Aussaatzeit für Gemüse: Termine je Sorte von Frühjahr bis Herbst
- Jede Gemüseart hat ihr eigenes Aussaatfenster, das sich mit Witterung und regionalem Klima verschiebt.
- Möhren keimen im Saatbeet ab einer Mindestbodentemperatur von 5 °C.
- Für Bohnen werden Mindestbodentemperaturen von 10 bis 12 °C angegeben.
- Freilandgurken säst du ab Mitte Mai, wenn der Boden mindestens 12 °C hat.
- Endivien für die Herbsternte säst du spätestens Mitte Juli.
- Feldsalat kommt von Ende Juli bis spätestens Mitte September ins Beet.
- Spinat für die Ernte im Winter oder Frühjahr säst du bis Mitte September.
Ein Satz Bohnen im kalten Boden oder Feldsalat, der nach seinem letzten Termin in die Erde kommt: Beides kann dich eine Aussaat kosten. Ich plane meine Saattermine deshalb nicht nach einem festen Stichtag, sondern nach Gemüseart, Bodentemperatur und Wetter. Hier findest du für Frühjahr, Sommer und Herbst, welche Gemüsesorte wann gesät wird und woran du den richtigen Moment erkennst.
Aussaatzeiten je Gemüsesorte im Überblick
Die Tabelle fasst die AussaatfensterDas Aussaatfenster ist der Zeitraum im Jahr, in dem eine Pflanzenart sinnvoll ausgesät werden kann. Es richtet sich vor allem nach dem Temperaturanspruch der Art, der Bodentemperatur und der Frostgefahr. der Arten aus diesem Ratgeber zusammen. Alle Termine verschieben sich mit Witterung und regionalem Klima, sie sind also Orientierung und kein Stichtag.
| Gemüse | Aussaatzeit | Startsignal oder Hinweis |
|---|---|---|
| Paprika | Vorkultur etwa zwischen Februar und Anfang März | für eine Pflanzung im Mai |
| Tomate | Vorkultur auf der Fensterbank Mitte bis Ende März | Auspflanzen nach erwärmtem Boden und tatsächlicher Witterung |
| Kopfsalat, erster Satz | Vorkultur, im ungeheizten Gewächshaus witterungsabhängig etwa ab Anfang März pflanzen | keimt bei Bodentemperaturen über 18 °C schlechter |
| Kohlrabi | im ungeheizten Gewächshaus witterungsabhängig etwa ab Anfang März pflanzen | Anzucht nicht unter 14 bis 16 °C |
| Radieschen | erster Satz Mitte März ins Beet, im ungeheizten Gewächshaus etwa ab Anfang März | je nach Witterung Ende April bis Anfang Mai erntereif |
| Möhre Nantaise 2 | März bis Juni direkt ins Freiland | Mindestbodentemperatur 5 °C |
| Pastinake | Mitte März bis Anfang Mai direkt ins Freiland | gehört in die Frühjahrsaussaat |
| Porree, Zwiebeln | Direktsaat nach Bodentemperatur | Mindestbodentemperatur 8 bis 10 °C |
| Gurke | Freiland ab Mitte Mai, Vorkultur 2 bis 3 Wochen vor der Pflanzung | Boden mindestens 12 °C |
| Zucchini, Kürbis | Vorkultur etwa 4 Wochen vor dem Auspflanzen | erwärmter Boden und tatsächliche Witterung |
| Bohnen | Direktsaat nach Bodentemperatur, Buschbohnen spätestens Anfang bis Mitte Juli | Mindestbodentemperatur 10 bis 12 °C |
| Endivie | für die Herbsternte spätestens Mitte Juli | hohe Bodentemperaturen können die Keimung unterbrechen |
| Feldsalat | Ende Juli bis spätestens Mitte September | hohe Bodentemperaturen können die Keimung unterbrechen |
| Spinat | für die Ernte im Winter oder Frühjahr bis Mitte September | hohe Bodentemperaturen können die Keimung unterbrechen |
Ich ordne meine Samentüten nach Kulturgruppen und Aussaatmonaten. So habe ich Einkauf und Termine im Blick, bevor die Saison beginnt.
Warum der Termin über Keimung und Ernte mitentscheidet
Ein Saattermin kann zu früh, zu warm oder zu spät liegen, und jede dieser Grenzen hängt an der Art.
Zu früh. Tomaten, Paprika, Gurken, Zucchini, Kürbisse, Auberginen und Melonen können schon bei niedrigen Plusgraden im Wachstum stocken. Für zügiges Wachstum brauchen sie außerdem einen erwärmten Boden. Bei der Direktsaat setzt jede Art ihre eigene Untergrenze, die Mindestbodentemperatur im Saatbeet. Liegt der Boden darunter, wartest du mit der Saat.
Zu warm. Hohe Bodentemperaturen können bei Salaten, Feldsalat eingeschlossen, und bei Spinat die Keimung verhindern oder unterbrechen. Kopfsalat keimt bei Bodentemperaturen über 18 °C schlechter.
Zu spät. Einige Arten haben einen letzten sinnvollen Termin. Endivien für die Herbsternte säst du spätestens Mitte Juli. Für Feldsalat endet das Fenster Mitte September.
Wo dein Garten liegt, verschiebt alle diese Termine. Im WeinbauklimaWeinbauklima meint das Klima von Gegenden, in denen Wein angebaut wird, etwa in Veitshöchheim, im Unterschied zu kühleren Regionen. Die Artischocke zum Beispiel gedeiht dort besonders gut und kann früher ausgesät werden. kannst du früher beginnen, in klimatisch ungünstigen Lagen später. Wie du aus Klimazone, lokalem Wetter und Frostempfindlichkeit den Start für deinen Garten ableitest, erklärt der Ratgeber, ab wann du an deinem Standort Gemüse aussäen kannst.
Frühjahrsaussaat: Möhren, Radieschen, Salat und Kohl
Im Frühjahr startest du mit Arten wie Möhren, die schon in kühlem Boden keimen. Das Beet bereitest du vor, sobald der Boden so weit abgetrocknet ist, dass keine Erde mehr an den Gartengeräten haften bleibt. Welche Gemüse sich überhaupt für die Direktsaat eignen, zeigt der Ratgeber über Gemüse, Kräuter und Blumen, die du direkt ins Beet säen kannst.
Ich lockere das Beet im Frühjahr mit der Grabgabel und schaue dabei auf die Zinken. Klebt noch Erde daran, warte ich mit der Vorbereitung. Vor der ersten Direktsaat stecke ich ein Bodenthermometer ins Saatbeet und vergleiche den Wert mit der Untergrenze der Art.
Möhren: von März bis Juni in mehreren Sätzen
Möhren keimen im Saatbeet ab einer Mindestbodentemperatur von 5 °C. Die Sorte Nantaise 2 wird von März bis Juni direkt ins Freiland gesät. Ihre Samen legst du 1 bis 2 cm tief. Drück sie an den feuchten Grund der SaatrilleEine Saatrille ist eine flache, gerade Furche im feinkrümeligen Saatbett, in die du Samen in einer Reihe säst. Nach der Aussaat schiebst du sie wieder zu und drückst die Erde an. und bedeck sie nach oben locker mit Erde.
Ich säe Möhren nicht in einem Zug, sondern verteile sie auf mehrere Sätze über dieses Fenster. Jeder Satz bekommt eine eigene Reihe, und ich notiere mir Datum und Sorte.
Bei trockener und warmer Witterung hält eine Vliesabdeckung Möhrensaaten länger feucht. Für die späten Sätze lege ich das Vlies deshalb schon beim Säen bereit.
Radieschen und Pastinaken
Ich säe den ersten Satz Radieschen Mitte März ins Beet. Je nach Witterung ist er Ende April bis Anfang Mai erntereif. Im ungeheizten Gewächshaus kannst du Radieschen witterungsabhängig schon etwa ab Anfang März säen. Für das Beet plane ich 15 cm Reihenabstand ein. In der Reihe bekommen die Radieschen 5 cm Abstand.
Pastinaken säst du von Mitte März bis Anfang Mai direkt ins Freiland. Damit gehören sie in die Frühjahrsaussaat und nicht in den Spätsommer.
Porree, Zwiebeln und frühe Kräuter
Für die Keimung von Porree und Zwiebeln im Saatbeet werden Mindestbodentemperaturen von 8 bis 10 °C angegeben. Bei Petersilie liegt die Mindestbodentemperatur bei 6 °C. Zusammen mit Schnittlauch, Kresse und Rucola kann sie im Freiland schon Anfang bis Mitte April gesät werden, also vor den EisheiligenDie Eisheiligen sind die Namenstage von fünf Heiligen vom 11. bis 15. Mai. Bauernregeln zufolge häufen sich dann späte Frostnächte, deshalb gelten sie im Garten als Merkdatum für die Spätfrostgefahr.. Kresse und Rucola lassen sich danach in mehreren Sätzen bis Anfang September nachsäen. Basilikum wartet länger, seine Freilandaussaat beginnt frühestens Mitte Mai. Termine für weitere Kräuter und Blumen findest du im Ratgeber, wann du Gemüse, Kräuter und Blumen je nach Jahreszeit aussäst.
Kopfsalat und Kohl: kühl, aber nicht zu kalt
Kopfsalat für den ersten Frühjahrssatz ziehe ich vor. Seine Keimtemperatur liegt um 18 °C. Nach der Keimung wird er bei 8 bis 12 °C angezogen. Im ungeheizten Gewächshaus kannst du ihn witterungsabhängig etwa ab Anfang März pflanzen, ebenso Kohlrabi.
Blumenkohl, Frühkohl, Kohlrabi und Sellerie sollen während der Anzucht dagegen nicht unter 14 bis 16 °C stehen. Sonst droht vorzeitiges Schossen. Kopfsalat und Kohlrabi sollten sich deshalb keinen Anzuchtplatz teilen: Die Temperatur, bei der der Salat nach der Keimung angezogen wird, liegt unter der Grenze für den Kohlrabi. Ich ziehe beide an getrennten Plätzen vor.
Für Blumenkohl und Brokkoli gilt der Saattermin, den die Samentüte für deine Sorte nennt. Kohlkulturen deckst du direkt nach Saat oder Pflanzung mit einem Schutznetz gegen die Kleine KohlfliegeDie Kohlfliege (Kleine Kohlfliege) ist ein Schädling an Kohl, Rettich und Radieschen. Ihre weißlichen Maden sitzen im Wurzelbereich junger Kohlpflanzen, die dann welken; in Rettich und Radieschen verursachen sie Fraßgänge. ab, möglichst über die gesamte Kulturdauer.
Tomaten und Paprika: im Haus vorziehen
Paprika ziehe ich für eine Pflanzung im Mai etwa zwischen Februar und Anfang März im Haus vor. Tomaten säe ich auf der Fensterbank Mitte bis Ende März. Ob sich das Vorziehen für eine Art lohnt, klärt der Ratgeber, nach welchen Kriterien du zwischen Vorkultur und Direktsaat entscheidest.
Sommeraussaat: Gurken, Zucchini und Bohnen
Im Sommer kommen die Arten an die Reihe, die einen erwärmten Boden brauchen. Bei ihnen schaue ich zuerst auf die Bodentemperatur und dann auf den Kalender.
Gurken
Freilandgurken säst du im Normalanbau ab Mitte Mai. Der Boden sollte dann mindestens 12 °C haben. Für eine Vorkultur reichen bei Gurken 2 bis 3 Wochen bis zur Pflanzung. Hausgurken sät man unter geschützten Bedingungen beispielsweise Ende April.
Im April im Haus vorgezogene Gurken haben nach dem Auspflanzen Mitte Mai einen Entwicklungsvorsprung. Vorziehen kann Schneckenschäden mindern, verlass dich aber nicht darauf.
Gurken nach dem Kalender säen, obwohl der Boden noch kalt ist. Ich messe vor der Saat im Beet nach und säe erst, wenn der Mindestwert erreicht ist.
Zucchini und Kürbis
Zucchini und Kürbis säst du etwa 4 Wochen vor dem Auspflanzen aus. Für die Rückwärtsplanung zählst du diese Vorkulturdauer von deinem geplanten Pflanztermin zurück. Den Pflanztermin selbst richtest du nach einem erwärmten Boden und der tatsächlichen Witterung, denn beide Arten können schon bei niedrigen Plusgraden im Wachstum stocken.
Nimm von Zucchini und anderen Cucurbita-pepo-Kürbissen kein eigenes Saatgut für die nächste Aussaat, wenn Zierkürbisse in der Nähe wachsen. Schmeckt eine Frucht bitter, spuck den Bissen sofort aus und entsorg die Frucht. Auch Erhitzen beseitigt die giftigen Bitterstoffe nicht zuverlässig.
Bohnen
Bei Bohnen gibt der Boden den Termin vor. Für ihre Keimung im Saatbeet werden Mindestbodentemperaturen von 10 bis 12 °C angegeben. Busch- und Stangenbohnen kannst du als Horstsaat legen, also mehrere Samen zusammen an eine Saatstelle.
Anhaltend kühles Wetter lässt den Schaden durch Bohnenfliegen zunehmen. Vorziehen in Töpfen mit späterem Auspflanzen kann ihn bei Buschbohnen verringern. Kühles Wetter spricht also doppelt gegen eine frühe Direktsaat: wegen der Mindestbodentemperatur und wegen der Bohnenfliege.
Aussaat für die Herbsternte: Endivien, Buschbohnen und Kohl
Wer im Herbst ernten will, sät im Sommer, und dabei zählt vor allem der späteste Termin. Auch der letzte Satz Buschbohnen gehört hierher: Die Empfehlungen für seinen spätesten Termin reichen von Anfang bis Mitte Juli.
Endivien
Endiviensalat für die Herbsternte säst du spätestens Mitte Juli. Als Salat reagiert er auf Wärme im Boden, denn hohe Bodentemperaturen können seine Keimung verhindern oder unterbrechen. Ich säe Endivien deshalb nicht erst am letzten Termin, damit vor Mitte Juli noch Zeit für eine NachsaatNachsaat heißt, Lücken in einem bestehenden Pflanzenbestand nachträglich mit frischem Saatgut zu schließen, ohne die Fläche komplett neu anzulegen. Im Garten betrifft das etwa lückigen Rasen oder Wiesenflächen. bleibt.
Grünkohl und Chinakohl
Bei Grünkohl und Chinakohl richtest du dich nach dem Aussaattermin auf der Samentüte deiner Sorte. Beide sind Kohlkulturen und bekommen direkt nach Saat oder Pflanzung ein Schutznetz gegen die Kleine Kohlfliege. Wie gut Grünkohl später den Winter verträgt, hängt nicht nur von der Art ab, sondern auch von Sorte, Entwicklungszustand, Gesundheit, Standort und Witterung.
Herbstaussaat: Feldsalat, Spinat und Wintergemüse
Ab dem Spätsommer säst du für die Ernte im Winter und im nächsten Frühjahr. Hier entscheidet neben dem Termin auch die Sorte, wie gut eine Kultur durch die kalte Zeit kommt.
Feldsalat
Feldsalat für die zweite Jahreshälfte säst du von Ende Juli bis spätestens Mitte September. Hohe Bodentemperaturen können seine Keimung verhindern oder unterbrechen. Weil das Fenster bis Mitte September reicht, musst du bei Hitze nicht gleich zu Beginn säen. Ich verteile Feldsalat auf mehrere Sätze in diesem Fenster und notiere in meinem Gartentagebuch, wie jeder Satz aufgelaufen ist.
Spinat
Spinat für die Ernte im Winter oder Frühjahr säst du bis Mitte September. Auch bei ihm können hohe Bodentemperaturen die Keimung verhindern oder unterbrechen. Für die späte Saat wählst du die Sorte bewusst, denn sie bestimmt die Frostverträglichkeit mit.
Spinat als Nachkultur säst du mit 3 bis 5 cm Kornabstand in der Reihe und mindestens 25 cm Reihenabstand.
Winterzwiebeln und Knoblauch
Für Winterzwiebeln nimmst du den Saattermin, den deine Sorte auf der Tüte angibt. Knoblauch wird nicht gesät, sondern als Zehe gesteckt, und den Stecktermin nennt die Angabe zu deinem Pflanzgut. Wie gut beide über den Winter kommen, hängt wie bei jedem Wintergemüse auch von Standort und Witterung ab.
Welche Pflege- und Erntearbeiten im Herbst sonst im Gemüsegarten anfallen, zeigt der Ratgeber über Aussaat-, Pflege- und Erntearbeiten im Gemüsegarten je Jahreszeit.
Was hinter den Terminen steht
Hinter jedem Termin stehen Grundlagen zu Keimung, Anbauweise und Beetplanung. Ausführlich erklärt sie der Ratgeber, wie Art, Boden und Witterung den Aussaattermin bestimmen, dort mit einem eigenen Abschnitt zu jedem der folgenden Punkte.
Keimtemperatur und Kulturdauer. Die optimale Keimtemperatur ist ein Artwert, bei Paprika und Chili liegt sie bei 25 °C. Wie lange eine Art bis zur Ernte braucht, bestimmt mit, wie spät du sie noch säen kannst.
Direktsaat oder Vorkultur. Bei der Direktsaat kommen die Samen gleich an ihren Platz im Beet, bei der Vorkultur keimen sie geschützt in Topf oder Schale. Wer Paprika einzeln in kleine Töpfe oder Multitopfplatten sät, kann das spätere Pikieren vermeiden.
Frühbeet und Gewächshaus. Unter Glas beginnst du früher, wie bei Kopfsalat, Kohlrabi und Radieschen im ungeheizten Gewächshaus. Ein unbeheiztes Gewächshaus ist aber nicht zuverlässig frostfrei.
Typische Aussaatfehler. Neben dem Termin zählen Saattiefe und Substrat. Tomatensamen kommen etwa 1 cm tief in die Erde, Basilikum wird nur angedrückt und nicht abgedeckt. Für die Aussaat nimmst du ein Substrat mit einem Salzgehalt unter 0,5 g/l.
Fruchtfolge und Mischkultur. Was du säst, bestimmt mit, was später an derselben Stelle folgen darf. Nach Gurken sollen auf demselben Beet vier Jahre lang keine Gurken, Kürbisse oder Zucchini wachsen. Passende Nachbarn findest du mit dem Werkzeug, das dir zeigt, welche Gemüse sich in Mischkultur vertragen.
Klimawandel. Längere Anbau- und Erntezeiten durch den Klimawandel eröffnen zusätzliche Möglichkeiten für Aussaaten und Pflanzungen im Herbst. Solche Herbstkulturen bedecken den Gartenboden und nehmen freigesetzte Nährstoffe auf.
Aussaatkalender. Ein Aussaatkalender ordnet die Termine nach Monaten. Wie du ihn fürs ganze Gartenjahr anlegst und an MikroklimaMikroklima ist das besondere Klima eines kleinen Areals in den bodennahen Luftschichten. Es hängt stark von Untergrund, Bewuchs und Bebauung ab und kann sich schon auf engem Raum deutlich unterscheiden. und Staffelanbau anpasst, zeigt der Ratgeber, wie du mit einem Aussaatkalender durchs Gartenjahr planst.
Digitale Helfer. Bei der Jahresplanung verteilst du zuerst die Hauptkulturen auf die Beete und ergänzt dann Vor-, Nach- und ZwischenkulturenEine Zwischenkultur ist eine schnell wachsende Gemüsekultur, die gleichzeitig mit einer langsam wachsenden Hauptkultur auf dem Beet steht, meist in Reihen dazwischen. Sie ist geerntet, bevor die Hauptkultur den ganzen Platz braucht. nach ihrer Belegungsdauer. Das geht auch am Bildschirm, wenn du deine Beete und Kulturfolgen digital planst.

