Rotkohlanbau für Anfänger: Typische Fehler von der Anzucht bis zur Ernte vermeiden
- Rotkohl nur 0,5 bis 1 cm tief säen und die Samen flach einarbeiten.
- Keimlinge hell und kühl stellen, aber die Temperaturuntergrenzen für Kopfkohl einhalten.
- Erst auspflanzen, wenn die Jungpflanzen 3 bis 5 gut ausgebildete Laubblätter haben und abgehärtet sind.
- Pflanzraster: 40 bis 50 cm in der Reihe, 50 bis 60 cm zwischen den Reihen.
- Kulturschutznetz direkt nach dem Pflanzen auflegen und bis zur Ernte geschlossen halten.
- 4 Jahre Anbaupause einplanen, Gelbsenf, Ölrettich und Raps zählen als Kreuzblütler mit.

Bei Rotkohl zeigt sich ein Fehler oft erst lange nach dem Handgriff, der ihn verursacht hat. Von der Pflanzung bis zur Reife vergehen je nach Sorte und Witterung etwa 80 bis 160 Tage. Einen zu engen Pflanzabstand oder ein zu spät aufgelegtes Netz holst du in dieser Zeit kaum noch auf. Ich gehe deshalb vor jeder Kulturphase eine kurze Prüfliste durch, bevor ich den nächsten Handgriff mache.
Hier findest du die typischen Stolperstellen in der Reihenfolge, in der sie im Gartenjahr auftauchen: Planung, Anzucht, Pflanzung, Pflege, Schutz, Ernte und Fruchtfolge. Die Grundlagen, wie Aussaat, Anzucht und Pflanzung bei Kohl allgemein ablaufen, stehen im Kohl-Ratgeber. In diesem Beitrag geht es darum, was bei Rotkohl konkret schiefgeht und wie du es vermeidest.
Welche Fehler passieren schon bei der Planung?
Rotkohl steht gern sonnig, kommt aber auch mit Halbschatten zurecht. Der Boden sollte tiefgründig, gut durchlässig und humusreich sein. Der pH-Wert sollte für Kohl im Garten bei 6,5 bis 7 liegen; mehr zu Lage und Boden steht im Kohl-Ratgeber im Abschnitt Standort und Boden.
Fehler: Kalk nach Gefühl und Arbeit im nassen Beet
Ein typischer Planungsfehler ist Kalk auf Verdacht. Ob dein Beet Kalk braucht, entscheiden Bodenart und Bodenuntersuchung. Liegt der pH-Wert schon oberhalb des passenden Zielbereichs, kalkst du nicht.
Ebenso ungünstig ist es, ein nasses Beet zu bearbeiten. Warte mit Spaten und Grubber, bis keine Erde mehr daran kleben bleibt. Staunasse Stellen meidest du für Kohl ganz, weil feuchte bis staunasse Böden die KohlhernieKohlhernie ist eine Wurzelkrankheit von Kohl und anderen Kreuzblütlern, verursacht durch den Schleimpilz Plasmodiophora brassicae. Befallene Pflanzen welken und kümmern, an den Wurzeln bilden sich knötchenartige Verdickungen oder fingerförmige Wucherungen. begünstigen. Wie du den Boden speziell für Rotkohl prüfst, lockerst und verbesserst, liest du im Ratgeber zur Bodenbearbeitung.
Fehler: Die Sortengruppe passt nicht zum Ziel
Bei Kopfkohl hängen Aussaat, Pflanzung und Ernte davon ab, ob du eine frühe, eine Sommer- oder eine späte Sorte wählst. Wer im Winter Rotkohl aus dem Vorrat holen möchte, braucht eine Winterform. Eine Sommerform passt nicht zu diesem Ziel.
Rotkohl gibt es in Sommer- und Winterformen. Die Sommerformen bilden eher lockere Köpfe. Die Winterformen werden fester und eignen sich besser zum Lagern.
Prüf deshalb vor dem Kauf, zu welcher Gruppe eine Sorte gehört. Wann du welche Sortengruppe aussäst, erklärt der Aussaat-Ratgeber für Rotkohl. Auch ohne Beet musst du nicht verzichten, denn Rotkohl gilt als topfgeeignet. Wie Rotkohl im Kübel auf Balkon oder Terrasse gelingt, beschreibt ein eigener Beitrag.
Was geht bei Aussaat und Anzucht schief?
Gesät wird Rotkohl von April bis Mai. Für eine frühe Kultur beginnt die Anzucht schon im Februar oder März, dann im beheizten Gewächshaus oder FrühbeetEin Frühbeet, auch Frühbeetkasten genannt, ist ein Beetkasten, der die Wachstumsbedingungen für Gemüse verbessert. Darin kannst du früher aussäen und ein bis drei Wochen früher ernten als im offenen Beet.. Wie du den geschützten Anbau im Frühbeet oder Gewächshaus nutzt, findest du im Frühbeet-Ratgeber. Alle Kohl-Termine auf einem Blatt liefert dir der Aussaatkalender für Kohl zum Ausdrucken.
| Anzucht-Richtwert | Wert |
|---|---|
| Saattiefe Rotkohl | 0,5 bis 1 cm, Samen flach eingearbeitet |
| Keimdauer Rotkohl | 7 bis 14 Tage |
| Kopfkohl bis zum Erscheinen der Keimblätter | nicht unter 16 °C |
| Kopfkohl bis zum Pikieren | nicht unter 14 °C |
| Kopfkohl vom Pikieren bis zum Pflanzen | nicht unter 11 °C |
Die drei Temperaturgrenzen gelten für Kopfkohl, zu dem auch Rotkohl gehört. Diese Grenzen sollen vermehrtes SchossenSchossen nennt man es, wenn eine Gemüsepflanze vorzeitig in die Höhe wächst und Blütenstände bildet, statt weiter Blätter oder Knollen zu entwickeln. Typisch ist das bei Salat, Spinat und Radieschen. vermeiden.
Fehler: Die Samen liegen zu tief
Rotkohlsamen gehören nur 0,5 bis 1 cm tief in die Erde. Ich säe breitwürfig in eine Saatschale und arbeite die Samen flach ein. Nimm dafür nährstoffarme, durchlässige Aussaaterde und Gefäße mit Wasserabzug. Bis die ersten Keimlinge erscheinen, hältst du die Erde gleichmäßig feucht, aber ohne Staunässe.
Fehler: Die Keimlinge stehen zu warm und zu dunkel
Fehlt Licht, während es warm ist, werden die Jungpflanzen lang, dünn und instabil. Als Faustregel gilt: Je wärmer der Platz, desto heller muss er sein.
Die Saatschale bleibt nach dem Keimen abgedeckt am warmen Platz stehen. Nimm die Abdeckung ab, sobald die ersten Keimlinge erscheinen, und stell die Schale heller und kühler.
Fehler: Die Anzucht wird zu kalt
Kühl heißt nicht kalt. Unterschreitet die Anzucht die Grenzen aus der Tabelle, schossen bei Kopfkohl mehr Pflanzen. Zu warm und zu dunkel vergeilen die Jungpflanzen also, zu kalt schossen sie eher. Gesucht ist deshalb ein heller Platz, der kühl bleibt, ohne die Untergrenzen zu unterschreiten.
Neben meine Anzuchtschalen lege ich ein Minimum-Maximum-Thermometer. Daran lese ich am Morgen ab, wie kalt es in der Nacht am Fenster wirklich war.
Fehler: Alte Erde und ungereinigte Schalen
Werden Sämlingsstängel an einer Stelle wässrig-weich und stark eingeschnürt, kann das auf die Umfallkrankheit hinweisen. Vorbeugen kannst du mit frischem Anzuchtsubstrat, sauber gewaschenen Gefäßen und Erde, die nie im Wasser steht.
Fehler: Beim Pikieren knicken die Wurzeln
Pikieren kannst du, sobald die Keimblätter ausgebildet sind und sich die ersten Laubblätter zeigen. Heb die Sämlinge behutsam heraus und setz sie so ein, dass die Wurzeln gerade nach unten zeigen. Danach drückst du sie an und gießt sie an.
Wann kommt Rotkohl ins Freiland?
Rotkohl kommt ins Freiland, wenn er pflanzreif und abgehärtet ist. Bei der Kohlvorkultur gilt eine Jungpflanze mit 3 bis 5 gut ausgebildeten Laubblättern als pflanzreif. Früh im beheizten Gewächshaus oder Frühbeet vorgezogener Rotkohl wird von März bis April gepflanzt. Aus der Aussaat im April und Mai pflanzt du entsprechend später, sobald die Jungpflanzen so weit sind. Kommt Rotkohl erst ab Juni ins Beet, kann dort vorher noch Salat oder Spinat als frühe Vorkultur stehen.
| Pflanzung | Rotkohl |
|---|---|
| nach früher Anzucht unter Wärme | März bis April |
| nach Aussaat im April und Mai | sobald pflanzreif, auch ab Juni |
| Pflanzreife | 3 bis 5 gut ausgebildete Laubblätter |
| Abstand in der Reihe | 40 bis 50 cm |
| Reihenabstand | 50 bis 60 cm |
| Wuchsbreite ausgewachsen | 50 bis 60 cm |
Fehler: Die Jungpflanzen sind nicht abgehärtet
Pflanzen von der Fensterbank stellst du vor dem Auspflanzen tagsüber ins Freie, zunächst windgeschützt und schattig. Dann gewöhnst du sie allmählich an direkte Sonne und die kühlere Luft draußen.
Fehler: Zu eng gesetzt
Frisch gesetzte Jungpflanzen sehen im weiten Raster klein aus, deshalb liegt es nahe, enger zu pflanzen. Halte in der Reihe trotzdem 40 bis 50 cm ein. Zwischen den Reihen brauchst du 50 bis 60 cm. Eine ausgewachsene Rotkohlpflanze wird 50 bis 60 cm breit, also so breit wie der Reihenabstand. Zur Ernte berühren sich die Pflanzen deshalb auch im empfohlenen Raster.
Ich spanne vor dem Pflanzen eine Schnur und stecke die Pflanzstellen mit Stäben ab. Nach dem Setzen drückst du die Erde an und gießt an.
Jungpflanzen mit 3 bis 5 gut ausgebildeten Laubblättern, abgehärtet, Beet so weit abgetrocknet, dass keine Erde an den Geräten klebt, Kompost eingearbeitet, Pflanzstellen im Raster markiert, Kulturschutznetz griffbereit.
Welche Fehler passieren beim Gießen, Mulchen und Düngen?
Fehler: Täglich ein kleiner Schluck
Den Wasserbedarf bestimmen Sorte, Wetter, Boden, Sonne und Wind mit. In Hitzeperioden gießt du Rotkohl regelmäßig, am besten am Abend. Die Grundlagen dazu stehen im Kohl-Ratgeber im Abschnitt Gießen.
Tägliches Gießen in kleinen Mengen bringt wenig. Die Bayerische Gartenakademie rechnet das an einem Beispiel vor. Wer täglich 2 Liter pro Quadratmeter gießt, verliert einen Teil davon an die Luft. Gut ein Liter verdunstet wieder, ohne der Pflanze zu nützen. Die Akademie rät deshalb, Gemüse lieber seltener und dafür gründlich zu gießen. Wie oft und wie viel Wasser Rotkohl in jeder Wachstumsphase braucht, klärt der Gieß-Ratgeber.
Fehler: Zu dick gemulcht, zu spät gehackt
Zu Kulturbeginn hackst und jätest du. Wo kein Mulch liegt, hältst du Beikraut mit flachem Hacken klein und senkst zugleich die Verdunstung. Mulch bremst im Sommer Verdunstung und VerschlämmungVerschlämmung bedeutet, dass sich die oberste Bodenschicht nach starkem Regen dicht zusetzt. Die Oberfläche verliert ihre offenen Poren, nimmt Wasser schlechter auf und kann beim Abtrocknen verkrusten.. Rasenschnitt lässt du erst antrocknen, legst ihn nur so aus, dass der Boden gerade bedeckt ist, und füllst lieber öfter nach. Welches Mulchmaterial im Rotkohlbeet passt, erklärt der Mulch-Ratgeber.
Fehler: Düngen nach Gefühl
Rotkohl bekommt bei der Pflanzvorbereitung Kompost. Für die jährliche Grundgabe rechnest du mit höchstens 3 Litern Kompost je Quadratmeter. Den Stickstoffbedarf von Gemüse deckt Kompost allein allerdings nicht.
Viel hilft viel gilt beim Kompost nicht. Bei stark erhöhten Phosphor- oder Kaliumwerten fällt die Kompostgabe kleiner aus. Ob das bei dir zutrifft, zeigt eine Bodenuntersuchung. Die Standardanalyse liefert pH-Wert, Phosphor, Kalium und Magnesium; Stickstoff und Humus musst du extra bestellen. Ich nehme Bodenproben im Herbst oder Frühjahr und nie direkt nach einer Düngung.
Wie du Rotkohl düngst, erntest und lagerst, beschreibt der Rotkohl-Anbauratgeber ausführlich. Die Düngung je Kohlart steht im Kohl-Ratgeber im Abschnitt Düngen.
Wie schützt du Rotkohl rechtzeitig?
Fehler: Das Netz kommt zu spät
Im Kohlbeet sind unter anderem KohlerdflöheErdflöhe sind winzige, sprungstarke Blattkäfer, die Blätter von Kohlgewächsen wie Radieschen, Rucola und Kohl siebartig durchlöchern. Am häufigsten sind Kohlerdflöhe, kleine Käfer mit gelben Streifen an der Seite., die Kleine KohlfliegeDie Kohlfliege (Kleine Kohlfliege) ist ein Schädling an Kohl, Rettich und Radieschen. Ihre weißlichen Maden sitzen im Wurzelbereich junger Kohlpflanzen, die dann welken; in Rettich und Radieschen verursachen sie Fraßgänge. und Raupen wie die des Kohlweißlings unterwegs. Die überwinterten Kohlerdflöhe tauchen meist ab April auf. Die erste Generation der Kleinen Kohlfliege fliegt witterungsabhängig im April oder Anfang Mai. Ungefähr 8 bis 10 Tage danach legt sie ihre Eier. Wer mit dem Netz wartet, bis Fraßspuren zu sehen sind, ist also zu spät dran.
Ein Kulturschutznetz mit 0,6 bis 0,8 mm Maschenweite gehört unmittelbar nach dem Pflanzen über die Reihe. Es bleibt bis zur Ernte geschlossen, und die Ränder liegen dicht auf. Ich lege es noch am Pflanztag auf und beschwere die Ränder rundum. Ab April kontrollierst du Saaten und Jungpflanzen regelmäßig, auch unter dem Netz.
Liegt stattdessen wärmehaltendes Vlies auf, nimmst du es ab, sobald es richtig warm wird, damit sich darunter keine Hitze staut. Vorbeugen, Kontrolle und Eingreifen erklärt der Kohl-Ratgeber im Abschnitt Schädlinge und Pflanzenschutz.
Fehler: Kohlhernie wird verschleppt
Bei der Kohlhernie sitzt der Befall an den Wurzeln. Der Erreger kann sich mit seinen DauersporenDauersporen sind mikroskopisch kleine Sporen, mit denen manche Krankheitserreger im Boden überdauern, etwa der Erreger der Kohlhernie. Sie bleiben über mehrere Jahre lebensfähig und können dann erneut Pflanzen infizieren. bis zu 20 Jahre im Boden halten. Welkt eine Pflanze und zeigt beim Herausziehen Wucherungen an den Wurzeln, kann das auf Kohlhernie hinweisen.
Befallene Pflanzen ziehst du mit allen Wurzeln heraus und gibst sie in den Restmüll, der Kompost ist tabu. Spaten und Hacke, die im Beet waren, reinigst du danach gründlich.
Falschem Mehltau an Jungpflanzen beugst du mit guter Lüftung vor, indem du Tau vermeidest und die Blätter rasch abtrocknen lässt. Gieß deshalb an den Fuß der Pflanze statt über die Blätter. Ein Fleck auf dem Blatt ist ein Hinweis, noch keine Diagnose; die Krankheitsbilder ordnet der Kohl-Ratgeber im Abschnitt Krankheiten ein.
Was geht bei Ernte und Lagerung schief?
Im Herbst- und Winteranbau erntest du Rotkohl ab dem Spätherbst bis in den Winter, und Wintersorten dürfen dabei im Beet stehen bleiben. Einen festen Erntetermin gibt es nicht, weil die Kulturdauer von Sorte und Witterung abhängt.
Prüf die Köpfe deshalb mit der Hand, statt nach Kalender zu ernten. Rotkohl bildet einen geschlossenen Kopf aus Blättern. Bei Sommerformen bleibt er eher locker, bei Winterformen wird er fester.
Beim Lagern zeigt sich, ob die Sortenwahl vor der Aussaat gepasst hat. Für den Wintervorrat sind die Winterformen die bessere Wahl. Wie du die Köpfe erntest und einlagerst, steht im Rotkohl-Anbauratgeber, und die Erntezeiten aller Kohlarten findest du im Kohl-Ratgeber im Abschnitt Ernte und Lagerung.
Welche Fruchtfolge-Fehler wirken bis ins nächste Jahr?
Rotkohl kommt erst nach einer Pause von 4 Jahren wieder auf dieselbe Fläche. Zur Pause zählen alle Kreuzblütler, also auch Radieschen, Rettich und Rucola. Die Gründüngungen Gelbsenf, Ölrettich und Raps gehören ebenfalls dazu.
Fehler: Senf als Gründüngung und zu kurze Pausen
Ein typischer Fehler ist Gelbsenf als Gründüngung auf dem Kohlbeet. Senf ist ein Kreuzblütler; eine Senf-Gründüngung zwischen zwei Kohljahren unterbricht die Pause also, obwohl gerade kein Kohl dort steht. Vor Kohl säst du stattdessen Phacelia oder Buchweizen. Nach einem Kohlhernie-Befall sollte die Fläche mindestens 7 Jahre frei von Kreuzblütlern bleiben.
Fehler: Zu viel von Vorfrucht und Mischkultur erwarten
Hülsenfrüchte sind eine gute VorfruchtDie Vorfrucht ist die Kultur, die vor der aktuellen Kultur auf derselben Fläche stand, in der Fruchtfolge meist im Vorjahr. Sie kann Boden, Nährstoffe und Krankheitsdruck für die nachfolgende Kultur positiv oder negativ beeinflussen., denn sie lassen Stickstoff im Boden zurück. Nach dem Kohl, der viel Nährstoff zieht, passen Möhren, Kopfsalat oder Spinat aus anderen Pflanzenfamilien. Bei der Mischkultur liegt der Fehler eher in zu hohen Erwartungen. Ob sich Gemüsearten gegenseitig fördern, ist schwer nachzuweisen, deshalb ist eine Nachbarliste kein Wirkversprechen. Welche Pflanzen du neben Rotkohl setzen kannst, zeigt der Mischkultur-Beitrag.
Die Grundlagen stehen im Kohl-Ratgeber im Abschnitt Fruchtfolge und Mischkultur. Damit du die Anbaupause über die Jahre im Blick behältst, hilft dir der Beetplaner für deine Gemüsebeete.




