Blumenzwiebeln & Knollen
Blumenzwiebeln und Knollen: Pflanzzeit, Standort, Pflege nach der Blüte, Überwintern von Dahlien und Co., Vermehren und giftige Arten im Überblick.


Bildnachweis
Hans-Simon Holtzbecker · Statens Museum for Kunst, KKSgb2947/44 · digitale Reproduktion CC BY 3.0 · via Wikimedia Commons · JPEG neu komprimiert (Qualität 90), unveränderte Pixelmaße; keine Beschneidung oder Farbkorrektur.
Pflanz- und Aussaatzeiten unterscheiden sich je Art. Gezeigt sind die Arten mit den meisten Ratgebern; den Kalender jeder weiteren Art findest du in ihrem Ratgeber.
Blumenzwiebeln wirken wie die einfachste Sache im Garten: Zwiebel in die Erde, warten, Blüte. Die Fragen kommen trotzdem jedes Jahr. Ist es im November für Tulpen und Narzissen schon zu spät? Darf das gelbe Laub nach der Blüte weg? Und wohin mit den Dahlienknollen, wenn der Frost kommt? Zu den Blumenzwiebeln und Knollen zählen sehr verschiedene Pflanzen, von der Kronen-Anemone über die Lilie bis zur Canna. Auf dieser Seite habe ich das Ordnungswissen gebündelt, das für diese Vielfalt gilt. Die Anleitung für die einzelne Art steht in ihrem eigenen Ratgeber; hier steht das Gerüst, an dem sie hängt.
Zwiebel, Knolle, Rhizom: Speicherorgan und Kalender je Art
Was im Boden steckt, ist nicht bei allen Arten dasselbe Organ. Tulpen und Narzissen speichern ihre Reserven in einer Zwiebel aus verdickten Blattteilen, Dahlien dagegen in verdickten Wurzeln. Gladiolen überwintern als Knolle, Canna als Rhizom. Für die Gartenpraxis kommt eine zweite Frage dazu: wann eine Art in die Erde kommt und wo sie den Winter verbringt.
Beides richtet sich nach der jeweiligen Art. Zwei Beispiele zeigen, wie weit die Kalender auseinanderliegen können. Frühlingsblühende Blumenzwiebeln wie Tulpen und Narzissen kommen im Herbst in die Erde, blühen im folgenden Frühjahr und ziehen nach der Blüte ihr Laub ein. Dahlien, Gladiolen und Canna dagegen werden vor dem Winter ausgegraben und frostfrei eingelagert. Nicht jede Art passt in eines dieser beiden Beispiele, deshalb schlägst du Pflanzzeit und Winterquartier im Ratgeber deiner Art nach. Für den Start helfen dir pflegeleichte Arten für Einsteiger bei der ersten Auswahl.
Standort und Boden: Licht je nach Art, Wasser muss abziehen
Beim Licht gehen die Ansprüche auseinander, deshalb lohnt vor dem Pflanzen der Blick in den Ratgeber deiner Art. Zwei Beispiele zeigen die Spannweite: Narzissen brauchen im Garten mindestens einen halben Tag Sonne. Lilien bevorzugen beschatteten Boden, während ihre Blätter und Blüten in der Sonne stehen; du kannst sie deshalb zwischen niedrige Stauden pflanzen.
Beim Boden zählt, dass Wasser abziehen kann. Bei schweren Böden wird für Blumenzwiebeln eine 3 bis 5 cm starke Drainageschicht aus Sand oder Kies unter den Zwiebeln empfohlen. Wie du das Beet vor dem Pflanzen herrichtest, zeigt der Ratgeber zur Bodenvorbereitung für Blumenzwiebeln. Was der Boden darüber hinaus für deine Art leisten soll, steht in ihrem eigenen Ratgeber.
Pflanzen: Zeitpunkt, Abstand und Tiefe
Für frühlingsblühende Blumenzwiebeln sind September und Oktober günstige Pflanzmonate, bei geeigneter Witterung geht es auch noch im November. Gekaufte Zwiebeln von Frühlingsblühern, die bis zur Pflanzung warten müssen, lagerst du vorübergehend dunkel und luftig bei etwa 18 °C. Halte sie dabei getrennt von Äpfeln, denn deren Reifegas Ethylen kann einen vorzeitigen Austrieb fördern.
Als allgemeine Pflanzregel für frühlingsblühende Blumenzwiebeln gilt ein Abstand von 2 bis 3 Zwiebelbreiten; artspezifische Angaben haben Vorrang. Bei der Tiefe unterscheiden sich die Arten: Für Kronen-Anemonen wird eine Pflanztiefe von 5 bis 8 cm angegeben, bei Dahlien liegt der Wurzelhals mit den Knospen etwa 5 cm unter der Erdoberfläche. Für alle anderen Arten gilt die Angabe zur Sorte; wie du die Zwiebeln setzt, zeigt der Ratgeber zu Pflanztiefe und Technik.
Bei manchen Arten entscheidet die Bodentemperatur über den Austrieb. In der kommunalen Pflanzpraxis aus Niederösterreich gilt für Ixien beim Pflanzen eine Bodentemperatur von höchstens 10 °C, weil der Austrieb sonst ausbleiben kann. Aus derselben Praxis stammt der Hinweis, dass bei frisch gepflanzten, nicht vorgetriebenen Canna die Bodentemperatur nicht unter 15 °C sinken sollte; sonst kann sich der Austrieb stark verzögern.
Dahlien lassen sich schon im Februar oder Anfang März hell, kühl und frostfrei in Töpfen vorziehen. Ab März im Haus vorgezogene Dahlien, die nach den letzten Frösten ins Beet kommen, können etwa 4 bis 6 Wochen früher blühen als direkt ins Freiland gepflanzte Knollen.
Pflege: Laub einziehen lassen, hohe Dahlien stützen
Nach der Blüte der Frühlingsblüher beginnt die Geduldsprobe. Bei Zwiebelpflanzen, die im Beet bleiben, dauert das Einziehen des Laubs im Mittel 6 bis 8 Wochen. Im Gras gilt dasselbe Prinzip: Schachbrettblumen werden dort erst im Juli gemäht, wenn ihre Blätter verwelkt sind. Ich stecke neben jede Gruppe einen Stab, damit ich die Stelle nach dem Einziehen beim Hacken wiederfinde.
Das gelbe Laub abschneiden, sobald es unordentlich aussieht. Entfernt wird erst, was vollständig abgestorben ist; bis dahin bleibt das Laub stehen, auch wenn das Beet dann weniger ordentlich aussieht.
Bei den Dahlien dreht sich die Pflege um die Triebe. Die Begrenzung auf 3 bis 5 Triebe kann die Blütenbildung fördern. Hohe Sorten und Sorten mit großen Blüten stützt du mit Stäben und bindest sie an, weil Wind und Regen die Triebe niederdrücken oder abbrechen können. Wie sich diese Arbeiten über das Jahr verteilen, zeigt der Ratgeber zur Pflege im Jahreslauf.
Gießen und Düngen: Feuchte ohne Staunässe, organisch düngen
Bei Dahlien ist die Linie beim Wasser klar: Während des Wachstums brauchen sie gleichmäßige Bodenfeuchte, Staunässe vertragen sie aber nicht. Gießen und Boden hängen deshalb zusammen; auf schwerem Boden hilft die Drainageschicht aus dem Abschnitt zu Standort und Boden, überschüssiges Wasser abzuleiten. Den Wasserbedarf der übrigen Arten beschreibt ihr eigener Ratgeber.
Beim Düngen setzen die Empfehlungen auf organisches Material. Für Beete mit frühlingsblühenden Blumenzwiebeln wird alle 2 Jahre im Herbst eine Auflage aus Kompost, Lauberde oder verrottetem Mist empfohlen. Dahlien im Freiland bekommen organischen Dünger vor der Pflanzung; eine weitere Düngung ist unter diesen Kulturbedingungen normalerweise nicht erforderlich. Mehr zu Zeitpunkt und Nährstoffen findest du im Ratgeber zum Düngen von Blumenzwiebeln.
Krankheiten und Schädlinge: prüfen, absammeln, Beet wechseln
Bei Tulpen beginnt der Pflanzenschutz vor dem Pflanzen. Prüfe die Zwiebeln vor dem Setzen auf braune Flecken und Pilz-Dauerkörper und sortiere krankheitsverdächtige Zwiebeln aus. Dahinter steht das Tulpenfeuer: Bei dieser Pilzkrankheit können auf braunen Flecken der fleischigen Zwiebelschuppen etwa 1 mm große schwarze Dauerkörper auftreten. Ein solcher Fund kann auf Tulpenfeuer hindeuten, ist für sich allein aber keine sichere Diagnose. Nach Befall mit Tulpenfeuer oder Grauschimmel sollten Tulpen auf ein anderes Beet wechseln.
An Lilien erkennst du das Lilienhähnchen an seiner Farbe. Die erwachsenen Käfer sind 6 bis 8 mm lang, ihr Körper glänzt rot, Kopf, Fühler und Beine sind schwarz. Sammle die Käfer ab und entferne Blätter, auf denen Eier oder Larven sitzen.
Im Hausgarten gilt dabei eine Stufenfolge: vorbeugen mit gesunden Zwiebeln und Beetwechsel, kontrollieren, mechanisch eingreifen. Mittel und Aufwandmengen nennt diese Übersicht bewusst nicht. Weitere Krankheitsbilder beschreibt der Ratgeber zum Schutz vor Krankheiten und Schädlingen.
Im Topf und in Lagen: Zwiebeln für Balkon und Kübel
Im Topf haben Blumenzwiebeln einen Vorteil, den das Beet nicht bietet: Der Topf ist beweglich. Nach der Blüte räumst du die Töpfe aus dem Blickfeld, und das Laub zieht an einem ungestörten Platz weiter ein. So tauschst du die Blühdekoration aus, ohne das Laub vorzeitig zu entfernen.
Zwiebeln lassen sich auch in Lagen übereinander pflanzen, oft Lasagne-Methode genannt. Ein Beispiel für einen bunten Frühjahrstopf setzt unten Narzissen, darüber Tulpen und oben Traubenhyazinthen, mit Substrat zwischen den Lagen. Ein zweites beschriebenes Beispiel kombiniert auf etwa 0,5 m² in drei Lagen Schneeglanz, kleine Narzissen und spätblühende Tulpen mit insgesamt ungefähr 100 Zwiebeln; das ist ein Gestaltungsbeispiel, keine allgemeine Pflanzdichte.
Auch Lilien gibt es für Gefäße: Kompakte Topflilien werden ungefähr 50 cm hoch und eignen sich für Kübel und Balkonkästen. Wie du Zwiebeln im Gefäß pflegst, zeigt der Ratgeber zu Blumenzwiebeln im Topf.
Schnittblumen: Tulpen und Narzissen in der Vase
Für die Vase bringen Tulpen und Narzissen jeweils eigene Handgriffe mit. Bei Tulpen kontrollierst du den Wasserstand täglich und wechselst das Wasser, sobald es sich eintrübt. Frisch geschnittene Narzissen stehen über Nacht allein im Wasser, bevor sie mit anderen Schnittblumen in eine Vase kommen; danach schneidest du sie nicht noch einmal an. Ich stelle die Narzissen dafür in einen eigenen Eimer und binde den gemischten Strauß erst am nächsten Morgen. Beim Schneiden gilt außerdem: Haut- oder Augenkontakt mit Narzissen kann Reizungen verursachen. Welche Zwiebelpflanzen sich für die Vase eignen, beschreibt der Ratgeber zu Zwiebelpflanzen für den Schnittblumengarten.
Ausgraben und Überwintern: Knollen im frostfreien Lager
Für Dahlien reichen die Empfehlungen zum Ausgraben von vor dem ersten Nachtfrost bis kurz nach dem ersten leichten Frost. Zum Einwintern schneidest du die Stängel etwa 10 bis 15 cm über dem Boden zurück. Nach dem Ausgraben lagern die Knollen frostfrei und dunkel bei etwa 4 bis 8 °C.
Dahlien haben hohle Stängel. Bleibt darin vor dem Einlagern Wasser zurück, begünstigt es Fäulnis. Die Knollen kommen deshalb erst ins Lager, wenn in den Stängelresten kein Wasser mehr steht.
Gladiolenknollen gräbst du aus, bevor der Boden durchfriert, und überwinterst sie luftig bei etwa 8 bis 12 °C. Für Canna-Rhizome reichen die Empfehlungen im Winterlager von etwa 8 bis 15 °C; der anhaftende Erdballen darf dabei nicht vollständig austrocknen. Ich beschrifte jede Kiste mit Art und Sorte, bevor die Knollen hineinkommen.
In wintermilden Gegenden kommt für Dahlien auch eine Überwinterung im Freiland infrage, als Versuch mit einer Abdeckung aus Stroh, Laub oder Vlies. Sicher ist dieser Weg nicht: Bei Nässe droht Knollenfäule, dazu kommt Mäusefraß. Wie du frostempfindliche Arten einlagerst, beschreibt der Ratgeber zum Überwintern frostempfindlicher Blumenzwiebeln.
Vermehren: Brutzwiebeln und geteilte Knollen
Lilien und Dahlien zeigen, wie verschieden Vermehrung bei Zwiebeln und Knollen aussieht. Bei Lilien gibt es zwei Ansätze. Lässt ein dichter Bestand nach etwa 3 bis 4 Jahren im Wachstum nach, kannst du die kräftigsten Zwiebeln herausnehmen und an anderer Stelle neu pflanzen. Abgetrennte Brutzwiebeln brauchen dagegen Geduld: Bis sie blühen, vergehen etwa 2 bis 4 Jahre.
Dahlien vermehrst du, indem du den Wurzelstock teilst. Jedes Teilstück muss dabei mindestens 1 Knospe und möglichst viele unverletzte Wurzeln behalten. Wie du beim Teilen vorgehst, zeigt der Ratgeber zum Teilen von Dahlienknollen. Welche Methode bei den übrigen Arten passt, steht in ihrem eigenen Ratgeber.
Arten im Überblick: Wuchshöhen und Blühfolgen
Wie verschieden die Pflanzen dieses Bereichs sind, zeigen schon die Wuchshöhen. Das Balkan-Windröschen (Anemone blanda) erreicht knapp 15 cm und blüht im März und April. Die Kronen-Anemone (Anemone coronaria) wird etwa 25 cm hoch. Viele Wildtulpen bleiben mit etwa 10 bis 30 cm niedrig und eignen sich für den Beetvordergrund und zum Verwildern. Worin sie sich von Gartentulpen unterscheiden, beschreibt der Ratgeber zu botanischen Tulpen und Gartentulpen.
Bei den Lilien unterscheiden sich die großen Gruppen in Blüte und Zeitpunkt. Die Einzelblüten Asiatischer Lilien erreichen einen Durchmesser von bis zu 14 cm, und Orientalische Lilien blühen ungefähr 10 bis 20 Tage später als Asiatische.
Auch die Herkunft ist ein Merkmal der einzelnen Art. Ein Beispiel: Die Wildformen der Gartendahlien stammen aus Mexiko und Guatemala. Sortenporträts, Farben und Züchtungsgeschichte findest du im Ratgeber der jeweiligen Art, dort steht auch die Herkunft der übrigen Arten.
Kombinieren und gestalten: Gruppen, Bänder, Partner
Für die Gestaltung helfen ein paar Muster. Großwüchsige Lilien kannst du für eine Gruppenwirkung zu 3 bis 5 Pflanzen zusammenfassen. Gelbe Narzissen lassen sich als zusammenhängendes Blütenband entlang eines Zauns einsetzen. Das Balkan-Windröschen lässt sich mit Hyazinthen, Tulpen und Narzissen kombinieren, und auch Blaustern passt im Frühjahrsbeet zu Narzissen. Solche Paare sind als Gestaltung gedacht, nicht als Pflanzenschutz.
Denk bei der Planung über die Blüte hinaus. Später heranwachsende Stauden und Gräser können das vergilbende Laub der Frühlingsblüher verdecken. Wenn du Insekten etwas anbieten willst, wähle bei den Dahlien ungefüllte oder wenig gefüllte Sorten, denn sie können Pollen und Nektar bieten. Ideen für Farben und Partner sammelt der Ratgeber dazu, wie du Frühlingsblüher kombinierst.
Giftige Zwiebelpflanzen: Vorsicht in Beet und Küche
Mehrere Zwiebel- und Knollenpflanzen sind giftig, und bei manchen betrifft das die ganze Pflanze. Narzissen enthalten in allen Pflanzenteilen giftige Amaryllidaceenalkaloide wie Lycorin; nach dem Verschlucken können schwere Magen-Darm-Beschwerden auftreten. Haut- oder Augenkontakt mit Narzissen kann Reizungen verursachen. Bei der Herbstzeitlose sind alle Pflanzenteile giftig, insbesondere Samen und Knolle; sie enthalten das Alkaloid Colchicin. Bei der Kaiserkrone ist vor allem die alkaloidhaltige Zwiebel giftig. Keine dieser Pflanzen gehört auf den Teller.
Für Dahlien und Gladiolen gibt es einen Küchenhinweis, der an Bedingungen hängt. Ihre Blüten können herzhafte und süße Speisen ergänzen, wenn die Pflanze sicher bestimmt ist, die Blüten nicht chemisch behandelt wurden und aus einer für den Verzehr geeigneten Herkunft stammen. Fehlt eine dieser Bedingungen, bleiben die Blüten in der Vase.
Die Blätter der Herbstzeitlose können mit Bärlauch verwechselt werden, und ihr Verzehr kann tödliche Vergiftungen auslösen. Iss deshalb keine selbst gesammelten Blätter, Blüten oder Zwiebeln, die du nicht sicher bestimmen kannst.
Zum Vertiefen: die Blumenzwiebel-Ratgeber
Das war das Fundament – für jedes Thema findest du hier den vertiefenden Ratgeber:
- Anzucht & Aussaat: Blumenzwiebeln noch im Januar stecken, Dahlien aus Samen ziehen, Anemonen richtig pflanzen, alle 96 Ratgeber zu Anzucht & Aussaat ↓
- Pflege & Düngen: Schmucklilien optimal düngen, Zierlauch im Kübel, Blumenzwiebeln richtig düngen, alle 73 Ratgeber zu Pflege & Düngen ↓
- Vermehren: Krokusse erfolgreich vermehren, Anemonen vermehren, Blausternchen vermehren, alle 27 Ratgeber zu Vermehren ↓
- Schneiden & Formen: Schmucklilien schneiden, Narzissen: Schnitttipps für lange Blütenpracht, Dahlien richtig zurückschneiden für üppige Blüten, alle 7 Ratgeber zu Schneiden & Formen ↓
- Überwintern: Narzissen überwintern, Ranunkeln überwintern, Dahlien überwintern, alle 21 Ratgeber zu Überwintern ↓
- Wissen & Sonstiges: Harmonische Pflanzenkombinationen mit Anemonen, Dahlien als Schnittblumen, Rhizome: Was ist das? Funktion und Beispiele, alle 54 Ratgeber zu Wissen & Sonstiges ↓
- Krankheiten & Schädlinge: Calla-Zwiebeln: Häufige Fehler vermeiden, Dahlien schützen, Iris schützen, alle 30 Ratgeber zu Krankheiten & Schädlinge ↓
- Sorten & Auswahl: Gladiolen: Prachtvolle Blüten für Bienen und Garten, Liliensorten: Asiatische, Orientalische und Trompetenlilien, Mignon-Dahlien: Kompakte Schönheiten für deinen Garten, alle 101 Ratgeber zu Sorten & Auswahl ↓
- Ernten & Lagern: Ranunkeln als Schnittblumen, Blumenzwiebeln richtig lagern, Ixien als Schnittblumen, alle 9 Ratgeber zu Ernten & Lagern ↓
- Planen und drucken: der Beetplaner, der Aussaatkalender zum Ausdrucken, der Mischkultur-Planer
Anzucht & Aussaat
96 Ratgeber
Blumenzwiebeln noch im Januar stecken: offener Boden, Topf oder Wachs
Pflege & Düngen
73 Ratgeber
Milchstern-Pflege im Jahreslauf: Was die Zwiebeln wann brauchen
Schneiden & Formen
7 Ratgeber
Narzissen als Schnittblumen: Schnitt, Pflege und Schleim im Strauß
Ernten & Lagern
9 Ratgeber
Ixien als Schnittblumen: Ernte, Vasenpflege und lange Haltbarkeit
Sorten & Auswahl
101 Ratgeber
Splitt-Dahlien für die Vase: Sorten, Schnitt und Partner im Strauß
Vermehren
27 Ratgeber
Anemonen vermehren: teilen, Wurzelschnittlinge ziehen, Samen ernten
Überwintern
21 Ratgeber
Lilien überwintern: Zwiebeln in Beet und Kübel richtig schützen
Krankheiten & Schädlinge
30 Ratgeber
Winterlinge gesund erhalten: Rostpilz, Fäulnis und Wühlmäuse erkennen
Wissen & Sonstiges
54 Ratgeber
Rhizome: was sie sind und wie du sie pflanzt, teilst und begrenzt

Häufige Fragen
Wann pflanze ich Tulpen, Narzissen und andere Frühlingsblüher?
Wann darf ich das Laub von Zwiebelblumen nach der Blüte abschneiden?
Brauchen Dahlien viel Wasser?
Wie überwintere ich Dahlienknollen?
Wann grabe ich Gladiolen aus?
Welche Zwiebelpflanzen im Garten sind giftig?
Im frühen März sind die blühenden Zwiebelpflanzen zahlreich und lieblich, und unter ihnen ist ein Reichtum an Blau, umso kostbarer, als es die seltenste Farbe unter den Blumen ist.


