Futterzichorie im Kleintiernapf: Nährwert und Fütterung von Blatt und Wurzel
- Futterzichorie gehört wie Chicorée, Radicchio und Zuckerhut zur Wegwarte, Cichorium intybus.
- Getrocknete Blätter der Sorte Grassland’s Puna enthielten im Versuch 149 g Rohprotein je kg Trockenmasse.
- Neues Futter führst du bei Kaninchen und Meerschweinchen langsam über 14 Tage ein.
- Heu sowie frische Wiesengräser und Wiesenkräuter bleiben die Grundlage, Zichorie ergänzt sie.
- Meerschweinchen brauchen Vitamin C aus dem Futter, getrocknete Blätter ersetzen ihnen kein frisches Grün.

Du möchtest Kaninchen oder Meerschweinchen mehr Abwechslung in den Napf legen und überlegst, ob Futterzichorie dafür taugt. Ich biete sie als Ergänzung zu Heu und Wiesengrün an, nie als Hauptfutter. Jedes neue Blatt führe ich langsam ein und schaue dabei genau hin, wie meine Tiere fressen. Bei der Wurzel und bei Degus, Chinchillas oder Hamstern bin ich vorsichtiger, weil es dazu kaum gesicherte Fütterungsangaben gibt.
Für Hühner und andere Nutztiere gibt es eigene Ratgeber: wie Futterzichorie bei Nutztieren und Geflügel eingesetzt wird und welche Futterpflanzen in einen Hühnergarten passen.
Futterzichorie, Chicorée, Radicchio: eine Art in mehreren Formen
Futterzichorie ist eine Nutzform der Wegwarte, botanisch Cichorium intybus. Zur selben Art zählen die Salate Chicorée, Radicchio und Zuckerhut. Als Futterzichorie gibt es Sorten wie Spadona oder Grassland’s Puna.
Für die Frischfütterung von Kaninchen und Meerschweinchen gelten Chicorée, Radicchio und Zuckerhut als geeignete Blattsalate. Bei Kaninchen stehen außerdem Endivie, Möhrengrün und Fenchelgrün auf der Liste geeigneter Grünfutterpflanzen. Fütterst du schon Chicorée, ist Futterzichorie also kein völlig fremdes Futter, sondern eine andere Form derselben Art. Ich führe sie trotzdem langsam ein, weil jede Futterumstellung Zeit braucht.
Empfehlungen für den Garten
Standort und Boden
- Standort
Geeignet ist ein vollsonniger Platz mit nährstoffreichem, gut durchlässigem Boden.
- Bodenart
Kalkhaltige, lehmige und sandige Böden sind geeignet.
- Bodenreaktion
Saure, neutrale und alkalische Böden sind geeignet.
- Substrat
Geeignet ist nährstoffreicher, gut durchlässiger Boden.
- Anbauort
Die angebotene Sorte „BIO Zichoriensalat“ lässt sich im Hochbeet ziehen.
Aussaat und Vermehrung
- Vermehrung
Die Wildform und Sorten zur Wurzelnutzung im Mai/Juni direkt säen. Blattsorten im April für die Sommer- oder im Juni/Juli für die Winterkultur direkt oder in Töpfe säen und ausreichend große Jungpflanzen auspflanzen.
Pflege
- Pflege
Bei Kultur in trockeneren Gebieten bei Bedarf zusätzlich bewässern und zugleich guten Wasserabzug sicherstellen.
- Düngung
Bei der Blattzichorie Catalogna Special ist in dauerhaften Salatbeständen gewöhnlich keine zusätzliche Düngung nötig; bei nachgewiesenem Nährstoffmangel gilt dies nicht.
Lebensform und Verwendung
- Lebensform
Die Pflanze ist mehrjährig.
- Verwendung
Die Pflanze eignet sich für Steingärten, Blumenrabatten, Beete und Kiesgärten.
Was in Futterzichorie steckt: Messwerte statt Versprechen
Das allgemeine Inhaltsstoffprofil der Zichorie und den Inhaltsstoff Intybin ordnet der Ratgeber zum Einsatz bei Nutztieren und Geflügel ein. Für den Kleintiernapf halte ich mich an Messwerte. Für die Blätter gibt es solche Werte aus einem Versuch mit getrockneter Futterzichorie der Sorte Grassland’s Puna.
| Messgröße | Versuchswert | Bezug |
|---|---|---|
| Rohprotein | 149 g je kg TrockenmasseTrockenmasse ist das Gewicht eines Materials, etwa von Erntegut oder Futter, nach Abzug des enthaltenen Wassers. Sie macht Vergleiche möglich, die nicht davon abhängen, wie feucht das Material gerade ist. | getrocknete Blätter im Blattstadium |
| Rohfaser | 162 g je kg Trockenmasse | getrocknete Blätter im Blattstadium |
| KaliumKalium ist neben Stickstoff und Phosphor einer der wichtigsten Pflanzennährstoffe. Es regelt den Wasserhaushalt der Pflanze, festigt ihr Gewebe und macht sie widerstandsfähiger gegen Frost sowie Schaderreger wie Pilze und Insekten. | 50 g je kg Trockenmasse | getrocknete Blätter im Blattstadium |
| Verdaulichkeit der organischen Substanz | 78,8 % | getrocknete Zichorie, gemessen bei erwachsenen Hammeln |
Trockenmasse ist das, was von der Pflanze ohne ihr Wasser übrig bleibt. Werte je kg Trockenmasse machen frisches und getrocknetes Futter vergleichbar. Wie viel davon in einem frischen Blatt im Napf steckt, sagen sie nicht.
Lies die Werte mit ihrem Rahmen. Sie stammen aus einem Versuch mit einer einzigen Sorte und mit getrocknetem Material. Die Verdaulichkeit wurde an erwachsenen Hammeln gemessen, nicht an Kaninchen oder Meerschweinchen. Auch Futterwerte aus Tabellen sind Mittelwerte und können bei einer konkreten Futterpartie anders ausfallen.
Futterzichorie stärkt die Abwehr und macht das Fell glänzend? Zichorie ist Futter und keine Medizin. Messwerte beschreiben Inhaltsstoffe, keine Wirkung auf die Gesundheit deiner Tiere.
Futterzichorie im Vergleich mit Luzerne und Klee
Klee kennst du vielleicht aus Kleintierwiesen, denn in deren Mischungen steckt oft Weißklee. Luzerne gilt im Futterbau als Eiweißlieferant. Für sie gibt es Werte aus drei untersuchten Chargen. Ihr Rohproteingehalt lag zwischen 133 und 183 g je kg Trockenmasse.
Die Zichorie kam im Versuch auf 149 g Rohprotein je kg Trockenmasse. Im Eiweiß bewegt sie sich damit im Bereich dieser Luzernechargen. Für eine feste Rangfolge reicht dieser Vergleich nicht, dafür ist die Datengrundlage zu schmal.
Kleearten bringen einen hohen Eiweiß- und Mineralstoffanteil ins Feldfutter. Klee und Luzerne haben zudem hohe Calcium- und Kaliumgehalte. Für die Zichorie gibt es aus dem Versuch einen Kaliumwert, aber keinen Calciumwert. Beim Calcium ziehe ich deshalb keinen Vergleich.
| Merkmal | Futterzichorie | Luzerne | Klee |
|---|---|---|---|
| Rohprotein | 149 g je kg Trockenmasse (Versuch, getrocknete Blätter) | 133–183 g je kg Trockenmasse (drei Chargen) | hoher Eiweißanteil, kein Zahlenwert |
| Mineralstoffe | 50 g Kalium je kg Trockenmasse (Versuch) | hohe Calcium- und Kaliumgehalte | hoher Mineralstoffanteil, hohe Calcium- und Kaliumgehalte |
| Bezug zum Kleintiernapf | verwandte Salate gelten als geeignet für Kaninchen und Meerschweinchen | keine Angabe | Weißklee in Kleintierwiesen-Mischungen |
Für Kaninchen und Meerschweinchen bleiben Wiesengräser und Wiesenkräuter die Hauptnahrung, täglich frisch und als Heu. Zichorie, Luzerne und Klee ergänzen diese Grundlage, sie ersetzen sie nicht.
Welche Kleintiere Futterzichorie bekommen können
| Tier | Grundlage der Fütterung | Zichorie im Napf |
|---|---|---|
| Kaninchen | Heu zusammen mit Saftfutter | verwandte Salate gelten als geeignet, langsam einführen |
| Meerschweinchen | Heu sowie frische Wiesengräser und Wiesenkräuter, Vitamin C über das Futter | verwandte Salate gelten als geeignet, frische Blätter vor getrockneten |
| Degus | Pflanzenkost, in der warmen Jahreszeit frisches Blattgrün, kein Obst | keine Angaben speziell zur Zichorie, mit der Tierarztpraxis abstimmen |
| Chinchillas | gut strukturiertes Heu ständig zur freien Verfügung | keine Angaben speziell zur Zichorie, mit der Tierarztpraxis abstimmen |
| Goldhamster | pflanzliches Futter plus tierisches Protein | Grünfutter bildet die Ernährung nur zum Teil ab |
Kaninchen und Meerschweinchen
Bei Kaninchen bilden Heu und Saftfutter zusammen die Fütterungsgrundlage. Neben den Zichorie-Salaten gelten Löwenzahn, Petersilie und Basilikum als geeignete Futterkräuter. Auch die Blätter von Hasel, Apfel und Johannisbeere eignen sich als Grünfutter. Vitamin C bilden Kaninchen selbst.
Meerschweinchen können das nicht. Sie müssen Vitamin C mit dem Futter aufnehmen. Frische Wiesengräser und Wiesenkräuter bekommen sie täglich, zusätzlich zum Heu. Ihre Zähne wachsen ständig nach und werden vor allem beim Kauen von rohfaserhaltigem Grundfutter wie Heu abgenutzt.
Degus, Chinchillas und Goldhamster
Degus sind Pflanzenfresser, die von Natur aus Blätter, Samen, Gras, Kräuter und Baumrinde fressen. In der warmen Jahreszeit wird für sie täglich geeignetes frisches Blattgrün empfohlen. Obst bekommen Degus nicht, weil sie zu Diabetes neigen. Chinchillas brauchen gut strukturiertes Heu, und zwar ständig zur freien Verfügung.
Bei Degus und Chinchillas ist vor dem Füttern von Zichorie eine tierärztliche Einschätzung wichtig. Möchtest du sie anbieten, sprich das vorher mit deiner Tierarztpraxis ab. Goldhamster bekommen neben pflanzlichem Futter auch tierisches Protein. Grünfutter aus dem Beet bildet ihre Ernährung deshalb nur zum Teil ab.
Frisch, getrocknet oder als Wurzel: so bietest du Futterzichorie an
Frische Blätter
Frische Blätter sind bei mir die übliche Form. Ich wasche sie, lasse sie abtropfen und schneide große Blätter klein. Dann lege ich sie zum gewohnten Heu und Wiesengrün, nicht an dessen Stelle. Bei Kaninchen verteile ich das Grün im Gehege, weil verteilt angebotenes Futter sie zur Suche anregen kann. Was Meerschweinchen nicht gefressen haben, tausche ich täglich gegen frisches Futter aus.
Neue Blätter lege ich anfangs neben das vertraute Grün. Beim nächsten Füttern schaue ich nach, was übrig geblieben ist, und notiere mir, wann ich womit begonnen habe.
Getrocknete Blätter
Getrocknete Blätter mische ich unter das Heu. Für Meerschweinchen reicht das aber nicht als Ersatz für Frisches. Sie müssen Vitamin C mit dem Futter aufnehmen, und Vitamin C ist hitze- und lichtempfindlich. Lagerung und Zubereitung können den Gehalt deshalb verändern. Für Meerschweinchen ist getrocknete Zichorie also eine Ergänzung zum Heu und kein Ersatz für frisches Grün.
Getrocknetes Material mit Schimmel oder muffigem Geruch sortiere ich aus. Schimmelpilzgifte können Futterpflanzen schon auf dem Feld oder erst im Lager belasten. Wann du erntest, wie du Blätter trocknest und wie du den Wintervorrat lagerst, steht in der Anleitung, wie du Futterzichorie säst, erntest, trocknest und lagerst.
Die Wurzel
Bei der Wurzel bin ich vorsichtiger als bei den Blättern. Es gibt Zichoriensorten, die gezielt zur Wurzelnutzung angebaut werden. Die Messwerte weiter oben gelten aber für Blätter. Die Wurzel führe ich wie jedes neue Futter langsam ein.
Vor dem Füttern schneide ich jede Wurzel auf. Ein dunkelviolettes Pilzgeflecht auf dem Wurzelgewebe kann auf die violette WurzelfäuleBei Wurzelfäule faulen die Wurzeln einer Pflanze und sterben ab, meist weil die Erde ständig nass ist und Sauerstoff fehlt. Oft sind Schadpilze beteiligt, und die Pflanze welkt trotz feuchter Erde. hindeuten, die durch Wasserstau gefördert wird. Weißliche, wachsartige Ausscheidungen am WurzelhalsDer Wurzelhals ist die Übergangszone zwischen Sprossachse und Hauptwurzel einer Pflanze. Botanisch ist er der untere Teil des Keimstängels und oft etwas verdickt. können von Wurzelläusen stammen. Solche Wurzeln kommen bei mir nicht in den Napf.
Die Wurzel als Zahnpflege einplanen und dafür beim Heu sparen. Den Zahnabrieb leistet bei Meerschweinchen vor allem das Kauen von rohfaserhaltigem Grundfutter wie Heu.
Wenn ein Tier das neue Futter nicht verträgt
Bei Kaninchen und Meerschweinchen stellst du das Futter langsam um, verteilt über 14 Tage. Bei Kaninchen geht es darum, dass sich der Verdauungsapparat auf das neue Angebot einstellen kann. Beobachte in dieser Zeit, wie dein Tier frisst und wie es sich verhält.
Frisst ein Meerschweinchen nicht mehr, ist das ein tierärztlicher Notfall. Dann wartest du nicht ab, sondern rufst die Tierarztpraxis an. Bei jedem Verdacht auf eine Vergiftung durch Pflanzen holst du sofort tierärztliche Hilfe.
Im Beet sortiere ich schon beim Schneiden aus. Weißliche Beläge auf den Blättern können auf Echten MehltauMehltau ist die Bezeichnung für Pilzkrankheiten, die einen weißlichen oder grauen Belag auf den Blättern bilden. Man unterscheidet Echten Mehltau, der bei Trockenheit und Hitze auftritt, und Falschen Mehltau, der bei kühlem, feuchtem Wetter auftritt. hindeuten. Gekräuselte Blätter können auf Blattlausbefall hinweisen. Solche Blätter lasse ich beim Ernten weg.
Herbstzeitlose und Eibe sind für Kaninchen und Meerschweinchen giftig. Die Giftstoffe der Herbstzeitlose bleiben auch nach dem Trocknen und Lagern erhalten. Schneidest du Zichorie zusammen mit Wiesengrün, prüfst du jedes Bündel, bevor es in den Napf oder zum Trocknen kommt.
Notiere dir den Tag, an dem du mit Futterzichorie beginnst, und plane die 14 Tage Umstellung ein, bevor sie fester Teil des Napfs wird.
Napf-Ideen mit Futterzichorie
Bunte Blattmischung für Kaninchen und Meerschweinchen
Ich stelle die Mischung je nach Tierart unterschiedlich zusammen. Dabei nehme ich nur Pflanzen, die für die jeweilige Tierart als geeignet gelten.
Für Kaninchen:
- Futterzichorie, frisch geschnitten
- Löwenzahn
- Petersilie und Basilikum
- Möhrengrün und Fenchelgrün
- Blätter von Hasel, Apfel und Johannisbeere
Für Meerschweinchen:
- Futterzichorie, frisch geschnitten
- Chicorée
- Radicchio und Zuckerhut
- frische Wiesengräser und Wiesenkräuter
Ich wasche alles, schneide große Blätter in mundgerechte Stücke und gebe die Mischung zum Heu. Die benötigte Futtermenge lässt sich nur mit Blick auf den Energiegehalt des Futters abschätzen, und im Zweifel klärst du sie mit deiner Tierarztpraxis.
Blätter gewaschen und klein geschnitten; keine Blätter mit weißlichem Belag; jedes Bündel auf Herbstzeitlose geprüft; Heu liegt bereit; Reste vom Vortag entfernt.
Wurzelwerk: so kommt die Wurzel in den Napf
Für die Wurzel halte ich es einfach. Ich bürste sie unter Wasser ab, schneide sie auf und prüfe das Innere. Gesunde Stücke schneide ich klein oder rasple sie fein und mische sie unter die Blattmischung. Beim nächsten Füttern sehe ich nach, ob die Stücke gefressen wurden. Liegen gebliebene Reste nehme ich wieder heraus.
Selbstversorgung: Futterzichorie aus dem eigenen Beet
Anbau in Kürze
Futterzichorie braucht volle Sonne und einen nährstoffreichen, gut durchlässigen Boden. Die Sorte Spadona säst du etwa 0,5 bis 1 cm tief; Zeitpunkt, Abstände und Pflege stehen in der Anleitung zu Aussaat, Ernte und Lagerung, die ich oben verlinkt habe. Die Grundlagen zu Standort, Aussaat und Pflege von Futterpflanzen und einen Aussaatkalender für Futterpflanzen zum Ausdrucken findest du ebenfalls bei uns.
Frisches Grün über die Saison
Die Wegwarte hat ihre Erntezeit von Juni bis November. Bei der Futterzichorie Spadona wachsen nach einem Schnitt innerhalb von 4 bis 5 Wochen neue erntereife Blätter nach. Ich schneide deshalb nicht alle Pflanzen am selben Tag, sondern im Wechsel. So wachsen immer einige nach, während ich andere ernte.
Außerhalb der Erntezeit bleibt das Heu die Grundlage, und getrocknete Blätter kommen ergänzend dazu. Wie sich die Kleintierfütterung im Jahresverlauf planen lässt, beschreibt der Futterpflanzen-Ratgeber in einem eigenen Abschnitt.
Pflanzenschutz im Futterbeet: Kontrolle und Handarbeit
Weil die Blätter direkt in den Napf gehen, arbeite ich im Futterbeet mit Kontrolle und Handarbeit. Marienkäferlarven fressen Blattläuse und gelten an Chicorée als natürliche Gegenspieler. Gegen Schnecken kombiniere ich einen Schneckenzaun mit regelmäßiger Kontrolle der Verstecke und sammle die Tiere ab. Die Wegwarte gilt zudem als nützlingsfreundlich.
Standort wechseln
Spadona soll nur alle 3 bis 4 Jahre am selben Standort wachsen. Damit ich den Überblick behalte, trage ich das Futterbeet in den Beetplaner, mit dem du deine Beete über die Jahre planst, ein.

