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Perserklee als Gründünger: Was im Boden passiert und was bei der Folgekultur ankommt

Zuletzt geprüft: Lesezeit: 7 Min.Von der samen.live Redaktion
Kurz & knappDie Antwort in 20 Sekunden
  • Perserklee ist ein einjähriger, nicht winterharter Klee, der mit Knöllchenbakterien Luftstickstoff bindet.
  • Der Stickstoff wird erst beim Verrotten frei und steht der Folgekultur nicht vollständig zur Verfügung.
  • Als pauschale Rechenhilfe für die Gartendüngung können Gründüngungsbeständen über 30 cm Aufwuchshöhe 6 g/m² Stickstoff angerechnet werden.
  • Nach dem flachen Einarbeiten wartest du meist etwa 2–3 Wochen bis zur nächsten Saat oder Pflanzung.
  • Perserklee passt vor stark zehrendes Gemüse, aber nicht auf Beete, auf denen Bohnen oder Erbsen standen oder geplant sind.
  • Für Perserklee ist eine Anbaupause von 3 Jahren angesetzt, und sein Wasserbedarf ist hoch.
Perserklee als dichter Bestand mit rosavioletten Blütenköpfchen über dreizähligen Blättern und bräunlich verblühten Köpfen
Foto: Darrel Watts · CC0 1.0 · Quelle ↗

Ein abgeerntetes Beet, das den Rest des Sommers offen liegt, kann bei Starkregen verschlämmen und verkrusten. Perserklee füllt diese Lücke, bindet dabei Stickstoff aus der Luft und hinterlässt der nächsten Kultur organische Masse. Wie viel davon wirklich ankommt, hängt aber auch an deiner Planung. Ich lege deshalb zuerst fest, was im Folgejahr auf dem Beet wachsen soll, und entscheide erst dann, ob Klee davor passt.

Perserklee, botanisch Trifolium resupinatum, ist ein einjähriger Klee aus der Familie der Schmetterlingsblütler, zu der auch Erbsen und Bohnen gehören. Er ist nicht winterhart, wird 50–80 cm hoch und gilt als Tiefwurzler und Schwachzehrer.

Was macht Perserklee im Boden?

Vieles teilt er mit jeder anderen Gründüngung: Der Bestand deckt den Boden, die Wurzeln durchziehen ihn, die gemähte Masse füttert das Bodenleben. Diese Grundlagen, also was Gründüngung im Boden leistet, stehen im Überblick zu allen Gründüngern. Hier geht es um das, was Perserklee als Leguminose zusätzlich mitbringt, und um die Grenzen.

Woher kommt der Stickstoff?

Alle Gründüngungspflanzen nehmen Stickstoff auf, der schon im Boden vorhanden ist. Leguminosen wie Klee bringen zusätzlich Stickstoff aus der Luft ein, weil sie mit Knöllchenbakterien an ihren Wurzeln in Symbiose leben. Die Bakterien bilden aus Luftstickstoff Ammonium für die Pflanze und bekommen dafür unter anderem Zucker.

Stickstoff düngst du dem Klee deshalb nicht. Hohe Stickstoffgaben können die Tätigkeit der Knöllchenbakterien sogar hemmen. Die Düngung beschränkt sich bei dieser stickstoffsammelnden Zwischenfrucht auf die Grundversorgung mit Phosphat und Kali. Wie viel davon nötig ist, richtet sich nach Bodenversorgung und Nährstoffentzug.

Marias Erfahrung

Ich steche vor dem Mähen eine Pflanze mit dem Spaten aus und schneide ein Wurzelknöllchen auf. Eine rötliche Innenfärbung weist darauf hin, dass die Stickstoffbindung aktiv ist.

Was bleibt von den Wurzeln?

Perserklee wurzelt tief. Wenn die Wurzeln nach dem Mähen verrotten, hinterlassen sie Kanäle, durch die Wasser und Luft in den Boden gelangen können. Zusammen mit den Gängen aktiver Regenwürmer fördern solche Bioporen, dass Regenwasser eindringt und weniger an der Oberfläche abfließt.

Bei tiefen Verdichtungen kann trotzdem ein fachgerecht eingesetzter Tiefenlockerer nötig sein. Für schwere oder verdichtete Standorte werden außerdem andere Arten genannt, unter anderem Ölrettich, Phacelia und Sandhafer. Perserklee wird bevorzugt auf mittleren Böden eingesetzt.

Was passiert mit der Pflanzenmasse?

Bakterien, Pilze und Regenwürmer zersetzen die gemähten Reste und tragen so zur Humusbildung bei. Ein Teil der organischen Substanz wird dabei weiter umgesetzt, ein stabilerer Anteil bleibt länger als Dauerhumus im Boden. Humus kann das Wasserhalte- und Nährstoffspeichervermögen verbessern: Leichte Böden können dadurch Wasser besser speichern, schwere werden durchlässiger.

Zwei Grenzen gehören dazu. Eine entsprechend große Zunahme des pflanzenverfügbaren Wassers ist nicht garantiert. Der zusätzliche Humus ist begrenzt und kann wieder verloren gehen, wenn du die Gründüngung aufgibst.

Klee kann außerdem arbuskuläre Mykorrhiza bilden, Kreuzblütler wie Senf können das nicht. Diese Pilze können die Phosphor- und Wasseraufnahme ihrer Wirtspflanzen verbessern und brauchen lebende Wirte, um zu wachsen. Solange der Klee steht, haben sie also einen Wirt auf dem Beet.

Was leistet der stehende Bestand?

Ein geschlossener Bestand beschattet den Boden und schützt die Oberfläche vor Starkregen, Verschlämmung, Verkrustung und Erosion. Dafür verbraucht er selbst Wasser, und bei Perserklee ist der Wasserbedarf hoch.

Empfehlungen für den Garten

Aussaat und Vermehrung

Saattiefe

Die Samen 0,5-1 cm tief säen.

Aussaatkalender Perserklee
GartenkalenderAussaat: April, Mai, Juni, Juli, August; Blüte: Mai, Juni, Juli, August, SeptemberJFMAMJJASONDAussaatAussaat: AprilAussaat: MaiAussaat: JuniAussaat: JuliAussaat: AugustBlüteBlüte: MaiBlüte: JuniBlüte: JuliBlüte: AugustBlüte: SeptemberAussaatBlüte

Was kommt bei der Folgekultur an?

Nach dem Mähen steckt der Stickstoff organisch gebunden in Blättern, Stängeln und Wurzeln. Verfügbar wird er erst, wenn das Material verrottet. Wie viel und wie schnell das geschieht, hängt von Aufwuchs, Jahreszeit, Bodenfeuchte und Temperatur ab.

Der Stickstoff aus der Biomasse steht der Folgekultur deshalb nicht vollständig zur Verfügung. Die Menge im Aufwuchs entscheidet auch nicht allein, denn die Freisetzung muss zeitlich zum Bedarf der Kultur passen.

Zahl im Blick

Im landwirtschaftlichen Zwischenfruchtbau werden für Perserklee 40–60 kg Stickstoff je Hektar für die Nachfrucht genannt. Eine pauschale Düngegutschrift für den Hausgarten ist das nicht.

Für die Gartendüngung gibt es eine pauschale Rechenhilfe, die nur die Aufwuchshöhe des Bestands braucht. Sie gilt für Gründüngung allgemein, nicht eigens für Perserklee:

Aufwuchshöhe des Bestands Stickstoff, den du anrechnen kannst
unter 5 cm 1 g/m²
5–14 cm 2 g/m²
15–30 cm 4 g/m²
über 30 cm 6 g/m²

Perserklee wird 50–80 cm hoch, ein ausgewachsener Bestand fällt also in die oberste Stufe. Späte Aussaat bringt bei ihm Ertragseinbußen, und ein niedrig gebliebener Bestand rutscht entsprechend in eine untere Stufe. Ich messe die Höhe vor dem Mähen mit dem Zollstock an mehreren Stellen und trage den Wert in meine Düngeplanung ein.

Mythos-Check

„Nach Klee muss ich nicht mehr düngen.“ So pauschal stimmt das nicht. Die Nährstoffnachlieferung einer Gründüngung ersetzt die bedarfsgerechte Düngeplanung der Folgekultur nicht. Sie geht aber in die Rechnung ein: Die Folgedüngung berücksichtigt den entstandenen Aufwuchs.

Und der Ertrag? Die Wurzelreste des Perserklees unterstützen die nachfolgende Hauptkultur, und der Stickstoff kommt ihr zugute, soweit er rechtzeitig frei wird. Einen Mehrertrag sagt dir das nicht zu. Was die Folgekultur aus dem Angebot macht, hängt von Boden, Witterung und dem Zeitpunkt der Freisetzung ab.

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Einarbeiten: Was entscheidet über die Nährstoffwirkung?

Ob die Nährstoffe bei der Folgekultur landen oder vorher verloren gehen, entscheidet sich beim Mähen und Einarbeiten. Drei Punkte wirken direkt auf den Stickstoff:

  • Alter des Bestands: Junge Pflanzen haben ein engeres C/N-Verhältnis als ältere, also mehr Stickstoff im Verhältnis zum Kohlenstoff, und werden schneller umgesetzt. Verholzte Reste verrotten langsamer und können dabei vorübergehend Stickstoff aus dem Bodenvorrat binden.
  • Jahreszeit: Zeitlich unpassend eingearbeiteter Leguminosenaufwuchs kann Nitratfreisetzung und Stickstoffauswaschung verstärken. Im Frühherbst bleibt die Gründüngung deshalb stehen, damit frei werdende Nährstoffe nicht vor der Folgekultur ausgewaschen werden.
  • Abstand zur Folgekultur: Nach dem flachen Einarbeiten wartest du meist etwa 2–3 Wochen bis zur nächsten Saat oder Pflanzung. Schau dabei nach, wie weit die Reste tatsächlich zersetzt sind.

Für Perserklee folgt daraus etwas Praktisches. Er ist nicht winterhart, und abgefrorene Gründüngung bleibt über Winter als Mulch liegen. Einen im Sommer gesäten Bestand musst du im Herbst also nicht einarbeiten. Blüht er vorher, mähst du ihn vor der Samenbildung und lässt den Schnitt als Mulch liegen. Im Frühjahr arbeitest du die Reste flach ein.

Für die Technik gilt in Kürze: Frische Masse kommt nur flach in den Boden, weil sie tief vergraben unter Luftabschluss faulen kann. Wann und mit welcher Technik du Perserklee einarbeitest, zeigt ein eigener Ratgeber. Die allgemeinen Regeln zu Mulch und Wartezeit stehen im Gründünger-Überblick im Abschnitt zum Mähen und Einarbeiten.

Welche Folgekultur passt nach Perserklee?

Leguminosen-Gründüngung eignet sich als Vorfrucht für stark zehrendes Gemüse. Bei der Planung zählen zwei Dinge zusammen: die Pflanzenfamilie und der Stickstoffbedarf der Folgekultur.

Bei der Familie liegt die Grenze, denn Klee gehört in die Planung der Hülsenfrüchte. Auf Beeten, auf denen kürzlich Bohnen oder Erbsen standen oder als nächste Hauptkultur geplant sind, lässt du ihn weg. In der Mischkultur gilt Klee entsprechend als unverträglich mit Markerbsen, Puffbohnen und Prunkbohnen.

Zwei Zahlen gehören in deinen Beetplan. Für Perserklee ist eine Anbaupause von 3 Jahren angesetzt. Zur Vorbeugung spezifischer Wurzelkrankheiten sollen im Gemüsegarten außerdem höchstens 25 % der wechselnden Beetbelegung auf Leguminosen entfallen, Erbsen und Bohnen eingeschlossen. Perserklee zählt in diesen Anteil hinein, auch wenn du ihn nur als Gründüngung säst.

Ich trage jede Kleesaat mit Jahr und Beet ein, damit ich die Pause später nicht schätzen muss. Dafür kannst du die Beetbelegung im Beetplaner festhalten.

Häufiger Fehler

Klee als Gründüngung auf ein Beet säen, das gerade von Erbsen frei geworden ist oder im nächsten Jahr Bohnen tragen soll. Gründüngungsleguminosen sollen nicht unmittelbar auf Pflanzen derselben Familie folgen. Für solche Beete passt Phacelia besser, weil sie mit keiner gängigen Gemüseart verwandt ist.

Eine weitere Grenze betrifft Sklerotinia: In Gemüsefruchtfolgen, in denen sie vermieden werden soll, ist Perserklee als Zwischenfrucht ungeeignet. Wie Gründüngung und Bodenkrankheiten zusammenhängen, ordnet der Gründünger-Überblick im Abschnitt zu Nematoden, Biofumigation und Krankheiten ein.

Soll der Klee nicht allein, sondern neben Gemüse stehen, hilft dir der Mischkultur-Check für verträgliche Nachbarn. Mit welchen Partnerpflanzen du Perserklee kombinierst, ist ein eigenes Thema.

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Wann passt Perserklee auf dein Beet?

Neben der Fruchtfolge entscheiden zwei Bedingungen, ob Perserklee das leisten kann, was du von ihm erwartest.

Zeit: Für Perserklee werden 90–100 Tage Kulturdauer genannt. Für einen ausgewachsenen Bestand brauchst du also ein Beet, das entsprechend lange frei bleibt.

Wasser und Boden: Perserklee hat einen hohen Wasserbedarf und bringt die höchsten Erträge in warmen Lagen mit ausreichender Feuchtigkeit. Ist die Wasserversorgung gesichert, stellt er keine besonderen Ansprüche an den Boden. Sandböden lassen Wasser aber schnell versickern und halten wenig pflanzenverfügbares Wasser zurück. Auf leichtem Boden musst du deshalb gießen können, sonst kann der Bestand schwach bleiben.

Bei trockener Witterung kann schon die Saat in der Keimphase wiederholtes Gießen brauchen. Mehr zur Pflege nach dem Auflaufen steht im Gründünger-Überblick unter Pflege, Gießen und Düngen.

Mini-Checkliste

Bleibt das Beet lange genug frei? Ist die Wasserversorgung gesichert? Standen dort zuletzt weder Bohnen noch Erbsen, und sind auch keine geplant? Ist die Anbaupause von 3 Jahren eingehalten? Folgt ein stark zehrendes Gemüse?

Aussaat in Kürze

Gesät wird von April bis August, breitwürfig und flach eingerecht in ein feinkrümeliges, gut rückverfestigtes Saatbett. Für die Fläche werden 5 g Saatgut/m² angesetzt. Wie du Perserklee Schritt für Schritt anbaust, von der Bodenvorbereitung bis zur Pflege, steht in der Anbau-Anleitung.

Die Saatfenster der Gründünger auf einem Blatt liefert der Aussaatkalender für Gründünger zum Ausdrucken.

Was Perserklee sonst noch kann

Perserklee blüht von Mai bis September, duftet und gilt als nützlingsfreundlich; genutzt wird er außerdem als Futterpflanze. Welche Eigenschaften ihn zum vielseitigen Gründünger machen, ist ebenso ein eigenes Thema wie die Frage, ob er als Bodendecker den Rasen ersetzen kann. Wer mehr über den Feldanbau wissen will, findet einen Ratgeber dazu, welche Rolle Perserklee in der ökologischen Landwirtschaft spielt.

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Häufige Fragen

Welche Vorteile bringt Perserklee als Bodenverbesserer mit sich?
Perserklee bindet als Leguminose mithilfe von Knöllchenbakterien Luftstickstoff und bringt damit zusätzlichen Stickstoff ins Beet. Seine Wurzeln hinterlassen beim Verrotten Kanäle, durch die Wasser und Luft in den Boden gelangen können. Solange der Bestand steht, schützt er die Oberfläche vor Verschlämmung, Verkrustung und Erosion. Die gemähte Masse versorgt das Bodenleben mit organischem Material.
Stimmt es, dass Perserklee den Boden auslaugt und nachfolgende Kulturen schwächt?
Als Regel stimmt das nicht: Perserklee gilt als Schwachzehrer und bringt über seine Knöllchenbakterien zusätzlichen Stickstoff aus der Luft ein. Zwei Einschränkungen gibt es trotzdem. Verholzte Reste verrotten langsam und können vorübergehend Stickstoff aus dem Bodenvorrat binden, und ein lebender Bestand verbraucht selbst Wasser. Mähst du vor der Samenbildung und wartest nach dem Einarbeiten meist etwa 2–3 Wochen, senkst du dieses Risiko.
Wie lässt sich Perserklee erfolgreich in bestehende Fruchtfolgen integrieren?
Perserklee passt als Leguminosen-Gründüngung vor stark zehrendes Gemüse. Auf Beete, auf denen kürzlich Bohnen oder Erbsen standen oder als Nächstes geplant sind, gehört er nicht. Für Perserklee ist eine Anbaupause von 3 Jahren angesetzt. Insgesamt sollen im Gemüsegarten höchstens 25 % der wechselnden Beetbelegung auf Leguminosen entfallen, Erbsen und Bohnen eingeschlossen.
Wie wirkt sich Perserklee auf die Wasserspeicherfähigkeit verschiedener Bodentypen aus?
Über die organische Substanz kann Gründüngung die Wasserspeicherung leichter Böden und die Durchlässigkeit schwerer Böden verbessern. Garantiert ist eine entsprechend große Zunahme des pflanzenverfügbaren Wassers damit nicht. Während er wächst, verbraucht Perserklee selbst Wasser, und sein Wasserbedarf ist hoch. Bei trockener Witterung kann die Saat besonders in der Keimphase wiederholtes Gießen brauchen.
Wie grenzt sich Perserklee von anderen Zwischenfrüchten wie Phacelia ab?
Perserklee ist eine Leguminose und bringt über Knöllchenbakterien zusätzlichen Stickstoff aus der Luft ein. Phacelia kann das nicht, sie nutzt wie alle Nichtleguminosen den Stickstoff, der schon im Boden ist. Dafür ist Phacelia mit keiner gängigen Gemüseart verwandt und ergänzt viele Fruchtfolgen, während Klee in die Planung der Hülsenfrüchte gehört. Stehen auf dem Beet oft Bohnen oder Erbsen, ist Phacelia deshalb die passendere Wahl.
Was unterscheidet Perserklee von Rotklee und Weißklee als Gründüngung?
Alle drei sind Leguminosen und binden Luftstickstoff. Perserklee ist einjährig, nicht winterhart und wird 50–80 cm hoch. Weißklee bleibt mit 20–30 cm deutlich niedriger und wurzelt flach; niedrig wachsende Weißkleearten lassen sich als Untersaat zwischen Gemüse verwenden. Rotklee wurzelt tief wie Perserklee, für ihn ist aber eine deutlich längere Anbaupause von 7 Jahren angesetzt.
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