Zitronengras: Probleme erkennen und beheben – von gelben Spitzen bis Wurzelfäule
- Welke Blätter sind kein Urteil: Sie können auf Trockenheit oder auf beginnende Wurzelfäule hindeuten – erst die Erde unter der Oberfläche prüfen, dann gießen oder abtrocknen lassen.
- Unter etwa 10 °C stellt Zitronengras sein Wachstum ein; spätestens bei 5 bis 7 °C holst du den Kübel ins Winterquartier.
- Zitronengras ist nicht winterhart – kein Mulch und kein Vlies ersetzt den frostfreien Platz im Haus.
- Spinnmilben (bis 0,6 mm) und Thripse (1 bis 2 mm) erkennst du an Gespinsten und silbrig glänzenden Saugstellen; erste Maßnahme ist Abduschen.
- Für den Ernteschnitt bleiben etwa 2 bis 3 cm Stängel über der Erde stehen; genutzt wird vor allem der helle untere Abschnitt von etwa 10 cm.
- Einfrieren erhält mehr Aroma als Trocknen – die Stängel dafür in etwa 10 cm lange Stücke schneiden.

Wenn dein Zitronengras schlaff dasteht, die Spitzen braun werden oder der Duft beim Anschneiden ausbleibt, hast du meist nicht einen Fehler gemacht, sondern die Pflanze reagiert auf ihr Umfeld: zu kalt, zu nass, zu dunkel oder zu wenig Futter. Das Ärgerliche daran ist, dass viele dieser Ursachen fast dasselbe BlattbildDas Blattbild ist das sichtbare Erscheinungsbild der Blätter: Farbe, Flecken und das Muster von Verfärbungen. Es hilft dir einzuschätzen, ob einer Pflanze Nährstoffe fehlen oder ob eher eine Krankheit dahintersteckt. erzeugen. Ich nehme deshalb bei jedem kränkelnden Stock erst den Topf in die Hand, fühle die Erde unter der Oberfläche und sehe mir die Wurzeln an, bevor ich irgendetwas ändere. Dieser Artikel hilft dir, die Ursache einzugrenzen und dann gezielt zu handeln – die vollständige Pflegeanleitung und die Aussaat tragen die Nachbarartikel, die Grundlagen zum Gießen, Düngen und Überwintern von Kräutern findest du im Hub, wo du nachlesen kannst, wie du Kräuter mit Maß gießt, düngst und überwinterst.
Erst prüfen, dann handeln
Schlaffe, welke Blätter können bei Zitronengras sowohl auf Trockenstress als auch auf beginnende Wurzelfäule hinweisen – allein am Blatt lässt sich das nicht entscheiden. Bei Topferde, vor allem bei torffreier oder torfreduzierter, kann die Oberfläche trocken wirken, während das Substrat tiefer noch nass ist. Deshalb: Finger oder Holzstab tief in die Erde, bei Zweifel den Ballen aus dem Topf ziehen und nachsehen.
Temperatur am Standort (Nachtwerte!) · Erdfeuchte unterhalb der Oberfläche · Abzugslöcher frei, Untersetzer leer · Lichtangebot am Platz · Blattunterseiten auf Gespinste und Saugstellen · Letzte Düngung und Zustand des Substrats
Symptome sind Hinweise, keine Diagnosen. Kälte-, Trockenheits- und Krankheitssymptome dürfen nicht automatisch als Stickstoffmangel gedeutet werden – das ist der häufigste Kurzschluss, den ich bei Zitronengras sehe: gelbe Blätter, also düngen. Oft steht der Kübel einfach zu kühl oder zu nass.
Empfehlungen für den Garten
Aussaat und Vermehrung
- Saattiefe
Samen nur leicht andrücken oder sehr flach etwa 0,5–1 cm tief säen.
Kälte: der stille Wachstumsstopp
Zitronengras ist eine Tropenpflanze und wächst am besten bei etwa 20 bis 30 °C. Unterhalb von etwa 10 °C stellt es sein Wachstum ein – die Pflanze stirbt nicht sofort, aber sie steht, und in dieser Phase werden Blätter gelblich, Spitzen trocknen ein, Neuaustrieb bleibt aus. Spätestens wenn die Temperaturen auf 5 bis 7 °C fallen, gehört der Kübel ins Winterquartier. Ins Freiland kommt vorgezogenes Zitronengras nicht vor Mitte Mai, und der Platz sollte geschützt, sehr warm und vollsonnig sein. Wie du Standort, Kübel und Winterquartier grundsätzlich einrichtest, steht ausführlich im Pflegeartikel, der erklärt, wie du Zitronengras im Beet und Kübel dauerhaft pflegst.
„Mit dick Laub und Vlies kommt Zitronengras draußen durch den Winter.” Nein. Zitronengras ist nicht winterhart. Es überwintert im Topf im Haus oder Wintergarten – hell und frostfrei. Für den Platz werden je nach Quelle etwa 6 bis 10 °C oder 10 bis 15 °C genannt; entscheidend ist, dass es nicht unter etwa 10 °C absinkt, bevor du die Pflanze hereinholst, und dass sie drinnen nie friert.
Ich stelle meine Kübel im Sommer an die Südwand, wo nachts die Wärme aus dem Mauerwerk kommt, und lese das Außenthermometer ab, sobald die ersten kühlen Septembernächte kommen. Auf Balkon und Terrasse achte ich außerdem darauf, dass der hohe, schmale Grasstock standsicher steht – kräftiger Wind kippt sonst den ganzen Topf.
Staunässe und Wurzelfäule
Zitronengras ist feuchtigkeitsbedürftig und braucht eine gute Wasserversorgung, verträgt aber keinen Topf, der im Wasser steht: Dauernässe begünstigt Wurzelfäule. Das Substrat soll feucht, aber gut durchlässig sein, der Topf braucht mindestens ein freies Abzugsloch, und nach starkem Regen wird der Untersetzer zügig geleert. Was zu Drainage, Substrat und Gefäßwahl darüber hinaus zu sagen ist, trägt der oben verlinkte Pflegeartikel – hier bleibt der Blick auf der Diagnose.
Auf welke Blätter mit der Gießkanne antworten, ohne die Erde tiefer zu prüfen. Steht der Ballen bereits nass, verschärft jeder weitere Guss das Problem. Ziehe die Pflanze aus dem Topf: Gesunde Wurzeln sind fest; weiche, dunkle Wurzeln und ein nasser, muffiger Ballen können auf Fäulnis hindeuten. Dann lässt du das Substrat abtrocknen, kontrollierst die Abzugslöcher und topfst bei Bedarf in frisches, durchlässiges Substrat um.
Trockenstress: wenn der Topf zu klein geworden ist
Die Gegenseite ist ebenso häufig, gerade im Hochsommer. Je kleiner ein Topf im Verhältnis zur Pflanze ist, desto geringer ist sein Wasservorrat und desto öfter musst du gießen. Ein vollständig durchwurzelter Kübel trocknet an heißen Tagen schneller aus, als du hinterherkommst – die Halme hängen, Spitzen werden trocken und braun. Ein festes Gießintervall gibt es nicht; Pflanzenbedarf, Substrat und Witterung bestimmen die Häufigkeit. Gegossen wird bei Bedarf, dann aber so, dass das Substrat bis zum Topfboden durchfeuchtet ist, und vorzugsweise morgens direkt auf die Erde statt über das Blatt.
Ist der Topf stark durchwurzelt, ist das der Anlass zum Umtopfen oder Teilen. Wie du Zitronengras auf kleinem Raum im Kübel führst, zeigt dir der Balkonartikel mit seinen Tipps, wie du Zitronengras im Kübel auf dem Balkon hältst.
Lichtmangel und das Winterquartier
Im Winterquartier häufen sich die Klagen: Die Blätter werden blass, vergilben, einzelne Halme sterben ab. Bei Zimmerpflanzen können Blattvergilbung und Blattfall durch Lichtmangel, Temperaturschwankungen, WasserstressWasserstress bedeutet, dass eine Pflanze zu wenig Wasser bekommt. Bei Gehölzen zeigt er sich oft erst einige Monate später durch Blatt- oder Nadelfall, schwaches Wachstum und höhere Anfälligkeit für Schädlinge und Krankheiten. oder Nährstoffmangel entstehen – deshalb prüfst du zuerst die Kulturbedingungen, statt zu düngen. Der Platz muss hell sein; ein dunkler Kellerwinkel reicht für das immergrüne Gras nicht. Auch im Winter braucht es bedarfsgerecht Wasser, wenn auch deutlich weniger als im Sommer, und einen Platz ohne austrocknenden Zug. Kübelpflanzen, die auf die Winterruhe vorbereitet werden, düngst du ab Ende August nicht mehr, damit das Gewebe ausreifen kann.
Mein Winterquartier ist ein ungeheiztes, aber frostfreies Fensterbrett im Treppenhaus. Dort drehe ich die Töpfe beim Vorbeigehen, damit nicht nur eine Seite Licht bekommt, und hebe den Topf an, um am Gewicht die Feuchte abzuschätzen. Die abgestorbenen Außenblätter ziehe ich ab, sie kommen im Frühjahr ohnehin nicht wieder.
Nährstoffe: Mangel, Überschuss und die Zwischentöne
Beim Nährstoffbedarf gehen die Angaben auseinander: Zitronengras ist als Schwachzehrer eingestuft, für kräftiges Wachstum wird Cymbopogon citratus zugleich eine reichliche Nährstoffversorgung zugeschrieben. Für dich heißt das: Im Kübel, wo der Vorrat begrenzt ist, wird während der Wachstumszeit gedüngt – auf bereits feuchte Erde, um Wurzelschäden zu vermeiden; bei Trockenheit und Hitze niedrig konzentriert und auf zuvor angefeuchteten Boden, nicht über den Bestand. Zu starke Düngung kann Kräuter mastig wachsen lassen und ihr Aroma verringern. Im Beet richtet sich die Menge nach Bodenuntersuchung und vorhandener Versorgung, Kompostgaben werden mitgerechnet.
Zur Deutung der Symptome:
- Blasse, gelbliche Blätter können auf Stickstoffmangel hindeuten – ebenso aber auf Kälte, Trockenheit oder Krankheit.
- Aufhellungen zuerst an älteren Blättern können zu Magnesiummangel passen.
- Junge Blätter, die zwischen grün bleibenden Adern aufhellen, können auf Eisenmangel hinweisen, was anderen Spurennährstoffmängeln ähnelt.
- Hohe pH-Werte, hohe Phosphatgehalte, Kälte, BodenverdichtungBodenverdichtung bedeutet, dass der Boden zusammengedrückt ist und seine lockere Struktur verloren hat, vor allem durch Betreten oder Befahren in feuchtem Zustand. Wurzeln dringen dann kaum ein, und Regenwasser bleibt oft in Pfützen stehen., Trockenheit und teilweise Staunässe können die Aufnahme von Spurennährstoffen mindern – dann fehlt oft nichts im Boden, die Pflanze kommt nur nicht heran.
Eine Bodenuntersuchung im Hausgarten kann pH-Wert, Phosphor, Kalium, Magnesium, löslichen Stickstoff und bei Bedarf den Salzgehalt erfassen. Für die MischprobeEine Mischprobe ist eine Bodenprobe, die aus Erde von mehreren Stellen derselben Fläche zusammengemischt wird. So zeigt die Untersuchung im Labor den Zustand der ganzen Fläche und nicht nur den einer einzelnen Stelle. sammelst du 10 bis 15 Einzelproben derselben Fläche, mischst sie und schickst rund 500 g ans Labor – zwischen Herbst und Frühjahr, vor der Düngung.
Schädlinge: Spinnmilben, Thripse, Blattläuse
Die schmalen, aufrechten Blätter des Zitronengrases sind kein Lieblingsziel, aber unter Glas, im warmen Winterquartier und bei trockener Luft kommt Befall vor. So grenzst du ein:
| Hinweis am Blatt | Kann hindeuten auf | Erster Handgriff |
|---|---|---|
| Feine Gespinste blattunterseits, gesprenkelte Aufhellungen | Spinnmilben – die Weibchen sind winzig, bis 0,6 mm (0,44 bis 0,57 mm), und sitzen geschützt im Gespinst | Blätter gründlich abduschen, Unterseiten mitnehmen |
| Silbrig glänzende Saugschäden, schmale Tierchen | Thripse – meist 1 bis 2 mm lang, schmal, mit fransigen Flügeln | Abduschen, befallene Blätter entfernen |
| Kolonien an jungen Trieben, klebriger HonigtauHonigtau ist die zuckerhaltige Ausscheidung von Blattläusen, die die Blätter verklebt. Auf ihm können sich schwarze Rußtaupilze ansiedeln, außerdem fressen Ameisen ihn. | Blattläuse | Abstreifen oder mit kräftigem Wasserstrahl abspülen |
Bevor du eingreifst, siehst du nach, ob schon Nützlinge da sind – Marienkäfer, Florfliegen- oder SchwebfliegenlarvenSchwebfliegenlarven sind die Larven der Schwebfliegen und zählen zu den wirksamsten natürlichen Gegenspielern der Blattläuse im Garten. Sie fressen alle Blattlausstadien und gehören auch zu den natürlichen Feinden verschiedener Milben. fressen Blattläuse, und ihre Anwesenheit kann einen Eingriff entbehrlich machen. Vor jeder Maßnahme steht die richtige Diagnose; bei Unsicherheit hol dir sachkundige Beratung.
Hausmittel wie Schmierseifen- oder Rapsöllösungen werden gegen saugende Insekten eingesetzt, weil sie die Tiere benetzen und ersticken sollen. Ehrlich einordnen musst du sie so: Zur Wirkung von Pflanzenzubereitungen gegen SchaderregerSchaderreger ist im Pflanzenschutz der Sammelbegriff für Schädlinge und Krankheitserreger, die Pflanzen befallen: etwa Insekten oder Fadenwürmer (Nematoden) sowie Pilze, Bakterien und Viren. liegen nur wenige und teilweise widersprüchliche Untersuchungen vor, und viele Hausmittel können auch Nützlinge und Bienen schädigen. Ich beginne deshalb bei Zitronengras immer mit Wasser und Geduld – der Grasstock verträgt das Abduschen gut, und ich sehe beim Abtrocknen gleich, ob die Gespinste verschwunden sind.
Ein Pflanzenschutzmittel ist das letzte Mittel, nicht das erste. Wenn du dazu greifst, dann nur ein für Haus- und Kleingarten zugelassenes Produkt, exakt nach Gebrauchsanleitung mit Dosierung, Anwendungsverboten und der Wartezeit zwischen letzter Anwendung und Ernte, mit Schutzkleidung und sachgerechter Entsorgung der Reste. Solche Mittel können auch Nützlinge treffen – und Zitronengras isst du mit.
Blattflecken und Fäulnis am Stängelgrund
Artspezifische Pilzkrankheiten an Zitronengras sind für den Hausgarten kaum beschrieben. Was du trotzdem tun kannst, folgt den allgemeinen Regeln für Kräuter: Blattnässezeiten kurz halten, also auf die Erde statt über das Blatt gießen; für Luft zwischen den Kübeln sorgen; bei geringem Befall die erkrankten Blätter entfernen und vernichten. Weiche, faulende Stängelbasen sind eher ein Nässe- als ein Pilzproblem – dann gilt wieder der Blick auf Abzug, Untersetzer und Substrat.
Wenn die Ernte enttäuscht
Wenig Aroma hat meist eine der oben beschriebenen Ursachen: ein zu kühler Sommer, Lichtmangel, ein zu kleiner, ständig trockener Topf oder mastiges Wachstum durch zu viel Dünger. Zwei Fehler passieren aber erst beim Ernten und Verwerten:
- Zu tief oder zu hoch geschnitten. Die Stängel werden an der Basis abgeschnitten oder vorsichtig herausgedreht; beim Ernteschnitt bleiben als Richtwert etwa 2 bis 3 cm über der Erde stehen, damit neue Triebe nachwachsen. Genutzt wird vor allem der helle, zarte untere Stängelabschnitt von etwa 10 cm – die grünen Blattspitzen sind zäh und liefern wenig.
- Getrocknet statt eingefroren. Zitronengras behält beim Einfrieren mehr Aroma als beim Trocknen; die Stängel schneidest du dafür in etwa 10 cm lange Stücke.
Die Erntezeit reicht etwa von Mai bis September. Alles zu Schnitt, Zeitpunkt und Verarbeitung findest du gebündelt im Erntekapitel, das erklärt, wann und wie du Zitronengras für volles Aroma erntest.
Alter Stock, kein Austrieb: Teilen und Neustart
Ältere Stöcke von Cymbopogon citratus werden im Frühjahr durch Teilung vermehrt; ein stark durchwurzelter Topf ist der zweite Anlass. Beim Teilen zerlegst du den ausgegrabenen Stock in Teilstücke mit mindestens einem austriebsfähigen Auge oder einer vitalen Triebspitze, pflanzt sie wieder ein und wässerst gut. Ich lege die Teilstücke in feuchtes, durchlässiges Substrat und lasse die Erde in den ersten Wochen nicht austrocknen – ob sie angehen, sehe ich am frischen Blatt in der Mitte des Büschels.
Kommt gar nichts mehr, ist die Neuaussaat der saubere Neustart: Zitronengras der Sorte East Indian (Cymbopogon flexuosus) keimt bei 20 bis 25 °C innerhalb von 14 bis 21 Tagen und wird für die Freilandkultur von Ende Februar bis April vorgezogen. Den ganzen Weg vom Korn bis zur ersten Ernte beschreibt die Aussaatanleitung, in der du nachliest, wie du Zitronengras vom Keimen bis zur Ernte ziehst.
Platz und Nachbarn im Beet
Kümmert Zitronengras im Beet, lohnt ein Blick auf den Platz: Als System sind 40 cm Abstand in der Reihe und 40 cm Reihenabstand für den horstig wachsenden Grasstock hinterlegt, der Standort sonnig bis halbschattig – wobei für kräftiges Wachstum die volle, warme Sonne die bessere Wahl ist. Als unverträglicher Nachbar gilt Mais; Mischkultur unterstützt eine Kultur, garantiert aber nichts, und günstige Nachbarschaftseffekte sind grundsätzlich schwer nachzuweisen. Zitronengras ist nicht als DauerkulturDauerkultur nennt man Pflanzen, die mehrere Jahre am selben Platz bleiben, immer wieder Ernte bringen und deshalb nicht in die Fruchtfolge eingebunden werden, etwa Rhabarber, Spargel oder Obst. geführt, die Anbaupause beträgt 1 Jahr. Deine Kombinationen prüfst du im Mischkultur-Werkzeug, mit dem du Nachbarn für dein Kräuterbeet prüfst, und planst Abstände und Fruchtfolge im Beetplaner für dein Kräuterbeet; die Aussaat- und Erntefenster aller Kräuter hast du mit dem druckbaren Aussaatkalender für Kräuter am Kühlschrank.
Alle Zitronengras-Artikel – Pflege, Aussaat, Kübelhaltung und Ernte – sind auf der Zitronengras-Übersichtsseite mit allen Ratgebern gesammelt.



