Kohlhernie bei Rotkohl vorbeugen: Fruchtfolge, pH-Wert, Sorte und Hygiene
- Kohlhernie zeigt sich an knötchenartigen bis fingerförmigen Wurzelwucherungen, die innen weißfleischig und nicht hohl sind.
- Die Dauersporen des Erregers können bis zu 20 Jahre im Boden überdauern.
- Für Rotkohl ist eine Fruchtwechselpause von 4 Jahren angegeben, und in diese Pause zählen alle Kreuzblütler.
- Nach einem Befall ist auf der Fläche eine Pause von mindestens 7 Jahren für alle Kreuzblütler vorgesehen.
- Zur Vorbeugung wird nach einer Bodenprüfung ein pH-Wert von 7 bis 7,5 empfohlen, gekalkt wird nur nach Messung.
- Die Rotkohlsorte Lodero F1 wird als kohlherniefest beschrieben.
- Kranke Pflanzen kommen samt Wurzeln in den Restmüll, nie auf den Kompost, und die Geräte reinigst du danach gründlich.

Kümmert ein Rotkohl im Sommer und lässt die Blätter hängen, obwohl der Boden feucht ist, grabe ich ihn aus. Zuerst sehe ich mir die Wurzeln an. Sitzen dort knotige oder fingerförmige Wucherungen, geht es um mehr als diese eine Pflanze. Der Erreger der Kohlhernie kann mit seinen DauersporenDauersporen sind mikroskopisch kleine Sporen, mit denen manche Krankheitserreger im Boden überdauern, etwa der Erreger der Kohlhernie. Sie bleiben über mehrere Jahre lebensfähig und können dann erneut Pflanzen infizieren. bis zu 20 Jahre im Boden überdauern. Eine erkrankte Pflanze lässt sich nicht direkt heilen, deshalb setzt du vorher an: mit der Fruchtfolge, dem passenden pH-Wert, einer kohlherniefesten Sorte und sauberer Arbeit im Beet.
Kohlhernie ist eine Krankheit der Kohlgewächse, deren Befall an den Wurzeln sitzt. Ihr Erreger heißt Plasmodiophora brassicae und überdauert mit Dauersporen im Boden. Außer Kohl können auch Rettich, Radieschen und Raps erkranken, ebenso die Unkräuter Hederich, Ackersenf und Hirtentäschel.
Woran du Kohlhernie am Rotkohl erkennst
Oberirdisch sind die Zeichen unspezifisch: Befallene Pflanzen kümmern oder welken, und beides kann auch andere Ursachen haben. Deutlicher wird es unter der Erde, denn an den Wurzeln bilden sich knötchenartige bis fingerförmige Wucherungen. Ich ziehe eine verdächtige Pflanze nicht am Strunk heraus, sondern hebe sie mit der Grabegabel großzügig aus, damit die Wurzeln dranbleiben. Die Erde schüttle ich direkt über dem Beet ab. Danach schneide ich eine Verdickung der Länge nach auf.
Kohlhernie oder etwas anderes?
Was du beim Aufschneiden siehst, hilft dir bei der Einordnung, bleibt aber ein Hinweis und keine sichere Diagnose.
| Was du an der Wurzel findest | Möglicher Hinweis auf |
|---|---|
| Wucherungen, innen weißfleischig und nicht hohl | Kohlhernie |
| Verdickungen mit Hohlräumen, teils mit Larven darin | Gallen des Kohlgallenrüsslers |
| weißliche Maden im Strunk und Wurzelbereich | KohlfliegeDie Kohlfliege (Kleine Kohlfliege) ist ein Schädling an Kohl, Rettich und Radieschen. Ihre weißlichen Maden sitzen im Wurzelbereich junger Kohlpflanzen, die dann welken; in Rettich und Radieschen verursachen sie Fraßgänge. |
| keine Wucherungen, Boden ständig nass | faulende Wurzeln durch Überwässerung |
| keine Wucherungen, keine Maden, Boden nicht vernässt | Welkekrankheit wie Verticillium oder FusariumFusarium ist eine Gattung im Boden lebender Pilze, zu der gefürchtete Erreger von Pflanzenkrankheiten gehören. Typisch ist die Fusarium-Welke: Die Pflanze welkt, ältere Blätter können einseitig vergilben, später bricht sie zusammen und fault.; die Abgrenzung braucht eine Laboruntersuchung |
Eine verdächtige Pflanze landet nie auf dem Kompost. Befallene Wurzeln gibst du in den Restmüll.
Warum Kohlhernie ein Beet über Jahre belastet
Hartnäckig wird die Kohlhernie durch ihre Dauersporen. Sie können bis zu 20 Jahre im Boden überdauern. Deshalb kann die Krankheit auch nach einer mehrjährigen Anbaupause wieder auftreten. Infektionen werden besonders bei 20 bis 25 °C und feuchten bis staunassen Böden begünstigt. Die Bodenwärme im Sommer steuerst du nicht, die Nässe im Beet dagegen schon: Ein durchlässiger Boden ohne Staunässe gehört deshalb fest zur Vorbeugung.
Fruchtfolge: Wie lange Rotkohl pausieren muss
Für Rotkohl ist eine Fruchtwechselpause von 4 Jahren angegeben. Bei den Kreuzblütlern insgesamt gehen die Empfehlungen auseinander, deshalb nehme ich die 4 Jahre als Untergrenze und plane länger, wo das Beet es zulässt. Ist auf einer Fläche einmal Kohlhernie aufgetreten, ist dort für alle Kreuzblütler eine Pause von mindestens 7 Jahren vorgesehen. Selbst diese lange Pause ist kürzer als die Zeit, die Dauersporen im Boden überdauern können. Die Fruchtfolge beugt also vor, einen befallenen Boden macht sie nicht wieder gesund.
Rotkohl: Fruchtwechselpause 4 Jahre. Kreuzblütler allgemein, vorbeugend: Empfehlungen von 3 bis 6 Jahren. Nach Kohlhernie-Befall: mindestens 7 Jahre ohne Kreuzblütler auf der Fläche. Dauersporen: bis zu 20 Jahre im Boden.
Welche Pflanzen in die Kohlpause zählen
Zur Pause zählt jeder Kreuzblütler, nicht nur der Kohl. Das gilt für Gemüse, Gründüngung und Unkraut gleichermaßen.
| Während der Pause nicht ins Beet | Passt in die Pause |
|---|---|
| alle Kohlarten, auch Pak Choi | Hülsenfrüchte wie Bohnen und Erbsen |
| Radieschen, Rettich, Rucola, Kresse | Zwiebeln, Möhren, Salat, Spinat |
| Gründüngung aus Gelbsenf, Ölrettich oder Raps | Kartoffeln und Tomaten |
| Unkräuter wie Hederich, Ackersenf, Hirtentäschel | Gründüngung aus Phacelia oder Buchweizen |
Hederich, Ackersenf und Hirtentäschel können selbst an Kohlhernie erkranken. Wachsen sie während der Pause im Beet, findet der Erreger dort trotzdem WirtspflanzenWirtspflanzen sind die Pflanzen, die ein bestimmter Schädling oder Krankheitserreger befällt und von denen er lebt. Ein Schädling oder Erreger hat oft mehrere Wirtspflanzen, darunter auch verwandte Wildkräuter.. Ich jäte sie deshalb früh und möglichst, bevor sie Samen bilden.
Was vor und nach Rotkohl passt
Hülsenfrüchte eignen sich als Vorfrucht für Rotkohl, weil sie Stickstoff im Boden hinterlassen. Wird Rotkohl erst ab Juni gepflanzt, können davor Salat oder Spinat als frühe Vorkultur stehen. Nach dem starkzehrenden Kohl kommen Möhren, Kopfsalat und Spinat infrage. Eine mögliche Folge für aufeinanderfolgende Jahre ist Kohl, danach Zwiebeln und dann Bohnen.
Beim Planen verteilst du zuerst die Hauptkulturen und ergänzt danach Vor-, Nach- und Zwischenkulturen. Ich notiere für jedes Beet, wann dort zuletzt ein Kreuzblütler stand. Übersichtlich wird das, wenn du deine Fruchtfolge über mehrere Jahre im Beetplaner festhältst.
Auch im Nebeneinander gilt die Familienregel: Gemüse derselben Pflanzenfamilie soll nicht unmittelbar nebeneinanderstehen. Im Werkzeug zur Mischkultur siehst du, welche Nachbarn zu Rotkohl passen.
Radieschen als schnelle Zwischenreihe im Rotkohlbeet säen. Radieschen sind Kreuzblütler, stehen dann direkt neben dem Kohl und zählen zur KohlpauseDie Kohlpause ist eine mehrjährige Anbaupause, in der auf einem Beet weder Kohl noch andere Kreuzblütler wie Radieschen, Rettich oder Rucola wachsen. Sie beugt der Kohlhernie vor, einer Wurzelkrankheit dieser Pflanzenfamilie..
Gründüngung: Phacelia statt Senf
Für die Gründüngung in der Kohlfruchtfolge nehme ich Phacelia, weil sie mit keiner gängigen Gemüseart verwandt ist. Buchweizen eignet sich vor Kohl ebenfalls. Die Reste arbeitest du flach ein und planst bis zur Pflanzung meist etwa 2 bis 3 Wochen für die Zersetzung ein.
Senf als Gründüngung soll ein Kohlbeet gesund machen. Senf ist aber selbst ein Kreuzblütler und wegen des gemeinsamen Kohlhernierisikos in einer engen Kohlfruchtfolge als Gründüngung ungeeignet. Dasselbe gilt für Ölrettich und Raps.
pH-Wert und Kalkung: erst messen, dann kalken
Für Kohl im Garten wird allgemein ein Boden-pH von 6,5 bis 7 empfohlen. Zur Vorbeugung gegen Kohlhernie liegt die Empfehlung höher, nach einer Prüfung des Bodens bei 7 bis 7,5. Rotkohl selbst verträgt schwach sauren bis schwach basischen Boden, der höhere Zielbereich liegt also noch in seinem Rahmen. Welcher Wert für dein Beet passt, hängt außerdem von Bodenart und Humusgehalt ab.
Deshalb kalkst du nie auf Verdacht, sondern erst nach einer Messung. Liegt der Boden schon im passenden Zielbereich, wird nicht gekalkt. Die Menge richtest du nach dem Befund und der Bodenart. Kalken ist ein Teil der Vorbeugung und ersetzt weder die Anbaupause noch die Hygiene.
So nimmst du eine Bodenprobe
So kommt eine brauchbare Probe zustande.
- 10 bis 15 Teilproben über das Beet verteilt stechen, jeweils aus den oberen 30 cm.
- Die Teilproben mischen und etwa 500 g davon an ein Bodenlabor schicken.
- Zwischen Herbst und Frühjahr oder nach der Ernte beproben, nicht direkt nach einer Düngung.
- Das Gemüsebeet getrennt von anderen Gartenbereichen beproben.
Eine Standard-Bodenanalyse kann den pH-Wert sowie pflanzenverfügbares Phosphor, Kalium und Magnesium bestimmen. Den Humusgehalt musst du gesondert beauftragen. Weil er mitentscheidet, ob gekalkt werden sollte, lohnt sich dieser Zusatz beim Kohlbeet. Ich lasse die Probe fürs Kohlbeet nach der Ernte ziehen, damit der Befund vorliegt, bevor ich das nächste Jahr plane.
Lockerer Boden ohne Staunässe
Rotkohl braucht einen tiefgründigen, gut durchlässigen und humusreichen Boden. Ob deiner eher schwer ist, zeigt die Fingerprobe: Leicht feuchter toniger Boden klebt und lässt sich gut ausrollen, Sandboden zerfällt körnig. Auf schweren Böden verbessert Kompost die Krümelstruktur und die Durchlüftung. Eine Gründüngung kann schwere Böden zusätzlich durchlässiger machen.
Bestehende Beete lockere ich mit dem Sauzahn, ohne die Bodenschichten zu wenden. Umgraben ist vor allem bei Neuanlagen und sehr schweren Böden sinnvoll. Bearbeitet wird erst, wenn der Boden so weit abgetrocknet ist, dass keine Erde mehr an den Geräten haften bleibt.
Beim Gießen zählt für die Kohlhernie vor allem, dass kein Wasser im Boden steht. Ständige Überwässerung kann Wurzeln faulen lassen, und nasse Böden begünstigen Infektionen. Vor angekündigtem Starkregen bekommt Kopfkohl wie Rotkohl kein zusätzliches Wasser. Eine Mulchschicht verbessert die Aufnahme starker Regengüsse.
Kohlherniefeste Sorten: Absicherung mit Grenzen
Für Rotkohl ist Lodero F1 als kohlherniefeste Sorte beschrieben. Gerade in kleinen Gärten, in denen die Beete für die Fruchtfolge knapp sind, ist sie eine sinnvolle zusätzliche Absicherung. Sie ersetzt aber weder Fruchtfolge noch Hygiene. Auf einer Fläche mit bekanntem Befall gilt die lange Pause für Kreuzblütler trotzdem.
Lodero ist eine F1-HybrideF1-Hybriden sind Sorten, deren Saatgut aus der gezielten Kreuzung zweier ausgewählter Elternlinien stammt. Die Pflanzen dieser ersten Nachkommengeneration (F1) wachsen häufig sehr einheitlich, ihre eigenen Samen bringen die Sorte aber nicht zuverlässig wieder hervor., und F1-Hybriden lassen sich aus selbst gewonnenem Saatgut nicht sortenecht vermehren. Die Festigkeit gegen Kohlhernie ist bei Nachbau aus der eigenen Ernte also nicht gesichert.
Auch bei anderen Kohlarten gibt es Sorten mit ResistenzResistenz ist bei Pflanzensorten die Fähigkeit, einen bestimmten Schaderreger abzuwehren: Bei einer resistenten Sorte bleibt ein Befall stark begrenzt, und weder Wachstum noch Ertrag leiden auffällig. gegen Kohlhernie. Beim Weißkohl ist das Kilastor F1, die zusätzlich gegen Weißen Rost resistent ist. Für Rosenkohl sind Crispus F1 und Cronus F1 beschrieben, für Blumenkohl Clapton F1.
Wie du Rosenkohl vor Krankheiten und Schädlingen schützt und woran du Krankheiten und Schädlinge beim Blumenkohl erkennst, steht in den Ratgebern zu diesen beiden Kohlarten.
Hygiene: So verschleppst du den Erreger nicht
Kranke Pflanzen holst du samt Wurzeln aus dem Beet. Sie kommen in den Restmüll und nie auf den eigenen Kompost. Danach reinigst du Spaten, Grabegabel und Hacke gründlich. Weil du ein Beet ohnehin erst bearbeitest, wenn keine Erde mehr an den Geräten haftet, trägst du dabei auch weniger möglicherweise belastete Erde in andere Beete.
Nach der Arbeit im Kohlbeet klopfe ich die Erde noch auf diesem Beet von den Geräten ab. Erst danach spüle ich sie und gehe damit in ein anderes Beet.
Erde aus einem Gefäß, in dem Kohlhernie aufgetreten ist, verwendest du nicht wieder. Krankheitsfreie Erde aus dem Vorjahr kannst du dagegen nach dem Entfernen der alten Wurzelballen erneut nutzen.
Biologische und chemische Wege: was sie leisten können
Biologisch vorbeugen
Eine erkrankte Rotkohlpflanze lässt sich nicht direkt heilen, auch nicht mit einem Hausmittel. Brennnesseljauche etwa ist ein stickstoffhaltiger Dünger, eine kranke Wurzel macht sie nicht wieder gesund. Biologisch vorbeugen heißt im Hausgarten deshalb vor allem KulturführungKulturführung bezeichnet alle Pflegearbeiten, mit denen du angebaute Pflanzen während ihres Wachstums begleitest. Dazu gehören vor allem Bewässerung, eine an den Bedarf der Pflanzen angepasste Düngung, Unkrautregulierung und vorbeugender Pflanzenschutz.: Kreuzblütler und anfällige Unkräuter aus der Pause heraushalten, Phacelia statt Senf säen, Kompost für die Bodenstruktur einsetzen und Staunässe vermeiden. Diese Schritte senken das Risiko über Jahre, eine Garantie geben sie nicht.
Chemische Mittel: nur mit Zulassung
Chemie ist im Hausgarten höchstens das letzte Mittel, wenn Fruchtfolge, Bodenpflege und Sortenwahl ausgeschöpft sind. Vor jedem Einsatz prüfst du, ob ein Pflanzenschutzmittel für Rotkohl im Haus- und Kleingarten zugelassen ist. Das zeigen die Gebrauchsanleitung und die BVL-Datenbank. Angewendet wird nur im zugelassenen Anwendungsgebiet und genau nach Gebrauchsanleitung. Dazu gehören Schutzkleidung, die Wartezeit bis zur Ernte und die Entsorgung der Reste nach Vorgabe. Solche Mittel können Bodenlebewesen und Nützlinge treffen, und sie ersetzen weder Anbaupause noch Hygiene.
Verdacht im Beet: So gehst du bei Befall vor
Wenn ein Rotkohl kümmert oder welkt, arbeitest du diese Schritte der Reihe nach ab:
- Hebe die verdächtige Pflanze mit der Grabegabel aus und schneide eine Wurzelverdickung auf.
- Ist sie innen weißfleischig und nicht hohl, spricht das für Kohlhernie. Dann nimmst du die kranken Pflanzen samt Wurzeln heraus und gibst sie in den Restmüll.
- Reinige alle Geräte gründlich, mit denen du in diesem Beet gearbeitet hast.
- Notiere das Beet: Mindestens 7 Jahre stehen dort keine Kreuzblütler, auch keine Radieschen und kein Senf als Gründüngung.
- Lass den pH-Wert messen, bevor du über eine Kalkung entscheidest.
- Setz den nächsten Rotkohl auf ein Beet ohne Befall, am besten mit einer kohlherniefesten Sorte wie Lodero F1.
Die übrigen Pflanzen im Beet beobachtest du weiter und prüfst bei einem neuen Verdacht genauso die Wurzeln.
Ist dein einziges Kohlbeet betroffen, kannst du auf ein Gefäß ausweichen. Rotkohl gilt als topfgeeignet, und in frischer Erde steht er nicht im befallenen Beetboden. Das Gefäß braucht freie Ablauflöcher, damit sich kein Wasser staut.
Pflege, Düngen und die übrigen Schädlinge in Kürze
Gesunder Rotkohl steht sonnig bis halbschattig, bekommt bei der Pflanzvorbereitung Kompost und wird zu Kulturbeginn gehackt und gejätet. Die Grundlagen findest du unter Pflege und Düngen der Kohlarten im Kohl-Ratgeber, und wie du Rotkohl vom Setzling bis zur Ernte ziehst, zeigt der Anbau-Ratgeber. Die Saat- und Pflanztermine für Kohl hast du im Aussaatkalender auf einem Blatt.
Gegen Kohlweißling, Kohlfliege, Blattläuse, Mehltau und Alternaria arbeitest du nach einer Stufenfolge aus Vorbeugen, Kontrollieren und Eingreifen. Sie steht im Kohl-Ratgeber im Abschnitt Schädlinge und Pflanzenschutz. Wie du diese Schädlinge und Krankheiten am Rotkohl erkennst und abwehrst, liest du im Schutz-Ratgeber für Rotkohl.




