Exoten & Gemüse-Raritäten
Exoten und Gemüse-Raritäten anbauen: Wärme, Vorkultur, Boden, Pflege, Ernte, Fruchtfolge und Sicherheit von Aubergine bis Quinoa im Überblick.


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Madeira Flowers, Fruits and Ferns
Pflanz- und Aussaatzeiten unterscheiden sich je Art. Gezeigt sind die Arten mit den meisten Ratgebern; den Kalender jeder weiteren Art findest du in ihrem Ratgeber.
Eine Maracuja-Saat, die wochenlang nichts zeigt, eine Andenbeere, die mehr Laub als Früchte trägt, ein Quinoa-Beet im Unkraut: Bei Exoten und Gemüse-Raritäten entscheidet sich viel schon beim Start. Hinter dem Sammelbegriff stehen sehr verschiedene Pflanzen, von wärmehungrigen Fruchtgemüsen über Knollen wie Topinambur bis zu Mais, Quinoa und Artischocke. Auf dieser Seite habe ich das Ordnungswissen gebündelt, das du für den ganzen Bereich brauchst: Gruppen, Standort, Anzucht, Pflege, Ernte, Sicherheit in der Küche und Fruchtfolge. Wenn du weißt, zu welcher Gruppe deine Pflanze gehört, weißt du auch, welche Fragen bei ihr zuerst anstehen. Die Tiefe für jede einzelne Art tragen die Ratgeber.
Was hier wächst: Fruchtgemüse, Knollen, Körner und Raritäten
Am einfachsten ordnest du den Bereich nach dem, was du erntest. Die erste Gruppe sind wärmeliebende Fruchtgemüse wie die Aubergine (Solanum melongena), die Andenbeere und die Pepino, auch Birnenmelone genannt. Pepino und Andenbeere stammen aus Südamerika. Die Maracuja (Passiflora edulis) ist eine Passionsblume, braucht zum Keimen aber ähnlich viel Wärme wie diese Fruchtgemüse.
Die zweite Gruppe sind Knollen: Topinambur aus Nordamerika, Knollenziest, Inkawurzel (Yacon) und Knolliger Sauerklee. Körner liefern Mais (Zea mays) und Quinoa. Quinoa stammt aus den Anden und wird wie Getreide verwendet, gehört botanisch aber zu den Fuchsschwanzgewächsen. Die Artischocke aus dem Mittelmeerraum und der Rhabarber können mehrere Jahre am selben Platz stehen.
Am Rand stehen Pflanzen, die nicht oder nur bedingt in die Küche gehören: die Lampionblume (Physalis alkekengi), Ziergurken (Echinocystis lobata), die Kalebasse (Lagenaria siceraria) und Tabak. Für sie gelten eigene Sicherheitsregeln. Wie eine einzelne Art von der Herkunft bis zur Ernte aussieht, zeigt zum Beispiel der Ratgeber, wie du Birnenmelonen anbaust.
Standort und Boden: Sonne, Wärme, Durchlässigkeit
Die meisten Arten dieses Bereichs wollen in die Sonne. Aubergine, Andenbeere und Pepino brauchen einen sonnigen Platz, die Lampionblume kommt auch mit Halbschatten zurecht. Wie viel Wärme zählt, zeigt der Zuckermais: Bei hoher Sonneneinstrahlung wächst er am besten bei 24 bis 29 °C.
Beim Boden ist Durchlässigkeit der gemeinsame Nenner. Maracuja und Pepino wollen gut drainierten Boden, Mais nährstoffreichen und gut durchlässigen. Die Andenbeere mag gut durchlässigen, nährstoffreichen Lehm, kommt aber auch mit armen Böden zurecht. Der Rhabarber fällt aus der Reihe: Er braucht humusreichen, mittleren bis schweren Boden mit guter Wasserhaltefähigkeit, der nicht zu Staunässe neigt. Artischocken bevorzugen einen pH-Wert von 6,5 bis 7,5. Für ein neues Dauerbeet lohnt sich ein Blick darauf, wie du den Boden für Rhabarber vorbereitest.
Aussaat und Vorkultur: früh, warm und mit Geduld
Die Fruchtgemüse brauchen einen Vorsprung im Haus. Die Andenbeere kommt auf eine Kulturdauer von 168 bis 196 Tagen. Andenbeere, Aubergine und Pepino haben ihre Pflanzzeit aber erst im Mai, die Wochen davor gehören der Anzucht.
Auberginen säst du von März bis April. Zum Keimen brauchen sie mindestens 20 bis 22 °C. Ziehst du Auberginen für den Balkon selbst an, plane zwischen Aussaat und Auspflanzen mindestens 10 Wochen mit genug Licht, Wärme und Platz ein. Säst du erst im April, kommen die Jungpflanzen deshalb entsprechend später als im Mai ins Freie. Andenbeere und Maracuja keimen bei 20 bis 25 °C. Die Maracuja braucht Geduld, denn ihre Keimdauer liegt bei 30 bis 60 Tagen. Die samen.liver violettfrüchtigen Passiflora edulis werden vorher 2 Tage vorgequollen. Gesät wird sie im Haus von Januar bis Juli. Ich beschrifte jeden Maracuja-Topf mit dem Aussaatdatum, damit ich die lange Keimzeit nicht zu früh aufgebe.
Artischocken für die einjährige Kultur ziehst du ebenfalls vor. Nach der Keimung vergehen 3 Wochen bis zum Pikieren. Für die Vorkultur eignen sich Töpfe mit etwa 8 cm Durchmesser. Vorhandene Artischocken lassen sich auch teilen: Jedes Teilstück braucht mindestens 2 beblätterte Triebe und ein gut entwickeltes Wurzelsystem.
Keim- und Anzuchttemperatur sind zwei verschiedene Werte. Die Saat braucht Wärme zum Keimen, danach entscheidet die Art. Artischocken für die einjährige Kultur werden nach der Keimung kühler bei 12 °C weitergezogen. Auberginen-Jungpflanzen brauchen dagegen bis zum Auspflanzen Temperaturen über 15 °C.
Andere Arten kommen direkt ins Beet. Mais säst du von April bis Juli. Quinoa folgt von April bis Mai, die Quinoa-Saat kommt 1 bis 2 cm tief in die Erde. Topinambur und Knollenziest steckst du als Knollen 10 cm tief. Topinambur kommt von März bis April in die Erde, Knollenziest im März. Rhabarber pflanzt du von September bis Oktober. Alle Termine zum Aufhängen hat der Aussaatkalender zum Ausdrucken, und Schritt für Schritt zeigt der Ratgeber, wie du Auberginen vorziehst.
Pflege und Überwintern
Die Pflege hängt stärker an der Art als an der Gruppe. Die violettfrüchtige Maracuja schneidest du während der Blütezeit von Mai bis August nicht zurück, wenn du Früchte ernten willst. Im Haus ist bei ihr Handbestäubung erforderlich. Pepino bildet Blüten unabhängig von der Tageslänge, bei Tageslängen über 12 Stunden aber deutlich mehr. Junger Zuckermais kann von der Saat bis etwa 20 cm Pflanzenhöhe unter Verfrühungsvlies stehen, um die Anfangsentwicklung zu fördern.
Beim Überwintern trennen sich die Wege. Artischocken können bei erfolgreicher Überwinterung 3 bis 4 Jahre kultiviert werden. Topinambur und Knollenziest bleiben über den Herbst im Boden, bis du sie brauchst. Topinambur lässt sich von Oktober bis in den März hinein ernten. Wie es mit der Maracuja durch das Jahr weitergeht, zeigt der Ratgeber, wie du Maracuja-Pflanzen pflegst.
Gießen und Düngen: gleichmäßig und mit Maß
Beim Wasser wollen viele Arten Gleichmäßigkeit ohne Staunässe. Topinambur bevorzugt gleichmäßige Feuchtigkeit, und Mulch hilft, das Wasser im Boden zu halten. Die Maracuja braucht während der Vegetationszeit reichlich Feuchtigkeit in gut drainiertem Boden. Auberginen gießt du an den Fuß der Pflanze, damit das Laub nicht dauerhaft nass bleibt. Zu einer Düngergabe gehört Wasser: Für Gemüse wie Auberginen und Rhabarber wird eine begleitende Wassergabe von mindestens 20 Litern je Quadratmeter empfohlen.
Beim Düngen reicht die Spanne vom Starkzehrer bis zu Arten, bei denen ein Zuviel vor allem Laub bringt. Rhabarber ist ein Starkzehrer: Er bekommt im zeitigen Frühjahr Kompost und ergänzend Stickstoff, bevorzugt organisch und abgestimmt auf eine Bodenuntersuchung. Für Auberginen gelten 4 bis 6 Liter Kompost je Quadratmeter als Richtwert. Dazu kommen beim Verpflanzen ein Starterdünger und Stickstoff als Kopfdüngung, wenn die Pflanzen halb ausgewachsen sind, sowie noch einmal direkt nach der ersten Ernte. Zuckermais versorgen 3 Liter Kompost je Quadratmeter im Frühjahr mit Phosphor, Kalium und Magnesium, den Stickstoff planst du gesondert. Im Kübel bekommt die Maracuja während des Wachstums regelmäßig Kübelpflanzen- oder Volldünger über das Gießwasser, die Lampionblume von Juni bis Oktober Flüssigdünger. Die Einzelheiten stehen im Ratgeber, wie du Auberginen richtig düngst.
Andenbeere und Pepino übermäßig mit Nährstoffen versorgen. Bei beiden fördert ein zu reichhaltiger Boden das Blattwachstum zulasten der Früchte. Die Andenbeere bevorzugt zwar nährstoffreichen Lehm, kommt aber auch mit armen Böden zurecht; ein Zuviel an Nährstoffen vermeidest du bei ihr wie bei der Pepino.
Krankheiten und Schädlinge: vorbeugen und absammeln
Beim Pflanzenschutz hängen die Maßnahmen in diesem Bereich an der Art und am Schadbild. Bei Auberginen begünstigen dauerhaft nasses Laub und unzureichender Luftaustausch im Gewächshaus Pilzerkrankungen, regelmäßiges Lüften ist dort deshalb die naheliegende Vorsorge. An Auberginen tauchen auch Kartoffelkäfer auf; Käfer und Larven sammelst du regelmäßig von Hand ab. Bei Quinoa ist Unkraut das Thema: Im Quinoa-Anbau auf Haus Düsse hat sich ein falsches Saatbett bewährt, das 4 Wochen vor der Aussaat angelegt wird, um den Unkrautdruck zu verringern. Mittel, Wirkstoffe und Dosierungen gehören nicht auf eine Übersichtsseite. Wie einzelne Schadbilder an Auberginen aussehen, zeigt der Ratgeber, wie du Krankheiten und Schädlinge an Auberginen erkennst.
Kübel und Balkon
Viele Fruchtgemüse dieses Bereichs lassen sich auch in Gefäßen ziehen. Für Auberginen und Andenbeeren auf dem Balkon nimmst du Pflanzgefäße ab 10 Litern mit ungefähr 30 cm Durchmesser. In solchen vergleichsweise kleinen Gefäßen ist das Wasser schnell verbraucht: An heißen Tagen gießt du täglich und kontrollierst die Erde regelmäßig. Als Substrat sind torffreie Erden aus Umweltschutzgründen vorzuziehen. Ich stelle meine Balkonkübel so, dass ich sie beim morgendlichen Gießen ohne Umweg erreiche und dabei gleich die Feuchte der Erde prüfe. Wie das für eine einzelne Art aussieht, zeigt der Ratgeber, wie du Physalis im Topf ziehst.
Ernte und Lagern: Reifezeichen und Haltbarkeit
Die Erntefenster liegen weit auseinander, vom Rhabarber im Frühsommer bis zum Topinambur im Winter.
| Art | Erntezeit |
|---|---|
| Rhabarber | Mai bis Juni |
| Aubergine | Juni bis Oktober |
| Pepino | Juli bis Oktober |
| Andenbeere, Maracuja, Mais | August bis Oktober |
| Quinoa | August bis September |
| Knollenziest | Oktober bis Dezember |
| Topinambur | Oktober bis Dezember und Januar bis März |
Innerhalb dieser Fenster entscheidet die Reife. Andenbeeren sind optimal reif, wenn die Hülle bräunlich und die Beere goldgelb ist. Zuckermais erntest du für die Küche in der Milchreife. Artischocken-Nebenköpfe schneidest du bei 7 bis 10 cm Durchmesser, solange die Knospenschuppen noch geschlossen sind. In der einjährigen Artischockenkultur vergehen von der Aussaat bis zum Erntebeginn 20 Wochen. Ab dem Auspflanzen kräftiger Jungpflanzen sind es 11 Wochen.
Beim Lagern hat jede Art ihre eigene Regel. Frische Topinamburknollen bleiben in einem geschlossenen Behälter im Kühlschrank bis zu 4 Wochen frisch, der Rest wartet im Boden. Andenbeeren halten sich in ihrer papierartigen Hülle bei luftiger, trockener und kühler Lagerung bis zu 10 Tage. Ich pflücke sie deshalb mit Hülle und öffne sie erst in der Küche. Quinoa muss nach der Ernte trocknen: Im landwirtschaftlichen Anbau wird das Erntegut unmittelbar auf 10 bis 12 % Kornfeuchtigkeit getrocknet. Die Korntemperatur darf dabei 40 °C nicht überschreiten. Mehr zu den Knollen steht im Ratgeber, wie du Topinambur erntest und lagerst.
Sorten: die Kulturform entscheidet
Bei Exoten hängt die Sortenwahl oft an der Kulturform. Für die einjährige Artischockenkultur eignet sich zum Beispiel die Sorte „Imperialstar F1“. Bei Quinoa werden saponinhaltige und saponinarme Sortentypen unterschieden, „Freyja“ gehört zu den saponinarmen. Der Sortentyp ist allerdings keine Verzehrfreigabe: Was im Abschnitt zur Küche über Saponine in der Samenschale steht, gilt auch für saponinarme Sorten. Beim Mais trennen sich Zuckermais und Feldmais: Zwischen Zuckermais im Hausgarten und Feldmais wird ein Abstand von mindestens 500 m empfohlen, um unerwünschte Bestäubung zu vermeiden. Bei der Maracuja beziehen sich die Hinweise zu Aussaat, Schnitt und Bestäubung in diesem Bereich auf die violettfrüchtige Passiflora edulis. Welche Sorten der einzelnen Arten in den Garten passen, zeigen die Ratgeber, etwa der Überblick, welche Maracuja-Sorten sich für den Hausgarten eignen.
Küche und Sicherheit: was auf den Teller gehört
Die meisten Ernten sind unkomplizierte Lebensmittel, einige brauchen aber einen klaren Blick. Topinambur musst du nicht schälen: Die dünne Schale kann nach gründlichem Bürsten unter fließendem Wasser mitgegessen werden, braune Stellen schneidest du weg. Roh enthält Topinambur laut Bundeslebensmittelschlüssel 12,07 g Ballaststoffe je 100 g essbaren Anteil. Dieser hohe Ballaststoffgehalt ist der Grund, warum nicht jeder größere Mengen gut verträgt.
Quinoa wird zur Grundzubereitung in Flüssigkeit aufgekocht und quillt im geschlossenen Topf weich; wie das gelingt, zeigt der Ratgeber, wie du Quinoa zubereitest. Eine Entbitterung oder Sicherheit garantiert dieses Garen nicht. Die Samenschale von Quinoa enthält Saponine, die bitter schmecken und der Gesundheit schaden können. Bei handelsüblicher Ware wird ihr Gehalt durch Waschen oder Schälen vermindert. Diese Angabe gilt für Handelsware; ein Hausverfahren, das den Saponingehalt deiner eigenen Ernte ebenso verlässlich senkt, lässt sich daraus nicht ableiten.
Bei Rhabarber verwendest du nur die Stängel, die oxalsäurereichen Blätter und Blattansätze entfernst du vor der Zubereitung. Auberginen erntest du reif, denn unreife Früchte können in grünlichen Stellen und am Stielansatz Glykoalkaloide enthalten. Jüngere Kinder sollten unreife Auberginen vorsorglich nicht essen. Tabak ist keine Küchenpflanze: Er enthält von Natur aus Nikotin, das in hohen Dosen stark giftig ist. In Deutschland sind Tabakwaren aus selbst angebautem Rohtabak für den eigenen Bedarf nach dem Tabaksteuergesetz von Tabaksteuer und Verpackungszwang befreit.
Die Lampionblume Physalis alkekengi ist nicht die Andenbeere. Bei ihr sind die grüne Pflanze, besonders die unreifen Beeren, und der Wurzelstock giftig. Für essbare Kürbisgewächse gilt eine zweite Regel: Bitter schmeckende Früchte spuckst du aus und entsorgst sie, weil Kochen, Braten, Einmachen und Backen die giftigen Bitterstoffe nicht zerstören. Unbekannte Zierarten wie Ziergurken probierst du gar nicht erst.
Fruchtfolge und Mischkultur
Auch Raritäten wollen nicht jedes Jahr auf dieselbe Fläche. Mais, Quinoa und Knollenziest brauchen eine Anbaupause von 3 Jahren. Bei Aubergine, Andenbeere und Pepino sind es 4 Jahre. Topinambur und Rhabarber kommen erst nach 5 Jahren wieder auf dieselbe Fläche.
Bei den Nachbarn zählt die Verwandtschaft. Für Auberginen führt die Mischkultur-Matrix Paprika, Physalis, Tomaten, Birnenmelonen und Kartoffeln als unverträglich, also die eigene Familie der Nachtschattengewächse. Artischocken vertragen sich unter anderem nicht mit Topinambur und Inkawurzel. Ziergurke und Kalebasse passen weder zueinander noch zu Melonen und Kürbis. Für Mais nennt die Matrix dagegen Kürbis und Prunkbohnen als gute Partner, mehr dazu im Ratgeber, welche Partnerpflanzen zu Mais passen.
Zwischen zwei Kulturen arbeitet die Gründüngung. Für Auberginen kommen Lein, Luzerne, Phacelia und Gelbsenf in Frage, für Mais Lein, Luzerne und Phacelia, für Artischocken Lupine, Gelbsenf und Klee. Steht Phacelia als Begleiter neben Auberginen, sollten mindestens 70 cm Abstand bleiben, damit sich die Pflanzen nicht gegenseitig unterdrücken. Geplante Kombinationen prüfst du im Mischkultur-Planer, die Flächen über mehrere Jahre ordnest du im Beetplaner.
Zum Vertiefen: die Exoten-Ratgeber
Das war das Fundament – für jedes Thema findest du hier den vertiefenden Ratgeber:
- Anzucht & Aussaat: Anbauen von Maracuja, Artischocken im Topf, Birnenmelonen aussäen, alle 57 Ratgeber zu Anzucht & Aussaat ↓
- Ernten & Lagern: Mais richtig lagern, Physalis ernten und lagern, Maracujas richtig ernten und lagern, alle 18 Ratgeber zu Ernten & Lagern ↓
- Rezepte & Verwendung: Physalis-Rezepte: Von süß bis herzhaft, Inkawurzel: Süße Vielfalt aus der Andenküche, Artischocken-Rezepte: Von klassisch bis raffiniert, alle 19 Ratgeber zu Rezepte & Verwendung ↓
- Pflege & Düngen: Auberginen richtig düngen, Maracuja-Pflanze: Pflege, Standort & Ernte, Tabakpflanzen: Optimale Bewässerung und Düngung, alle 29 Ratgeber zu Pflege & Düngen ↓
- Sorten & Auswahl: Zuckermais und Futtermais, die besten Auberginensorten für den Anbau in Deutschland, Topinambur-Sorten: Vielfalt für deinen Garten, alle 7 Ratgeber zu Sorten & Auswahl ↓
- Wissen & Sonstiges: Essbare Passionsblumen, Passionsblumen: Exotische Schönheit für Bienen, Lampionblumen: Schönheit mit Tücken, alle 23 Ratgeber zu Wissen & Sonstiges ↓
- Überwintern: Maracuja überwintern, Artischocken überwintern, Topinambur überwintern
- Krankheiten & Schädlinge: Schädlinge und Krankheiten bei Auberginen erkennen und bekämpfen, Maracuja-Anbau: Häufige Probleme erkennen und lösen, Birnenmelonen schützen, alle 9 Ratgeber zu Krankheiten & Schädlinge ↓
- Fruchtfolge & Mischkultur: Mischkultur mit Mais, Artischocken im Fruchtwechsel
- Schneiden & Formen: Auberginen richtig pflegen
- Vermehren: Artischocken vermehren
- Planen und drucken: der Beetplaner, der Aussaatkalender zum Ausdrucken, der Mischkultur-Planer
Anzucht & Aussaat
57 Ratgeber
Auberginen vorziehen: Aussaat, Pikieren und Abhärten Schritt für Schritt
Pflege & Düngen
29 Ratgeber
Tabakpflanzen gießen und düngen: Wasser und Dünger nach Phase dosieren
Schneiden & Formen
1 RatgeberErnten & Lagern
18 Ratgeber
Topinambur ernten und lagern: wann du gräbst und wie die Knollen frisch bleiben
Sorten & Auswahl
7 Ratgeber
Topinambur-Sorten: welche Sorte zu deinem Garten passt
Vermehren
1 RatgeberÜberwintern
3 RatgeberKrankheiten & Schädlinge
9 Ratgeber
Birnenmelonen schützen: Krankheiten und Schädlinge an Pepino erkennen und eindämmen
Rezepte & Verwendung
19 Ratgeber
Topinambur bekömmlich zubereiten: So gewöhnst du dich an die Knolle
Wissen & Sonstiges
23 Ratgeber
Essbare Passionsblumen: Maracuja, Granadilla und Curuba im Vergleich







