommerastern im Haus vorziehen
Die Tabelle zeigt die Eckdaten der hohen Mischung 505082 von der Aussaat bis zum Beet.
| Schritt | Hohe Mischung 505082 |
|---|---|
| Vorkultur im Haus | März oder April |
| Direktsaat ins Beet | Mai und Juni |
| Saattiefe | 1 cm, mit Substrat bedeckt |
| Keimtemperatur | 15 bis 20 °C |
| Keimdauer | 7 bis 20 Tage |
| Pikieren | etwa 3 bis 4 Wochen nach der Aussaat |
| Auspflanzen | Mai und Juni |
| PflanzrasterDas Pflanzraster ist das Abstandsmuster, nach dem du Pflanzen auf ein Beet setzt. Es besteht aus zwei Maßen: dem Abstand zwischen den Reihen (Reihenabstand) und dem Abstand der Pflanzen innerhalb einer Reihe. | 30 × 15 cm |
| Wuchshöhe | etwa 60 bis 70 cm |
Gefäße und Erde
Nimm frische Erde, die ausdrücklich als Aussaaterde gekennzeichnet ist. Geeignet ist eine hygienische, nährstoffarme, humose und durchlässige Erde, deren Salzgehalt unter 0,5 g je Liter liegt. Die Gefäße müssen sauber sein und einen Wasserabzug haben, damit keine Staunässe entsteht. Ich säe Sommerastern in flache Schalen und beschrifte jede mit Sorte und Datum.
Säen: Wie tief?
Sommerastern sind keine Lichtkeimer, ihre Samen gehören unter die Erde. Bei der hohen Mischung säst du 1 cm tief und bedeckst die Samen mit Substrat. Je nach Saatgutangebot sind auch etwa 0,5 bis 1 cm angegeben. Andere Angebote empfehlen etwa 1 bis 2 cm. Eine gemeinsame Spanne gibt es also nicht, maßgeblich ist die Angabe auf deiner Samentüte.
„Sommerastern sind Lichtkeimer und werden nur angedrückt.“ Das stimmt nicht. Sommerastern sind keine Lichtkeimer, und die hohe Mischung wird 1 cm tief gesät und bedeckt. Wer die Samen nur obenauf drückt, folgt also einer Regel, die für Sommerastern nicht gilt.
Keimen lassen
Stell die Schale an einen hellen Platz. Die hohe Mischung keimt bei 15 bis 20 °C. Allgemein erscheinen die Keimlinge von Sommerastern nach 7 bis 14 Tagen. Bei der hohen Mischung können auch bis zu 20 Tage vergehen. Halte die Erde in dieser Zeit gleichmäßig feucht, ohne dass Wasser im Gefäß steht, denn die Saat darf nicht austrocknen.
Eine durchsichtige Abdeckung hält die Feuchte, darf aber nicht luftdicht schließen. Lüfte sie bis zur Keimung täglich und nimm sie ab, sobald die Keimlinge da sind.
Hast du noch Saatgut vom Vorjahr, prüf es vor der Aussaat mit einer KeimprobeDie Keimprobe ist ein einfacher Test vor der Aussaat: Du legst eine abgezählte Zahl Samen auf feuchtes Küchenpapier und zählst nach der Keimdauer, wie viele gekeimt sind. So siehst du, ob sich älteres Saatgut noch lohnt.. Dafür legst du genau abgezählte Körner auf feuchtes, nicht nasses Küchenpapier und deckst es gegen Austrocknung ab. Bis zur Aussaat lagerst du die Samen kühl und trocken.
Nach der Keimung: hell und kühler
Sobald die Keimlinge stehen, senkst du die Temperatur und gibst ihnen so viel Licht wie möglich. Zu wenig Licht lässt Jungpflanzen lang, instabil und hellgrün werden. Ich stelle die Schalen nach dem Auflaufen ans hellste Fenster in einem kühleren Raum.
Die Schale bleibt nach der Keimung im warmen Zimmer stehen, obwohl das Licht knapp ist. Viel Wärme begünstigt bei Lichtmangel lange, weiche Triebe. Senk deshalb die Temperatur, sobald die Keimlinge da sind.
Sämlinge pikieren
Pikiert wird, sobald nach den KeimblätternKeimblätter sind die ersten Blätter einer keimenden Pflanze und gehören schon zum Embryo im Samen. Sie ernähren den Keimling, bis die ersten Laubblätter seine Versorgung übernehmen. die ersten echten Blätter entwickelt sind. Bei der hohen Mischung ist das etwa 3 bis 4 Wochen nach der Aussaat der Fall. Die PikiererdePikiererde ist ein humoses, nur schwach gedüngtes Substrat, in das du Sämlinge beim Pikieren einzeln umsetzt. Sie kommt nach der Aussaat zum Einsatz, wenn die Jungpflanzen aus der Aussaatschale in eigene Töpfe wandern. enthält etwas Dünger, die spätere Topferde ist stärker vorgedüngt. Hast du genug Platz, setzt du die Sämlinge zunächst in 8-cm-Töpfe und topfst sie bei Bedarf später in größere Töpfe um.
So gehst du vor: Lockere die Sämlinge mit einem PikierstabDer Pikierstab ist ein Werkzeug zum Pikieren: Mit ihm bohrst du Pflanzlöcher in die Erde, hebst Sämlinge vorsichtig aus dem Aussaatgefäß und drückst ihre Wurzel ins neue Loch. aus der Schale und fasse sie behutsam, ohne an den Keimblättern zu ziehen. Setz die Wurzel gerade ins Pflanzloch, sodass sie nicht nach oben umknickt. Danach schließt du das Loch seitlich, gießt an und drückst die Erde leicht an. Anschließend ziehst du die jungen Astern hell weiter.
Ich zähle vom Datum auf der Schale die Wochen bis zum Pikieren. Vorher schaue ich aber immer nach, ob die ersten echten Blätter schon da sind, und pikiere erst dann.
Abhärten und auspflanzen
Abhärten
Vor dem Auspflanzen gewöhnst du die Jungpflanzen schrittweise an das Freiland. Bei mildem Wetter stellst du sie tagsüber zuerst geschützt in den Schatten, erst danach kommen sie in die Sonne. Werden die Nächte kalt, holst du sie wieder in den Schutz. Ich trage die Töpfe in dieser Zeit morgens an die schattige, windgeschützte Hauswand und abends wieder herein.
Wann die Pflanzen ins Beet dürfen
Auspflanzreif sind kräftige Jungpflanzen, deren Topfballen sichtbar durchwurzelt ist. Vorgezogene Pflanzen der hohen Mischung setzt du im Mai und Juni ins Beet.
Abstand und Stütze
Halte dich beim Pflanzen und VereinzelnVereinzeln heißt, zu dicht aufgegangene Sämlinge in der Saatreihe auszudünnen, damit die übrigen Pflanzen genug Platz, Wasser und Nährstoffe haben. Manchmal ist auch das Pikieren gemeint, also das Umsetzen junger Sämlinge in einzelne Töpfe. an das Raster deiner Sorte. Fehlt eine Sortenangabe, nimmst du die allgemeinen Werte für Sommerastern.
| Sommerastern | Abstand |
|---|---|
| Hohe Mischung 505082 | Raster 30 × 15 cm |
| Straußenfelder Prachtmischung | Raster 20 × 30 cm |
| Sommerastern allgemein | 15 bis 30 cm in der Reihe, 20 bis 40 cm zwischen den Reihen |
Hohe Sorten brauchen zusätzlich eine Stütze, damit sie aufrecht bleiben.
Wo die Astern hinkommen
Sommerastern sollen nicht in zwei aufeinanderfolgenden Kulturen auf demselben Beet stehen. Nach Asternwelke gilt am betroffenen Standort eine Anbaupause für Astern von 5 bis 7 Jahren. Beides zusammen heißt: Du brauchst einen Überblick, wo deine Astern in den Vorjahren standen. Ich trage die Asternbeete deshalb jedes Jahr in den Beetplaner für meine Gartenbeete ein.
Nach dem Auspflanzen: Standort, Wasser und Pflege
Für die Jungpflanzen suchst du einen sonnigen Platz mit nährstoffreichem, gut durchlässigem Boden. Bewahre sie vor zu nassem Boden und vor übermäßiger Stickstoffdüngung. Licht, Boden und pH-Wert erklärt der Abschnitt Standort und Boden im Sommerblumen-Überblick.
Junge Sommerastern gießt du vorzugsweise morgens im Wurzelbereich, ohne das Laub zu benetzen. Welken sie, prüfst du zuerst die Erdfeuchte, denn Welke kann auch auf Staunässe oder beginnende Wurzelfäule hindeuten.
Verblühtes zu entfernen kann die Blüte verlängern. Wie du Sommerastern über den Sommer gießt, düngst und stützt, zeigt der Ratgeber, wie du Sommerastern nach dem Auspflanzen pflegst.
Verfärbt sich der untere Pflanzenbereich braun bis schwarz, kann das auf pilzbedingte Asternwelke hindeuten. Befallene Pflanzen gehören nicht auf den Kompost, weil die Erreger dort überdauern und mit dem Kompost verbreitet werden können. Vorbeugen und Eingreifen von Hand beschreibt der Abschnitt Krankheiten und Schädlinge im Sommerblumen-Überblick.
Sommerastern-Sorten: Höhe, Blütenform und Verwendung
Bei den Sorten zählen Höhe, Blütenform und der Platz, an dem die Astern stehen sollen. Die Tabelle zeigt Sorten und Mischungen mit ihren Merkmalen.
| Sorte oder Mischung | Merkmal |
|---|---|
| Hohe Mischung 505082 | etwa 60 bis 70 cm hoch |
| Riesen-Prinzess-Serie | als Richtwert bis etwa 80 cm hoch |
| Prinzess-Astern | Blau, Gelb, Feuerrot, Weiß oder als Farbmischung |
| Prinzess Mischung | dicht gefüllt, vom Hersteller als nicht nützlingsfreundlich eingestuft |
| ‘Opus’ | große, pfingstrosenähnliche Blüten in Weiß mit rosa Spitzen |
| Mischung B135 | ungefüllte Blüten in verschiedenen Farben |
| Zwergastern-Mischung | einjährige Topf- und Balkonpflanze |
| Straußenfelder Prachtmischung | Pflanzraster 20 × 30 cm |
Für die Vase greifst du zu hohen Mischungen. Eine weitere Mischung hoher Sommerastern wird ausdrücklich als Schnittastern angeboten, und die Riesen-Prinzess-Serie kann als Richtwert bis etwa 80 cm hoch werden. Prinzess-Astern gibt es in Blau, Gelb, Feuerrot und Weiß sowie als Farbmischung. Große, pfingstrosenähnliche Blüten in Weiß mit rosa Spitzen trägt die Sorte ‘Opus’.
Für Topf und Balkonkasten hängt die Eignung von der Sorte ab. Die Zwergastern-Mischung ist als einjährige Topf- und Balkonpflanze ausgewiesen, deshalb wählst du für Gefäße eine solche Zwergform.
Für Insekten zählt die Blütenform. Bei stark gefüllten Zierblüten erreichen sie Nektar und Pollen häufig nur schwer. Die dicht gefüllte Prinzess Mischung stuft ihr Hersteller als nicht nützlingsfreundlich ein, die Mischung B135 bildet dagegen ungefüllte Blüten. Mehr dazu findest du in den Ratgebern, wie Sommerastern Insekten Nahrung bieten und wie du Sommerastern in naturnahe Gartenbereiche einbindest.
Sommerastern werden von Insekten bestäubt und kreuzen sich mit anderen Sorten ihrer Art. Ziehst du mehrere Sorten nebeneinander und nimmst eigene Samen, können die Nachkommen deshalb von der ausgesäten Sorte abweichen.
Sommerastern für die Vase
Für die Vase schneidest du Sommerastern, wenn sich zwei bis drei Blütenkreise geöffnet haben. Die Blätter, die ins Wasser reichen würden, entfernst du. Danach kommen die Stiele sofort ins Wasser, damit sie keinen TrockenstressTrockenstress entsteht, wenn eine Pflanze mehr Wasser verdunstet, als sie aus dem Boden nachholen kann. Sie welkt zuerst, bei anhaltendem Mangel werden Blattränder braun und die Wurzeln können dauerhaft geschädigt werden. erleiden.





