Untermieter an Kurkuma: Schädlinge erkennen und natürlich bremsen
- Dreh die Blätter um und such die Unterseiten mit der Lupe ab, bevor du eingreifst.
- Warme, trockene Heizungsluft begünstigt Spinnmilben, Kurkuma braucht dagegen hohe Luftfeuchtigkeit.
- Welkt die Pflanze trotz feuchter Erde, kann Staunässe die Wurzeln geschädigt haben.
- Nützlinge wie Raubmilben brauchen passende Wärme und Luftfeuchte, miss beides am Standort.
- Schmierseife, Rapsöl und Jauchen wird einiges nachgesagt, eine verlässliche Wirkung an Kurkuma ist nicht gesichert.
- Mischkultur kann unterstützen, im Kübel kombinierst du nur Partner mit gleichen Ansprüchen.
- Welken im Spätherbst die oberen Blätter, kann das ein Reifezeichen sein statt eines Befalls.

Klebrige Blätter, feine helle Sprenkel oder eine Kurkuma, die trotz nasser Erde schlappmacht: In diesem Moment willst du wissen, wer da mitwohnt. Ich drehe dann zuerst die Blätter um und suche die Unterseiten mit der Lupe ab. Erst danach entscheide ich, womit ich eingreife.
Hier findest du die Schädlinge und Krankheiten, die an Kurkuma im Topf und im Gewächshaus auftreten können, samt ihren Erkennungszeichen. Dazu kommen die natürlichen Wege, einen Befall zu bremsen: vorbeugen, mechanisch eingreifen, Nützlinge einsetzen und BegleitpflanzenEine Begleitpflanze ergänzt im Beet eine auffälligere Leitpflanze; sie ist niedriger und wächst in kleineren Gruppen daneben. Im Gemüsebeet nennt man so auch einen Mischkulturpartner, der neben der Hauptkultur wächst. mit Bedacht wählen. Weil du das Rhizom später als Gewürz nutzt, häufig getrocknet und gemahlen, stehen Vorbeugen, Kontrolle und Handarbeit vorn.
Kurkuma in Kürze: was die Pflanze mitbringt
Curcuma longa wird in Südasien als Kulturpflanze angebaut und ist nicht winterhart. Du ziehst sie deshalb im Kübel und pflanzt die Rhizomstücke von April bis Mai. Bis zur Ernte vergehen 210 bis 280 Tage. Im Anbau-Ratgeber liest du, wie du Kurkuma aus einem Rhizomstück bis zur Ernte ziehst.
Welche Untermieter an Kurkuma auftauchen können
An Kurkuma im Topf oder Gewächshaus kannst du dieselben saugenden Schädlinge finden wie an anderen Zimmerpflanzen. Was du am Blatt siehst, ist ein Hinweis und noch keine sichere Diagnose. Die Übersicht hilft dir beim ersten Einordnen.
| Was du siehst | Kann hindeuten auf | Erster Handgriff |
|---|---|---|
| Gekräuselte Blätter, verformte Triebspitzen, klebriger Belag | Blattläuse | Bei schwachem Befall mit einem Wasserstrahl abspritzen |
| Winzige weißlich gelbe Sprenkel, bei stärkerem Befall feine Gespinste | Spinnmilben | Mit zimmerwarmem Wasser abduschen und besprühen |
| Kleine weiße Insekten, vor allem an Blattunterseiten | Weiße Fliegen | Blattunterseiten absuchen, im Gewächshaus SchlupfwespenSchlupfwespen sind nützliche Insekten, die mit ihrem Legestachel Eier in Schädlinge wie Blattläuse legen. Die Larve wächst im Inneren der befallenen Tiere heran und ernährt sich von ihnen. erwägen |
| Silbrige Saugflecken mit schwarzen Kotpunkten | Thripse | Pflanze getrennt stellen und genau ansehen |
| Kleine Mücken, die über der Erde auffliegen | TrauermückenTrauermücken sind Mücken, die feuchte Umgebung lieben und ihre Eier auf oder in die Erde legen. Schaden richten vor allem ihre weißen Larven an: Sie fressen an Wurzeln, besonders bei Aussaaten und Stecklingen. | Bei torffreier Erde eine Sandschicht obenauf |
| Festsitzende Schilde an Blättern und Stielen | Schildläuse | Vorsichtig abstreifen |
| Welke trotz feuchter Erde | Wurzelschäden durch Nässe | Stehendes Wasser entfernen, vorerst nicht gießen |
| Grauer Belag bei feuchtwarmem, engem Stand | Grauschimmel | Kranke Teile entfernen, Töpfe luftiger stellen |
Blattläuse an Blättern und Stielen
Blattläuse saugen Pflanzensaft an Blättern und Stielen. An Zier- und Zimmerpflanzen können sie gekräuselte Blätter und verformte Triebspitzen verursachen. Dazu kann klebriger HonigtauHonigtau ist die zuckerhaltige Ausscheidung von Blattläusen, die die Blätter verklebt. Auf ihm können sich schwarze Rußtaupilze ansiedeln, außerdem fressen Ameisen ihn. kommen, den du auf den Blättern ertastest. Bei schwachem Befall spritzt du die Pflanze zunächst mit einem Wasserstrahl ab. Ich decke die Erde dabei mit einem Tuch ab, damit nicht zu viel Wasser im Topf landet.
Spinnmilben bei trockener Luft
Erwachsene Spinnmilben sind nur ungefähr 0,5 bis 0,7 mm groß und können an Zimmerpflanzen ganzjährig auftreten. Meist fallen dir zuerst winzige weißlich gelbe Sprenkel auf den Blättern auf. Bei stärkerem Befall kommen feine Gespinste dazu. Warme, trockene Heizungsluft begünstigt die Milben.
Ein Platz direkt über der Heizung ist für Kurkuma deshalb doppelt ungünstig. Dort trifft warme, trockene Luft auf eine Pflanze, die nach dem Austrieb hohe Luftfeuchtigkeit braucht, und genau dieses Klima fördert die Milben. Als nichtchemische Maßnahme duschst du die Pflanze mit zimmerwarmem Wasser ab und besprühst sie. Mit der Raubmilbe gibt es außerdem einen natürlichen Gegenspieler, mehr dazu bei den Nützlingen.
Weiße Fliegen an der Blattunterseite
Erwachsene Weiße Fliegen sind ungefähr 2 mm groß und sitzen überwiegend an den Blattunterseiten. Wer nur von oben auf die Pflanze schaut, übersieht sie leicht. Sie entwickeln sich über mehrere Larvenstadien in ungefähr 2 bis 4 Wochen zum erwachsenen Tier. Ich kontrolliere die Blattunterseiten deshalb über diese Spanne hinweg weiter, auch wenn gerade keine Fliegen zu sehen sind.
Thripse mit silbrigen Flecken
Silbrige Saugflecken und schwarze Kotpunkte auf Blättern oder Blüten können auf Thripse hinweisen. Kurkuma blüht von Juli bis August, schau in dieser Zeit auch in die Blütenstände. Eine verdächtige Pflanze stelle ich getrennt von den anderen und sehe sie mir dann Blatt für Blatt an.
Trauermücken über der Erde
Bei Trauermücken schaden nur die Larven, denn sie fressen an Wurzeln und weiteren Pflanzenteilen. Die erwachsenen Mücken nehmen keine Nahrung auf, zeigen dir aber, dass in der Erde Larven leben können. In torffreier Erde kann eine ungefähr 1 cm hohe Schicht aus Quarzsand oder grobem Sand auf der Oberfläche helfen. Garantiert ist das nicht, beobachte also weiter, ob über der Erde Mücken auffliegen. Gegen die Larven gibt es mit NematodenNematoden sind mikroskopisch kleine Fadenwürmer im Boden. Verschiedene Gattungen können viele Pflanzenarten schädigen; bestimmte andere Arten werden dagegen gezielt als Nützlinge gegen Schädlingslarven im Boden eingesetzt. auch einen Nützling.
Schildläuse und Schnecken
Schildläuse sitzen fest an Blättern und Stielen. Als mechanische Erstmaßnahme streifst du sie vorsichtig ab. Steht deine Kurkuma im Sommer draußen, können Schnecken an die Blätter gehen. Ich sammle sie ab, sobald ich Fraßspuren entdecke.
Krankheiten: Wurzelfäule und Grauschimmel
Wurzelfäule durch Staunässe
Anhaltende Nässe kann Wurzeln durch Sauerstoffmangel zerstören. Die Kurkuma welkt dann, obwohl die Erde feucht ist, weil die geschädigten Wurzeln kein Wasser mehr aufnehmen. Schlaffe Blätter können allerdings genauso von Trockenstress kommen.
Prüf deshalb zuerst die Feuchte, bevor du gießt. Bei torffreier Erde trocknet die Oberfläche schneller ab als der untere Ballen, darum fühlst du auch unten im Topf nach. Steht Wasser im Untersetzer oder im Topf, entfernst du es und gießt zunächst nicht weiter.
Eine Pflanze mit Wurzelfäule lässt sich durch eine Gießbehandlung mit Pflanzenschutzmitteln nicht heilen. Topf sie aus und sieh dir Wurzeln und Rhizom genau an. Wird neu gepflanzt, dann in frisches Substrat, denn die alte Erde verwendest du nicht noch einmal zum Einpflanzen.
Schlaffe Blätter sofort mit der Gießkanne beantworten. Beginnende Wurzelfäule sieht ähnlich aus wie Trockenheit, und weiteres Wasser kann die Nässe im Ballen verschlimmern. Heb den Topf an und fühl unten nach, bevor du gießt.
Grauschimmel bei feuchtwarmer Luft
Feuchtwarme Luft und ein enger Stand begünstigen Grauschimmel, besonders an geschwächten Zimmerpflanzen in der dunklen Jahreszeit. Kurkuma wird von November bis Dezember geerntet und steht bis dahin belaubt, also mitten in dieser Zeit. Entferne kranke Pflanzenteile und stell die Töpfe luftiger. Im Erwerbszierpflanzenbau gehört zur Vorbeugung außerdem, dass die Pflanzen nachts trocken bleiben. Eine Garantie gegen Befall ist auch das nicht.
Schädlinge früh erkennen: meine Kontrollrunde
Je kleiner ein Befall ist, wenn du ihn entdeckst, desto eher reichen Wasser, Tuch und Hand. Ich hebe meine Kurkuma-Töpfe vor dem Gießen an, um die Feuchte am Gewicht abzuschätzen, und drehe dabei die Blätter um. Gelbtafeln zwischen den Töpfen können dir zeigen, ob Weiße Fliegen oder Trauermücken unterwegs sind.
Blattunterseiten mit der Lupe absuchen; Triebspitzen auf Kräuselungen prüfen; Blätter auf klebrigen Belag abtasten; zur Blütezeit in die Blütenstände schauen; über der Erde nach Mücken sehen; Topf anheben und die Feuchte unten im Ballen prüfen.
Nicht jedes gelbe Blatt ist ein Befall
Gelbe Blätter mit Blattfall können auch Lichtmangel, Temperaturschwankungen, Wasserstress oder Nährstoffmangel anzeigen. Bei belaubter Kurkuma nehmen die Blätter Schaden, wenn die Nachttemperaturen unter 12 °C sinken. Braune Blattspitzen können auf trockene Luft hindeuten.
Welken im Spätherbst die oberen Blätter, kann das schlicht das Reifezeichen sein, auf das du mit der Ernte wartest. Alte, vergilbte Triebe entfernst du bei Bedarf, einen regelmäßigen FormschnittFormschnitt ist der regelmäßige, intensive Schnitt, mit dem Hecken und andere Gehölze in einer festen Form gehalten werden, etwa als kantige Formhecke. Er unterscheidet sich vom zurückhaltenden Schnitt frei wachsender Gehölze. braucht Kurkuma nicht. Im Ernte-Ratgeber steht, wann die Rhizome reif sind und wie du sie verarbeitest.
Ein Heft für Beobachtungen
Ich notiere, an welcher Pflanze und auf welcher Blattseite ich etwas finde und was ich daraufhin tue. So erkennst du später, ob ein Problem an derselben Stelle wiederkehrt.
Meine Lupe liegt direkt bei den Kurkuma-Töpfen und nicht in der Schublade. Ich schaue zuerst auf die Blattunterseiten und danach auf die jungen Triebspitzen. Was ich finde, schreibe ich sofort mit Datum ins Heft.
Vorbeugen: Platz, Wasser, Nährstoffe und Neuzugänge
Der passende Platz
Kurkuma steht halbschattig in hellem, indirektem Licht und gedeiht besonders gut bei 25 bis 30 °C. Nach dem Austrieb braucht sie außerdem hohe Luftfeuchtigkeit. Den Hintergrund dazu, wie Licht, Temperatur und Luftfeuchtigkeit am Standort von Zimmerpflanzen zusammenwirken, findest du im Zimmerpflanzen-Ratgeber.
Gießen und Erde
Kurkuma mag feuchte, gut durchlässige Erde mit reichlich organischer Substanz, die Wasser speichert. Der Kübel braucht freie Abzugslöcher, und ein übergroßer Topf erhöht das Risiko, zu viel zu gießen. Die Erdwahl erklärt der Zimmerpflanzen-Ratgeber im Kapitel Substrat, und im Pflege-Ratgeber liest du, wie du Kurkuma durch die Wachstumszeit gießt und düngst.
Nährstoffe nach Bedarf
Dünge nach Bedarf und gib Düngerlösung nur auf bereits feuchte Erde, damit die Wurzeln keinen Schaden nehmen. Eine kranke Pflanze düngst du erst wieder, wenn sie sich erholt hat. Braune Blattränder können auf zu viel Salz durch Überdüngung hindeuten, dann stellst du das Düngen ein.
Neuzugänge und das Einräumen im Herbst
Neue Rhizome und gekaufte Pflanzen stelle ich zunächst getrennt auf und sehe sie mir genau an, bevor sie zu den anderen kommen. Für die Vorkultur nimmst du frische Erde und saubere Gefäße mit Wasserabzug. Stand die Kurkuma im Sommer draußen, kontrollierst du sie schon einige Wochen vor dem Einräumen auf Schädlinge und Krankheitszeichen. Abgestorbene und befallene Pflanzenteile kommen dabei weg.
Nützlinge: Gegenspieler mit Ansprüchen an das Klima
Nützlinge sind lebende Gegenspieler, und sie stellen eigene Ansprüche an Temperatur und Feuchte. Spinnmilben haben mit der Raubmilbe Phytoseiulus persimilis einen solchen Gegenspieler. Gegen Weiße Fliegen kann im geschützten Anbau die Schlupfwespe Encarsia formosa eingesetzt werden. Für Trauermückenlarven in der Erde gibt es Nematoden der Art Steinernema feltiae. Bei Blattläusen kommen im Gewächshaus FlorfliegenlarvenFlorfliegenlarven sind die räuberischen Larven der zarten, hellgrünen Florfliege. Mit langen Saugzangen saugen sie Blattläuse, Spinnmilben, Thripse und andere Kleininsekten aus und gelten deshalb im Garten als wichtige Nützlinge. als Gegenspieler infrage.
Die Raubmilbe Phytoseiulus persimilis braucht gegen Spinnmilben im Schnitt mindestens 18 °C und eine relative Luftfeuchtigkeit über 60 %. Für Steinernema feltiae gegen Trauermückenlarven sollte das Substrat 15 bis 28 °C warm sein und nach der Anwendung gleichmäßig feucht bleiben. Temperatur und Luftfeuchte misst du mit einem Thermo-Hygrometer direkt am Standort.
Für Wohnräume wird zur Schimmelvorbeugung eine relative Luftfeuchtigkeit von 40 bis 60 % empfohlen. Die Raubmilbe braucht mehr. Im Gewächshaus, wo Kurkuma ohnehin hohe Luftfeuchte bekommt, passen ihre Bedingungen deshalb eher als auf der Fensterbank im Wohnzimmer. Im Gewächshaus-Ratgeber steht, wie du Wärme, Licht und Luftfeuchte für Kurkuma unter Glas einstellst.
Hausmittel und Pflanzenpräparate: was ihnen nachgesagt wird
Bevor ich zu einem Hausmittel greife, sind bei mir Wasser, Tuch und Hand dran. Trotzdem begegnen dir in Gartenrunden immer wieder dieselben Hausmittel. SchmierseifeEine Schmierseifenlösung ist in Wasser aufgelöste Schmierseife, die als altes Hausmittel auf Pflanzen gesprüht wird. Sie legt sich als flüssiger Film über Schädlinge wie Blattläuse, die dadurch ersticken. wird gegen Blattläuse genannt, weil die Lösung die weichhäutigen Tiere benetzen soll. Rapsöl soll kleine Sauger mit einem Ölfilm überziehen. Auszügen aus Knoblauch wird nachgesagt, dass ihr Geruch Insekten abschreckt. Brennnesseljauche gilt als Stärkung für die Pflanze. Eine verlässliche Wirkung an Kurkuma ist für keines dieser Mittel zugesagt.
„Brennnesseljauche macht Kurkuma schädlingsfest.“ Eine Schutzwirkung gegen Schädlinge ist nicht gesichert. Wird die Jauche als Dünger gegossen, zählt sie zur Düngung dazu: Auch Nährstoffe aus organischen Düngern können das Substrat überversorgen und den Salzgehalt erhöhen.
Einen breiteren Überblick über natürliche Mittel und Nützlinge gegen Schädlinge an Zimmerpflanzen gibt der allgemeine Ratgeber.
Reicht all das nicht, kommt ein chemisches Mittel nur als letzter Schritt infrage. Es muss für den Haus- und Kleingarten zugelassen sein, und du wendest es nach Gebrauchsanweisung und mit Schutzkleidung an. Prüf vorher die angegebene Pflanzenverträglichkeit, gerade wenn die Kurkuma blüht, und halte die Wartezeit bis zur Ernte ein. Reste entsorgst du nach den Angaben auf der Packung. Solche Mittel können auch Nützlinge treffen.
Mischkultur: Begleitpflanzen, die unterstützen können
Mischkultur kann den natürlichen Pflanzenschutz unterstützen, garantiert aber nichts und ersetzt keine Kontrollrunde. Setzt du Begleiter mit in den Kübel, kombinierst du nur Pflanzen mit annähernd gleichen Ansprüchen an Licht, Wasser und Nährstoffe. Für Kurkuma heißt das: halbschattig und feucht.
Häufig genannt werden Tagetes und Ringelblumen. Ihre Blüten sollen Nützlinge anlocken, und Tagetes wird nachgesagt, im Boden gegen Älchen zu wirken. Knoblauch soll mit seinem Geruch Schädlinge fernhalten. Ob deine Kurkuma davon profitiert, ist nicht gesichert.
Kurkuma braucht hohe Luftfeuchtigkeit, und feuchtwarme Luft bei engem Stand begünstigt Grauschimmel. Setzt du Begleiter zu dicht, schaffst du genau diese Mischung, also lass Luft zwischen den Blättern. Welche Nachbarn im Beet zu Kurkuma passen, kannst du im Mischkultur-Planer nachsehen.
Sind die Rhizome gesund geerntet, findest du Rezeptideen für Kurkuma in der Küche.


