Puffbohnen als Gründüngung: säen, zur Blüte schneiden und trotzdem ernten
- Puffbohnen (Vicia faba) sind Leguminosen und bringen über Knöllchenbakterien zusätzlich Luftstickstoff in den Boden.
- Aussaat im Frühjahr von Februar bis April; für die überwinternde Gründüngung sind Winter-Ackerbohnen mit Aussaat im Oktober genannt.
- In Rillen legen statt streuen: Saattiefe 5–8 cm, Reihenabstand 50 cm, in der Reihe 15–23 cm, frei stehend und bei Bedarf gestützt.
- Geschnitten wird gewöhnlich kurz vor der Blüte, bei Blüten für Insekten nach der Blüte, aber vor der Samenreife.
- Dicke Stängel zerkleinern, nur flach einarbeiten und meist etwa 2–3 Wochen bis zur nächsten Saat oder Pflanzung warten.
- Wer Hülsen erntet, häckselt die Pflanzen nach der letzten Ernte und arbeitet sie ein; die Kultur dauert dann 90–120 Tage.
- In der Fruchtfolge zählt die Gründüngung als Leguminose: höchstens 25 % der wechselnden Beetbelegung, Fruchtwechselpause 5 Jahre.

Dein Beet ist schwer, vielleicht kalkhaltig, und im zeitigen Frühjahr liegt es offen, weil die üblichen Gründünger noch nicht dran sind. Für Phacelia und Gelbsenf beginnt die Aussaat im Garten Mitte März, für Ölrettich Mitte April. Puffbohnen dürfen schon ab Februar in den Boden, mit ihnen fängst du also früher an als mit diesen drei. Ich lege sie als erste Saat des Jahres und entscheide zur Blüte, ob ich schneide oder noch Hülsen ernte.
Welche Bohnen eignen sich als Gründüngung?
Mit Bohnen als Gründüngung sind hier Puffbohnen gemeint. Du kennst sie auch als Dicke Bohnen, Saubohnen oder Ackerbohnen, botanisch heißen sie Vicia faba. Die Pflanze ist einjährig, wächst aufrecht und gehört zu den Schmetterlingsblütlern (FabaceaeFabaceae ist der botanische Name der Pflanzenfamilie der Hülsenfrüchtler, die auch Leguminosen heißen. Dazu gehören etwa Erbsen, Bohnen, Linsen, Lupinen und Klee. Sie versorgen sich mithilfe von Knöllchenbakterien an den Wurzeln selbst mit Stickstoff aus der Luft.).
Als Leguminose kann sie etwas, das Senf oder Phacelia nicht können. Alle Gründünger binden Stickstoff, der schon im Boden ist. Leguminosen bringen über ihre KnöllchenbakterienKnöllchenbakterien, auch Rhizobien genannt, sind Bodenbakterien, die mit Hülsenfrüchtlern wie Erbsen und Bohnen zusammenleben. In kleinen Knöllchen an deren Wurzeln binden sie Stickstoff aus der Luft und machen ihn für die Pflanze nutzbar. zusätzlich Stickstoff aus der Luft ein. Dazu kommt die Wurzel: Je nach Standort können die Wurzeln der Ackerbohne deutlich mehr als 1 m tief reichen. Was Wurzeln und Pflanzenmasse danach im Boden bewirken, erklärt der Überblick dazu, was Gründüngung im Boden leistet.
„Bohnen düngen das Beet von allein.“ Das stimmt nur zum Teil. Für die FolgekulturEine Folgekultur ist das Gemüse, das auf einem Beet als Nächstes angebaut wird, sobald die vorige Kultur abgeerntet ist – noch im selben Gartenjahr oder im nächsten. zählt der Stickstoff aus den Ernterückständen, und das ist nicht alles, was die Pflanze gebunden hat. Wie viel ankommt, hängt von Aufwuchs, Jahreszeit, Bodenfeuchte und Temperatur ab. Die Düngung der Folgekultur planst du deshalb weiter nach ihrem Bedarf.
Auf welchem Boden lohnen sich Puffbohnen?
Beim Boden kommt die Puffbohne mit vielem zurecht. Für die Art eignen sich Kalk-, Ton-, Lehm- und Sandboden, bei der Bodenreaktion reicht die Spanne von sauer über neutral bis alkalisch. Am liebsten steht die Pflanze sonnig und geschützt in nährstoffreichem, feuchtem und gut durchlässigem Boden. Die meisten anderen Böden erlauben aber ebenfalls einen ausreichenden Ertrag.
Andere Leguminosen sind enger gefasst:
| Art | Angaben zum Boden |
|---|---|
| Puffbohne | Kalk-, Ton-, Lehm- und Sandboden; sauer bis alkalisch |
| Gelbe Lupine | pH 4–6; leichte Sandböden mit niedrigem pH-Wert |
| Blaue Lupine | pH 5–6; lehmige Sande bis sandige Lehmböden |
| Weiße Lupine | pH 6–7 |
| Serradella | pH 4–7; bevorzugt saure, leicht lehmige Sandböden, kalkempfindlich |
| Luzerne | pH 6–7; ungeeignet für schwere, kalte und staunasse Böden |
| Sommerwicke | ungeeignet bei BodenverdichtungBodenverdichtung bedeutet, dass der Boden zusammengedrückt ist und seine lockere Struktur verloren hat, vor allem durch Betreten oder Befahren in feuchtem Zustand. Wurzeln dringen dann kaum ein, und Regenwasser bleibt oft in Pfützen stehen., Staunässe sowie auf kalten und nassen Böden |
Für Gelbe und Blaue Lupine endet der angegebene pH-Bereich bei 6, die Puffbohne ist dagegen auch für Kalkboden und alkalische Bodenreaktion geführt. Auf kalkhaltigem Lehm liegt sie deshalb näher als eine dieser beiden Lupinen.
Schwerer Boden: erst prüfen, dann bearbeiten
Reib eine Probe zwischen den Fingern. Klebt sie, lässt sie sich formen und ausrollen und glänzt die Oberfläche glatt, hast du tonreichen Boden. Auf solchem Boden ist die Verdichtungsgefahr besonders hoch, wenn du ihn feucht bearbeitest. Die Saat ist zwar ab Februar möglich, vorbereitet wird das Beet aber erst, wenn der Boden ausreichend abgetrocknet ist. Auf schwerem Boden bestimmt also der Zustand der Erde den Saattermin, nicht der Kalender allein. Ich nehme vor der Saat eine Probe in die Hand und lockere erst mit der Grabgabel, wenn nichts mehr schmiert.
Die Puffbohne kann schwerem Boden auf zwei Wegen helfen. Wenn die Wurzeln verrotten, bleiben Kanäle zurück, die Wasser und Luft in den Boden lassen können. Die Pflanzenmasse liefert außerdem organische Substanz, und die fördert in schwerem Boden eine KrümelstrukturKrümelstruktur bedeutet: Die Bodenteilchen halten zu lockeren, mit bloßem Auge sichtbaren Krümeln zusammen, zwischen denen viele Hohlräume bleiben. Der Boden baut sie selbst auf, getragen von aktivem Bodenleben, gutem Humus und ausreichend Ton und Kalk., in die Luft und Wasser besser eindringen. Eine tiefe Verdichtung kann trotzdem einen Tiefenlockerer verlangen, der fachgerecht eingesetzt wird.
Wann säst du Puffbohnen als Gründüngung?
Drei Termine kommen infrage, und sie verlangen nicht dasselbe Saatgut. Die Eckwerte dazu:
| Eckwert | Angabe |
|---|---|
| Aussaat im Frühjahr | Februar bis April |
| Aussaat im Sommer | bis August möglich; ab Anfang August gilt die Ackerbohne als spätsaatempfindlich (Futterzwischenfrucht) |
| Aussaat für überwinternde Gründüngung | Winter-Ackerbohnen im Oktober |
| Keimtemperatur | 5–10 °C |
| Keimdauer | 7–14 Tage |
| Saattiefe | 5–8 cm |
| Reihenabstand | 50 cm |
| Abstand in der Reihe | 15–23 cm |
| Erziehung | frei stehend in Reihen, bei etwa 30 cm Höhe anhäufeln; hohe Sorten können eine Stütze benötigen |
| Wuchshöhe | 50–100 cm |
| Blütezeit | Mai bis Juni |
Frühjahr: Februar bis April
Im Frühjahr säst du von Februar bis April. Die Kerne keimen ab 5 °C. Bis die Keimlinge erscheinen, vergehen 7–14 Tage, und in dieser Zeit bleibt der Boden gleichmäßig und ausreichend feucht. Frost vertragen die Pflanzen in Grenzen: Für den frühen Gartenanbau werden etwa −5 °C Frostverträglichkeit genannt. Eine Garantie für jede Sorte und jede Frostdauer ist das nicht.
Sommer: nach früh geräumten Beeten
Für die Art reicht die Aussaatzeit bis in den August. Als Futterzwischenfrucht stuft die Landwirtschaftskammer Ackerbohnen allerdings ab Anfang August als spätsaatempfindlich ein. Wird ein Beet im Sommer frei, säst du deshalb gleich nach dem Räumen und wählst für späte Termine eine andere Art. Welche dann noch passt, zeigt dir der Aussaatkalender für Gründünger zum Ausdrucken. Normale Puffbohnen gelten als nicht winterhart. Friert der Bestand ab, bleibt er über Winter als Mulch liegen.
Herbst: nur mit Winter-Ackerbohnen
Für eine Gründüngung, die über den Winter stehen soll, nennt die Gartenakademie ausdrücklich Winter-Ackerbohnen, gesät im Oktober. Für die meisten anderen Gründünger ist es dann zu spät: Von Ende September bis Anfang Oktober bleiben nur wenige robuste Arten übrig, etwa Winterroggen.
Übrige Kerne aus der Gemüsetüte im Herbst säen und mit einem Bestand rechnen, der überwintert. Normale Puffbohnen gelten als nicht winterhart. Für die überwinternde Gründüngung brauchst du Saatgut, das als Winter-Ackerbohne ausgewiesen ist.
Ein überwinternder Bestand bleibt bis zum Frühjahr stehen und muss vor der nächsten Kultur aktiv beendet werden. Das kann viel Handarbeit bedeuten, weil reichlich Pflanzenmasse übrig bleibt.
Wie legst du die Kerne?
Gründünger streust du sonst breitwürfig aus, rechst sie ein und drückst sie an. Bei Puffbohnen reicht das nicht, denn die Kerne gehören 5–8 cm tief in den Boden, und so tief arbeitet kein Rechen. Du ziehst also Rillen und legst die Kerne einzeln hinein. Nennt deine Saatguttüte eine flachere Tiefe, folgst du der Tüte.
Die Abstände aus der Tabelle gehören zusammen: ein weiter Abstand zwischen den Reihen, ein engerer in der Reihe, dazu Pflanzen, die frei stehen. Bei etwa 30 cm Pflanzenhöhe häufelst du an. Hohe Sorten können eine Stütze benötigen.
Wie viele Kerne du für eine dichte, reine Gründüngung brauchst, hängt von Sorte und Korngröße ab. Halte dich dafür an die Angabe auf der Saatguttüte deiner Sorte.
Ich ziehe die Rille mit der Hackenecke, messe die Tiefe am Stiel nach und lege die Kerne einzeln. Danach drücke ich die Erde an und gieße mit weichem Strahl, damit die Oberfläche nicht verschlämmt.
Was brauchen Puffbohnen bis zur Blüte?
Gießen
Gegossen wird nach Entwicklungsphase. In der Keimphase hältst du den Boden gleichmäßig feucht, bei Trockenheit kann das wiederholtes Gießen bedeuten. Später gelten Blüte und Hülsenansatz als kritische Wasserphasen, dann soll die Versorgung ausreichend und kontinuierlich sein. Schneidest du schon zur Blüte, fällt die zweite dieser Phasen weg. Fühl mit dem Finger in die Erde, bevor du gießt, und gieß morgens direkt an den Wurzelbereich.
Düngen
Gewöhnlich holen sich Ackerbohnen, was sie an Nährstoffen brauchen, aus dem Boden. Als Leguminosen bringen sie über ihre Knöllchenbakterien zusätzlich Luftstickstoff ein. Im Beet dünge ich Puffbohnen deshalb nicht eigens. Anders ist es im Gefäß: Zwergsorten in Töpfen und Kübeln bekommen einen kaliumbetonten Flüssigdünger, sobald sich die ersten Blüten zeigen.
Ob dein Boden darüber hinaus etwas braucht, zeigt eine Bodenuntersuchung, denn sie ermittelt die pflanzenverfügbaren Nährstoffe. Gekalkt wird nur, wenn der pH-Wert für die Bodenart zu niedrig ist.
Wann schneidest du, und wie arbeitest du ein?
Den Termin liest du an der Blüte ab, bei einer Frühjahrssaat fällt sie in den Mai bis Juni. Welcher Moment passt, hängt davon ab, was du mit dem Bestand vorhast.
| Dein Ziel | Zeitpunkt | Was du damit bekommst |
|---|---|---|
| Reine Bodenkur | kurz vor der Blüte schneiden | junges Material, das schneller umgesetzt wird |
| Blüten für Insekten | nach der Blüte, aber vor der Samenreife | Blütenangebot, ohne dass sich der Bestand selbst aussät |
| Hülsen ernten | nach der letzten Hülsenernte häckseln und einarbeiten | Gemüse und Ernterückstände für den Boden |
Die duftenden Blüten gelten als nützlingsfreundlich, das spricht für die zweite Zeile. Schneidest du zur vollen Blüte, liegst du zwischen den ersten beiden. Dann zählt der Zustand der Stängel, denn junge Pflanzen werden schneller umgesetzt als ältere. Verholzte Reste verrotten langsamer und können dabei vorübergehend Stickstoff aus dem Bodenvorrat binden. Wer bis nach der Ernte wartet, arbeitet also ältere Pflanzen ein und rechnet besser nicht mit einer schnellen Düngewirkung.
So gehe ich vor: Ich schneide die Pflanzen dicht über dem Boden ab und lasse die Wurzeln stecken. Die dicken Stängel zerteile ich mit dem Spaten in kurze Stücke. Dann lasse ich die Masse anwelken und arbeite sie flach ein.
Flach ist wörtlich gemeint, denn tief vergraben kann frische Masse unter Luftabschluss faulen. Du kannst das zerkleinerte Grün auch als Mulch liegen lassen. Nach dem Einarbeiten wartest du meist etwa 2–3 Wochen bis zur nächsten Saat oder Pflanzung. Das ist eine Orientierung, schau deshalb nach, wie weit die Reste tatsächlich zersetzt sind.
Boden abgetrocknet, Stängel zerkleinert, Masse angewelkt, nur flach eingearbeitet, Folgekultur erst nach der Wartezeit eingeplant.
Zwei Situationen sprechen gegen das Einarbeiten. Im Frühherbst bleibt die Gründüngung stehen, weil sonst Nährstoffe frei werden und ausgewaschen werden können. Nassen Tonboden bearbeitest du gar nicht. Auf schweren Böden kann der Bestand bis zum Frühjahr stehen bleiben oder erst im Dezember kurz vor dem Durchfrieren umgegraben werden.
Kannst du ernten und trotzdem den Boden versorgen?
Ja. Bei einer Nutzung als Gemüse erntest du die Hülsen, häckselst die Pflanzen nach der letzten Ernte und arbeitest sie ein. Geerntet wird von Juni bis August.
Die Kultur dauert 90–120 Tage. Im Gemüsebau endet die Kurzzeitgründüngung bei 3 Monaten Vegetationszeit. Wer ernten will, plant die Puffbohne deshalb wie eine HauptkulturDie Hauptkultur ist die Gemüseart, die im Gartenjahr am längsten auf einem Beet steht, zum Beispiel Tomaten. Nach ihr richtet sich die Beetplanung: Vor-, Nach- und Zwischenkulturen werden um sie herum eingeplant. ein, nicht wie eine schnelle Zwischenbegrünung.
Für die Küche erntest du früh und frisch. Das hat einen zweiten Grund: Käfer der Gattung Bruchus befallen die Samen, und befallene Hülsen sollen nicht zur Samenreife kommen. Die Hülsen lagerst du im Kühlschrank, luftig verpackt, damit kein Schwitzwasser entsteht. Ausgelöste Kerne verarbeitest du am selben Tag.
Schau dir vor dem Häckseln das Laub an. Braune Flecken können auf die Schokoladenfleckenkrankheit hindeuten, und kranke Pflanzen verwendest du nicht als Mulch im Gemüsebeet.
Steht ein Hochbeet mehrere Wochen oder über Winter leer, lohnt sich Gründüngung auch dort. In kleinen Gefäßen ist sie meist wenig sinnvoll, weil du die Erde dort einfach austauschen kannst.
Wie passen Puffbohnen in die Fruchtfolge?
Eine Gründüngung aus Puffbohnen ist für die Fruchtfolge keine neutrale Zwischensaat. Sie zählt zu den Hülsenfrüchten, genau wie die Erbsen und Bohnen, die du erntest. Leguminosen sollen im Gemüsegarten höchstens 25 % der wechselnden BeetbelegungDie Beetbelegung beschreibt, welche Kultur wann und wie lange auf einem Beet steht. Dazu gehören die Hauptkultur sowie Vor-, Nach- und Zwischenkulturen, die das Beet vor, nach oder neben ihr nutzen. ausmachen, das beugt spezifischen Wurzelkrankheiten vor. Deine Gründüngung teilt sich diesen Anteil mit Erbsen und Bohnen.
Für die Puffbohne selbst gilt eine FruchtwechselpauseDie Fruchtwechselpause ist die Zeit, in der auf einem Beet weder dieselbe Gemüseart noch eine verwandte Art aus derselben Pflanzenfamilie wächst, damit sich Krankheitserreger und Schädlinge im Boden nicht so leicht vermehren. von 5 Jahren. Es gibt auch eine kürzere Angabe von 3 Jahren, ich plane mit der längeren. Im Beetplaner kannst du deine Beete mit ihren Anbaupausen planen.
Direkt vor oder nach den Puffbohnen steht keine andere Leguminose, denn Gründüngungsarten derselben Familie folgen im Garten nicht unmittelbar aufeinander. Als Nachbarn gelten Klee, Lupine, Luzerne, Serradella und Sommerwicken als unverträglich mit Puffbohnen. Als passende Gründünger zu Puffbohnen gelten Buchweizen, Gelbsenf und Studentenblumen. Für jede weitere Kombination prüfst du, welche Nachbarn sich mit Puffbohnen vertragen.
Nach der Gründüngung passt stark zehrendes Gemüse, denn dafür eignen sich Leguminosen als Vorfrucht. Planst du Kohl, lässt du den Gelbsenf weg: Senf ist wie Kohl ein Kreuzblütler, und in einer Fruchtfolge mit Kohl kann er Kohlhernie fördern. Buchweizen ist dann die passendere Ergänzung.
Puffbohnen werden 50–100 cm hoch. Als pauschale Rechenhilfe für die Gartendüngung rechnest du einem Gründüngungsbestand über 30 cm Aufwuchshöhe 6 g/m² Stickstoff an. Berücksichtige diesen Wert, wenn du die Düngung der Folgekultur planst.





