Lupinen im Staudenbeet: Was zu ihnen passt und wie du sie gruppierst
- Was zu Lupinen passt, entscheidet zuerst der Standort: sonnig bis halbschattig, durchlässig und ohne Staunässe.
- Lupinen wirken in Gruppen von 3 bis 5 Pflanzen, höhere Stauden stehen dahinter, niedrige davor.
- Unkomplizierte Partner sind Storchschnabel 'Giuseppii', Gämswurz, Bart-Iris, Witwenblume 'Red Knight' und Blauschwingel.
- Hoher Staudenrittersporn und Hoher Phlox wollen frischeren, lehmigeren Boden als die Staudenlupine.
- Pracht-Federgras mag Kalk, die 'Russel Mischung' bevorzugt eher kalkarmen Boden.
- Lupinensamen sind Saatgut und kein Lebensmittel.

Eine einzelne Lupine wirkt im Beet schnell verloren, und nach ihrer Blüte bleibt an ihrer Stelle eine Lücke. Ich plane Lupinen deshalb nie allein. Zuerst prüfe ich den Boden, dann suche ich Nachbarn aus, die dort ebenfalls gedeihen und vor oder nach der Lupine blühen.
Lupinen gehören zu den mittelhohen bis hohen Stauden. Im Beet übernehmen sie die senkrechte Linie, die Partner liefern Laub, Fläche und Farbe für die Zeit davor und danach.
Was passt zu Lupinen? Erst der Boden, dann die Farbe
Pflanzgemeinschaften werden stabiler und pflegeleichter, wenn ihre Arten ähnliche Ansprüche an Boden, Feuchtigkeit, Nährstoffe und Licht haben. Bei mir kommt der Abgleich der Standorte deshalb vor jeder Farbidee.
Gartenlupinen bevorzugen sonnige bis halbschattige Plätze mit durchlässigem Boden ohne Staunässe. Für die Staudenlupine Lupinus polyphyllus ist ein leicht sandiger, schwach saurer Standort günstig, und die ‘Russel Mischung’ bevorzugt humosen, eher kalkarmen Boden. Mehr zum Platz steht im Ratgeber zum passenden Standort für Lupinen, Grundlagen zu Licht, Boden und pH-Wert im Stauden-Ratgeber unter Standort und Boden.
Diese Stauden passen nach Licht und Boden zur Lupine oder lassen sich mit kleinen Abstrichen kombinieren:
| Pflanze | Höhe | Blüte | Standort | Rolle neben der Lupine |
|---|---|---|---|---|
| Gartenlupine, mehrjährig | ‘Gartenzwerg Mischung’ 30 bis 60 cm | Mai bis Juni im zweiten Standjahr, ‘Gartenzwerg Mischung’ Juni bis August | sonnig bis halbschattig, durchlässig, ohne Staunässe | Leitstaude mit senkrechter Linie |
| Gämswurz (Doronicum orientale) | 15 bis 40 cm | April und Mai | sonnig, trockener bis frischer Boden | blüht vorher, steht vorn |
| Storchschnabel ‘Giuseppii’ (Geranium cinereum) | 15 bis 20 cm | Juni bis August | Sonne bis Halbschatten, trockene bis frische Böden | Vordergrund, blüht mit und danach |
| Margerite (Leucanthemum vulgare) | 60 bis 80 cm | Mai bis Oktober | sonnig bis halbschattig, mäßig nährstoffreich, feucht, gut drainiert | Mittelreihe, blüht mit |
| Akelei ‘McKana Giants Mischung’ | 60 bis 80 cm | Juni und Juli | sonnig bis halbschattig | Mittelreihe, verschiedenfarbig |
| Witwenblume ‘Red Knight’ (Knautia macedonica) | 60 bis 80 cm | Juli bis September | sonnig, trockenheitstolerant | blüht danach, rubinrot |
| Hoher Phlox (Phlox-Paniculata-Hybriden) | 60 bis 140 cm | Hochsommer bis Herbst | sonnig bis absonnig, stets frisch, nährstoffreich, lehmig-humos | blüht danach, braucht frischeren Boden |
| Myrten-Aster ‘Pink Star’ | 100 bis 130 cm | September und Oktober | sonnig, frischer Boden | Herbstabschluss im Hintergrund |
Unkomplizierte Partner für sonnige, durchlässige Beete
Unkompliziert sind Stauden, die wie die Lupine Sonne und einen durchlässigen Boden mögen. Der Storchschnabel ‘Giuseppii’ wächst in Sonne bis Halbschatten auf trockenen bis frischen Böden und füllt den Vordergrund. Die Gämswurz steht sonnig auf trockenem bis frischem Boden und blüht im April und Mai, also vor der Lupine. Bart-Iris gedeihen an sonnigen Plätzen mit gut durchlässigem Boden und vertragen nach dem Einwachsen Hitze und Trockenheit. Die Witwenblume ‘Red Knight’ ist für sonnige Plätze angegeben, gilt als trockenheitstolerant und übernimmt ab Juli mit rubinroten Blüten.
Struktur bringen Gräser. Blaulaubige Blauschwingel-Sorten eignen sich für warme, eher trockene und durchlässige Standorte und bilden flache Laubpolster vor den Lupinen. Zu hohe Bodenfeuchte verträgt der Blauschwingel schlecht, und auch die Lupine will keine Staunässe: Beide passen deshalb an dieselbe durchlässige Stelle im Beet. Das Lampenputzergras Pennisetum orientale kommt mit trockenen, gut drainierten, sandig-humosen Böden zurecht und lockert die Flächen zwischen den Lupinengruppen auf.
Rittersporn, Phlox und Fingerhut: nur mit passendem Boden
Hohe Gartenrittersporne setzen im Hintergrund senkrechte Blütenakzente und wiederholen damit die Linie der Lupinen. Hoher Staudenrittersporn braucht allerdings tiefgründigen, lehmigen und humusreichen Boden, der Wasser gut speichert. Die Staudenlupine steht dagegen auf leicht sandigem, schwach saurem Boden günstig. Pflanzt du beide in denselben Beetabschnitt, steht deshalb mindestens einer von ihnen nicht auf dem Boden, den er bevorzugt.
Hoher Phlox will sonnige bis absonnige, eher kühle und luftige Plätze mit stets frischem, nährstoffreichem, lehmig-humosem Boden. Er blüht vom Hochsommer bis in den Herbst und schließt damit an die Lupinenblüte an. Ich setze ihn an das frischere Ende eines Beets und die Lupinen an das durchlässigere.
Roter Fingerhut wächst sonnig bis halbschattig und blüht im Juni und Juli, also teilweise zusammen mit der Lupine. Weil er zweijährig kultiviert wird, planst du für seinen Platz von Anfang an Nachfolger ein.
Roter Fingerhut ist in Blättern, Blüten und Samen wegen herzwirksamer Glykoside wie Digitoxin giftig und wird nicht gegessen. Gartenrittersporn ist in allen Pflanzenteilen stark giftig. Bei der Arbeit am Fingerhut trägst du Handschuhe, und wenn Kinder oder Haustiere Zugang zum Beet haben, prüfst du, ob du ihn besser weglässt. Bei Verdacht auf eine Vergiftung wendest du dich an ein Giftinformationszentrum oder an ärztliche Hilfe und löst kein Erbrechen aus. Für Tiere ist Roter Fingerhut ebenfalls stark giftig, bei Verdacht holst du sofort tierärztliche Hilfe.
Was schlecht zur Lupine passt
Pracht-Federgras (Stipa pulcherrima) eignet sich für sonnige, trockene und kalkhaltige Standorte. Die ‘Russel Mischung’ bevorzugt dagegen eher kalkarmen Boden. Auf demselben Boden kommt also einer der beiden Partner zu kurz, deshalb klärst du die Kalkfrage, bevor du Gräser zur Lupine setzt.
So prüfe ich einen Partner, bevor er neben die Lupinen kommt.
- Licht: Verträgt er Sonne bis Halbschatten?
- Boden: Mag er es durchlässig und ohne Staunässe?
- Kalk: Kommt er mit eher kalkarmem Boden zurecht?
- Höhe: Gehört er vor, neben oder hinter die Lupinengruppe?
- Blüte: Blüht er vor, mit oder nach der Lupine?
- Insekten: Hat er offene, ungefüllte Blüten?
Lupinen gruppieren und im Beet platzieren
Lupinen kommen in Gruppen von 3 bis 5 Pflanzen wirkungsvoll zur Geltung, ebenso Phlox, Iris und Astern. Bei einem Beet, das du nur von einer Seite siehst, stehen höhere LeitstaudenLeitstauden sind die prägenden Stauden eines Beets: langlebige Arten mit mächtigem, auffälligem Wuchs und üppiger Blüte. Sie bilden das Gerüst der Pflanzung, auf das die Begleitstauden abgestimmt werden. hinten und niedrige BodendeckerBodendecker sind niedrige, flächig wachsende Pflanzen, die in größeren Gruppen gepflanzt eine dichte Pflanzendecke bilden. Sie bedecken den Boden und lassen unerwünschten Wildkräutern wenig Platz. vorn. Einzelne Arten darfst du in Staudenmischpflanzungen bewusst gruppieren und höhere Arten in Bändern anordnen. So entsteht etwa diese Staffelung: vorn Storchschnabel und Blauschwingel, in der Mitte die Lupinengruppe mit Margeriten, dahinter Phlox und Myrten-Aster. Die kompakte ‘Gartenzwerg Mischung’ rückt dabei weiter nach vorn als hohe Lupinen.
Für Russell-Staudenlupinen liegt der empfohlene Pflanzabstand je nach Saatgutmischung bei 30 bis 50 cm, der Reihenabstand bei 50 cm. Die ‘Gartenzwerg Mischung’ setzt du mit etwa 30 cm Pflanzabstand. Eine Gruppe besteht aus 3 bis 5 Pflanzen. Für standortgerecht zusammengestellte Staudenmischpflanzungen gilt als Orientierung eine Dichte von 7 bis 10 Pflanzen/m², die konkrete Dichte hängt vom Standort und von der gewünschten Wirkung ab.
Den Grundriss mit Gruppen und Reihen kannst du vorab im Beetplaner zeichnen.
Staudenlupinen bilden eine rübenartige Wurzel und sollten deshalb möglichst gleich am endgültigen Standort ausgesät werden. Beim Umsetzen junger Lupinen soll der Wurzelballen möglichst unbeschädigt bleiben. Für die Gestaltung heißt das: Du legst den Platz der Lupinengruppe fest, bevor du säst, statt die Pflanzen später umzugruppieren.
Ich lege die Lupinengruppe in die Mitte des Beets und setze davor niedrige Partner, die nach der Lupine weiterblühen. Die Plätze stecke ich mit Stäben ab, bevor die erste Pflanze in die Erde kommt.
Hohe Lupinen kannst du mit einer Stütze gegen das Abknicken ihrer langen Stängel sichern. Ausreichende Pflanzabstände und gute Belichtung gehören außerdem zur Vorbeugung gegen Echten Mehltau.
Blühfolge: was vor, mit und nach der Lupine blüht
Mehrjährige Gartenlupinen können im zweiten Standjahr von Mai bis Juni blühen. Die ‘Gartenzwerg Mischung’ blüht von Juni bis August. Davor bringt die Gämswurz im April und Mai Farbe ins Beet. Zusammen mit der Lupine blühen Margerite, Akelei ‘McKana Giants Mischung’ und Roter Fingerhut, der Storchschnabel ‘Giuseppii’ hält bis in den August durch. Danach übernehmen die Witwenblume ‘Red Knight’ und der Hohe Phlox, den Abschluss macht die Myrten-Aster ‘Pink Star’ im September und Oktober.
Eine artenreiche Staudenpflanzung mit unterschiedlichen Blütezeiten verlängert das Blütenangebot für Insekten. Achte dabei auf offene, ungefüllte Blüten, denn stark gefüllte Blüten bieten Insekten häufig nur sehr wenig oder keine Nahrung.
Farben planen mit Lupinen und Begleitern
Welche Farben und Wuchsgrößen es bei Lupinen gibt und woher die Gartenformen stammen, zeigt der Überblick über Lupinenarten, Farben und Wuchsgrößen. Allgemeines zur Herkunft von Stauden steht im Stauden-Ratgeber unter Kurzporträt.
Bei einer Saatgutmischung zeigt jede Lupine ihre Farbe erst mit der ersten Blüte. Ich notiere mir deshalb während der Blüte, welche Farbe an welcher Stelle steht, und ergänze die Partner danach.
Ton in Ton wirkt geschlossen, Kontraste lenken den Blick stärker auf einzelne Gruppen. Für ein ruhiges Bild bringt Fingerhut der Mischung ‘Excelsior’ Rosa-, Weiß- und Lilatöne, später setzt Hoher Phlox mit Weiß, Rosa, Rot oder Lila fort. Kontrast liefern das blaue Laub des Blauschwingels und die rubinroten Blüten der Witwenblume ‘Red Knight’. Frauenmantel (Alchemilla mollis) bildet mit grünlich gelben Blütenständen im Frühsommer einen ruhigen Rahmen. Er ist aber konkurrenzstark, setz ihn deshalb nicht direkt neben sehr schwachwüchsige Nachbarn.
Bei HybridsortenHybriden sind Pflanzen der ersten Tochtergeneration (F1) aus der gezielten Kreuzung zweier möglichst reinerbiger Elternlinien. Sie wachsen einheitlich und kräftig, lassen sich aber nicht zuverlässig mit ihren Eigenschaften über eigenes Saatgut weitervermehren. können Nachkommen aus selbst geernteten samen.liveutlich von der Mutterpflanze abweichen. Sämlinge aus dem eigenen Beet zeigen dann womöglich eine andere Farbe als die Pflanze, die du an dieser Stelle eingeplant hast.
Wie du Prachtlein im Staudenbeet anbaust und mit anderen Pflanzen kombinierst, zeigt ein eigener Ratgeber.
Naturnah gestalten, ohne dass Lupinen verwildern
Eine starke Ausbreitung von Lupinus polyphyllus kann die Artenvielfalt nährstoffarmer Wiesen beeinträchtigen. Das rechtzeitige Entfernen verwelkter Blüten kann bei vielen Stauden die unerwünschte SelbstaussaatSelbstaussaat heißt, dass sich eine Pflanze ohne Zutun des Gärtners über ihre Samen verbreitet. Die Sämlinge tauchen dann auch an Stellen auf, an denen niemand sie gepflanzt hat. verhindern. Grenzt dein Lupinenbeet an eine Wiese, schneidest du Verblühtes deshalb vor der SamenreifeSamenreife ist der Zustand, in dem Samen voll ausgereift sind und sich zur Ernte eignen. Du erkennst sie daran, dass sich die Samen leicht oder sogar von selbst aus ihrer Samenhülle lösen. ab. Ich säe Lupinen nicht in Wiesenflächen ein, sondern halte sie im Beet. Die Vorteile und Risiken von Lupinen im Stadtgrün beschreibt ein eigener Ratgeber.
Die Staudenlupine kann über ihre Symbiose mit KnöllchenbakterienKnöllchenbakterien, auch Rhizobien genannt, sind Bodenbakterien, die mit Hülsenfrüchtlern wie Erbsen und Bohnen zusammenleben. In kleinen Knöllchen an deren Wurzeln binden sie Stickstoff aus der Luft und machen ihn für die Pflanze nutzbar. pflanzenverfügbaren Stickstoff gewinnen. Warum Lupinen als Bienenweide und stickstoffbindende Bodenverbesserer gelten, erklärt ein eigener Ratgeber.
Lupinensamen sind Saatgut und kein Lebensmittel. Je nach Sorte und Anbaubedingungen können sie viel Chinolizidinalkaloide enthalten und beim Verzehr akute Vergiftungen auslösen. Die Samen können außerdem Allergien auslösen, bei Erdnussallergie sind Kreuzreaktionen möglich. Bei Verdacht auf eine Vergiftung wendest du dich an ein Giftinformationszentrum oder an ärztliche Hilfe und löst kein Erbrechen aus.
Lupinen im Kübel und im kleinen Garten
Für Kübel und kleine Beete kommt es auf die Sorte an. Die ‘Russel Mischung’ stuft ihr Hersteller nicht als geeignet für Gefäße ein. Die mehrjährige ‘Gartenzwerg Mischung’ eignet sich dagegen für Kübel und wird je nach Herstellerangabe 30 bis 60 cm hoch. Die Mischung blüht von Juni bis August und steht im Beet vor den hohen Lupinen.
Wegen der langen Wurzeln nimmst du für geeignete Lupinensorten einen hohen Topf. Das Gefäß braucht freie Abzugslöcher, damit überschüssiges Wasser abfließen kann. Auch im Garten winterharte Pflanzen können im Kübel erfrieren, wenn ihr Wurzelballen durchfriert. Den Topf isolierst du deshalb über Winter so, dass du weiter gießen kannst und das Wasser abläuft.
Pflanzen, pflegen, vermehren: kurz gefasst
Eine neu angelegte Staudenpflanzung gießt du in den ersten ein bis zwei VegetationsperiodenDie Vegetationsperiode, auch Vegetationszeit, ist der Teil des Jahres, in dem Pflanzen wachsen, blühen und fruchten. Sie beginnt im Allgemeinen, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur mindestens 5 Grad Celsius erreicht. bei anhaltender Trockenheit wiederholt durchdringend. Wie du Lupinen bis zur Blüte pflegst und danach durch Samenernte und Teilung vermehrst, beschreibt ein eigener Ratgeber. Rückschnitt, Mulch und Winterschutz für alle Stauden erklärt der Stauden-Ratgeber unter Pflege im Jahreslauf, das Teilen unter Teilen, StecklingeEin Steckling ist ein junger, von der Mutterpflanze abgeschnittener Trieb, der in Erde oder Wasser eigene Wurzeln bildet. So entsteht eine neue Pflanze mit denselben Eigenschaften wie die Mutterpflanze. und Selbstaussaat.
Lupinen säst du möglichst gleich an ihren späteren Platz, bei der ‘Russel Mischung’ können Anritzen und Vorquellen für einige Stunden die Keimung beschleunigen. Mehrjährige Lupinen lassen sich außerdem im Frühjahr durch Teilung der Wurzelstöcke vermehren. Wie du Lupinen richtig aussäst, steht in einem eigenen Ratgeber, die Termine weiterer Arten im Aussaatkalender für Stauden und Ziergräser zum Ausdrucken.
Welkende Staudentriebe können durch Wurzel- oder Stängelgrundfäulen entstehen, deren Erreger bei anhaltender Bodenfeuchte und geringer Durchlüftung günstige Bedingungen finden. Schwachen Blattlausbefall an Zierpflanzen spritzt du häufig schon mit einem Wasserstrahl ab. Die Stufenfolge aus Vorbeugen, Kontrollieren und Absammeln erklärt der Stauden-Ratgeber unter Krankheiten und Schädlinge.





